Gesundheitsförderung im Fokus
Pernegg, Eggenburg und Sigmundsherberg setzen auf Vernetzung
- Die Damen aus den "Gesunden Gemeinden" im Bezirk Horn vernetzten sich.
- Foto: Gemeinde Pernegg
- hochgeladen von Markus Kahrer
Gesundheit beginnt mit guter Vernetzung! Beim „Tut gut!“-Treffen im Waldviertel holten sich Vertreter aus dem Bezirk Horn frische Ideen für gesündere Gemeinden.
BEZIRK HORN. Wie lässt sich die Gesundheitsförderung in den Gemeinden im Bezirk Horn weiter stärken? Diese Frage stand beim „Tut gut!“-Vernetzungstreffen im Waldviertel im Mittelpunkt. Im Waldland in Oberwaltenreith kamen Vertreter der „Gesunden Gemeinde“, des „Gesunden Betriebs“ und der „Gesunden Schule“ zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Ideen kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Dabei ging es auch um die neue regionale Ausrichtung von „Tut gut!“ und darum, wie die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung nachhaltig verbessert werden kann. Einen besonderen Schwerpunkt setzte Matthias Weingärtner mit seinem Vortrag zum Thema „Gesunder Schlaf“. Dabei stand ein wichtiger Aspekt der Gesundheitsförderung im Mittelpunkt, der im Alltag oft zu kurz kommt.
- Im Waldland in Oberwaltenreith kamen Vertreter der „Gesunden Gemeinde“, des „Gesunden Betriebs“ und der „Gesunden Schule“ zusammen.
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Auch der Bezirk Horn war beim Treffen vertreten. Cornelia Weiß, Vizebürgermeisterin von Pernegg und Arbeitskreisleiterin der Gesunden Gemeinde Pernegg, nutzte die Veranstaltung, um neue Impulse für die kommunale Gesundheitsarbeit mitzunehmen und sich mit anderen Verantwortlichen auszutauschen. Ebenfalls dabei waren Eva Nendwich, Arbeitskreisleiterin der Gesunden Gemeinde Sigmundsherberg, sowie Maja Brandstetter, Arbeitskreisleiterin der Gesunden Gemeinde Eggenburg, die gemeinsam mit einer Kollegin am Vernetzungstreffen teilnahm. Der Austausch über Gemeindegrenzen hinweg soll dazu beitragen, bewährte Ideen weiterzugeben und neue Ansätze für die Gesundheitsförderung zu entwickeln. Denn gesunde Gemeinden entstehen nicht von allein: Entscheidend sind engagierte Menschen, funktionierende Netzwerke und gemeinsame Initiativen. Mit neuen Kontakten und frischen Anregungen wollen die Vertreterinnen die Gesundheitsangebote vor Ort weiterentwickeln und damit einen Beitrag zur langfristigen Stärkung der Gesundheit der Bevölkerung leisten.
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