Schwalben

Beiträge zum Thema Schwalben

Mauersegler
  8

Mauersegler läuten den Vogelzug ein

BirdLife Österreich vermeldet Beginn des herbstlichen Vogelzugs Richtung Süden KLOSTERNEUBURG. "Wo sind unsere Mauersegler ? Sind die überall weg geblieben? Alle in einem Sturm über Griechenland im April gestorben oder haben wo welche überlebt ? Unsere sind alle nicht mehr da ... ein Hochsommer ohne die jagenden Mauersegler und Schwalben ist schrecklich still", meldet sich eine Klosterneuburgerin bei den Bezirksblättern. Auf dem Weg in den Süden Trotz sommerlicher Temperaturen hat...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
So sieht ein sogenannter "Schwalbenbaum" aus.

Vogelschutz
Schwalbenparadies in Parbasdorf

Die Parbasdorfer Schwalben scheinen im Gegensatz zu Pferden - deren schreckhaftes Wesen als Fluchttier bekannt ist - ziemlich furchtlos zu sein. Zumindest die Rauchschwalben, die im Reitstall von Patrizia Ehrenfried-Fischer an der Grenze zum Vogelschutzgebiet natura 2000 brüten. Von der Vetmed Uni Wien gezählte 72 Rauchschwalbennester findet man hier. "Noch ist Brutzeit und wirklich viel los bei uns", freut sich die Stallpächterin.

  • Gänserndorf
  • Ulrike Potmesil
Mehlschwalbenkolonien wie diese sind sehr selten. Da der Bestand stetig schrumpft wird jetzt ersucht, Schwalbennester rund um Haus und Hof zu melden.
  2

Birdlife Österreich
Sag mir wo die Schwalben sind, wo sind sie geblieben?

Der Bestand der Schwalben hat sich in manchen Regionen stark verringert. Um sie schützen zu können ersucht BirdLife Österreich, Schwalbennester rund um Haus oder Hof zu melden, bevor der Abflug in Richtung Winterquartier startet. BEZIRKE. Trotz hochsommerlicher Temperaturen hat der herbstliche Vogelzug bereits begonnen. Zu den Vogelarten, die ihr mitteleuropäisches Brutgebiet am frühesten verlassen, gehört der Mauersegler. Er zieht bereits seit Mitte Juli aus Österreich in sein afrikanisches...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Christina Gärtner

SchwalbenNESTwerkerInnen gesucht
Forscher bitten Bevölkerung um Mithilfe

Von den vier in Österreich heimischen Schwalbenarten, sind in Städten und Dörfern vor allem Mehl- und Rauchschwalben anzutreffen. Während Mehlschwalben ihre Nester vorwiegend unter Dachvorsprüngen bauen, nisten Rauchschwalben meist innerhalb von Gebäuden. Beide Schwalbenarten bauen ihre Nester aus mehreren Hundert Lehmkugeln, die Sie an Fassaden und Wänden befestigen und oft über viele Jahre wiederbenutzen. Seit einigen Jahren sind ihre Bestände rückläufig, Ursachen dafür sind unter anderem...

  • Baden
  • Maria Ecker

St. Pölten
NESTwerker mit einem Herz für Schwalben gesucht

ST. PÖLTEN (pa). Von den vier in Österreich heimischen Schwalbenarten, sind in Städten und Dörfern vor allem Mehl- und Rauchschwalben anzutreffen. Während Mehlschwalben ihre Nester vorwiegend unter Dachvorsprüngen bauen, nisten Rauchschwalben meist innerhalb von Gebäuden. Beide Schwalbenarten bauen ihre Nester aus mehreren Hundert Lehmkugeln, die Sie an Fassaden und Wänden befestigen. Seit einigen Jahren sind ihre Bestände rückläufig, Ursachen dafür sind unter anderem Nahrungs- und...

  • St. Pölten
  • Petra Weichhart
Rauchschwalbe
  2

Vogelwarte
SchwalbenNESTwerkerInnen gesucht

Von den vier in Österreich heimischen Schwalbenarten, sind in Städten und Dörfern vor allem Mehl- und Rauchschwalben anzutreffen. Während Mehlschwalben ihre Nester vorwiegend unter Dachvorsprüngen bauen, nisten Rauchschwalben meist innerhalb von Gebäuden. Beide Schwalbenarten bauen ihre Nester aus mehreren Hundert Lehmkugeln, die Sie an Fassaden und Wänden befestigen und oft über viele Jahre wiederbenutzen. Seit einigen Jahren sind ihre Bestände rückläufig, Ursachen dafür sind unter anderem...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Rauchschwalbe

Vogelwarte
SchwalbenNESTwerkerInnen gesucht

Vier Schwalbenarten sind in Österreich heimisch, wobei in Städten und Dörfern vor allem Mehl- und Rauchschwalben anzutreffen sind. REGION. Während Mehlschwalben ihre Lehmnester vorwiegend unter Dachvorsprüngen bauen, nisten Rauchschwalben meist innerhalb von Gebäuden. Seit einigen Jahren sind ihre Bestände rückläufig. Ursachen dafür sind unter anderem Nahrungs- und Nistplatzmangel. Außenstelle Die Außenstelle Seebarn/Österreichische Vogelwarte bittet um Ihre Unterstützung, um die...

