Stadtplanung

Beiträge zum Thema Stadtplanung

Um dieses Areal geht es, derzeit werden die alten Gleisanlagen abgebaut.

Bahnhof Unterpurkersdorf
Wohnungen, nein Danke!

Die ÖBB stellten ihr Konzept für die Entwicklung des Bahnhofsareals vor, die Opposition schlägt Alarm. Der Bürgermeister indes beruhigt - noch ist gar nichts fix. PURKERSDORF. "Es bietet sich die Umsetzung eines klassischen freifinanzierten Wohnbauprojekts an", steht in der von der ÖBB beauftragten Studie zur Entwicklung von Unterpurkersdorf: Durch den Umbau des Bahnhofs wird anschließend an die Bahnhofstraße demnächst eine Fläche von rund 11.000 Quadratmetern frei. Das Konzept schlägt eine...

  • Purkersdorf
  • Anita Ericson

Meinung der Gänserndorfer Redaktionsleiterin
So schön bist du, mein Gänserndorf!

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. So mancher Gänserndorfer mag seine Heimatstadt als schön empfinden, viele sehen in puncto Ortsbild-Gestaltung noch Luft nach oben. Vor allem der fehlende Hauptplatz lässt die Gänserndorfer neidisch nach Mistelbach blicken ... oder Retz oder Zwettl. Es ist ein herausforderndes Projekt, im ehemaligen Straßendorf einen Hauptplatz zu schaffen, wo nie einer war; schon die Vor- Vorvorgänger von Bürgermeister René Lobner zerbrachen sich darüber die Köpfe, wie...

  • Gänserndorf
  • Ulrike Potmesil
Zwischen Musikschule (links) und einem neuen Café wird sich der Eingang zum zukünftigen Hauptplatz befinden.
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Stadtentwicklung
Gänserndorfs Zentrum entsteht 2021

GÄNSERNDORF. Eine Stadt ohne Zentrum - das soll bald Geschichte sein. Den Hauptplatz sucht man in der Bezirkshauptstadt vergeblich, der Rathausplatz existiert nur dem Namen nach, doch nächstes Jahr geht es mit der Gestaltung eines Platzes im Zentrum von Gänserndorf los. Der Plan sieht so aus: Der Mittelpunkt der Bezirkshauptstadt wird der Bereich vom Kulturhaus an der Bahnstraße über die Musikschule bis zur Schubertstraße, die parallel zur Bahnstraße führt. Zwischen den beiden Straßen entsteht...

  • Gänserndorf
  • Ulrike Potmesil
Vizebürgermeisterin STR Silvia Drechsler (r.) freut sich mit der Leiterin des Planungsreferates DI Marita Widmann auf viele spannende Ideen zur Gestaltung des neuen Parks.

Mödling
Ideen für den Schleussner-Park gesucht

BEZIRK MÖDLING. Start des Planungsprozesses für eine neue Parkanlage an der Josef Schleussner-Straße. 2018 fand ein Architektur-Wettbewerb zur Errichtung einer Wohnhausanlage für den Bereich der ehemaligen „Schleussner-Gründe“ statt. Integrativer Bestandteil der Planung war dabei auch ein Konzept für eine öffentliche Parkanlage. Das Siegerprojekt stammt vom Büro g.o.y.a. Architekten gemeinsam mit der Firma EGKK landschaftsarchitektur siehe auch www.moedling.at/stadtentwicklung. Neben dem...

  • Mödling
  • Rainer Hirss
Bis 9. Oktober haben Klosterneuburger Zeit, Stellungnahmen zur Änderung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans abzugeben.

