Freiheitsstrafe

Beiträge zum Thema Freiheitsstrafe

10.400 Euro stahl der St. Pölter aus dem Handschuhfach. | Foto: Katharina Schrefl
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Gerichtsverhandlung
St. Pöltner stahl mehr als 10.000 Euro aus Handschuhfach

Von seinem Arbeitgeber klaute ein St. Pöltner über 10.400 Euro. Er beschuldigte seinen Kollegen, ihm das Geld überlassen zu haben. ST. PÖLTEN. Nur drei Monate lang arbeitete ein St. Pöltner bei einer Reinigungsfirma, bis er den Job verlor. Der Grund für die Kündigung: Er stahl 10.400 Euro aus dem Dienstfahrzeug. Gegenüber der Polizei behauptete er, sein Kollege hätte ihm das Geld gegeben. Nun musste er wegen schweren Diebstahls und Verleumdung vor Gericht. Er bekannte sich in der Verhandlung am...

René Benko ist am Landesgericht Innsbruck erneut wegen betrügerischer Krida schuldig gesprochen worden. Das neue Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
 | Foto: APA/Expa/Johann Groder
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Urteil rechtskräftig
René Benko zu 30 Monaten Haft verurteilt

René Benko ist am Landesgericht Innsbruck erneut wegen betrügerischer Krida schuldig gesprochen worden. Ein Schöffensenat verurteilte ihn zu 30 Monaten Freiheitsstrafe. Gemeinsam mit einem bereits rechtskräftigen Schuldspruch geht es um einen Schaden von insgesamt 660.000 Euro. Das neue Urteil ist rechtskräftig. INNSBRUCK. Im Strafverfahren gegen René Benko hat das Landesgericht Innsbruck ein weiteres Urteil gefällt. Der Schöffensenat sprach Benko im Zusammenhang mit einer Mietvorauszahlung von...

Wegen Nazi-Parolen vor Gericht
26-Jähriger zu zwölf Monaten bedingter Haft verurteilt

Am 14. September musste sich ein 26-Jähriger vor einem Schwurgericht in Ried wegen Wiederbetätigung sowie der pornografischen Darstellung Minderjähriger verantworten. Er wurde rechtskräftig zu zwölf Monaten bedingter Zusatzfreiheitsstrafe verurteilt.  RIED. Der Angeklagte hatte zwischen Mai 2023 und November 2024 über WhatsApp mehrfach einschlägige Parolen und Bilder wie "88 Heil Hitler bro", "Sieg Heil" und Darstellungen Adolf Hitlers an verschiedene Chatpartner sowie in eine Gruppe versendet....

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  • Ried
  • Bernadette Wiesbauer
Insgesamt 5.300 Euro ergaunerte der St. Pöltner mit den Verkäufen nicht existierender Frequency-Tickets. | Foto: Caroline Fegerl
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Wegen Betrug verurteilt
St. Pöltner verkaufte Fake-Tickets für Frequency

Ein 22-Jähriger gab vor, über Online-Plattformen Festivalpässe für das Frequency zu verkaufen. In Wahrheit besaß er diese nie. Vor Gericht musste er sich nun wegen Betrugsvorwürfen verantworten. ST. PÖLTEN. Drei Tage Musik, Party und beste Stimmung erhoffen sich all jene, die das Frequency-Festival besuchen wollen. Aber unbeschwert feiern fiel für einige potentielle Gäste der letzten beiden Jahre flach. Denn sie hatten zwar Tickets gekauft und auch bezahlt, doch diese nie bekommen. Drei Tage...

Die 937 Cannabis-Pflanzen befanden sich noch in Aufzucht. | Foto: Panthermedia/biancoblue
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Haftstrafe für "Gärtner"
Cannabis-Plantage mit über 900 Pflanzen in Pressbaum aufgeflogen

Zwei Serben wurden am Landesgericht St. Pölten verurteilt, weil sie hunderte Cannabis-Pflanzen aufzogen. Sie bekannten sich schuldig, schwiegen aber zu den Hinterleuten der kriminellen Vereinigung. PRESSBAUM. Nicht nur zum Wohnen sind die großen Villen, von denen es im Wienerwald einige gibt, begehrt. Immer wieder nutzen Täterbanden die Gebäude mit blickgeschützten Gärten zum Anbau von Cannabis. Im März wurde eine solche Plantage in Pressbaum entdeckt. Laute Lüftungsgeräusche hatten die...

