Umweltbundesamt

Beiträge zum Thema Umweltbundesamt

Mit dem Klimawandel steigt auch in Österreich die Belastung durch Hitzewellen – besonders stark betroffen sind Städte. | Foto: Simon Michl
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Kampf gegen Hitze
Diese Maßnahmen helfen Städten in Österreich

Mit dem Klimawandel steigt auch in Österreich die Belastung durch Hitzewellen – besonders stark betroffen sind Städte. Grund dafür ist das Phänomen der städtischen Wärmeinsel oder auch "Urban Heat Island" genannt. von Anna Rauchecker ÖSTERREICH. Städte heizen sich mehr auf als ländlichere Regionen. Das liegt daran, dass städtische Oberflächen wie Asphalt und Beton tagsüber mehr Wärme speichern und nachts langsamer abkühlen. Dazu kommt Faktoren wie urbaner Verkehr und Industrie, welche die...

  • MeinBezirk nationale Redaktion

650 Hightech-Geräte und Sensoren
Langzeit-Umweltforschung am Zöbelboden im Nationalpark Kalkalpen

Umweltminister Norbert Totschnig besichtigte die Forschungsstation Zöbelboden im Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich und machte sich vor Ort ein Bild von aktuellen wissenschaftlichen Projekten. REICHRAMING. "Der Forschungsstandort Zöbelboden liefert wertvolle Daten und Informationen, um die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und Biodiversität zu verstehen und um unsere Wälder widerstandsfähiger zu machen", informiert Totschnig. "Gleichzeitig zeigt uns dieses spezialisierte Messnetz...

Niederösterreich verzeichnete mit minus 35 Prozent den stärksten Rückgang seit 2005. Dahinter folgt Wien mit 34 Prozent. (Symbolbild) | Foto: MikeMareen/Smarterpix
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Stärkster Rückgang in NÖ & Wien
Treibhausgas-Ausstoß sank regional unterschiedlich

Die Treibhausgas-Emissionen in Österreich sind 2024 erneut gesunken. Besonders stark fiel der Rückgang in Niederösterreich und Wien aus. Im Bundesländervergleich zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede bei der Entwicklung seit 2005. ÖSTERREICH. Die Treibhausgas-Emissionen in Österreich sind im Jahr 2024 auf rund 66,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent gesunken. Das geht aus dem aktuellen Bundesländerbericht des Umweltbundesamts hervor. Im Vergleich zu 2005 entspricht das einem Rückgang von 28...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Das Betongebäude aus den 1980er-Jahren wurde revitalisiert und wird bald als moderner Bürokomplex wiedereröffnet. | Foto: Luca Arztmann/MeinBezirk
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Revitalisierung in der Landstraße
Neues Leben für "alten" Betonblock bei Erdberger Lände

Ein alter, revitalisierter Bürokomplex in der Erdberger Lände soll gegen den schlechten Ruf von Beton ankämpfen und gleichzeitig moderne Büroflächen bieten. Kurz vor der Fertigstellung präsentierten der Bauherr, Architekten und die Interessenvertretung "Beton Dialog Österreich" das Projekt "enna".  WIEN/LANDSTRASSE. Auch wenn man es dem Gebäude in der Erdberger Lände 40-42 nicht ansieht: Der Bürokomplex wurde in den 1980er-Jahren mit Beton errichtet, doch nun wurde er revitalisiert. Hinter dem...

Im Zuge der aktuellen Diskussion über eine Reduktion des Tempolimits auf Autobahnen und Schnellstraßen von 130 auf 100 km/h sieht der ÖAMTC die erwarteten Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch kritisch. (Symbolfoto) | Foto: Ulrike Plank
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Laut ÖAMTC
Tempo 100 auf Autobahnen bringt nur begrenzte Spritersparnis