2. Auflageverfahren
Änderung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans

Lebensqualität erhalten: Der neue Flächenwidmungsplan für Klosterneuburg geht in ein zweites Auflageverfahren KLOSTERNEUBURG (pa). Die Stadtgemeinde beabsichtigt, das örtliche Raumordnungsprogramm, den Flächenwidmungsplan, sowie den Bebauungsplan, abzuändern. Derzeit läuft die zweite Auflage, die Einsichtnahme ist bis 09. Oktober möglich – persönlich im Rathaus oder online. Alle Bürger können dazu Stellungnahmen abgeben. Restriktive Entwicklung Mit Beschluss des neuen Stadtentwicklungskonzeptes...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler

Stadtplanung wie früher ...
Tatort Austria Campus

Durch Schluchten schieben sich Menschen am Rand entlang auf hartem, glattem Stein. Die künstlich anmutenden Bauminseln, noch dürre Gestrüppe, die ihrer hoffentlich prachtvollen und schattenspendend auszubildenden Größe noch harren, laden zu keinem Verweilen ein, vielmehr werden sie ignoriert und an ihnen wird vorbeigeeilt. Die Steinwüsten zwischen den Schluchten stehen im gleißendem, hellen Licht der Sonne, die unbarmherzig herniederbrennt und sich an den glatten Flächen reflektiert und bricht....

  • Wien
  • Leopoldstadt
  • Jürgen Krenn
Stadträtin Martina Berthold und Hannes Wenger, (Vermessung und Geoinformation) bei der Präsentation des neuen Luftbildes und der neuen dazugehörigen Ausstellung.

Zum Entdecken
Luftbild von Salzburg gewährt detaillierte Einblicke

Auf dem Weg vom Schlosshof zum Mirabellgarten können Besucher ein neues, sehr detaillierteres Luftbild der Stadt Salzburg überqueren. SALZBURG. Seit 2016 zieht das begehbare Luftbild in der Wolf-Dietrich-Halle im Schloss Mirabell die Blicke von Einheimischen wie Touristen auf sich. Entstanden sind die Bilder bei einem Bildflugprojekt, das alle vier bis fünf Jahre durchgeführt wird. Bildflüge nur bei optimalem Wetter Im Frühjahr 2019 wurde ein weiterer Bildflug durchgeführt. Auf dem Weg vom...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Lisa Gold
Ein Lichtkonzept, neue Spielbereiche und ein öffentliches WC: Der Ludwig-Zatzka-Park in Penzing wird auch für Mädchen umgestaltet.
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Sicher und cool
Wie Wien öffentliche Parks für Mädchen plant

Damit Mädchen Parks genauso selbstverständlich wie Burschen nutzen können, braucht es spezielle Planung. PENZING. Vor etwa 20 Jahren hat die Stadt Wien ein Thema sozusagen zur "Chefinnensache" erklärt: Der öffentliche Raum sollte fortan so geplant werden, dass dabei den Bedürfnissen von Mädchen und jungen Frauen Rechnung getragen wird. So, dass diese sich sicher fühlen und den Platz in den Wiener Parks genauso häufig nutzen wie ihre männlichen Alterskollegen. Denn Mädchen, so die Erkenntnis...

  • Wien
  • Penzing
  • Elisabeth Schwenter
Zeitschichten von Baukultur in Scheibbs: der gut angenommene Kulturhafen „Stadtmole“ von Arch. Wittmeir vor Gebäuden aus den letzten  Jahrzehnten und Jahrhunderten.
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Baukultur in Scheibbs
Architektonisch wertvolle Bauwerke

Diese Serie soll architektonisch wertvolle Bauwerke in der Stadtgemeinde Scheibbs in den Vordergrund und in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. In erster Linie sollen gelungene zeitgenössische Gebäude und Objekte thematisiert werden. Das könnten 1 – 2 Hände voll sein (Bsp. Kulturhafen/Mole, Landespflegeheim, Landesklinikum,…); Dann werden wir in die nähere und weiter in die fernere Vergangenheit vordringen, noch bestehende und erhaltene Gebäude und Bauwerke (Bsp. die Brücken, Villen,...

  • Scheibbs
  • Joseph Hofmarcher
Wohlfühlatmosphäre: Bäume sorgen für Schatten und kühleres Klima, Granitsteine für hochwertige Optik.

Landhausgasse neu: Bäume und Gastgärten für die City

Mehr Lebensgefühl: Die Landhausgasse bekommt ein neues Gesicht. Jetzt geht es langsam los mit den guten Nachrichten und eine davon betrifft das Herz der Grazer Innenstadt: Wie bereits bekannt ist, wurden die nördliche Schmiedgasse und ein Teil der Landhausgasse zur Fußgängerzone erklärt, die Bauarbeiten haben bereits vergangenes Jahr im östlichen Bereich begonnen und werden jetzt weitergeführt, um den neuen Look der beliebten Gasse zu komplettieren. "Wir statten die Landhausgasse bis zur...

