Muren

Beiträge zum Thema Muren

Bauarbeiten im Autenberggraben in Marbach | Foto: WLV
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Schutz im Bezirk Melk
1.100 Schutzbauwerke gegen Steinschläge und Rutschungen

Im Bezirk Melk schützt die Wildbachverbauung Menschen, Gemeinden und Liegenschaften vor den zunehmenden Gefahren durch Wildbäche, Steinschlag und Rutschungen. BEZIRK MELK. Im Bezirk Melk betreut die Wildbachverbauung 160 Wildbacheinzugsgebiete und hat bis dato rund 1.100 Schutzbauwerke gegen Wildbäche, Steinschlag und Rutschungen errichtet. Es wurden über 200 Schadereignisse registriert und aufgezeichnet und von den Dienststellen über 500 Fachgutachten für die Gemeinden, die Behörden und für...

  • Melk
  • Philipp Pöchmann
Am Höttinger Bach wird nach Jahrzehnten endlich ein Schutzprojekt auf die Beine gestellt. Kürzlich konnte der Spatenstich für das Geschieberückhaltebecken erfolgen. | Foto: Königer
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Bauprojekt
Schutzprojekt am Höttinger Bach: Nach Jahren wird jetzt gebaut

Am Höttinger Bach haben die Arbeiten für ein umfangreiches Schutzprojekt begonnen. Zunächst entsteht ein Geschieberückhaltebecken, später soll eine große Retentionsanlage folgen. Das Gesamtprojekt soll bis 2040 umgesetzt werden. INNSBRUCK. Am Höttinger Bach wird nach Jahrzehten endlich ein Schutzprojekt umgesetzt. Oberhalb des Siedlungsraums haben die Arbeiten an einem sogenannten Geschiebeablagerungsplatz begonnen. Er soll bei starken Unwettern verhindern, dass Geröll, Steine und Holz...

Bgm. Martin Wegscheider (r.) hat gemeinsam mit den Profis der Firma EG Landschaftspflege GmbH über drei Hektar Almfläche gemäht. | Foto: Gemeinde Tulfes
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Herausforderung Alm
Hubschrauber-Einsatz auf Stalsinsalm – So schützt man vor Lawinen

Im Sinne der Landschaftspflege, Biodiversität und Freihaltung wertvoller Almflächen hat Bgm. Martin Wegscheider gemeinsam mit den Spezialisten der EG Landschaftspflege GmbH über drei Hektar Almfläche gemäht und von Farn und Strauchgewächsen befreit. TULFES. Vor 55 Jahren, also 1971 wurde das letzte Mal auf der Stalsinsalm gemäht. Da das Gelände sehr steil ist, konnte Bürgermeister Wegscheider aus Sicherheitsgründen nicht auf ehrenamtliche Helfer zurückgreifen, sondern beauftragte Profis. Die...

Unwettergefahr
Starkregen und Gewitter: Hinweise zur Vorbeugung

Wie "Geosphere Austria" auf seiiner Homepage beschreibt, kommt es mit Annäherung einer Kaltfront es am Donnerstagnachmittag verbreitet zu Gewittertätigkeit. Heftige Gewitter mit lokalem Starkregen, Sturmböen und auch Hagel seien möglich. LUNGAU. Im Lungau und dem gesamten Bundesland  Salzburg werden vom frühen Nachmittag bis in die Nacht verbreitet Gewitter mit starkem Regen erwartet. Laut den vorliegenden Informationen können Niederschlagsmengen von 20 bis 50 Litern pro Quadratmeter auftreten....

  • Salzburg
  • Lungau
  • MeinBezirk - Lungau/Pongau
Ab Donnerstagmittag gilt für das Tiroler Unterland eine orange Unwetterwarnung: es werden lokal heftige Gewitter erwartet. (Symbolbild) | Foto: Pixabay
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Orange Unwetterwarnung
Tiroler Unterland muss heute mit schweren Gewittern rechnen

Für das Tiroler Unterland gilt ab Donnerstagmittag eine orange Unwetterwarnung. Lokal sind Starkregen, Sturmböen und Vermurungen möglich. TIROL. Die aktuellen Prognosen der GeoSphere Austria sagen für Donnerstag ab Mittag eine erhöhte Unwettergefahr in Tirol voraus. Besonders betroffen dürfte nach derzeitigem Stand das Tiroler Unterland sowie der Bereich östlich von Innsbruck sein. Für diese Regionen wurde eine orange Gewitterwarnung ausgegeben. Auch in anderen Teilen Tirols können sich im...