Etwa auf Facebook-Profil
72-Jähriger wegen verhetzender Aussagen in Linz vor Gericht

Ein 72-Jähriger wurde am Linzer Landesgericht wegen Verhetzung und übler Nachrede zu einer unbedingten Geldstrafe von 1.800 Euro und sieben Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt. Ihm wird vorgeworfen, im Oktober 2024 unter anderem antisemitische Beiträge auf seinem öffentlichen Facebook-Profil veröffentlicht zu haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. LINZ. Am Dienstag, 25. August, wurde ein 72-Jähriger wegen Verhetzung am Linzer Landesgericht – nicht rechtskräftig – zu einer Geld- und...

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  • Linz
  • Julia Höllhuemer
Ein 28-jähriger Niederländer wurde am Landesgericht St. Pölten wegen der Bankomatsprengung in Aschbach verurteilt. | Foto: Schrefl
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Aschbach-Markt
Niederländer wegen Sprengung von Bankomat zu Haftstrafe verurteilt

Keine Beute, aber massive Schäden an der Filiale: Ein 28-Jähriger gestand, dass er an dem versuchten Einbruchsdiebstahl beteiligt war. Der zweite Täter konnte noch nicht überführt werden. ASCHBACH-MARKT. Von einer Explosion aus dem Schlaf gerissen wurden die Nachbarinnen und Nachbarn der Raiffeisenbank-Filiale Ende November des vergangenen Jahres. Zwei Täter hatten versucht, einen Bankomaten zu sprengen (MeinBezirk berichtete). Bankomat in Aschbach-Markt gesprengt Anstatt die 200.000 Bargeld in...

Die Pielachtaler GmbH meldete Insolvenz an. Im Zuge des Verfahrens flogen einige Ungereimtheiten auf. | Foto: Smarterpix/Boarding2Now
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Pielachtal
Teil des Lohnes behalten: Chef betrog Mitarbeiter um rund 19.000 Euro

Statt den gepfändeten Teil des Lohnes an die Gläubiger seines Mitarbeiters weiterzugeben, behielt ein Unternehmer das Geld. Außerdem ließ der 50-Jährige zehntausende Euro vom Firmenkonto in seine eigene Taschen wandern. PIELACHTAL. Schon 2019 war die finanzielle Lage einer Zeitarbeits-Agentur angespannt. Als dann die Corona-Lockdowns kamen, seien die Umsätze auf ein Zehntel eingebrochen. So erklärte ein 50-Jähriger die Tricksereien mit den Geldflüssen seines Unternehmens. "Das ist mein Leben...

Ein St. Pöltner Drogendealer wurde von einem verdeckten Ermittler erwischt. | Foto: Hil/Smarterpix
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Erwischt
St. Pöltner Dealer wollte ein Kilo Kokain an verdeckten Ermittler verkaufen

Wegen Suchtgifthandels stand ein Nordmazedonier vor Gericht. Er war einem verdeckten Ermittler auf den Leim gegangen und zeigte sich in der Verhandlung größtenteils geständig. ST. PÖLTEN. Es sei nur ein "Scherzangebot" gewesen, als er einem verdeckten Ermittler des Bundeskriminalamtes in Aussicht stellte, ihm ein Kilogramm Kokain zu verkaufen. Das meinte ein 37-Jähriger, der sich wegen Suchtgifthandels am Landesgericht St. Pölten verantworten musste. Im Laufe der Verhandlung überlegte er es...

