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Beiträge zum Thema sozialministerium

Corona-Rekordzahlen
Rekord: 2.435 Corona-Fälle an nur einem Tag

Von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein neuer Corona-Rekordtageswert aufgestellt, der in der kommenden statistischen Auswertung die Zahlen deutlich in die Höhe schießen wird. 2.435 Menschen wurden österreichweit positiv gemeldet - somit wurde der gestrige Rekord gleich um 477 Fälle übertroffen. Auch Wien verzeichnete  mit 659 neuen Fälle einen neuen Höchstwert an Coronavirus-Neuinfektionen. Aktueller Stand österreichweitBis heute morgen gab es in Österreich 71.844 positive Testergebnisse. Davon...

  • Wien
  • Döbling
  • Anna Karolina Heinrich
Hartberg-Fürstenfeld steht jetzt auf Gelb: Die Online-Karte des Corona-Ampelsystems bieten einen Überblick über die aktuelle Lage in den einzelnen Gemeinden und Bezirken Österreichs.
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Corona-Ampel Online-Karte
Farbenwechsel: Hartberg-Fürstenfeld springt auf "Gelb"

HARTBERG-FÜRSTENFELD. So schaut die Ampelregelung in Österreich und im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld aus.  Grazer Web-Agentur will mit online Corona-Ampel-Karte Überblick über die aktuelle Lage bieten. Neu bewertet wird immer donnerstags, veröffentlicht am Freitag. Hartberg-Fürstenfeld steht jetzt auf "Gelb" Gestern hat die Corona-Ampel im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld auf Gelb umgeschaltet. Insgesamt stehen mit Leibnitz, Liezen, Murau, Deutschlandsberg, Graz-Stadt und Graz-Umgebung in der...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
Ab 21. September treten österreichweit neue, verschärfte Maßnahmen in Kraft.
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Corona-Virus Niederösterreich
Corona-Maßnahmen ab 21. September 2020

NÖ/ÖSTERREICH. Ab Montag, 21. September 2020, treten einige verschärfende Maßnahmen für Gastronomie und Veranstaltungen in Kraft. Wir haben hier die neuen Maßnahmen im Überblick für dich.  Zusätzliche Maßnahmen ab 21. September 2020:Ein Mund-Nasen-Schutz muss auch in folgenden Bereichen getragen werden: Auf Messen (sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien)Auf Märkten (sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien)In der Gastronomie für Personal bei Kundenkontakt und für KundInnen,...

  • St. Pölten
  • Mariella Datzreiter
50 Euro pro Kind und Monat für maximal drei Monate könnten diese Eltern „zur Bewältigung von Mehraufwendungen aufgrund der Pandemiefolgen erhalten“, doch das Ministerium hat dafür noch nicht die rechtliche Grundlage geschaffen.

Jurist rät dennoch zum Antrag
150 Euro sollten notleidende Familien erhalten, doch Ministerium ist säumig

Seit 5. Mai gibt es eine gesetzliche Grundlage, wonach auch jene Familien, die bereits vor dem 28.  Februar arbeitslos waren, "für ihre Kinder eine finanzielle Unterstützung zur Bewältigung von Mehraufwendungen aufgrund der Pandemiefolgen erhalten können". Konkret sind es maximal 50 Euro pro Kind und Monat für höchstens drei Monate. Doch diese 150 Euro zu beantragen, dafür hat das Ministerium bis dato noch immer keine rechtliche Grundlage geschaffen. ÖSTERREICH. Das Problem: Im Gesetz ist...

  • Anna Richter-Trummer
15. April landeten die kroatischen Pflegekräfte in Wien-Schwechat und wurden von LR Christian Illedits begrüßt.
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LR Illedits reagiert auf Kritik der Grünen
„Die Agenturen wurden von Anfang an eingebunden“

Die Grünen orten bei der Zuweisung sowie den Kosten der 24-Stunden-Betreuerinnen eine Ungleichbehandlung. Soziallandesrat Christian Illedits weist darauf hin, dass die 24-Stunden-Betreuung Bundeskompetenz ist und das Land nur unterstützend wirkt. BURGENLAND. Vor rund einem Monat wurde 24-Stunden-Betreuerinnen aus Kroatien eingeflogen – 100 von ihnen für den Einsatz im Burgenland. Grünen-Chefin Regina Petrik wies im Rahmen einer Pressekonferenz darauf hin, dass den „vollständigen Zuschlag“ für...

