Regionalpolitik

Beiträge zum Thema Regionalpolitik

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Kärntner Volkspartei
Für unsere Heimat: Mehr als 85 Millionen Euro für den Bezirk Hermagor

Martin Gruber: „Gerade der ländliche Raum braucht starke Infrastruktur, starke Institutionen und echte Zukunftsperspektiven.“ HERMAGOR. Vom Gailtal über das Gitschtal bis ins Lesachtal zeigt sich, was aktive Regionalpolitik konkret bedeutet: investieren, Infrastruktur sichern, wichtige Einrichtungen erhalten und neue Chancen für die Menschen und Betriebe in der Region schaffen. Rund 85,4 Millionen Euro flossen in den vergangenen Jahren in insgesamt 697 Projekte im Bezirk Hermagor - dank des...

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Europapolitischer Austausch
Hannes Heide im Gespräch mit der ehemaligen EU-Kommissarin

Die Kultur, nämlich das Kirchklang-Festival hat Monika Wulf-Mathies, ehemaliges Mitglied der Europäischen Union nach Bad Ischl gebracht. BAD ISCHL. Dort traf sie mit dem Europaabgeordneten Hannes Heide zu einem Austausch über Regionalpolitik, die in ihrer Zuständigkeit als Kommissarin lag, medienpolitischen Herausforderungen und die Verhandlungen zum neuen mehrjährigen EU-Budget zusammen. „Die Möglichkeit zum Gespräch mit Monika Wulf-Mathies ist besonders wertvoll, weil sie aufgrund ihrer...

Europaabgeordnete Andreas Schieder (li.) und Hannes Heide (re.) beim Pressegespräch in Bad Ischl. | Foto: MeinBezirk/Philipp Gratzer
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Andreas Schieder & Hannes Heide
"Europas Regionen und Städte verdienen mehr"

Die SP-Europaabgeordneten Andreas Schieder und Hannes Heide sprechen sich für ein starkes und gut ausgestattetes EU-Budget ab 2028 aus, um genügend Förderungen für Regionen, Jugend, Bildung, aber auch den sozialen Ausgleich zur Verfügung stellen zu können. BAD ISCHL. Am vergangenen Freitag haben sich die SPÖ-Europaabgeordneten Andreas Schieder und Hannes Heide bei einem Pressegespräch in Bad Ischl für einen gemeinsamen EU-Finanzrahmen nach 2028 ausgesprochen, der den aktuellen geopolitischen...

Kirche am Lueg im Schatten der Luegbrücke mit Kräne für die Baustelle der Asfinag
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Streifzug durch die Geschichte des Wipptals
Die Luegbrücke einmal aus einer ganz anderen Sicht: Transit damals und heute, Teil I

WIPPTAL. Wo sich heute unzählige Kräne für das 300-Millionen-Euro-Großprojekt der ASFINAG drehen, schlug einst das finanzielle Herz der Tiroler Landesfürsten. Ein historischer Streifzug durch das bedrohte Ensemble am Lueg zeigt: Das ewige Thema Transit beherrscht die Region nicht erst seit der modernen Megabaustelle – und in Tirol gilt schon vor einem halben Jahrtausend das kaiserliche Motto: "Geld stinkt nicht". Wer heute auf der Brennerautobahn (A13) nach Süden fährt, nimmt das historische...

Erwin Pröll und Paul Nemecek: „Die Ergebnisse der geförderten Dissertationen sollen wie ein 
Impulsgeber für die Lebendigkeit, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der 
niederösterreichischen Dörfer wirken." | Foto: Paul Gruber
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10.000 Euro für regionale Wissenschaft
Erwin-Pröll-Stipendium soll Zukunft des ländlichen Raums stärken

Das politische Vermächtnis von Erwin Pröll soll weiterwirken: Ein neues Stipendium im Namen von ehemaligen Landeshauptmann Erwin Pröll fördert wissenschaftliche Arbeiten für die Zukunft des ländlichen Raums. NÖ. „Niederösterreich hat mein ganzes politisches Leben bestimmt und mehr als die Hälfte meines persönlichen Lebens“, erklärte Erwin Pröll in seiner Abschiedsrede im März 2017. Von 1992 bis 2017 war er Landeshauptmann von Niederösterreich und prägte in dieser Zeit maßgeblich die Entwicklung...