Ein junger Mann aus dem Bezirk Rohrbach muss aktuell eine Haftstrafe absitzen. Er hat fast 100 Kilo Drogen "vertickt". | Foto: smarterpix/kuprevich
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Polizei informiert
Fast wöchentlich werden Drogenlenker im Bezirk Rohrbach erwischt

Das Fahren unter Drogeneinfluss sowie das "Verticken" von Suchtmitteln sind im Bezirk Rohrbach ein Thema: Fast wöchentlich werden Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen, ein junger Dealer aus dem Bezirk Rohrbach sitzt in Haft. BEZIRK ROHRBACH. Anfang Juni ereignete sich im Gemeindegebiet von Helfenberg ein schwerer Verkehrsunfall: Ein 45-jähriger Linzer, der einen Transporter lenkte, kollidierte mit einem 65-jährigen E-Bike-Fahrer. Letzterer erlag trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen...

Geschlagen und mit Ladekabel gepeitscht
21-Jährige wegen Gewalt an Ehemann verurteilt

Eine 21-Jährige hat ihren Ehemann über zwei Jahre lang geschlagen und getreten. Auch mit einem Ladekabel habe sie den 22-Jährigen ausgepeitscht. Jetzt wurde die Frau zu einer Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt, drei Monate davon unbedingt. Das Urteil ist rechtskräftig. LINZ. Von April 2024 bis März 2026 habe die Frau ihren Mann angegriffen. Laut Staatsanwaltschaft war es eine „Gewaltbeziehung“. Zu den Gewaltvorwürfen zeigte sich die Frau geständig. Durch Schläge mit der Faust oder der flachen...

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  • Linz
  • Stefan Pühringer

Bezirk Rohrbach
Zwei Alpakas verhungert - Paar muss sich vor Gericht verantworten

Zwei Alpakas verhungerten auf einem Hof im Bezirk Rohrbach, die anderen waren mangelernährt: Ein Ehepaar (48 und 46) muss sich wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. BEZIRK ROHRBACH. Bei der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach langte im Februar diesen Jahres eine Anzeige wegen des Bestehens eines Verdachts auf Tierquälerei auf einem Anwesen im Bezirk Rohrbach ein. Deshalb erfolgte damals eine Anzeige wegen Tierquälerei bei der Staatsanwaltschaft Linz und eine amtstierärztliche Kontrolle,...

Der Amstettener schloss Verträge für drei teure Handys ab und zahlte die laufenden Kosten nicht. | Foto: Shawn Rain/Unsplash
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Schwerer Betrug
Lilienfelder schloss Handyverträge mit Fake-Gehaltszettel ab, zahlte nichts

Drei Mobiltelefone im Wert von insgesamt fast 4.000 Euro ergaunerte ein 40-Jähriger. Er schloss Verträge ab, obwohl er sich die laufenden Kosten nicht leisten konnte. Dabei legte er auch einen gefälschten Gehaltszettel vor. LILIENFELD. Seiner neunjährigen Tochter hätte er das IPhone im Wert von 1.400 Euro zum Geburtstag schenken wollen, so ein Lilienfelder. Eigentlich ein großzügiges Geschenk, doch der Haken an der Sache: Den Handyvertrag konnte er sich gar nicht leisten. Im Mai vergangenen...

Der Angeklagte, ein gelernter Bodenleger, stahl Laminatboden und einen Werkzeugkoffer. | Foto: pexels / ClickerHappy
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Gerichtsprozess
Amstettner brach in Haus ein und stahl den Laminatboden

Ein 38-Jähriger will sich als Bodenleger selbstständig machen. Nun muss er allerdings in Haft, denn er stahl Bodenlaminat aus einem Amstettener Haus. AMSTETTEN. Ein gelernter Bodenleger brach im vergangenen April in ein Haus in Amstetten ein. Dafür schraubte er die Scharniere der Türe ab. Reiche Beute fand er allerdings nicht vor. Mitgehen ließ er nur einen Werkzeugkoffer sowie einen Teil des Laminatbodens. Kurz nach der Tat packte ihn allerdings das schlechte Gewissen: Er brachte schon am...