Die Debatte über ein generelles Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen gewinnt angesichts hoher Spritpreise erneut an Dynamik. Laut ÖAMTC wird das mögliche Einsparpotenzial beim Kraftstoffverbrauch jedoch häufig überschätzt. Der Club verweist auf Berechnungen, wonach der gesamtwirtschaftliche Effekt deutlich geringer ausfallen dürfte als vielfach angenommen. ÖSTERREICH. Im Zuge der aktuellen Diskussion über eine Reduktion des Tempolimits auf Autobahnen und Schnellstraßen von 130 auf 100 km/h...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Am Truppenübungsplatz Allentsteig befinden sich Trainingsplätze, welche vom Bundesheer und Blaulichtorganisationen genutzt werden. | Foto: Bundesheer
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Belastung in Trinkwasser bleibt
Zwettler Behörden suchen nach Ursache für Verunreinigung

In Neupölla wird es noch Wochen dauern, bis die ersten chemischen Analysen abgeschlossen sind. NEUPÖLLA. Das Trinkwasser in Neupölla ist nach wie vor ungenießbar. Wie MeinBezirk Zwettl zunächst exklusiv berichtet hat, ist das Trinkwasser der Wasserversorgungsanlage Neupölla mit Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) belastet. Dieses als Ewigkeitschemikalie bezeichnete Gift ist laut Umweltbundesamt in Österreich bis dato nur am Flughafen Salzburg und der Feuerwehrschule Lebring...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
In Graz wurden 2025 österreichweit am häufigsten Feinstaub-Grenzwerte überschritten. (Symbolbild)  | Foto: MeinBezirk Steiermark
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Grüne fordern Konsequenzen
Neun der zehn schlimmsten Feinstaub-Orte liegen in der Steiermark

Die Steiermark war im Bundesvergleich 2025 das Schlusslicht, was Feinstaub betrifft. Das zeigt die vorläufige Bilanz des Umweltbundesamts, demnach die vorgegebenen Grenzwerte in der Grünen Mark mit Abstand am häufigsten überschritten wurden. Die FPÖ freut sich dennoch über „nur 14 Feinstaub-Tage“, die Grünen fordern Konsequenzen der Landesregierung.  STEIERMARK. Das Umweltbundesamt hat Anfang Jänner die vorläufige Bilanz der Luftqualität für das Jahr 2025 veröffentlicht. Das Ergebnis: Sowohl...

Die Bundeshauptstadt kann beim Klimaschutz einen deutlichen Erfolg verbuchen: Laut der aktuellen Nahzeitprognose ("Nowcast") des Umweltbundesamts sind die Treibhausgasemissionen in Wien im Jahr 2024 um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken – und damit mehr als doppelt so stark wie im österreichweiten Durchschnitt von 2,6 Prozent. | Foto: Silvio Pelegrin/Pexels
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Vorreiter
Wien senkt CO₂-Ausstoß deutlich schneller als Gesamtösterreich

Die Bundeshauptstadt kann beim Klimaschutz einen deutlichen Erfolg verbuchen: Laut der aktuellen Nahzeitprognose ("Nowcast") des Umweltbundesamts sind die Treibhausgasemissionen in Wien im Jahr 2024 um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken – und damit mehr als doppelt so stark wie im österreichweiten Durchschnitt von 2,6 Prozent. WIEN. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) zeigte sich in einer Aussendung erfreut über die Entwicklung: "Wiens Klimaschutz ist eine Erfolgsgeschichte – und das...

  • Wien
  • Sandra Blumenstingl
In allen österreichischen Bundesländern verursacht der Verkehr heute mehr CO₂ als 1990, in sieben von neun ist er sogar der größte Emittent.  | Foto: Pixabay
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VCÖ-Analyse
In sieben Bundesländern ist Verkehr größter CO₂-Verursacher

In allen österreichischen Bundesländern verursacht der Verkehr heute mehr CO₂ als 1990, in sieben von neun ist er sogar der größte Emittent. Wien weist mit 1.320 Kilogramm pro Kopf den niedrigsten Ausstoß und den stärksten Rückgang seit 2005 auf. ÖSTERREICH. Trotz rückläufiger Emissionen in den vergangenen Jahren ist der Verkehr in Österreich weiterhin der größte Klimasünder. Laut einer aktuellen Analyse des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) auf Basis von Daten des Umweltbundesamts verursacht der...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Österreichs Umwelt zeigt sich in vielen Bereichen in gutem Zustand, doch die Herausforderungen in Sachen Klimaanpassung, Biodiversität und Ressourcenverbrauch bleiben groß.  | Foto: pexels
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Umweltkontrollbericht
So steht es um Österreichs Luft, Wasser und Klima

