Schwanberg
Schüler machen sich Gedanken zum Umgang mit Wasser

"Wasser ist Leben" zeigen die Schwanberger NMS-Schüler in ihrem Projekt.
  • "Wasser ist Leben" zeigen die Schwanberger NMS-Schüler in ihrem Projekt.
  • Foto: Franz Krainer
  • hochgeladen von Simon Michl

Schwanberg ist im Zusammenhang mit den geplanten Speicherkraftwerken an der Schwarzen Sulm seit Jahren in aller Munde. Für die einen Profitmaximierung auf Kosten der Umwelt, für andere ein viel zu sorgloser Umgang mit dem wichtigsten Lebensmittel Wasser. Unter der Leitung von Lehrerin Andrea Strohmaier, unter der Schirmherrschaft der GKK Steiermark und mit Unterstützung der Marktgemeinde Schwanberg unter Bürgermeister Karlheinz Schuster entwickelten Schüler der NMS Schwanberg nun ein Gesundheitsprojekt: Es stellt den nachhaltigen Wert des Wassers dar, dokumentiert seine Notwendigkeit für Gesundheit, Körper und Geist und verdeutlicht den Umgang mit diesem Lebenselixier unmissverständlich.

Öffentlicher Trinkbrunnen

Äußeres Zeichen des Projekts und sichtbarer Ausdruck des Erfolgs der Arbeit ist ein Trinkbrunnen, der auf Kosten der Gemeinde im Pausenhof der NMS Schwanberg installiert wurde. Neben den Schülern ist er auch allen Menschen zugänglich, die sich beim Spaziergang erfrischen wollen. "Er soll zum Wasserkonsum einladen, aber vor allem auch ein Weckruf für all jene sein, für die Wasser ein selbstverständliches Gemeingut ist, auf das rücksichtslos zugegriffen wird", so die Jugendlichen über ihr Projekt. "Für all jene, die das Denken um die eigene Zukunft aus Bequemlichkeit anderen überlassen. Ein Ansinnen, das zum Verlust elementarer Grundrechte führen könnte."

Projekt zum Nachdenken

Die Darstellung der Schwanberger Schüler lädt nicht nur zum Verweilen ein: Nachdenken ist gefragt, denn es geht um schützenswerte Rechte der nächsten Generation, auf die hier zugegriffen wird. Wie lautet ein Spruch der Hopi-Indianer? „Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“

von Franz Krainer

Autor:

Simon Michl aus Deutschlandsberg

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