09.09.2016, 11:25 Uhr

Trockene Haut ist oft rau und ohne Glanz

Trockene Haut braucht viel Fett und vor allem Feuchtigkeit. (Foto: Robert Kneschke - Fotolia.com)
Viele Frauen kennen das Problem trockener Hautstellen: Die Haut spannt, sie schuppt und beginnt manchmal auch zu jucken. Schuld daran sind die Talgdrüsen. Sie produzieren zuwenig Feuchtigkeit. Was dagegen hilft ist eine gute Feuchtigkeitscreme, die am besten morgens und abends aufgetragen wird. Wirkstoffe wie Harnstoff, Hyaluronsäure, Aloe Vera und auch Glycin sorgen für eine gute Rückfettung und Durchfeuchtung der geplagten Hautstellen.

Viel trinken

Von innen hilft der Haut Wasser, denn viel trinken sorgt für bessere Durchblutung. Außerdem wird sie straffer und weniger trocken. Wer zu trockener Haut neigt, sollte keine Kosmetika verwenden, die Alkohol enthalten. Das Gesicht am besten mit lauwarmen Wasser waschen, heißes trocknet aus. Lange, heiße Bäder und Dampfbäder belasten die Haut zusätzlich.

Ölbäder beruhigen trockene Haut

Anders verhält es sich mit Ölbädern: Bei extrem trockener Haut überzieht ein dünner Fettfilm die Haut und schützt sie so vor dem Austrocknen. Schaumbäder sind grundsätzlich weniger rückfettend als Ölbäder. Ein relativ hoher Anteil rückfettender Substanzen ist aber in Cremeschaumbädern und in Bademilch enthalten.

Mehr zum Thema "trockene Haut" erfahren Sie hier....


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