12 neue Wohnungen um 2,5 Millionen Euro
Die Stadtgemeinde Horn bekommt neuen Wohnraum
- Am Stadtgraben 30 in Horn wächst derzeit ein Wohnbauprojekt mit zwölf neuen Wohnungen.
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Am Stadtgraben in Horn wächst gerade etwas richtig Großes. 12 neue Wohnungen, 2,5 Millionen Euro und ein Bauprojekt mit Überraschungseffekt.
HORN. Am Stadtgraben 30 in Horn wächst derzeit ein Wohnbauprojekt, das schon lange vor der Gleichenfeier für Gesprächsstoff sorgte. Die "Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Kamptal GmbH" errichtet dort zwölf geförderte Mietwohnungen mit Kaufoption. Doch bis tatsächlich gebaut werden konnte, war es ein durchaus spannender Weg. Bereits der Ankauf des Grundstücks war eine Herausforderung und fast mit den späteren Projektbesprechungen gleichzusetzen.
- Vizebürgermeister Heinrich Nagl und Landtagsabgeordneter Franz Linsbauer freuen sich über den neuen Wohnraum in Horn.
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Am 12. März 2026 erfolgte schließlich der Abbruch des bestehenden Gebäudes. Einen klassischen Spatenstich gab es nicht. „Dafür war einfach keine Zeit“, erklärt Kamptal-Geschäftsführer Johannes Ott. Statt großer Zeremonie wurde direkt los gebaut. Auch die ursprüngliche Erstidee für das Projekt musste rasch verworfen werden. Heute verbindet das Gebäude moderne Architektur mit einem kleinen, sanierten Bereich des ehemaligen Bestandshofes. Weil vier Wände des alten Gebäudes stehen blieben, gilt das Projekt offiziell als Sanierung – tatsächlich handelt es sich weitgehend um einen Neubau.
- Auf der Terrasse: Alle Einheiten verfügen über einen Balkon oder eine Dachterrasse!
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Geplant wurde das Projekt von der "Architekt Litschauer ZT GmbH", die auch die Bauaufsicht übernimmt. Als ausführende Baufirma ist die "Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H." tätig. Insgesamt werden rund 2,5 Millionen Euro investiert. Das Land Niederösterreich unterstützt den Wohnbau mit 1.200 Euro pro Quadratmeter. Auf vier Geschoßen entstehen zwölf Wohnungen mit rund 52 bis 80 Quadratmetern Wohnnutzfläche. Alle Einheiten verfügen über einen Balkon oder eine Dachterrasse, dazu kommen teilweise gedeckte Stellplätze im Innenhof und ein Aufzug.
- Bei der Gleichenfeier wurde traditionell der Gleichbaum mit dem Kran auf das Gebäude gehoben, dazu kamen Gleichenspruch und Gleichengeld.
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Auch technisch setzt der Wohnbau auf moderne Standards. Fußbodenheizung über Fernwärme, eine Photovoltaikanlage, Schallschutzfenster mit Dreifachverglasung und hochwertige Eichenparkettböden gehören zur Ausstattung. Bei der Gleichenfeier wurde traditionell der Gleichbaum mit dem Kran auf das Gebäude gehoben, dazu kamen Gleichenspruch und Gleichengeld von Johannes Ott. Vizebürgermeister Heinrich Nagl vertrat Bürgermeister und Stadtgemeinde Horn und bedankte sich für den neuen Wohnraum. Landtagsabgeordneter Franz Linsbauer, in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, sieht darin ebenfalls einen Gewinn für Horn und junge Familien. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2027 geplant.
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