"In der Krise gibt es keine Wurst aus China"
Schweinebauern kämpfen ums wirtschaftliche Überleben
Billigimporte, Dürreschäden und teure Umbauten setzen Oberösterreichs Schweinehalter unter Druck. Die Landwirtschaftskammer fordert bessere Rahmenbedingungen. OBERÖSTERREICH. "Wie geht es weiter mit der Schweinehaltung?" Diese Frage stellte Franz Waldenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wels. Immerhin werden rund 40 Prozent aller Schweine Österreichs in Oberösterreich gehalten. Doch die wirtschaftliche Lage der Betriebe habe...