Österreichs Umwelt zeigt sich in vielen Bereichen in gutem Zustand, doch die Herausforderungen in Sachen Klimaanpassung, Biodiversität und Ressourcenverbrauch bleiben groß. Das geht aus dem 14. Umweltkontrollbericht hervor, der am 6. Oktober 2025 von Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) gemeinsam mit dem Umweltbundesamt präsentiert wurde. Umweltorganisationen wie WWF und GLOBAL 2000 fordern angesichts der Ergebnisse konkrete Maßnahmen. ÖSTERREICH. Der Umweltkontrollbericht, der alle drei...

  • MeinBezirk nationale Redaktion

Umweltmonitoring im Nationalpark
Internationale Messstation begeistert Partnerbetriebe

Die Nationalparkverwaltung lädt jährlich Partnerbetriebe aus der Nationalparkregion zu Exkursionen ein, um Einblicke in aktuelle Naturschutzprojekte zu geben. Kürzlich führte eine dieser Exkursionen zur Umweltbeobachtungsplattform am Zöbelboden in Reichraming – einem der am besten ausgestatteten Monitoringstandorte Österreichs. MOLLN, REICHRAMING. Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt betreibt der Nationalpark Kalkalpen dort ein großangelegtes Langzeit-Monitoring, das unter anderem die Auswirkungen...

Die Akteure, die das neue Abfallvermeidungskonzept für Landeck auf Schiene brachten. | Foto: Seelos
Aktion 7

Projektstart
Abfallvermeidung in der Stadt Landeck nimmt Fahrt auf

Kürzlich wurden die verschiedenen Maßnahmen des Abfallvermeidungskonzepts der Stadt Landeck präsentiert, nun erfolgte der offizielle Projektstart. Vorerst für sechs Jahre. LANDECK. Die Abfallvermeidung hat sowohl in der europäischen als auch in der österreichischen Rechtssprechung oberste Priorität. Nicht nur deshalb haben sich die Verantwortlichen in der Stadt Landeck entschlossen, ein Abfallvermeidungskonzept auszuarbeiten. In Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und der Umweltabteilung des...

Bgm. Herbert Mayer, Nadine Falbesoner, Sabine Walter und Obmann Johannes Schönherr. | Foto: Seelos
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Zukunftsweisend
Landeck präsentiert neues Abfallvermeidungskonzept

Neue Schritte will man in der Bezirkshauptstadt im Hinblick auf Abfallvermeidung gehen. Die Pläne wurden kürzlich vorgestellt. LANDECK. Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt, dem Amt der Tiroler Landesregierung und der Umweltwerkstatt Landeck wurden in den vergangenen Wochen die Säulen des neuen Konzepts ausgearbeitet. "Wir wollen die Bevölkerung animieren, aktiv an der Vermeidung von Müll und dem schonenden Umgang mit Rohstoffen mitzuarbeiten. Dazu werden eine Vielzahl an Aktivitäten gesetzt",...

Das Umweltbundesamt korrigiert die Prognose des Rückgangs der Treibhausgas-Emissionen von 3,7 Prozent auf 2,7 Prozent. Dennoch sinken sie zum dritten Mal in Folge deutlich.  | Foto: stock.adobe.com/at/Mark G
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Umweltbundesamt
Treibhausgas-Emissionen nahmen deutlich ab

Das Umweltbundesamt legte am Freitag neue Einschätzungen zu den Treibhausgas-Emissionen (THG) vor. Demnach wird der Rückgang im Jahr 2024 auf 2,7 Prozent geschätzt. Das wären 1,9 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent weniger als noch im Jahr 2023.  ÖSTERREICH. Die Emissionen von Treibhausgasen sind der Antrieb des Klimawandels. Deswegen beschäftigt sich das Umweltbundesamt ausführlich mit den Berechnungen für das Jahr 2024. Die vorläufigen Daten ergeben, dass Emissionen in Höhe von rund 66,8...

