"Waldviertler Wohlviertel"
Neues Team startet mit 21 Projekten im Bezirk Horn durch
- Neue Geschäftsführerin Verena Manhart, Obmann Franz Linsbauer und Projektmanagerin Daniela Zach.
- Foto: LEADER
- hochgeladen von Markus Kahrer
Verena Manhart übernimmt die Geschäftsführung der "LEADER Region Waldviertler Wohlviertel Nationalpark Thayatal". 21 Projekte und neue Ideen geben der Region zusätzlichen Schwung.
BEZIRK HORN. Mit August übernimmt Verena Manhart die Geschäftsführung des Vereins Waldviertler Wohlviertel. Bereits vor ihrem Amtsantritt war sie gemeinsam mit dem Team und Obmann Landtagsabgeordneter Franz Linsbauer in den 18 Mitgliedsgemeinden unterwegs. Im Mittelpunkt standen mögliche Förderungen, regionale Anliegen und neue Projektideen. „Diese Tour war für mich besonders wertvoll, da sie Gelegenheit bot zentrale Akteure der Region kennenzulernen und ein Vertrauensnetzwerk aufzubauen“, blickt Manhart zurück.
- Neue Geschäftsführerin Verena Manhart, Obmann Franz Linsbauer und Projektmanagerin Daniela Zach.
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Auch bei den Projekten ist einiges in Bewegung. Nach der Veranstaltung „Innovation in der Region und für die Region“ mit Markus Hengstschläger in Irnfritz wurden zahlreiche Ideen eingereicht. Insgesamt 21 Projekte erhielten eine positive Bewertung. Parallel dazu ging der gemeinsame Social-Media-Auftritt „Leben im Waldviertler Wohlviertel“ an den Start. Daniela Zach begleitet dieses Projekt. Manhart erklärt: „Jetzt wird es Zeit auch über soziale Medien aufzuzeigen, dass unsere Gemeinden attraktiv sind um dort zu wohnen, zu arbeiten und sein familiäres und freundschaftliches Dorf aufzubauen.“
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In den kommenden Monaten rückt zudem das Thema Gemeinwohl stärker in den Fokus. Bei einem Bürgerbeteiligungsprojekt soll gemeinsam erarbeitet werden, was Menschen für ein gutes Leben und würdiges Altern in der Region brauchen. „Wir wollen genauer hinschauen, was die Menschen in unserer Region brauchen, um würdevoll zu altern“, betont Linsbauer. Bis zum Ende der Programmperiode liegen die Schwerpunkte auf Natur, Klimaschutz und Klimawandelanpassung. Gleichzeitig bleibt das Team offen für weitere Projektideen aus Gemeinden, Unternehmen, Vereinen und der Bevölkerung.
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