Kommt endlich Regen?
Gewitter möglich – aber Osten Oberösterreichs bleibt weiter trocken

Nachdem in der Nacht von Freitag auf Samstag teils heftige Windböen für einige Schäden gesorgt haben, aber in den meisten Teilen Oberösterreichs der Regen ausgeblieben ist, besteht heute wieder etwas Hoffnung auf kühles Nass. OBERÖSTERREICH. Wieder bilden sich laut Wetterorganisation Skywarn vom Bergland ausgehend einige teils kräftige Gewitter, die in Oberösterreich bis zum Abend bis in die Niederungen vordringen können. Sie können bis in die Nacht hinein andauern und in ihrer Stärke lokal...

 Der Lärchbach stellt auch die Gemeindegrenze zwischen Bad Bleiberg und Nötsch im Gailtal dar. Die beiden Gemeinden haben in Abstimmung mit der WLV und  den betroffenen Grundeigentümern einen Ortsaugenschein abgehalten und die gemeinsame weitere Vorgehensweise zur Räumung des Bachbettes abgestimmt.  | Foto: Marktgemeinde Nötsch
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Zwischen Starkregen und Hitzewellen
Gemeinden der Region rüsten sich gegen Naturgefahren

Hochwasser, Muren und Extremwetter fordern die Region – umfassende Schutzmaßnahmen sollen langfristig Sicherheit schaffen. GAILTAL. Erste Unwetterereignisse haben im Sommer bereits Schäden hinterlassen. Während Starkregen, Hagel und Hitze zunehmen, arbeiten die Gemeinden im Süden Kärntens an Schutzbauten, Einsatzplänen und Klimaanpassungsstrategien. Der Schwerpunkt liegt klar auf Vorsorge und Zusammenarbeit. Arnoldstein: Schutzbauten und FeuerwehrinfrastrukturIn der Marktgemeinde Arnoldstein...

Derzeit arbeiten rund 50 Einsatzkräfte daran, eine dauerhafte Umfahrung in das hintere Pitztal möglich zu machen. | Foto: Land Tirol/Hörmann
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Nach Muren im Pitztal
Dauerhafte Umfahrung der Pitzalstraße seit Mittwochabend möglich

Nach den schweren Muren im Pitztal arbeiten die Einsatzkräfte weiterhin rund um die Uhr. Die Pitztalstraße (L16) bleibt weiterhin gesperrt, eine Umfahrung ist vorerst nur zeitweise möglich. Ab voraussichtlich heute Abend soll es dann eine dauerhafte Umfahrung geben. ST. LEONHARD/PITZTAL. Nach den Murenereignissen vom Montagabend sind die Aufräumarbeiten im Pitztal weiterhin in vollem Gange. Die L 16 Pitztalstraße bleibt im betroffenen Bereich zwischen Hairlach und Eggenstall vorerst komplett...

  • Tirol
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  • Thomas Geineder
Nach der Ausbaggerung fühlt man sich jetzt wieder sicher. | Foto: ILK
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Klammbach geräumt
Kranebitten atmet auf – Schutz wurde wiederhergestellt

Nach dem Starkregen 2024 war das Bachbett des Sulzenbachs metertief zugeschottert. Dank der Wildbach- und Lawinenverbauung ist die Gefahr nun gebannt. Die Initiative Lebensraum Kranebitten (ILK) bedankt sich für die erfolgreiche Räumung. INNSBRUCK. Die Initiative Lebensraum Kranebitten (ILK) bedankt sich bei der Wildbach- und Lawinenverbauung für die erfolgreiche Räumung des Sulzenbachs (auch Klammbach genannt). Nach dem Starkregen im Sommer 2024 war das Bachbett im Bereich der Schutzmauern bei...