  • Stmk
  • Graz
  • Martina Maros-Goller
Aus ihrem Büro blickt Barbara Unterkofler auf den Mirabellgarten, "für mich als leidenschaftliche Gärtnerin ein Traum".
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Im Interview
Barbara Unterkofler: Ich mache keine Symbolpolitik

Seit dem Frühjahr 2019 ist Barbara Unterkofler für die ÖVP als Vizebürgermeisterin in der Stadtregierung. SALZBURG. Als ÖVP-Vizebürgermeisterin hat Barbara Unterkofler das Planungs- und Verkehrsressort inne und ist zudem für das städtische Gartenamt verantwortlich. Im Stadtblatt-Interview spricht Unterkofler über Maßnahmen im Stadtverkehr, günstige Ticketpreise und erklärt, warum ihr gerade das Gartenamt am Herzen liegt. Frau Vizebürgermeisterin – von der Neos-Stadträtin zur...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Lisa Gold
Irritationen in Saggen, statt Behindertenparkplatz gibt es Radbügel. Im Stadtplan ist der Parkplatz noch zu finden.
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Saggen
Radbügel statt Behindertenparkplatz

INNSBRUCK. Irritationen gibt es in Saggen in der Ing.-Etzel-Straße Ecke Schillerstraße über den neuen Verwendungszweck eines Behindertenparkplatzes. Zwar ist der Behindertenparkplatz noch markiert, aber nicht mehr verwendbar. Auf der Nebenfläche gibt es zwar ein Verbotsschild aber keine Markierungen. Ebenso fehlt eine Rampe auf den Gehsteig. Rechtlich ist das Verbotsschild ausschlaggebend. Die Stadt verweist auf eine Verbesserung der Verkehrssicherheit. Noch im StadtplanÜber die Homepage der...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Metamorphose in Innsbruck, die Stadt hat seine offene Diskussion über Visionen und Ideen verdient.

Kommentar
Konstruktive Diskussion statt Beißreflexe

INNSBRUCK. Innsbruck wird gerade in der politischen Diskussion gerne negativ dargestellt. Als Landeshauptstadt mit den leeren Taschen, verkehrspolitisch überfordert, wohnraumtechnisch ohne Lösungen. Die Aufzählung an Negativschlagzeilen würde sich wohl fortsetzen lassen. Umso erfrischender und farbenfroher das andere Bild, das man von Innsbruck bekommen kann. Viele IdeenDas Projekt "Metamorphose" beschäftigt sich mit der Entwicklung des Gewerbegebietes Mühlau/Arzl zu einem attraktiven...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
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Konzept
9.000 Wohnungen ohne Freilandverbauung

INNSBRUCK. Abseits der tagespolitischen Diskussion zeigt sich Innsbruck durchaus von seiner innovativen Seite. Die Überdachung der Autobahn in Sieglanger würde rund 20.000 Bewohnern eine Erleichterung bringen und außerdem rund 100.000 Quadratmeter für eine Bebauung bieten. Mit dem "urban + regional design city lab" der Architektur-Uni liegen überaus interessante Ideen für verschiedene zentrale Punkte in der Stadt zur Diskussion vor. Unter der Devise "Stadt neu denken" hat das Architekturbüro...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Ein geplanter Wohnkomplex im Geidorfer Villenviertel erhitzt die Gemüter. Anrainer ärgern sich über die geplante Bauhöhe.
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Will ein Grazer Bauprojekt im Villenviertel (zu) hoch hinaus?

Im Villenviertel von Geidorf monieren Anrainer, dass ein Wohnprojekt zu hoch bewilligt wurde. Von Andritz bis Puntigam, von Wetzelsdorf bis Ries: Die Bautätigkeit in Graz ist unvermindert hoch, freie Grundstücke sind mittlerweile rar geworden. Stadtschützer monieren vor allem, dass immer mehr alte Villen, die nicht in einer ausgewiesenen Schutzzone stehen, dem Bauboom zum Opfer fallen. Auch in der Charlottendorfgasse ist ein neues Projekt mit fünf großzügig bemessenen Wohnungen geplant. Die...

