"So sind wir"
Neue Dokumentation feiert ehrenamtliches Engagement
- Wie acht Menschen durch ihr ehrenamtliches Engagement zeigen, was gelebtes Miteinander bedeutet, zeigt die Dokumentation "So sind wir" von Oliver Pink (erste Reihe, l.).
- Foto: So sind wir
- hochgeladen von Andreas Strick
"So sind wir" heißt das filmische Werk von Oliver Pink, das acht Personen porträtiert, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft einsetzen.
GRAZ. Mit der Dokumentation "So sind wir" holt Oliver Pink acht Grazerinnen und Grazer vor den Vorhang, die ihre Zeit und ihr Herz in ehrenamtliche und freiwillige Arbeit investieren. Diese geben durch persönliche Interviews Einblick in ihre Tätigkeiten. Mit eindrucksvollen Bildern lässt Pink seine Zuseherinnen und Zuseher in Geschichten voller Mitgefühl, Hingabe und Menschlichkeit eintauchen und zeigt so, wie gelebte Solidarität, ehrenamtliches Engagement und persönliche Hingabe unsere Gesellschaft prägen.
- Oliver Pink will zeigen, dass Gemeinschaft nicht als abstrakter Wert, sondern als gelebte Praxis Gestalt annimmt.
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Spontan oder jahrzehntelang
Die filmische Erzählung soll verdeutlichen, dass Gemeinschaft nicht als abstrakter Wert, sondern als gelebte Praxis Gestalt annimmt – in alltäglichen Gesten, im mutigen Handeln in Krisen oder im kontinuierlichen Einsatz für Benachteiligte. Die porträtierten Persönlichkeiten spiegeln unterschiedliche Facetten dieses Engagements wider: von spontaner Hilfsbereitschaft bis hin zu jahrzehntelangem Einsatz.
- Unter anderem gibt Gertraud Frühwirt, die sich für kranke Kinder einsetzt, Einblicke in ihr Engagement.
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Vorgestellt werden unter anderem Gertraud Frühwirt, die sich für kranke Kinder einsetzt, Heinz Sailer, der als aktive Stimme für Behindertenrechte auftritt, sowie Julia Stuhlbacher, die für Tiere im Einsatz sind, und Margerita Bersch, die Ukrainerinnen und Ukrainern Deutsch beibringt. Die universelle Botschaft der Dokumentation: Jede und jeder kann durch sein Handeln Teil eines größeren Ganzen werden. Der Film möchte das Publikum dazu anregen, über die Bedeutung von Solidarität nachzudenken und gleichzeitig Hoffnung vermitteln: dass Menschlichkeit keine Ausnahme ist, sondern ein Fundament, auf dem unsere Gesellschaft ruht.
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