Foto: ÖVP Kö-Mau
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Kötschach-Mauthen
Robert Anether bewirbt sich um das Bürgermeisteramt

Mit Robert Anether präsentiert die ÖVP Kötschach-Mauthen ihren Bürgermeisterkandidaten. Der 45-Jährige möchte seine berufliche Erfahrung und seine enge Verbundenheit mit der Region künftig in den Dienst der Gemeinde stellen. KÖTSCHACH-MAUTHEN. Anether sieht Handlungsbedarf in der Marktgemeinde und möchte neue Impulse setzen. „In den letzten Jahren wurden leider viele Chancen nicht genutzt. Der in der Bevölkerung spürbare Stillstand in unserer Gemeinde belastet viele Menschen. Stillstand...

Bezirksgericht Hemragor | Foto: MeinBezirk/Carmen Rienzner
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Hermagor
Debatte um Bezirksgericht wird zum Symbol für Vernachlässigung peripherer Regionen

Die Diskussion um eine mögliche Schließung des Bezirksgerichts Hermagor steht zunehmend stellvertretend für eine breitere Sorge im ländlichen Raum: zentrale Infrastruktur droht weiter zurückgebaut zu werden. HERMAGOR. Im Bezirk Hermagor wird die Diskussion über die Zukunft des Bezirksgerichts längst nicht mehr nur als Einzelentscheidung über einen Verwaltungsstandort gesehen. Vielmehr hat sich daraus eine Grundsatzdebatte entwickelt, die weit über die Justiz hinausreicht. Viele Stimmen im...

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Kommentar aus Klosterneuburg
Was man benützt, sollte man zahlen

Wer seinen Lebensmittelpunkt in der Stadt hat, aber den Hauptwohnsitz anderswo meldet, schadet der Kommune. Gratis gibt's nur den Tod - und der kostet das Leben. Diese Redewendung sollten jene unter den geschätzten 6.000 Zweitwohnsitzer verinnerlichen, die ihren Lebensmittelpunkt in der Babenbergerstadt haben. Denn es ist nicht fair, die Infrastruktur der Stadt zu nützen, möglicherweise sogar zu kritisieren, aber auf dem Meldezettel seinen Hauptwohnsitz anderswo anzugeben. Dadurch verliert die...

In der Peter-Rosegger-Halle in Birkfeld versammelten sich Jugendliche, um sich mit regionalen Politikerinnen und Politikern auszutauschen. | Foto: beteiligung.st
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Jugend trifft regionale Politik
Jugendliche zeigen ihre Anliegen und Perspektiven auf

40 Jugendliche aus der Oststeiermark trafen sich in der Birkfelder Peter-Rosegger-Halle zu einem offenen Dialog mit fünf Politikerinnen und Politikern der Region. Gemeinsam versuchte man, wichtige Anliegen zu verschiedensten Themen zu besprechen.  OSTSTEIERMARK. Jugendliche bringen oft viel frischen Wind und neue Ideen mit sich. In diesem Sinne fand man sich neulich in der Peter-Rosegger-Halle in Birkfeld zusammen. Die jungen Leute konnten sich dort mit Regionalpolitikerinnen und...

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  • Leonie Herrmann

Kultur im Bezirk Weiz
Kulturell krisenfest

Ein Bonmot besagt: Man soll keine gute Krise vergeuden. Das gilt natürlich auch für die Kulturpolitik. Da besonders, weil etwa Gegenwartskunst mit viel Unklarheit assoziiert wird. Die Gleisdorfer Kulturformation „Archipel“ ist von Menschen getragen, welche für ein geistiges Leben einstehen, das zur Zukunftsfähigkeit eines Gemeinwesens Beiträge liefert. Sowas ereignet sich bloß zum Teil in öffentlichen Veranstaltungen. Das Wesentliche sind dabei die themenbezogenen Arbeitsprozesse, was sich...