  • Stmk
  • Graz
  • Christoph Hofer

Öffentlich versus privat Zur Rolle von Staat und Wirtschaft in Raum und Gesellschaft
10. ORTE-Raumplanungssymposium

Das überkommene Verständnis davon, was Sache des Staats und Sache der Wirtschaft ist, hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert – auch in der Planung und Entwicklung des Siedlungsraums: Autobahnen werden in Form von PPP-Modellen privat (vor)finanziert. Der öffentliche Verkehr unterliegt zunehmend betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen. Der Wohnbau – in Österreich über Jahrzehnte überwiegend staatlich subventioniert und preislich reguliert – wird immer mehr zum Gegenstand...

  • Krems
  • ORTE Architekturnetzwerk NÖ

Neue Baukultur in St. Pölten
Vortrag, Diskussion und Katalogpräsentation

Nach dem Thema Mobilität widmen ORTE und die Stadt St. Pölten die zweite Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Der Blick von außen" von Reinhard Seiß dem Thema Baukultur: Sowohl Perspektiven für einen hochwertigen Neubau als auch der künftige Umgang mit dem historischen Baubestand stehen dabei auf dem Programm. In- und ausländische Experten präsentieren erfolgreiche Strategien und Instrumente für qualitätvolles Bauen und Sanieren und diskutieren hernach mit Stadtverantwortlichen...

  • Krems
  • ORTE Architekturnetzwerk NÖ
Kritik an der männlichen Stadt: Stadträtin Judith Schwentner wünscht sich eine Stadt für alle.

Feministische Planung
"Wir brauchen eine gerechte Stadt für alle"

Bei der Planung der Stadt werden weibliche Bedürfnisse laut Judith Schwentner oft nicht mitgedacht. "Männer und Frauen sind unterschiedlich in der Stadt präsent, bewegen sich anders fort und empfinden in puncto Wohlfühlen und Sicherheitsgefühl anders", gibt Stadträtin Judith Schwentner zu Bedenken und ergänzt: "Für einen Großteil der Planung einer Stadt sind jedoch Männer verantwortlich und Männer planen nun eben aus deren Sicht." Keine Platzgerechtigkeit Während Männer hauptsächlich Wege – von...

  • Stmk
  • Graz
  • Anna-Maria Riemer
v.l.: Norbert Horvath (Gemeinderat, SPÖ), Friederike Zauner (Attac), Margarete Sitz (Vize-Bgm, SPÖ), Christoph Watz (Moderator, Katholische Aktion), Irene Nemeth (Radlobby), Franz Dinhobl (Stadtrat, ÖVP), Hannes Höller (Klimabündnis-Arbeitskreis WN), Karoline Karpati (IG Akademiepark), Kevin Pfann (Gemeinderat, FPÖ), Robert Pfisterer (Umweltgemeinderat, ÖVP), Selina Prünster (Grüne).

2. Zukunftsfrühstück
Wie Wiener Neustadt 2030 aussieht!

Vier Neustädter Bürgerbewegungen präsentierten Bilder, wie die Stadt Wiener Neustadt 2030 nach Umsetzung der Pariser Klimaziele aussieht. Klimaschutz ist auch bei der Gemeinderatswahl 2020 das Topthema. Die Pariser Klimaziele sowie die notwendigen Anpassungen an die schon jetzt deutlich spürbaren Folgen der Klimakrise werden das Stadtbild in Wiener Neustadt bis 2030 spürbar verändern. “Wenn wir den Bereich Verkehr herausnehmen, heißt das, dass es in 10 Jahren um ein Drittel weniger Autofahrten...