  • Sandra Blumenstingl
Ein Bericht des Umweltbundesamtes kritisiert den geplanten Lobautunnel. Die Stadt Wien zeigt sich wenig beeindruckt vom weiteren "Nein".  | Foto: APA-Grafik/picturedesk.com
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Bericht des Umweltamts
Das sagt die Stadt zur Kritik am Lobautunnel

Ein Bericht des Umweltbundesamtes kritisiert den geplanten Lobautunnel. Neben der Klimaschädlichkeit seien auch die Kosten ein Nachteil des Projekts. Die Stadt Wien zeigt sich wenig beeindruckt vom weiteren "Nein".   WIEN/DONAUSTADT. 2022 beauftragte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) das Umweltbundesamt mit einer strategischen Überprüfung des Lobautunnels, einer unter dem Naherholungsgebiet der Donau-Auen in der Donaustadt geplanten Schnellstraßenverbindung. Jetzt liegt das...

Nach ausführlicher Prüfung empfiehlt das Umweltbundesamt keine Umsetzung des Lobautunnels. | Foto: APA-Grafik/picturedesk.com
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Prüfergebnis da
Umweltbundesamt rät dringend von Wiener Lobautunnel ab

Nach der ausführlichen Prüfung kommt das Umweltbundesamt zu einem eindeutigen Ergebnis. Der Lobautunnel sei die umweltschädlichste und kostspieligste Variante zur Verkehrserleichterung. Der Bau sollte daher nicht umgesetzt werden. Bessere Alternativen werden stattdessen vorgelegt. WIEN/DONAUSTADT. Wieder eine Gegenstimme mehr für den Lobautunnel. Und dieses Mal eine ziemlich gewichtige. Die geplante Schnellstraßenverbindung solle mitten durch das Naherholungsgebiet der Donau-Auen in der...

  • Wien
  • Madeleine Gluhak
LH-Stv. Udo Landbauer | Foto: FPÖ NÖ
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S8 Marchfeldschnellstraße
FPÖ reicht Beschwerde bei Gericht ein

Zankapfel Marchfeld-Schnellstraße: Während die Niederösterreicher – ÖVP und FPÖ – für die Errichtung der S8 stimmen und die Wichtigkeit des Projekts beteuern, stößt es auf Bundesebene auf Ablehnung. Jetzt geht es in die nächste Runde.  NÖ. Mitte Dezember 2024 stoppte das Gericht die geplante Marchfeld-Schnellstraße, worauf man in Niederösterreich jedoch mit einem Einspruch reagierte 👉🏻Artikel siehe unten. In brisanten Mails, die der KronenZeitung vorliegen, soll das Umweltbundesamt das...

Die Stadt Landeck will dafür sorgen, dass Abfall gar nicht erst entsteht. | Foto: Pixabay
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Neues Konzept für Landeck
Der beste Abfall ist jener der nicht entsteht

Zwei Gemeinden pro Bundesland wurden vom Umweltbundesamt ausgewählt für die Erarbeitung eines Abfallvermeidungskonzepts. Eine der Tiroler Gemeinden ist die Bezirkshauptstadt Landeck. LANDECK (tos). Es gibt viele Initiativen, Projekte und Unternehmen, welche sich mit der Verwertung und dem Recycling von Abfall beschäftigen. Über Jahre hat sich hier eine Branche entwickelt, welche zwischenzeitlich eine beachtliche wirtschaftliche Bedeutung hat. Und doch stellen sich Zeitgenossen immer wieder die...

Das Umweltbundesamt zieht nun doch nicht nach Klosterneuburg. Stattdessen geht's in den 3. Bezirk. | Foto: Archiv
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Landstraße
Umweltbundesamt soll nun doch in Wien angesiedelt bleiben

Ursprünglich wollte das Umweltbundesamt ins Niederösterreichische Klosterneuburg übersiedeln. Daraus soll nun doch nichts werden - die 650 Mitarbeitenden sollen in die Landstraße ziehen. WIEN. Wie Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) am Mittwoch mitteilte, soll das Umweltbundesamt in den 3. Bezirk übersiedeln. Die derzeit auf vier Standorte aufgeteilten, 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen ab 2026 an einem Ort zentral arbeiten.  "Das Umweltbundesamt hat einen neuen Standort und...

