Nachtblind dank Smartphones

Der Blick aufs Handy ist vor dem Schlafen keine gute Idee.
  • Der Blick aufs Handy ist vor dem Schlafen keine gute Idee.
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  • hochgeladen von Michael Leitner

Eigentlich haben Handys im Schlafzimmer nichts verloren. Wer sich kurz vor dem Schönheitsschlaf noch etwas länger mit dem Smartphone spielt, hat oft Probleme beim Einschlafen. Schuld daran ist die bläuliche Beleuchtung der Geräte, durch die unser Rhythmus durcheinander kommt. Immer öfter taucht aber nun noch ein weiteres Problem auf: Viele werden aufgrund der Handys für kurze Zeit auf einem Auge nachtblind.

Einseitiges Problem

Wer bei ausgeschaltetem Licht abends im Bett noch aufs Smartphone schaut, richtet dabei meist nur ein Auge auf das Gerät. Das andere Auge hingegen ist oftmals im Kissen vergraben. Damit kommt es zu einem Ungleichgewicht und einem Art Missverständnis unserer Sehapparate. Denn während sich das "Kissen-Auge" an die Dunkelheit gewöhnt hat, hinkt das "Handy-Auge" noch hinterher. Das Resultat: Für kurze Zeit sind wir sozusagen einseitig nachtblind. Das ist zwar unangenehm, aber zum Glück harmlos und ungefährlich. Nach einigen Minuten vergeht es wieder.

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