  • Krems
  • Simone Göls

SchwalbenNESTwerkerInnen gesucht

Von den vier in Österreich heimischen Schwalbenarten, sind in Städten und Dörfern vor allem Mehl- und Rauchschwalben anzutreffen. Während Mehlschwalben ihre Nester vorwiegend unter Dachvorsprüngen bauen, nisten Rauchschwalben meist innerhalb von Gebäuden. Beide Schwalbenarten bauen ihre Nester aus mehreren Hundert Lehmkugeln, die Sie an Fassaden und Wänden befestigen. Seit einigen Jahren sind ihre Bestände rückläufig, Ursachen dafür sind unter anderem Nahrungs- und Nistplatzmangel. Die...

  • Horn
  • H. Schwameis

Sag mir, wo die Schwalben sind! Wo sind sie geblieben?

Noch kennen wir sie als Luftakrobaten und Glücksbringer: Schwalben. Jahrhundertelang waren sie für uns ganz selbstverständliche Mitbewohner. Trotz ihrer Anpassung an die von uns Menschen geprägte Landschaft, gehen die Schwalbenbestände teils dramatisch zurück. Die Vogelschutzorganisation BirdLife Österreich erwartet derzeit rund 20.000 Mehlschwalben-Paare aus den Überwinterungsgebieten in Afrika zurück. Vor 20 Jahren waren es noch doppelt so viele! Auch die rund 75.000 Rauchschwalben-Paare...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Eva Heinrich
An die dreißig Schwalben tummeln sich gerade eben am Birkenhof-Areal

Schwalben am Birkenhof
Die Sommerboten sind da

Die Heimstätte Birkenhof in Augsdorf freut sich über die gefiederten Freunde. Die Schwalben brüten hier in den warmen Monaten.  AUGSDORF/VELDEN. Bis zu 5.000 Kilometer legen die gefiederten Freunde, die Schwalben zurück, um vom sonnigen Afrika über Libyen, das Mittelmeer und Griechenland wieder an den Wörthersee zu kommen. Die meisten von ihnen waren in Nigeria, wo es einen riesigen Schlafplatz für sie gibt, erzählt Anton Fritzer von der Heimstätte Birkenhof bei Velden.   „,Hurra, die...

  • Kärnten
  • Villach Land
  • Alexandra Wrann
 1   3

Aufreger
Bahnhof Dürnkrut - Abriss trotz Schwalben

Der alte Dürnkruter Bahnhof wurde durch das Marchhochwasser 2006 zerstört und nie mehr renoviert, seitdem ist das Gebäude ungenutzt und dem Verfall preisgegeben. DÜRNKRUT.  Nun ist es abbruchreif. "Das Mauerwerk ist extrem feucht und es gibt massive statische Probleme im Bereich der Decken. Da eine Sanierung des Gebäudes unwirtschaftlich ist, wird es im Zuge des 1. Quartals 2018 abgetragen", informierte damals ÖBB-Sprecher Christopher Seif. Details gab die ÖBB keine bekannt, ja nicht einmal...

  • Gänserndorf
  • Thomas Pfeiffer
Ein Sprichwort sagt: Schwalbennester bringen Glück.

Flugkünstler gesucht - Schwalbe gesehen?

SEEBARN AM WAGRAM (pa). Die Außenstelle der Österreichischen Vogelwarte in Seebarn am Wagram schenkt den Schwalben dieses Jahr ein besonderes Augenmerk und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Im Rahmen des vom Zentrum für Citizen Science organisierten Awards können Privatpersonen selbst zu Forschern werden und noch bis zum 05. Juli 2019 durch ihre Meldungen von Mehl- und Rauchschwalbennestern im Bezirk Tulln attraktive Sachpreise gewinnen. Über die Nestfunde beider Schwalbenarten...

  • Tulln
  • Victoria Breitsprecher
„Mehlschwalben Nester“: Künstliche Mehlschwalben-Nester regen oft zum Bau natürlicher Nester an.
  4

BirdLife informiert über Schutzmaßnahmen
Herbstputz am Schwalbennest

BEZIRK TULLN / Ö (pa). Der Abzug der heimischen Zugvögel geht dem Ende zu, auch die letzten Schwalben sind vor wenigen Tagen gen Süden abgezogen. Nun wird es Zeit, sich um Schutzmaßnahmen für die gefiederten Glücksbringer zu kümmern. Denn jeder Vogelfreund kann dazu beitragen, dass unsere Schwalben nicht in Wohnungsnot geraten! Unsere heimischen Schwalben sind Zugvögel, die die Wintermonate in Afrika verbringen. Kehren im Frühling rund 75.000 Rauchschwalben zu uns zurück, sind sie auf...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
 2   4

Die Kaltfront am Freitag

brachte akzeptablen Niederschlag südlich von Wien. Bei mir im Garten immerhin 6mm, da wurde es auch unter den Bäumen nass, das will was heißen. Nachmittags flogen schon die Schwalben atemberaubend tiefe Schlenker über die Äcker und aus Süd rollte eine Böenwalze heran die einen ordentlichen Schauer im Schlepptau hatte. Gewitter war auch dabei. Aber die Front hat sich hier Gott sei Dank nicht so ausgetobt wie im Westen Österreichs. Sie war schon abgemagert. Heute kann man ein bissel durchatmen...

  • Schwechat
  • Anette Aslan
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.