Die Angeklagte schloss Händyverträge mit den Daten ihres angeblichen Ex-Partners ab. Außerdem tätigte sie in seinem Namen Onlinebestellungen. | Foto: Symbolbild/ Pixabay
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Landesgericht
Zwentendorferin schloss Handy-Vertrag mit Daten von Ex ab: Sieben Monate Haft

44-Jährige musste vor Gericht, weil sie mit falschen Daten Verträge abschloss und Online-Bestellungen aufgab. ZWENTENDORF. Weil ihr eigener Name bereits bei dem Mobilfunkunternehmen bekannt war, schloss eine Zwentendorferin mit falschen Daten Verträge ab. Und das, obwohl sie wusste, dass sie sich die laufenden Kosten nicht leisten konnte. Außerdem gab sie mit den selben Personaldaten Bestellungen bei einem Online-Versand auf. Wegen Betrugs und betrügerischen Datenverarbeitungsmissbrauchs musste...

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  • Tulln
  • Katharina Schrefl

"Sie müssen jetzt die Kurve kriegen!"
19-Jähriger wird nach Verhandlung bald aus U-Haft entlassen

"Mir ist in letzter Zeit bewusst geworden, dass ich wegen völlig irrelevanter Sachen mein Leben weggeschmissen habe. Ich bin dankbar, dass sie mich auf den Boden der Tatsache zurückgeholt haben", so jener 19-Jährige, welcher sich nach mehreren Verfolgungsjagden mit der Polizei am 27. Mai  2026 vor dem Landesgericht Ried verantworten musste. RIED. Bereits dreimal war der 19-Jährige, der keinen Führerschein besitzt, bei einer Kontrolle der Polizei davongefahren. Beim vierten Vorfall ging der...

  • OÖ
  • Ried
  • Bernadette Wiesbauer

Tat gestanden
Bauträgerin nach Missbrauch einer Vermögensbefugnis verurteilt

Wegen Untreue musste sich am 27. Mai 2026 eine Hausverwalterin vor dem Landesgericht Ried verantworten. Die Angeklagte bekannte sich schuldig und wurde zu sechs Monaten bedingter Haft sowie Übernahme der Prozesskosten verurteilt.  RIED. Die Staatsanwaltschaft warf der Frau, die als selbstständige Bauträgerin arbeitete, vor, zwischen Juni 2024 und September 2025 eine ihr eingeräumte Vermögensbefugnis missbraucht zu haben. Wiederholt hatte die Unternehmerin Geld von Konten einer...

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  • Ried
  • Bernadette Wiesbauer
1.673 Jahre Haft hat ein Österreicher in Thailand ausgefasst. (Symbolbild) | Foto: BrianAJackson_panthermedia
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Serientäter hinter Gitter
Österreicher in Thailand zu 1.673 Jahren Haft verurteilt

Eine Freiheitsstrafe von gut 1.673 Jahren hat ein Österreicher in Thailand ausgefasst. Er wurde wegen verschiedener Sexualdelikte verurteilt.  ÖSTERREICH/THAILAND. In Thailand ist ein österreichischer Staatsbürger zu 1.673 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Gegen das Urteil in erster Instanz hatte der Mann berufen, jetzt ist es bestätigt und damit rechtskräftig. Die Liste der Delikte ist lang: Vergewaltigung, Menschenhandel, unsittliches Verbrechen und Verbrechen gegen das...

  • Christiane Appel
Die Jugendlichen leidet unter psychologischen Folgen, weil ihre Bilder verbreitet wurden.  | Foto: pixabay.com
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Bezirk Tulln
Nacktbilder von Jugendlicher verschickt: 20-Jähriger verurteilt

Ein 20-Jähriger verschickte sexualisierte Bilder einer Minderjährigen. Dass diese Fotos in ihrem sozialen Umfeld kursierten, belastet die Jugendliche sehr. Er wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. BEZIRK TULLN. Eine Jugendliche aus dem Bezirk Tulln musste erleben, dass intime Bilder ihres Körpers in ihrem Umfeld verbreitet wurden. Am Landesgericht St. Pölten wurde gegen zwei Personen verhandelt, die Fotos weiterschickten. Bilder seien "allgemein herumgegangen"Dem 20-jährigen...

