FCG Steirischer Zentralraum
FCG-StZR & ÖAAB-GU empfiehlt die Stopp-Corona App

ÖAAB Ortsgruppenobmann Gerhard Luczu bei seiner „Empfehlung-Tour“ im Steir. Zentralraum (GU+VO). Hier bei den Verkehrsknotenpunkte Gratwein-Straßengel.
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  • ÖAAB Ortsgruppenobmann Gerhard Luczu bei seiner „Empfehlung-Tour“ im Steir. Zentralraum (GU+VO). Hier bei den Verkehrsknotenpunkte Gratwein-Straßengel.
  • Foto: FCG-StZR
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Sie ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen das stark umgreifende Corona-Virus

Täglich erreichen uns Berichte über horrende und steigende Zahlen in der Corona Pandemie. Die Nachverfolgbarkeit der Infektionsketten stößt bereits an ihre Kapazitätsgrenzen. Dies ist bereits ein deutliches Signal, die Eigenverantwortung jedes Einzelnen zu überdenken. Dass, ist auch ein Zeichen für die Verantwortlichen der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG), die in Beschäftigung befindlichen Damen und Herren, präventiv zu unterstützen.

Kürzlich sprachen sich die beiden FCG Landesvorsitzende KR Franz Gosch und KR Ing. Peter Amreich, gemeinsam mit dem Präsidenten des Roten Kreuzes Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer für die Benutzung der Stopp-Corona-App des Roten Kreuzes aus. Die Zahlen belegen den Erfolg dieser Präventions-App. Bis dato wurde sie 1,3 Millionen Mal gedownloadet, wobei an die 3.100 Personen eine Verdachtsmeldung und 2.500 Personen eine Erkrankungsmeldung angegeben haben. „Somit liegt auf der Hand: durch die daraus resultierenden Warnungen an andere User sind bereits tausende Infektionsketten unterbrochen worden“.

Auch der FCG-Regionalvorsitzende für den Steirischen Zentralraum (GU+VO) und Bezirksobmann des ÖAAB Graz-Umgebung AK-Rat Peter Kirchengast, gibt eine Empfehlung für die Stopp-Corona-App ab. Sind mit Stand 26.11.2020 in den Bezirken Graz-Umgebung 1.651 und Voitsberg 674 aktiv COVID-19 Infizierte. Der Verantwortliche für beide Arbeitnehmervertretungen führt mit Funktionären eine diesbezügliche Aufklärungskampagne in beiden Bezirken durch. Die Nutzung der App erfolge freiwillig und ist anonym. Zur Nutzung der App müssen keine personenbezogenen Daten angegeben werden. Die Kontakte der User werden lediglich auf deren Endgerät gespeichert.

Besonders Pendler/-innen sei die App ans Herz gelegt

Gerade für Pendler/-innen aus dem Steir. Zentralraum, die viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringen, wird diese App empfohlen. Sind Sie doch jene, die dem Virus verstärkt ausgesetzt sind! Das Pendeln ist in den beiden Zentralraumbezirken lt. der Regionalstatistik der AK-Steiermark Ausgabe 2020 besonders groß, so pendeln in den Bezirk Graz-Umgebung 50.340 Berufstätige ein und 62.476 aus. Voitsberg hat ähnliche Prozentwerte, jedoch in Zahlen folgendes: hier pendeln 11.775 Personen zur Arbeit ein und 18.101 aus. Kirchengast: „Diese Beschäftigten kommen um ihren Arbeitsweg oftmals nicht herum und müssen ein öffentliches Verkehrsmittel benützen. Dabei fährt jetzt in der Pandemie oft ein unsicheres Gefühl mit. Um diesen Gefühl entgegen zu wirken, ist die Stopp-Corona-App besonders hilfreich“.

  • Mit der App habe man mögliche Ansteckungsquellen und -ketten besser im Griff.
  • Mit der App können andere Fahrgäste anonym über eine Infektion informiert und gewarnt werden.
  • Mit der App kann man Leben retten, wenn man eine Minute zum Herunterladen investiert.

Abschließend: „Alle, die datenschutzrechtliche Befürchtungen haben, können beruhigt sein. Die App ist bedenkenlos zu benutzen und gibt keine Rückschlüsse auf Begegnungsabläufe und ist eine enorme Hilfe beim Kontakttracing“, stellen die Arbeitnehmervertreter klar“.

Weitere Berichte:

WOCHE-Online: "Dringender Appell" Stopp-Corona-App schützt auch Pendler

WOCHE-Print Seite 25: Stopp-Corona-App schützt Pendler

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