(Symbolfoto) Wald, Klima, Natur, Umwelt. | Foto: pjw
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Bundesland Salzburg
Rund 55 Prozent der Wälder sind Schutzwälder

Eine besondere Bedeutung habe der Wald im Bundesland als Bollwerk gegen Lawinen und Muren, wie das Land Salzburg in der Landeskorrespondenz erwähnte. SALZBURG. Eine besondere Bedeutung habe der Wald in Salzburg als Bollwerk gegen Lawinen und Muren, "die vor allem in den Gebirgsgauen Siedlungsräume bedrohen". Das erwähnte das Landes-Medienzentrum in der Landeskorrespondenz im Umfeld des 56. Waldbauerntages, der am 6. Februar 2026 im Heffterhof in Salzburg-Parsch stattfand. Rund 55 Prozent der...

Wolfgang Kettl leitete die Gebietsbauleitung Pongau der Wildbach- und Lawinenverbauung. Er machte sich einen Namen durch die Weiterentwicklung von Verbauungstypen.  | Foto: Kettl
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Revolutionär
Wolfgang Kettl ist Pionier der Wildbachverbauung

Es ist ein Kettl – müsste auf unzähligen Wildbachverbauungen im Land Salzburg stehen. Denn Wolfgang Kettl hat bis 1985 Wildbachverbauungen entwickelt, die heute noch beispielgebend sind. SALZBURG, PONGAU. „Ich habe schon als Kind Bäche beobachtet und sie miteinander verglichen. Das hat mich immer schon fasziniert“, sagt Wolfgang Kettl. Der 90-Jährige hat vor sich einen Stapel Dokumente und Fotos liegen – Unterlagen seiner Vorträge und Bilder seiner Bauten. Vor allem der Pongau ist voller...

Das Mühlendorf in Gschnitz nach dem Murenabgang – nur etwa fünf Prozent der ursprünglichen Anlage bleiben erhalten. | Foto: Christian Felder
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Aufräumarbeiten Gschnitz
Das Grobe ist getan

Vier Monate nach den schweren Unwettern in Gschnitz ziehen Behörden und Gemeinde eine erste Zwischenbilanz: Die gröbsten Schäden sind beseitigt, der Wiederaufbau verläuft planmäßig, die Landschaft bleibt jedoch dauerhaft verändert. GSCHNITZ. Es war ein Abend, der sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat: Am 30. Juni 2025 verwüsteten Muren und Wassermassen das beschauliche Gschnitz. Vier Monate später zeigt sich das Tal verändert – Die gröbsten Schäden sind beseitigt, der Wiederaufbau...

Wegen eines Murenabgangs ist die L223 gesperrt. | Foto: Pixabay
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Zwischen Forstau und Schladming
L223 wegen Murenabgangs gesperrt

Wegen eines Murenabgangs ist die L223 zwischen Forstau und Schladming derzeit gesperrt. Die Sperre soll laut ORF Verkehrsservice noch bis 7.30 oder 8 Uhr dauern. FORSTAU. Wegen eines Murenabgangs am frühen Montagmorgen ist die L223 zwischen Forstau und Schladming komplett gesperrt. Ausweichen ist über die Ennstal Straße (B320) möglich. Das könnte dich auch interessieren: Feuerwehr Radstadt stärkt ihre Einsatzkraft Drei tote Katzen in Bischofshofen entdeckt Polizei stellt gestohlene Fahrräder...

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  • Johannes Brandner
Sicherheitslandesrätin Astrid Mair stellte diese Woche bei einem Lokalaugenschein Tirols Militärkommandant Ingo Gstrein das künftige Katastrophenschutzzentrum (KAT-Zentrum) im Schloss Mentlberg vor.
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Sicherheit in Tirol
Bundesheer stärkt Katastrophenschutz ab 2027

Tirol bereitet sich auf Naturkatastrophen vor: Das künftige Katastrophenschutzzentrum Schloss Mentlberg wird ab 2027 zur zentralen Koordinationsstelle. TIROL. Sicherheitslandesrätin Astrid Mair nutzte diese Woche einen Lokalaugenschein im künftigen Katastrophenschutzzentrum (KAT-Zentrum) Schloss Mentlberg, um gemeinsam mit Militärkommandant Ingo Gstrein über die enge Zusammenarbeit von Land Tirol und Österreichischem Bundesheer im Krisen- und Katastrophenschutz zu sprechen. Tirol ist aufgrund...