  • Stmk
  • Weiz
  • martin krusche
Ernst Wurz, Johann Müllner, Sandra Warnung, Maria Forstner, Teresa Distelberger, Josef Wallenberger, Friedrich Polleroß und Thomas Arthaber (v.l.). | Foto: Dorferneuerung Neupölla
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40 Jahre Dorferneuerung in Neupölla
Jubiläum beleuchtet Zukunft der Dörfer im Waldviertel

Dorferneuerung zwischen Regionalpolitik und Globalisierung: Das 40-jährige Bestehen der Dorferneuerung in Neupölla bot den Anlass, im Museum für Alltagsgeschichte die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu diskutieren. NEUPÖLLA. Museumsleiter und Dorferneuerungsobmann Friedrich Polleroß konnte unter den zahlreichen Gästen auch die Bürgermeister Josef Schaden (Schweiggers - ÖVP), Andreas Pichler (Lichtenau - ÖVP) und Eduard Kranzl (Japons - ÖVP) sowie Vizebürgermeisterin Sandra Warnung (Pölla -...

Im Bild (v.l.): Kimbie Humer-Vogl, Katharina Moltinger, Ingrid Karl und Martina Berthold. | Foto: Die GRÜNEN Salzburg
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Einstimmige Wiederwahl
Moltinger bleibt Bezirkssprecherin der Grünen

Bei der Bezirksversammlung der Grünen Tennengau wurde Katharina Moltinger einstimmig als Bezirkssprecherin bestätigt. Im Fokus stehen künftig vor allem Kinderbetreuung und nachhaltige Mobilität. TENNENGAU. Bei der Bezirksversammlung der Grünen Tennengau am Dienstag, 21. April, standen neben dem inhaltlichen Austausch zu zentralen Zukunftsfragen auch personelle Entscheidungen im Mittelpunkt. Katharina Moltinger aus Oberalm wurde einstimmig als Bezirkssprecherin bestätigt. Ebenfalls einstimmig...

Im Rahmen der Veranstaltung „Jugend trifft Regionalpolitik“ kamen 50 Jugendliche aus Graz und Graz-Umgebung im Haidmayersaal in Gratkorn mit Regionalpolitikern ins Gespräch. | Foto: beteiligung.st
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50 Jugendliche
Die Regionalpolitik traf die Jugend im Steirischen Zentralraum

In der Gemeinde Gratkorn fand kürzlich ein Treffen zwischen 50 Jugendlichen und Politikern aus der Region statt. Sinn des Treffens war es auch, Ideen der jungen Menschen niederschwellig weitergeben zu können. GRATKORN. Kürzlich kamen rund 50 Jugendliche aus Graz und Graz-Umgebung im Haidmayersaal in Gratkorn zu einem offenen Dialog mit fünf Regionalpolitikern zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, Anliegen junger Menschen sichtbar zu machen und diese aktiv in die Regionalentwicklung des...

Wechsel im Gemeinderat
Johann Windbichler zieht sich zurück – Ferdinand Stadlober rückt nach.

Im Lesachtal kommt es zu einer Veränderung im Gemeinderat. Mit dem Rückzug von Johann Windbichler endet eine lange Phase engagierter Arbeit, während mit Ferdinand Stadlober ein bekanntes Gesicht nachrückt. LESACHTAL. Johann Windbichler, ehemaliger Bürgermeister, hat nun auch sein Mandat im Gemeinderat zurückgelegt. Über viele Jahre hinweg prägte er die Entwicklung der Gemeinde mit Erfahrung und großem Einsatz. Ein Wechsel mit KontinuitätMit Ferdinand Stadlober übernimmt ein politisch erfahrener...

