E-Ausweis
Digitale Verwaltung wird einfacher – das ändert sich bei der App
- Die Apps wurden benutzerfreundlicher gestaltet.
- Foto: BKA
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Damit Nutzerinnen und Nutzer der App "eAusweise" und "eAusweis Check" noch schneller und einfacher zum Beispiel ihren Führerschein digital vorzeigen können, wurde die Anwendung intuitiver gestaltet.
ÖSTERREICH. Eine Geldtasche mit unzähligen Karten können sich viele Menschen kaum mehr vorstellen. Mehr als drei Millionen Mal wurden die Apps "eAusweise" und "eAusweis Check" seit 2023 heruntergeladen. Mit diesen Apps ist es möglich, Führerschein, Zulassungsschein, einen Identitäts- oder Altersnachweis digital zu zeigen. Auch der digitale Studierendenausweis ist per App abrufbar. Damit das Ganze noch einfacher zu bedienen ist, wurde an der Benutzerfreundlichkeit geschraubt.
Die neue Version
Die Benutzeroberfläche wurde optimiert, sodass Nutzerinnen und Nutzer der Alltag erleichtert wird. Das heißt im Konkreten, dass der Homescreen neu ist und somit alle verfügbaren Nachweise und die Funktion "Verkehrskontrolle" direkt sichtbar ist und man sich das Suchen erspart. Auch die Detailansichten sind schneller aufrufbar.
- Mit der App können sich Personen ausweisen lassen.
- Foto: Olly/Pexels
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Zusätzlich gibt es den neuen Bereich "Verwenden", bei der man eine Auflistung der Nachweise erhält. Grundlage für die Optimierung war das ID Austria Zukunftsforum von Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP), bei dem 50 Personen teilgenommen haben. Sie diskutierten gemeinsam mit Verwaltungsexpertinnen und -experten über die Weiterentwicklung von eGovernment-Lösungen.
Ergänzend dazu wurden Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern sowie Usability Tests durchgeführt. "Mit dem neuen Update machen wir digitale Verwaltungsservices noch zugänglicher: Wer seine Nachweise schnell und unkompliziert vorweisen möchte, findet künftig alles auf den ersten Blick. Unser Ziel ist eine Verwaltung, die digital, bürgernah und benutzerfreundlich ist – und genau das setzen wir mit dieser Weiterentwicklung konsequent um“, so Pröll.
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