Patricia Kerschbaumer spendete einen Tagesumsatz für die Renovierung der Josefskapelle im Mühlendorf. Roswitha Felder ist für jegliche Unterstützung dankbar. | Foto: Kainz
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Gschnitz
Erinnerungsplatzl beim ehemaligen Mühlendorf geplant

"Jeder, den ich treffe, ist echt traurig, dass es das Mühlendorf nicht mehr gibt", so Roswitha Felder. Die Gschnitzerin zur Zukunft. GSCHNITZ. Nach den verheerenden Unwettern vom Juni darf das Freilichtmuseum Mühlendorf nur mehr in verkleinerter Form wieder aufgebaut werden. "Für den Aufbau im ursprünglichen Ausmaß würden wir keine Genehmigung seitens der Wildbach- und Lawinenverbauung mehr erhalten", weiß Roswitha Felder vom gemeinnützigen Verein "Lebendes Mühlendorf Gschnitz". Trotzdem werden...

Am 7. August hätte die ORF Radio Tirol Sommerfrische im Mühlendorf gastiert. Daraus wird heuer wohl nichts, vielleicht kann sie aber in einem anderen Jahr nachgeholt werden. | Foto: Roswitha Felder
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Gschnitz/Trins
Spendenmöglichkeiten für Murenopfer und Mühlendorf

Die Aufräumarbeiten nach den großen Murenabgängen in Gschnitz werden noch lange andauern. Um die Betroffenen finanziell zu unterstützen, gibt es nun mehrere Spendenmöglichkeiten. GSCHNITZ. Die Unwetter in Gschnitz haben viel Schaden angerichtet. Es sind Häuser, Ställe, Gasthäuser, landwirtschaftliche Flächen, Straßen und vieles mehr betroffen. Unter dem Titel "Hilfe für Gschnitz!" ist über den Sozialfonds "Caritas&Wir im Wipptal" ein Spendenkonto eingerichtet. Alle Eingänge bis zu 50.000 Euro...

Der Zusammenhalt in Gschnitz ist groß. Alle helfen dabei mit, im Dorf aufzuräumen. | Foto: Pernsteiner
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Bildergalerie zu Gschnitz
Großer Zusammenhalt bei den Aufräumarbeiten

Nach den Murenabgängen in Gschnitz am Montag wird aufgeräumt. Einsatzkräfte und Helfer bemühen sich unermüdlich darum, wieder etwas Normalität nach Gschnitz zu bringen. GSCHNITZ. Einsatzkräfte wie Feuerwehren und Bundesheer arbeiten Hand in Hand und mit tatkräftiger Unterstützung der Bevölkerung von Gschnitz, um nach den Murenabgängen vom Montag die gröbsten Schäden zu beseitigen. Im Einsatz stehen derzeit zahlreiche Feuerwehren, 40 Soldaten des Bundesheeres sowie Polizei und Rettungsdienst....

15 Häuser sind beschädigt, Straßen und Brücken kaputt – in Gschnitz herrscht Weltuntergangsstimmung. | Foto: BFKDO IL/Pernsteiner
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Gschnitz/Neustift
Bgm. Andreas Pranger: "Es ist die Oberkatastrophe"

UPDATE 2. Juli 8:15 Uhr: Am Dienstagabend gab es in Gschnitz erneut ein Unwetter mit starkem Regen  – ein Murenabgang auf die Gschnitztalstraße war die Folge. Verletzt wurde niemand. Die Verkehrsverbindung ist einspurig passierbar. UPDATE 1. Juli 12:23 Uhr: Die Evakuierungsflüge von insgesamt 47 Wanderern auf der Bremer Hütte und der Tribulaunhütte sind abgeschlossen. Noch heute, Dienstag, kommen zehn weitere Wipptaler Feuerwehreinheiten, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Für Mittwoch...

LH Anton Mattle und Bezirkshauptfrau Kathrin Eberle beim Lokalaugenschein in Gschnitz | Foto: Land Tirol/Fitsch
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Gschnitz/Neustift
Landesspitze sichert Betroffenen rasche Hilfe zu

Betroffenen soll rasch finanziell geholfen werden – im Gemeindeamt Gschnitz gibt es dazu Beratung. GSCHNITZ/NEUSTIFT. Nach den verheerenden Murenabgängen war LH Anton Mattle heute für einen Lokalaugenschein in Gschnitz und hat umgehend Hilfe zugesagt: „Die Murenabgänge haben großen Schaden angerichtet. Zum Glück ist niemand verletzt worden. Jetzt gilt es zusammenzuhalten. Mein Dank gilt den Einsatzorganisationen und allen Beteiligten, die mithelfen, den Wiederaufbau voranzutreiben. Das Land...