  • Burgenland
  • Christian Uchann
In Österreich sind derzeit rund 33.000 Personenbetreuer im Einsatz. 50,8 Prozent der 24 Stunden-Betreuer kommen aus Rumänien über Ungarn nach Österreich. Sie betreuen mehr als 25.000 pflegebedürftige Menschen, die eine Förderung für die 24-Stunden-Betreuung über das Sozialministeriumservice beziehen sowie weitere 8000 Pflegebedürftige ohne Förderungsbezug.
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24-Stunden-Betreuung
Sie halten die Stellung - 24-Stundenbetreuung ist Aufrecht

Einreisebestimmungen für Pflegepersonal verschärft. Gültiges Gesundheitsattest oder zwei Wochen Quarantäne. 24-Stunden Betreuung vor großer Herausforderung. Heimische Pflegedienstanbieter beruhigen: wir sind gut aufgestellt. Kritischer beurteilt die SPÖ Salzburg die Situation. Handlungsbedarf sei dringend gegeben. ÖSTERREICH / SALZBURG Die Corona-Situation zwingt Österreich zu Grenzkontrollen und strengeren Gesundheitsmaßnahmen bei der Einreise zum Schutz der Bevölkerung. Das hat auch...

  • Salzburg
  • Martin Schöndorfer stadtNAH
Auch im Casino Innsbruck herrscht Rauchverbot.

Casino
"Rien ne va plus" für Raucher

INNSBRUCK. In den Casinos konnten Raucher bislang ihren Genuß in "Raucherboxen" ähnlich den Lösungen an den Flughäfen nachkommen. Die Casinos sahen sich als Spielbank und daher nicht an das gastronomische Rauchverbot gebunden. Ein Erlass des Sozialministeriums untersagt den Casinos jedoch diese Nutzung. "Die Errichtung von Raucherräumen im Casino und vergleichbaren Spielbetrieben ist gesetzlich verwehrt", wird im Erlass festgehalten. In Innsbruck bleibt den Rauchern zumindest noch der Gang auf...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Fatih Kuzu, Geschäftsinhaber des Gingerhof, hat eine Außenterrasse bauen lassen, wo seine Gäste rauchen können.
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Gingerhof
War der Umbau umsonst?

Fatih Kuzu hat einen Schanigarten gebaut, in dem man rauchen kann. Die Behörden sind dagegen. NEUBAU. Fatih Kuzu, Geschäftsinhaber des Gingerhof in der Mariahilfer Straße 88, hat für mehr als 45.000 Euro eine Außenterrasse bauen lassen. Der Gedanke dahinter war, dass seine Gäste dort rauchen dürfen. Die Terrasse ist sowohl beim Boden als auch oben beim Dach, welches einem Sonnenschirm gleicht, und in den Ecken nicht zur Gänze geschlossen. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege...

  • Wien
  • Neubau
  • Sophie Brandl
Anna Finsterer (5.v.l.) aus Höhnhart sicherte sich eine LUISE in der Kategorie "Sonderpreis Soziales Jahr".

LUISE 2019
Pflege- und Betreuungspreis für Höhnharterin

Zum zehnten Mal wurde heuer der österreichische Pflege- und Betreuungspreis "LUISE" vergeben. Zu den 18 Preisträgern gehört auch Anna Finsterer aus Höhnhart. WIEN, HÖHNHART. Der österreichische Pflege- und Betreuungspreis "LUISE" wird von der Österreichischen Volkshilfe vergeben und würdigt das Engagement von Menschen in den Bereichen Pflege und Betreuung. Heuer wurde der Preis zum Schwerpunkt "Demenz" vergeben. "Pflege ist eine enorme Herausforderung, die oftmals mit großen physischen und...