  • NÖ
  • Tulln
  • Katharina Schrefl
Ein Kremser schlug seiner Ex-Frau ins Gesicht. Sechs ihrer Zähne sind nun locker. | Foto: lofilolo/panthermedia
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Amstetten, Krems
"Hat sich mir in den Weg gestellt" - Mann (34) schlug Ex-Frau Zahn aus

Ein Kremser schlug seiner Amstettener Ex-Partnerin ins Gesicht. Wegen Handgreiflichkeiten gegen sie wurde er nun bereits zum zweiten Mal verurteilt. AMSTETTEN/KREMS. Sie seien schon länger in einer schwierigen "On-Off-Beziehung" gewesen, so ein Kremser, der wegen schwerer Körperverletzung angeklagt war. Er gab zu, seine Ex-Partnerin geschlagen zu haben. Verletzen wollen hätte er sie nicht. Streitereien seien in der Beziehung häufig vorgekommen. Der Vorfall geschah Ende März, in der Amstettener...

20 Millionen Euro Schaden
Längere Haftstrafen für Betrüger im EXW-Fall

In der Berufungsverhandlung am heutigen Dienstag wurden zwei Haupttäter und zwei Mittäter durch das Oberlandesgericht Graz verurteilt. Durch die kriminelle Vereinigung wurde ein Schaden von knapp 20 Millionen Euro verursacht. GRAZ/KÄRNTEN. In der Berufungsverhandlung am Dienstag, dem 14. April, zu dem Netzwerk EXW wurden die Freiheitsstrafen für die vier Angeklagten durch den Senat des Oberlandesgerichts Graz erhöht: Einer der Haupttäter wurde in Abwesenheit zu einer Freiheitsstrafe von sechs...

Prozess am Landesgericht Ried
24-Jähriger soll Freundin wiederholt schwer misshandelt haben

Wegen fortgesetzter Gewaltausübung steht am 18. März ein 24-Jähriger vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, über längere Zeit hinweg wiederholt Gewalt gegen seine damalige Lebensgefährtin ausgeübt zu haben. RIED. Der 24-Jährige soll die Frau in regelmäßigen Abständen geschlagen, teils bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, an den Haaren zu Boden gerissen und ihren Kopf gegen Gegenstände gestoßen haben. Zudem habe er sie getreten, eine brennende Zigarette an ihr ausgedrückt und ein...

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Die "Tatwaffe" war ein Spritzerkrug aus dickem Glas (Symbolbild). | Foto:  Agzam via pixabay
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Gerichtsprozess
Scheibbser fand Auto lustig, schlug Fahrer mit Spritzerkrug nieder

Mehrere Knochenbrüche im Gesicht erlitt ein 28-Jähriger, weil ihm ein zuvor Fremder mit einem gläsernen Spritzerkrug schlug. Auslöser waren gegenseitige Provokationen und Alkohol. SCHEIBBS. Ein schwarzer Mitsubishi mit St. Pöltner Kennzeichen hatte offensichtlich eine amüsante Wirkung auf einen jungen Scheibbser und dessen Freunde. Vor einem örtlichen Pub sah er das Fahrzeug und machte sich sofort über das Auto und dessen Fahrer lustig. Auch im weiteren Verlauf der Partynacht Ende Oktober...

20 Monaten bedingt und 960 Euro Geldstrafe
Schuldspruch für KZ-Befürworter

Leugnung und Verherrlichung der NS-Verbrechen: 32-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck erhält eine bedingte Freiheitsstrafe sowie eine Geldstrafe. BEZIRK VÖCKLABRUCK. Ein 32-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck ist am Landesgericht Wels zu 20 Monaten bedingter Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe von 960 Euro verurteilt worden. Am 25. April 2025 veröffentlichte er Kommentare unter einem Facebook-Beitrag der „Zeit im Bild“. Der Beitrag handelte vom „Marsch der Lebenden“ anlässlich des 80....

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