Nationalpark Kalkalpen
Partnerbetriebe besuchten Mess- und Forschungsstation Zöbelboden

Vertreter der Nationalpark-Partnerbetriebe besuchten internationale Mess- und Forschungsstation im Nationalpark Kalkalpen. MOLLN, BEZIRK. Der Austausch mit den regionalen Partnerbetrieben aus Landwirtschaft, Tourismus und Wirtschaft ist dem Nationalpark Kalkalpen ein besonderes Anliegen. Deshalb werden jährlich mehrere Exkursionen zum gegenseitigen Erfahrungs- und Informationsaustausch über die laufende Naturschutzarbeit veranstaltet. Zahlreiche Partner und Freunde aus der Nationalpark-Region...

Die insgesamt rund 61.000 Quadratmeter große Fläche im Bereich der ehemaligen Mülldeponie Rossau könnte künftig für Zwecke der Freizeitgestaltung, Veranstaltungen und Feiern im öffentlichen Raum zur Verfügung stehen.  | Foto: MEinBezirk
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Ehemalige Mülldeponie Rossau
61.000 Quadratmeter für Freizeit, Veranstaltungen und Feiern

Die ehemaligen "Mülldeponie Rossau" gilt seit Jahren als Zukunftsgebiet für die Freizeitgestaltung. Die Idee von Fußballplätzen scheiterte damals an den Untersuchungen der Altlasten der Deponie. Die Grillplatzidee fand keine politische Zustimmung. Jetzt soll die Fläche als öffentlicher Raum verfügbar gemacht werden. INNSBRUCK. Die „Mülldeponie Rossau“ wurde über rund 30 Jahre (von 1942 bis 1976) zur Ablagerung von Hausmüll, Sperrmüll, Klärschlamm, gewerb­lichem und industriellem Abfall sowie...

Doris Hahn von der SPÖ. | Foto: SPÖ Landtagsklub NÖ
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Das sagen die Parteien
Umzug des Umweltbundesamtes fällt ins Wasser

Die SPÖ kritisiert leere Versprechen, das sagen die Parteien zum geplatzten Umzug des Umweltbundesamtes KLOSTERNEUBURG. „Man kennt das ja bereits von der Landarztgarantie. Zuerst verspricht Landeshauptfrau Mikl-Leitner etwas und dann passiert nichts. So ist es jetzt auch beim Umweltbundesamt gekommen. 2018 hat Mikl-Leitner den Umzug nach Klosterneuburg gefordert, jetzt bleibt das Amt doch in Wien“, sagt SPÖ-Tulln-Bezirksvorsitzende, Bundesrätin Doris Hahn. „Statt jahrelang einen Umzug zu...

SPÖ Hahn
"Umzug des Umweltbundesamtes war leeres Versprechen Mikl-Leitners"

„Man kennt das ja bereits von der Landarztgarantie. Zuerst verspricht Landeshauptfrau Mikl-Leitner etwas und dann passiert nichts. So ist es jetzt auch beim Umweltbundesamt gekommen. 2018 hat Mikl-Leitner den Umzug nach Klosterneuburg gefordert, jetzt bleibt das Amt doch in Wien“, sagt SPÖ-Tulln-Bezirksvorsitzende, Bundesrätin Doris Hahn. NÖ. „Statt jahrelang einen Umzug zu verfolgen, der von Anfang an in der Kritik der ExpertInnen und der MitarbeiterInnen stand und von dem am Ende außer...

Das Umweltbundesamt zieht nun doch nicht nach Klosterneuburg. Stattdessen wird ein neuer und größerer Standort in Wien gesucht.  | Foto: Archiv
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Umzug nach Klosterneuburg doch abgesagt
Umweltbundesamt bleibt in Wien

Das Umweltbundesamt ist derzeit auf der Suche nach neuen Büroräumlichkeiten in Wien. Die jahrelangen Pläne, dieses nach Klosterneuburg zu übersiedeln, wurden somit verworfen.  WIEN. Die Büroräumlichkeiten des Umweltbundesamts verteilen sich derzeit auf vier Standorte im 9. und 20. Bezirk nahe der Friedensbrücke in Wien. Ob diese Konstellation weiterhin so bestehen bleibt, war lange unklar. Denn 2107 wurde vom damaligen Umweltminister Andrä Ruprechter, der Niederösterreichischen Landeshauptfrau...

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