  • Braunau
  • Katharina Bernbacher
Ist man das Kind einkommensschwacher Eltern, stehen in Österreich die Chancen auf den sozialen Aufstieg noch immer schlecht.
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Schlechte Chancen in Österreich
Sozialer Aufstieg dauert fünf Generationen

Berufschancen und Vermögen werden in Österreich großteils von einer zur nächsten Generation vererbt. ÖSTERREICH. Ob der soziale Aufstieg gelingt, hängt vom Gehalt des Vaters ab. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie im Auftrag des Sozialministeriums. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder von Vätern mit niedrigem Verdienst in den oberen Bereich aufsteigen, liegt in Österreich nur bei 15 Prozent und damit unter dem OECD-Durchschnittswert (17 Prozent). Ist man hingegen bereits in eine...

  • Julia Schmidbaur
Das Jugendwegweiser-Team der BAB Unternehmensberatung (v.l.n.r.: Melani Ilijic, Isabella Maier, Renate Divitschek, Elke Keck)

Plattform Jugendwegweiser
Kompass für den Übergang von Schule in die Berufswelt

Gegen Ende der Schulpflicht geht es um Weichenstellungen für das weitere Arbeitsleben: Was will ich machen, um Geld zu verdienen? Welcher Job passt zu mir? Schwierige Entscheidungen, die zu treffen sind, und das oftmals in einem Alter – zwischen 14 und 18 Jahren –, in dem noch große Unsicherheit über die Interessen und den beruflichen Werdegang herrscht. Eine eigene Plattform unter dem Namen Jugendwegweiser kann hier eine Orientierungshilfe sein, "um den individuell passenden Ausbildungs-...

  • Steiermark
  • Andrea Sittinger
Der frühere Sozialminister Rudolf Hundstorfer bei der Überreichung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich an Pensionistenverband-Bezirksvorsitzende, Edeltraud Guggi im Jahr 2014.
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SPÖ Wien
Rudolf Hundstorfer ist tot

Der ehemalige Sozialminister Rudolf Hundstorfer ist heute im 68. Lebensjahr überraschend verstorben. WIEN. Laut "Kurier" erlitt Hundstorfer einen Herzinfarkt, als er in Kroatien Urlaub machte. Heute verstarb der beliebte SPÖ-Politiker im Alter von nur 67 Jahren. Erst vor wenigen Tagen eröffnete Rudolf Hundstorfer, der am 19. September 1951 geboren wurde, in seiner Funktion als Präsident der Volkshilfe Wien das neue Tageszentrum für wohnungs- und obdachlose Menschen in der Donaustadt. Die...

  • Wien
  • Conny Sellner
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Tag der offenen Tür - Support Burgenland
Tag der offenen Tür - Support Burgenland

Heute - Donnerstag, 11.04.2019 waren die Türen am Standort des "ÖZIV SUPPORT Burgenland Team" geöffnet. Verena Kröss-Ilmmer und das ganze Team luden zur Standort Eröffnung in der Europastraße 1 in Güssing ein. "SUPPORT Coaching" unterstütz Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen beim Ein- oder Wiedereinstieg ins Berufsleben und sucht/findet Lösungen wenn es Problemen am Arbeitsplatz gibt. "SUPPORT Coaching" ist kostenlos und wird vom Sozialministeriumservice gefördert.

  • Bgld
  • Güssing
  • Sandra Gartner
Dorfservice Mitarbeiterin Petra Berger, Geschäftsführerin Ulrike Kofler, ehrenamtliche Dorfservice Mitarbeiterin Isolde Urbaner-Hecher, Mag. Hörting/Sozialministerium
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Seniorenbildung
Österreichweite Auszeichnung für das Dorfservice

WIEN. Jedes Jahr zeichnet das Sozialministerium besonders innovative und kreative Projekte im Bereich SeniorInnenbildung aus. In einer von der Universität Wien durchgeführten Studie ging Dorfservice als einer der elf österreichweiten Preisträger hervor. Stete Weiterbildung „Dorfservice verbindet die beiden Bereiche Freiwilligenarbeit und Bildung und ermöglicht so lebenslanges Lernen, Empowerment und aktives Altern“, so Dorfservice Obfrau Eva Altenmarkter-Fritzer. „Wir bieten unseren derzeit...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
Erfreut: Hohensinner, Herfort-Wörndle (Seniorenbüro, v. l.)