Historischer Schulterschluss zwischen Nordosten und Südosten im Sommer 2025: Die Thermenbahn will man sich nicht abdrehen lassen, sind sich die Vorsitzenden der Oststeiermark Manuel Pfeifer (2. v. l.) und Lukas Schnitzer (l.) mit ihren südoststeirischen Amtskollegen Michael Wagner (2. v. r.) und Franz Fartek (r.) einig.
 | Foto: MeinBezirk
Aktion 3

Geheime ÖBB-Pläne
Thermenbahn droht die Einstellung, die Politik ist empört

Ein internes ÖBB-Papier mit konkreten Plänen zur Schließung der Thermenbahn zwischen Fehring und Hartberg erregt die Gemüter. Die ÖBB beschwichtigen jetzt. REGION. Während die Regionalpolitik zuletzt wieder den Druck für den Erhalt der Thermenbahn und die Attraktivierung des Fahrplanes samt Überreichung einer Petition an die Bundesregierung erhöht hatte, sorgt ein ÖBB-Dokument, das den Grünen zugespielt wurde, für Missmut. Das interne Papier, das der MeinBezirk-Redaktion vorliegt, beschreibt...

Gruppenfoto nach dem Round Table Summit rund um Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und  EU-Kommission Exekutiv-Vizepräsident Raffaele Fitto. | Foto: Sandra Schütz
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Mikl-Leitner in Brüssel
NÖs Landeshauptfrau kämpft um regionale Autonomie in Europa

Der Tag im Herzen Europas ist durchgetaktet. Kaum eine Minute Leerlauf bleibt zwischen den Terminen der Landeshauptfrau übrig. Es geht hin und her – vom EU-Parlament und einem Treffen mit Präsidentin Roberta Metsola zur EU-Kommission für ein Arbeitsgespräch mit EU-Kommissar Glenn Micallef weiter zur Vertretung des Freistaates Bayern zu einem Runden Tisch der Power Regionen Europas und wieder retour zum Parlament, um dort Vizepräsident Raffaele Fitto eine Deklaration zur Wasserresilienz zu...

Winzerin Maria Blaha, seit 35 Jahren personifiziertes „Urgestein“ am Horner Bauernmarkt, unterschrieb ebenfalls. | Foto: Herbert Gschweidl
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Aktion am Markt in Horn
Über 100 Unterschriften gegen Wiens "Stopp für NÖ Gastpatienten"

In Horn brodelt der Unmut: Wiens "Stopp für Niederösterreichische Gastpatienten" sorgt für Empörung. Am Bauernmarkt sammelte Parteiverantwortliche von Bürgern über hundert Unterschriften – lautstark gegen die Ungleichbehandlung. Regionale Qualitätsprodukte und klare Botschaften: Die Bürger aus Horn sagen Nein zu dieser Praxis. HORN. Am Horner Bauernmarkt setzte die Volkspartei Horn ein klares Zeichen gegen die aktuelle Entscheidung der Stadt Wien, Niederösterreichische Gastpatienten nicht mehr...

  • NÖ
  • Horn
  • Markus Kahrer
LTP Brigitta Pallauf, Markus Wallner (LH Vorarlberg), Eric Beißwenger (Bayerischer Staatsminister), Arno Kompatscher (LH Bozen-Südtirol), Peter Kaiser (LH Kärnten) und Anton Mattle (LH Tirol) bei der Übergabe eines EUSALP-Positionspapiers an die EU-Abgeordneten Sophia Kircher und Herbert Dorfmann  | Foto: WWW.DERIBAUCOURT.COM
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Mehr Geld und Einfluss
Konkrete Forderungen zur Zukunft der Regionen

Bei Gesprächen in Brüssel haben Vertreter europäischer Regionen ihre Positionen für die Verhandlungen zum nächsten mehrjährigen EU-Budget ab 2028 eingebracht. Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf (ÖVP) nutzte mehrere Arbeitsgespräche, um sich für eine faire finanzielle Ausstattung leistungsstarker Regionen einzusetzen. SALZBURG/BRÜSSEL. Der sogenannte mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union gilt für den Zeitraum von 2028 bis 2034. Viele Regionen sprechen sich dabei klar gegen eine...

Regionalpolitik trifft Jugend: Die Meinungen der Jugend sollen in der Folge auch bestmöglich in künftige Entscheidungsprozesse einfließen. | Foto: Bernhard Schindler
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Jugend trifft Politik
Was junge Menschen in der Südweststeiermark wirklich bewegt

Welche Themen brennen den Jugendlichen unter den Fingernägeln? Dieser Frage wurde kürzlich im JUFA Deutschlandsberg auf den Grund gegangen. An insgesamt fünf Thementischen erfolgte ein lebhafter und aufschlussreicher Austausch zwischen Jugend und Politik. LEIBNITZ/DEUTSCHLANDSBERG. Der Region Südweststeiermark ist es ein Anliegen, dass die Stimmen der Jugendlichen gehört werden, und Jugendbeteiligung in gesellschaftspolitischen Prozessen gestärkt wird. Mit dem Beteiligungsformat...