Eine der großen Muren ist mitten in das Dorfzentrum gerauscht. | Foto: privat
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Gschnitz/Neustift
Evakuierungen nach Muren, Mühlendorf total zerstört

In Gschnitz und in Neustift kam es am Montagabend zu mehreren Murenabgängen. Meldungen über Verletzte liegen nicht vor. Eingeleitete Evakuierungen sind inzwischen abgeschlossen. Das Mühlendorf gibt es nicht mehr. GSCHNITZ/NEUSTIFT. Die Einsatzkräfte sind wieder voll gefordert. Nach mehreren Murenabgängen in Gschnitz am Montagabend waren dort Personen eingeschlossen. Eine der Muren ist direkt zur Pfarrkirche Maria Schnee mitten ins Dorfzentrum abgegangen. Eine weitere im Bereich des...

Präsentierten Schutzmaßnahmen: Markus Federspiel, Josef Fuchs, Josef Geisler und Gebhard Walter. | Foto: Die Fotografen
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Schutz vor Naturgefahren
110 Millionen Euro für Schutz vor Naturgefahren

Intensive Überwachung und Sanierung von Schutzbauwerken in Tirol im Fokus; 2025 Investitionen in allen Bezirken. TIROL, BEZIRK KITZBÜHEL. Alle Tiroler Bezirke sind regelmäßig mit den Auswirkungen verschiedener Naturgefahren konfrontiert. „Wir haben in Tirol bereits ein sehr hohes Schutzniveau. Das ist aber keine Selbstverständlichkeit und bedarf laufender Investitionen. Deshalb stellen das Land Tirol, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft, die...

Die L 107 ist voraussichtlich zwei Wochen lang gesperrt.  | Foto: Pixabay
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Wiestal Landesstraße
Bis Freitag gesperrt, dann einspurig bis Oktober

Das Unwetter am Wochenende hat zu einer Verschüttung im Bereich Wiestal Landesstraße L 107 geführt. Mindestdauer der Sperre bis Freitag. ADNET. An der Wiestal Landesstraße L 107 ist es zu einem Murenabgang gekommen, die Straße ist von Schutt und Bäumen übersät auf einer Länge von etwa 50 Metern. Die Landesstraßenverwaltung kann morgen, 18. September, bei besserer Wetterlage bereits mehr sagen. "Bis Freitag, 20. September, ist die L 107 gesperrt", erklärt Bauleiter Joachim Rappold. Dann folgt...

Murenabgang in Dimbach. | Foto: Robert Zinterhof
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Aktuelle Lage in Oberösterreich am 16. September
Muren, Überflutungen, Regen und Schneewasser

In der Nacht auf Montag haben die Regenfälle in Oberösterreich zwar nachgelassen, aber: Die nächste Regenfront hat mittlerweile das Bundesland schon erreicht. Bereits gestern gab es mehrere Murenabgänge, die Hydrologen des Landes OÖ rechnen auch mit erneut steigenden Flusspegeln und lokalen Überflutungen. Der Grund: Die Schneefallgrenze steigt und es regnet zumindest einen Teil des Schnees, der zuletzt auf den Bergen gefallen ist, weg. OÖ. Die Feuerwehren stehen weiterhin landesweit im Einsatz...

In den Bergen fiel ungewöhnlich viel Schnee, wie ein aktuelles Bild von der Gerlossteinwand im Zillertal beweist. | Foto: Zoom Tirol
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Wetterlage in Tirol
Leichte Pegelanstiege und Schneefälle in den Bergen

Derzeit herrschen in den Tiroler Bergen winterliche Verhältnisse. Ein positiver Aspekt dabei ist, dass der Schneefall in höheren Lagen den Wasserzufluss in die Flüsse und Bäche der Täler deutlich entlastet. TIROL. In Tirol sind die Pegel der Flüsse und Bäche von Freitag auf Samstag nur leicht gestiegen. Der Grund dafür ist die Speicherung der Niederschläge als Schnee in höheren Lagen, wodurch die Tallagen entlastet werden. Gefahr von Überflutungen und Hangrutschungen Trotzdem könnten lokale...

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