Schreibwerkstatt des Grazer Seniorenbüros ausgezeichnet

Die Schreibwerkstatt des Seniorenbüros wird demnächst in der Urania Wien vom Sozialministerium als Good-Practice-Beispiel ausgezeichnet. Im Rahmen regelmäßiger Kurse erlernen ältere Menschen Wissen und Kompetenzen zum kreativen Schreiben und probieren Stilformen und Erzähltechniken praktisch aus. Die so entstandenen Werke vermitteln in der Öffentlichkeit ein produktives Altersbild. "Gemeinsam mit dem Seniorenbüro freue ich mich über die Auszeichnung und möchte mich bei allen Beteiligten...

  • Stmk
  • Graz
  • Lucia Schnabl

Coaching für außerschulische Jugendliche

GMUNDEN. Viele Jugendliche haben noch keinen Plan, was sie nach dem Pflichtschulabschluss machen wollen. Oder sie beginnen eine Lehre oder Schule und brechen ab, weil es nicht das Richtige ist". Deshalb gibt es in Gmunden und Bad Ischl das Jugendcoaching für außerschulische Jugendliche der Sozialen Initiative gGmbH. Die Coaches betreuen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren, die aktuell nicht in der Arbeit, Schule oder Ausbildung sind. "Gemeinsam mit den jungen Menschen analysieren wir...

  • Salzkammergut
  • Matthias Staudinger
Am Donnerstag, 22. November 2018, treffen sich Demonstranten vor dem Sozialministerium am Stubenring.
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Straßensperren
Demonstration am Ring ab 18 Uhr

Die Demo „Es ist wieder Donnerstag" wird in Wien am 22. November 2018 ab 18 Uhr für Verzögerungen auf den innerstädtischen Straßen sorgen. WIEN. Um 18:00 Uhr treffen sich die Demonstranten am Stubenring vor dem Sozialministerium. Von dort eine Runde durch den 2. und 3. Bezirk gehen, bevor es wieder  zurück zum Stubenring geht. Die Demo wird zu einer teilweisen Sperre der Ringstraße, der Zweier-Linie und Teilen des 3. Bezirkes führen. Die Route der Teilnehmer verläuft vom Stubenring über die...

  • Wien
  • Sophie Alena
Rund 44 Prozent der Wiener Arbeitslosen würden in das Segment C fallen, das von den Stadträten kritisiert wird.

AMS „Segmentierungsstrategie“
Offener Brief von Wiener Stadträten an Sozialministerin

Finanzstadtrat Peter Hanke und Sozialstadtrat Peter Hacker (beide SPÖ) kritisieren in einem offenen Briefes an Sozialministerin Beate Hartinger-Klein die geplante "Segmentisierung" beim AMS.  WIEN. Es geht um die vom Sozialministerium angeordnete Einführung einer „personalisierten Arbeitsmarktbetreuung“. Wer sich beim AMS meldet, soll ab 2020 mittels eines Algorithmus in eines von drei Segmenten eingeordnet werden. Diese definieren würden sich laut der Wiener Stadträte folgendermaßen...

  • Wien
  • Sophie Alena
Der Boys’ Day  ist eine Initiative des Sozialministeriums und fand heuer zum elften Mal statt.

Beim Boy’s Day schnuppern Burschen in Frauenberufe

Der Boys’ Day fand heuer zum elften Mal statt und gibt Burschen einen Einblick in Pflege- und Erziehungsberufe. FLORIDSDORF. Den Alltag im Kindergarten kennenlernen, einen Tag lang 80 Jahre alt sein und eine Rollstuhl-Rallye fahren, das Anlegen von Verbänden in Pflegeschulen ausprobieren. So vielfältig sind die Einblicke, die Zwölf- bis Achtzehnjährige beim Boys’ Day erhielten. 160 verschiedene Workshops Aus rund 5.000 Schnupperplätzen in bis zu 500 Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern,...