NEOS Enzersdorf
Neue Kraft für Inklusion - Sylvia Lugger-Dür verstärkt das Team

Zu Jahresbeginn 2026 gibt es personelle Veränderungen bei den NEOS Groß-Enzersdorf. Das Team wurde erweitert und setzt damit einen zusätzlichen inhaltlichen Schwerpunkt in seiner politischen Arbeit auf Gemeindeebene. GROSS-ENZERSDORF. Das Team der NEOS Groß-Enzersdorf wurde zu Jahresbeginn 2026 erweitert. Seit Jänner verstärkt Sylvia Lugger-Dür das Team. Die Juristin lebt in Neu-Oberhausen, ist verheiratet und Mutter zweier Töchter. Künftig möchte sie sich insbesondere dem Thema Inklusion...

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Politik vor Ort
Traditioneller Glühweinstand der FPÖ Wörterberg

Bereits zum vierten Mal lud die FPÖ Wörterberg am 5. Jänner zum traditionellen Glühweinstand ein. Vor dem Heiligen Dreikönigstag fanden sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher im und vor dem Jugendraum in Wörterberg ein. Sanfter Schneefall und eine winterlich-romantische Atmosphäre sorgten für einen besonders stimmungsvollen Abend. Die Veranstaltung wurde von Ortsparteiobmann Gemeinderat Josef Fürbass, Landtagsabgeordnetem Mag. Thomas Grandits sowie dem Team der FPÖ-Ortsgruppe Wörterberg...

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bundesminister Norbert Totschnig. | Foto: NLK Khittl
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Niederösterreich
Regionen als Herzstück eines starken Europas

Im Mittelpunkt eines Arbeitsgesprächs zwischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bundesminister Norbert Totschnig stand die zukünftige EU-Regionalpolitik. NÖ. Beide betonten, dass Europa dort gestaltet werden müsse, „wo Menschen leben, arbeiten und sich heimisch fühlen – in den Regionen“. Eine weitere Zentralisierung sei der falsche Weg; dies müsse sich besonders in den EU-Haushaltsverhandlungen 2028+ widerspiegeln, um die Regionen nicht zu schwächen. Vielfalt stärken statt...

Gemeinderatssitzung in KÖ-MAU
Die Gemeinde zieht Bilanz und Blickt voraus

Die Marktgemeinde Kötschach-Mauthen hat in der jüngsten Gemeinderatssitzung einen umfassenden Rückblick auf zentrale Entwicklungen gegeben – von Infrastruktur über Energie bis hin zu Budget und Bevölkerungsstruktur. Bürgermeister Josef Zoppoth führte durch eine dichte Agenda, die verdeutlicht: Die Gemeinde ist im Aufbruch, aber auch gefordert. KÖTSCHACH-MAUTHEN. Besonders stolz zeigte sich der Bürgermeister über Fortschritte in der nachhaltigen Gemeindeentwicklung: Photovoltaik für die...

Landesrat Heinrich Dorner im Gespräch mit dem Ständigen Vertreter Österreichs in der EU, Gregor Schusterschitz. | Foto: Büro LR Dorner
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EU-Reise
Burgenland kämpft in Brüssel für regionale Fördergelder

In Vertretung von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil stattete Landesrat Heinrich Dorner der EU-Hauptstadt Brüssel einen zweitägigen Arbeitsbesuch ab. Am Programm standen Gespräche über die Zukunft der Regionalpolitik, Geld, Asyl und Katastrophenschutz. BURGENLAND / BRÜSSEL. Laut den Plänen der EU-Kommission sollen ab 2028 die Fördergelder an die Nationalstaaten und nicht an die Bundesländer überwiesen werden. Von dort sollen die Gelder zentral an die Regionen verteilt werden. Für Österreich...

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