Alles neu in der Wohlfühlgemeinde
St. Peter am Ottersbach ist „Infrastruktur-Weltmeister“
- Bürgermeister Reinhold Ebner freut sich sehr über das Ende der Baustelle an der Ortsdurchfahrt und zieht positive Bilanz zu einem weiteren großen Infrastrukturprojekt.
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Nicht viele Gemeinden haben in den letzten Jahrzehnten so viele Projekte umgesetzt, wie St. Peter am Ottersbach. Der Bürgermeister spricht deshalb augenzwinkernd vom „Infrastruktur-Weltmeister“ und verweist auf Investitionen in nahezu allen Bereichen.
„Infrastruktur-Weltmeister“
„Wir sind in St. Peter am Ottersbach Infrastruktur-Weltmeister“, sagt Bürgermeister Reinhold Ebner mit einem Augenzwinkern. Diesen Titel höre er immer wieder auch von Vertretern benachbarter Gemeinden. Seit mittlerweile sechs Gemeinderatsperioden im Amt habe er beinahe jedes Jahr ein größeres Projekt umsetzen können. Insgesamt wurden laut Ebner in den vergangenen Jahren rund 30 Millionen Euro investiert.
- Die Infrastruktur wurde in den letzten Jahren nahezu permanent instand gehalten und erweitert.
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Besonders wichtig sei ihm dabei stets die Sicherung und Stärkung der Infrastruktur gewesen. Dazu zählen die Absicherung der Nahversorgung, die Erhaltung und den Ausbau des Schulstandortes, der Kinderbetreuung, die Erneuerung der Ortsdurchfahrt, der Breitbandausbau sowie die Schaffung von Wohnraum.
„Die Menschen honorieren diese Entwicklungen. Ich bin froh, dass wir vieles umgesetzt haben, solange es möglich war, denn die Bedingungen werden nicht einfacher“.
Bürgermeister Reinhold Ebner.
Ebner spricht von einer attraktiven Wohngemeinde mit Wohlfühlcharakter und Top-Infrastruktur: Das Bevölkerungswachstum liege bei rund 1,5 Prozent, was sich etwa an konstant hohen Schülerzahlen zeigt. Jedes Jahr können zwei erste Klassen geführt werden.
- Die Aufrechterhaltung des derzeitigen Spar-Standortes ist nachhaltig gesichert.
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Nahversorgung und Bildung gesichert
Ein Herzensanliegen der letzten Jahre war die Sicherung der Nahversorgung. Vier Jahre lang seien intensive Verhandlungen notwendig gewesen, um den heutigen Spar-Standort langfristig abzusichern. Große Bedeutung hatte auch die Stärkung des Bildungsstandortes. Die neue Volksschule wurde erst vor wenigen Jahren eröffnet. Ergänzt wird das Bildungsangebot durch die neue Kinderkrippe, ebenfalls in zentraler Lage. Insgesamt stehen dort drei Gruppen zur Verfügung.
- Auch der Schulstandort ist dauerhaft und zukunftsfähig aufgestellt.
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Ortsdurchfahrt vollständig erneuert
Zu den letzten größeren Infrastrukturprojekten der vergangenen Jahre zählt die Erneuerung der rund 1,5 Kilometer langen Ortsdurchfahrt. Im Zuge der Arbeiten wurden auch Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer umgesetzt bzw. der Geh- und Radweg Richtung Entschendorf vervollständigt.
Obwohl der Abschnitt erneut bearbeitet werden mussten, entstanden den Bürgern aufgrund der Zuständigkeit des Landes keine zusätzlichen Kosten. Mittlerweile sind die Arbeiten abgeschlossen, lediglich kleinere gestalterische Maßnahmen wie Bepflanzungen stehen noch aus.
- Mit mehreren Gruppen in Kinderkrippe können auch die jüngsten Gemeindebürger professionell betreut werden.
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Breitband als Autobahn der Zukunft
Ein weiteres Großprojekt ist der Breitbandausbau. In Zusammenarbeit mit „sbidi“ können bereits die ersten 400 Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Die Inbetriebnahme ist für 2027 vorgesehen. Für Ebner ist schnelles Internet ein entscheidender Standortfaktor: „Bei jeder Wohnungsbesichtigung wird gefragt, wie gut die Internetverbindung ist.“ Das Glasfasernetz sei die „Autobahn der Zukunft“.
- Die beliebte „Khünegger Landleben“ ist mittlerweile ein Aushängeschild der Marktgemeinde.
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Veranstaltungen sind Aushängeschilder
Erst kürzlich ging in der Gemeinde ein regelrechter Veranstaltungsmarathon über die Bühne. Zu den Aushängeschildern zählen das Gartenfest der Landjugend sowie das traditionsreiche „Khünecker Landleben“, das heuer laut Ebner an die Grenzen des Machbaren gestoßen sei. Der Reinerlös kommt dabei der Feuerwehr Khüneck zugute, zahlreiche Freiwillige helfen mit.
Für zusätzliches Leben im Ortszentrum sorgte die Reihe „Open Air am Petersplatz“ bei freiem Eintritt. Bei Schlechtwetter wird übrigens in die Ottersbachhalle ausgewichen.
- Erst kürzlich fertiggestellt wurde die neue, inklusive Wohnanlage der Lebenshilfe in St. Peter am Ottersbach.
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Wohnbau und inklusive Wohnanlage
Auch im Wohnbau wird weiter gearbeitet. Gemeinsam mit der Siedlungsgenossenschaft Köflach entstehen in der Rosenbergstraße derzeit weitere zehn Wohnungen. Besonders freut den Bürgermeister die neue inklusive Wohnanlage der Lebenshilfe. Gemeinsam mit den Verantwortlichen und engagierten Eltern sei es gelungen, das Projekt im Ort zu verwirklichen. Während das Pflegewohnhaus der Caritas in St. Peter heuer sein 20-jähriges Bestehen feierte. „Wenn Menschen solche Einrichtungen brauchen, sollten sie deshalb nicht ihre Heimat verlassen müssen“, sagt Ebner.
- Das neue Sportstadion ist eines der jüngsten Leuchtturmprojekte in der Region.
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Vereine als Rückgrat der Gemeinde
Rund 60 Vereine bilden das Rückgrat des Gemeindelebens, bringen für die Gemeinde aber auch finanzielle Herausforderungen mit sich. Zu den größeren Investitionen zählte zuletzt etwa das Sportzentrum. Gleichzeitig profitieren davon rund 130 Nachwuchssportler sowie die Kampfmannschaft, die mittlerweile wieder in der Oberliga spielt.
- Auch die Erneuerung des Freibads ist absolut geglückt.
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Im Zuge dieser Investitionen wurde auch das bereits 40 Jahre alte Freibad saniert, das ebenfalls einen bedeutenden finanziellen Aufwand darstellte.
- Die Ottersbachhalle wird regelmäßig für größere Veranstaltungen und Bälle der Region genutzt.
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Ausblick auf den Herbst
Nach den zahlreichen Sommerveranstaltungen richtet sich der Blick bereits auf die kommenden Höhepunkte. Neben den Erntedankfeiern werden wieder mehrere Maturabälle in der Ottersbachhalle stattfinden. Veranstaltungen dieser Art unterstreichen einmal mehr die Rolle St. Peters als Veranstaltungs-Hotspot der Region.
- In St. Peter am Ottersbach wird gerne gefeiert, besonders die Ottersbachhalle bietet in den kommenden Monaten wieder die Möglichkeit dazu.
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Mehr Infos zu den unterstützenden Betrieben:
Insundlation GmbH
Weinhof Rossmann


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