WEIHNACHTSFREUDEN

Weihnachtsfreude lässt sich sehr gut steuern. Man hat
es schon herausgefunden:
GEBEN IST SELIGER DENN NEHMEN! So lautet ein Werbespruch.

Deswegen hat man auch vor dem BIG GIFT DAY – das ist
bei uns der „Heilige Abend“ - noch einige andere Tage aus
dem englischen Sprachraum übernommen.
Die Wirtschaft muss wachsen, besonders in der „stillen“ Zeit,
denn ohne Wirtschaftswachstum stünden wir schlecht da –
so vieles hängt ja davon ab! Und so hat die Wirtschaft auch
bei uns zugeschlagen und den „Black Friday“, den „Cyber Monday“
und den „Giving Tuesday“ übernommen. Was das ist? Fragen
sie bei Google nach der Bedeutung dieser Tage, falls sie es
noch nicht wissen!
Nur so viel vorweg:
Es gibt als Lockmittel für zusätzlichen Konsum sehr viele Sonderangebote –
greifen sie zu, so billig wird es nie wieder! Reihen sie sich ein in die
Menschenschlangen vor den Einkaufszentren!

In einem sind wir aber den Amerikanern voraus: den „Giving Tuesday“
gibt es bei uns nicht nur am Dienstag: nein, die Post bringt für
alle was! Der Postbote beschert uns in der Vorweihnachtszeit
geradezu eine Flut von Briefchen mit allem möglichen
Beiwerk. Könnte man das Beiwerk nicht besser einsparen
und den bedürftigen Personen die verschwendeten Euros
zukommen lassen?

Am Ende stelle ich mir die Frage: was ist aus dieser stillen Zeit nur geworden? Wann
werden sich die Menschen wieder an den Sinn des Weihnachtsfestes erinnern?

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