  • Wiener Neustadt
  • Hannes Höller
Von hi Harbach (Bild) über "Ringquartier" bis "An der Walk": Auf 50 ha entstehen in nächsten zehn Jahren 4.100 neue Wohnungen
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Stadtplanung Klagenfurt
Strategie für den Wohnbau in Klagenfurt

Eine aktuelle Erhebung zeigt: Die Stadt Klagenfurt hat genug Bestandsflächen für mehrstöckigen Wohnbau. Neuwidmungen laut Pfeiler außerhalb dessen nicht mehr vorgesehen. Es gilt, Lücken zu schließen und zu verdichten, statt zu zersiedeln. KLAGENFURT (vep). Über den Sommer hat die Stadt Klagenfurt ihre Bauland-Reserven für Geschoß-Wohnbauten erheben und eine Visualisierung anfertigen lassen. "Wir sind immer wieder mit Wünschen von Bauträgern konfrontiert, Gründe für ihre Vorhaben umzuwidmen", so...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Verena Polzer
Die Gemeinde-PolitikerInnen Silvia Drechsler, Martin Czeiner, Friedrich Panny, Klaus Percig, Karl Klugmayer, Anna-Theres Teichgräber und der zuständige Stadtplanungs-Stadtrat Rainer Praschak (von links) mit dem Modell bei der Veranstaltung zur Zukunftsvision Leiner-Areal.

Mödling
Nutzungsstudie für das Leiner-Areal

BEZIRK MÖDLING. Die ehemalige Schuhfabrik Beka an der Gabrieler Straße wurde 1913 errichtet und in den 80er Jahren als Standort für das Leiner Zentrallager verwendet. Im Moment wird das Gebäude als Lagerraum und die Freiflächen als Parkplatz für das Landesklinikum Mödling genutzt. Aufgrund der speziellen Architektur des Industriebaus wurde dieser 2011 unter Denkmalschutz gestellt. Seitdem waren immer wieder verschiedene Nachnutzungen für das Leiner-Areal im Gespräch. Nun liegt eine...

  • Mödling
  • Rainer Hirss
Sprachen über Städte und ihren Fokus auf Radfahrer: Adam Stones (BYCS), Moderatorin Ruth Saeter, Liv Andenes (Oslo), Cindy Clevers (Amsterdam), Michael Cik und Betram Werle (Graz)
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Urban Future Global Conference 2019: Auch Graz blickt in Oslo in die Zukunft

Der Klimawandel schreitet augenscheinlich voran, Städte ersticken im Verkehr, Bewohner leiden immer stärker unter der Hitze, dazu werden neue Mobilitätskonzepte geplant, die eine Neuverteilung des zur Verfügung stehenden Platzes notwendig macht: Alles Beispiele, die zeigen, mit welchen Veränderungen der urbane Raum heutzutage konfrontiert wird. Nachhaltige Lösungen sind, darüber herrscht fast so etwas wie Konsens, das Gebot der Stunde. Zur besseren globalen Vernetzung und zum Ideenaustausch...

  • Stmk
  • Graz
  • Christoph Hofer
Die Bocksiedlung im Innsbrucker Stadtteil Reichenau, wie sie sich 1964 präsentierte. Bald danach wurde die Siedlung durch mehrstöckige Wohnbauten umringt.

Vorführung am 23. Mai
Ein Film über die Bocksiedlung

Am Donnerstag, 23. Mai, findet um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek Innsbruck (Raum für Stadtentwicklung, 1. Stock) die Filmvorführung „Bocksiedlung – Eine filmische Spurensuche“ statt. INNSBRUCK. Der Film wird im Rahmen der Diskussionsrunde „Let’s talk about Stadtentwicklung“ vom Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration gezeigt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierte sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Die Bocksiedlung Im Innsbrucker Stadtteil Reichenau entstand ab...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Agnes Czingulszki (acz)
Werner und Florian Bauböck bei der Installation.
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Stadtplanung
Die eigene Traumstadt bauen

Mit einem Modell kann man die Rieder Innenstadt "redesignen". RIED. Im Rahmen der Architekturtage 2019 haben die Architekten und Mitglieder der Innviertler Künstlergilde Werner Bauböck, Andreas Matulik, Heinz Plöderl und Peter Wimmesberger ein interaktives Projekt entwickelt. Unter dem Titel "myRiad – unzählige Möglichkeiten" haben die Architekten aus Holzstücken ein Miniaturmodell der Rieder Innenstadt angefertigt, das die Besucher der Ausstellung nach Lust und Laune umbauen können. Nur die...

  • Ried
  • Matthias Staudinger

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