  • Wien
  • Floridsdorf
  • Barbara Schuster
Ein Junge schnuppert als Kindergärtner beim Boys' Day.
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Am 8. November ist Boys' Day
Kampf gegen den Männermangel in Frauenberufen

Am 8. November ist Boys’ Day, der traditionelle Geschlechterrollen bei der Berufswahl aufbrechen soll. Dass Kindererziehung und -betreuung eine gemeinsame Aufgabe von Männern und Frauen ist, hat sich bereits in vielen Familien durchgesetzt. In der Berufswelt ist das aber immer noch Frauensache: Gerade mal ein Prozent der österreichweit 33.037 Betreuungspersonen in Kindergärten ist männlich. Auf einen Pädagogen kommen laut Sozialministerium also 507 Kinder. Volksschulen in Frauenhand Der Boys’...

  • Linda Osusky
Junge Männer können im Krankenhaus mitarbeiten.

Boys' Day am 8. November 2018: Kooperationspartner gesucht

Pflege- und Erziehungseinrichtungen in ganz Österreich öffnen wieder ihre Türen für junge Burschen. LEOBEN. Viel zu oft noch werden Mädchen und Buben in Schubladen gesteckt. Um mit diesen Rollenklischees aufzuräumen und Berufsbilder männlicher Jugendlicher weiterzuentwickeln, veranstaltet das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz auch in diesem Jahr wieder einen "Boys‘ Day". Großer Erfolg im VorjahrIm Vorjahr öffneten rund 400 Betriebe für über 5.000 junge...

  • Stmk
  • Leoben
  • WOCHE Leoben
Die UNDOK-Stelle ist im Hauptsitz des Österreichischen Gewerkschaftsbundes am Johann-Böhm-Platz untergebracht.
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Kein Geld mehr für Arbeitsrechte? Beratungsstelle UNDOK zittert ums Überleben

Der Stelle für undokumentierte Arbeiter droht die Sperre – das Sozialministerium gibt keine Förderzusage. LEOPOLDSTADT. Untergebracht im ÖGB-Gebäude am Johann-Böhm-Platz, befindet sich seit 2014 eine Anlaufstelle für jene Arbeitnehmer, die keinen uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt haben. Sie arbeiten, oft ohne es zu wissen, ohne gültige Papiere und undokumentiert – worauf der Name der Stelle, UNDOK, Bezug nimmt. Die unsichere Situation dieser Menschen kann von Unternehmen ausgenützt...

  • Wien
  • Leopoldstadt
  • Christine Bazalka
Die Altersteilzeit erlaubt einen gleitenden Übergang zur Pension.

Anhebung des Alters für Altersteilzeit

Immer mehr Arbeitnehmer nutzen die Altersteilzeit. Noch kann sie von Arbeitnehmern sieben Jahre vor Erreichung des Regelpensionsalters beantragt werden. Ab 2019 ändert sich das. ÖSTERREICH. Ende März bezogen laut dem AMS 37.560 Personen Altersteilzeitgeld. Und ihre Zahl steigt kontinuierlich, denn die Babyboomer-Generation erreicht gerade das Pensionsalter. Die Ausgaben belaufen sich seit der Einführung im Jahr 2000 auf 5,6 Milliarden Euro. Das Alter für die Altersteilzeit wird nun ab 2019...

  • Linda Osusky
Sozialsprecher NAbg. Josef Muchitsch steht zur "Aktion 20.000".

Aus für "Aktion 20.000" ist ein Schlag ins Gesicht für Betroffene

SPÖ-Sozialsprecher NAbg. Josef Muchitsch zum Stopp der Aktion 20.000 und die Auswirkung auf die Modellregion. DEUTSCHLANDSBERG/WIEN. Die neue Regierung hat das arbeitmarktpolitische Projekt "Aktion 20.000" mit Jahresbeginn auf Eis gelegt, mit dem speziell Menschen über 50 Jahre, die seit mehr als einem Jahr als arbeitslos beim AMS gemeldet sind, wieder in die Arbeitswelt integiert hätten werden sollen. SPÖ-Sozialsprecher NAbg. Josef Muchitsch hat anhand konkreter Zahlen die Wirksamkeit der...

  • Stmk
  • Deutschlandsberg
  • Susanne Veronik

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