13.04.2017, 17:00 Uhr

Seien Sie kein "Quaxi" - was gegen Wetterfühligkeit hilft!

Ist Ihr Körper auch ein "Wetterfrosch", der einen Wetterwechsel bereits im Vorfeld spürt? damit einhergehende Beschwerden müssen nicht einfach hingenommen werden. (Foto: Winne - Fotolia.com)

Warm, kalt, sonnig, regnerisch... wenn das Wetter verrückt spielt, leidet bei vielen Menschen auch der Körper. Menschen, die zu Wetterfühligkeit neigen, reagieren auf die auf die Launen der Natur mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schmerzen. Was tun?

Allgemein lässt sich sagen: Je fitter der Organismus ist, desto besser kann er sich auch wechselnden Witterungsverhältnissen anpassen. Regelmäßiger Ausdauersport stärkt die Abwehrkraft und macht den Körper widerstandsfähig. Behalten Sie dabei aber unbedingt Ihre individuellen Belastungsgrenzen im Auge, denn ein Zu viel kehrt die positiven Effekte schnell ins Gegenteil. Am besten, Sie schwingen Ihre Sportschuhe im Freien – auch bei schlechten Wetterverhältnissen. So trainieren Sie die körperliche Flexibilität im Wechsel zwischen warm und kalt.

Wechselduschen und Bürstenmassagen

Wechselduschen verbessern die Funktionsfähigkeit der Blutgefäße ebenso wie regelmäßige Saunagänge und Bürstenmassagen. Auf lange Sicht härten diese Maßnahmen den Organismus ab und kurbeln die Durchblutung, den Kreislauf und das Immunsystem an.

Akupunktur und Entspannung

Alles, was uns aufregt und stresst, schwächt auch die Organe. Spannungen und Blockaden wirken sich demnach hinderlich aus und können eine bestehende Wetterfühligkeit verstärken. Regelmäßiges Entspannungstraining wirkt ungesundem Stress entgegen. Bewährt haben sich Methoden wie Meditation und autogenes Training. Auch Akupunktur verspricht eine gute Wirkung bei Wetterfühligkeit.

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