Umweltbundesamt

Beiträge zum Thema Umweltbundesamt

Der potentielle Standort des Umweltbundesamtes in Klosterneuburg hinter dem Bahnhof Weidling.

Stadtpolitik
VP ortet „grüne“ Blockade gegen Ansiedelung des Umweltbundesamtes

Die mögliche Ansiedlung des Umweltbundesamtes stockt. ÖVP-Sprecher Havel verdächtigt die Grünen. KLOSTERNEUBURG. „Seit Jänner ist eine Politikerin der Grünen die neue Umweltministerin, seit März ist der grüne Politiker Josef Wimmer Planungsstadtrat in Klosterneuburg und seither steht das Projekt. Wir glauben nicht, dass dies ein Zufall ist", meldet sich Klosterneuburgs ÖVP-Parteisprecher Gemeinderat Florian Havel zu Wort. Das angesprochene Projekt: die Ansiedlung des Umweltbundesamtes in...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
Die Pegelstände sind teilweise noch unter der Erwartung.
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Weltwassertag 22. März 2020
Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit

In Zeiten wo uns die Corona Krise schockt und lähmt, bleibt doch auch immer wieder der Gedanke an unser Glück, über sauberes Trinkwasser zu verfügen. Man stell sich einmal vor das wäre plötzlich anders. Österreich kann dankbar sein für die sauberen Trinkwasserquellen denn das ist nicht weltweit so. WichtigDer 22. März ist Weltwassertag und er steht in diesem Jahr unter dem Motto: Wasser und Klimawandel. Das flüssige Gold ist für uns essentiell von Bedeutung so wie die Luft die wir atmen. Wir...

  • Stmk
  • Leoben
  • Sonja Hochfellner
Die Kinder machten mit bei den Wasserentnahmen an der Raab und unternahmen Chemie- und Biologieversuche.
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Wasseranalysen
St. Martiner Kinder im Bett der Raab

Um den ökologischen Zustand der Raab auf der österreichischen und auf der ungarischen Seite zu beurteilen, analysiert das Umweltbundesamt die Qualität des Flusswassers. Zur Hand gingen den Wissenschaftern dabei die Kinder der Volksschule St. Martin an der Raab, die dem Fluss zahlreiche Proben entnahmen. Das Umweltprojekt wird über das EU-Programm INTERREG gefördert. Ziel sind die Erfassung der Schadstoffbelastung und die Beurteilung der bisherigen Maßnahmen zur Erhaltung der guten...

  • Bgld
  • Jennersdorf
  • Martin Wurglits
v. l.: Landesrat Rudi Anschober, Renate Leitinger (Abteilung für Umweltschutz, Land OÖ) und Hans-Peter Haslmayr (AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH).
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Umwelt
Oberösterreichs Böden sind gefährdet

Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass österreichische Böden durch die zunehmende Verbauung gefährdet sind. Um wertvolle landwirtschaftliche Agrarflächen zu erhalten, brauche es laut Umweltlandesrat Rudi Anschober (Grüne) ein umfassendes Bodenschutzprogramm. LINZ. Böden sind nicht nur Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen, sondern sie sind auch gleichzeitig Wasser-, Nährstoff- und CO2-Speicher sowie natürliche Klimaanlagen. Täglich 21.000 Quadratmeter Boden umgewidmetDurch Verbauung sind...

  • Linz
  • Carina Köck
Feuerwerk in Villach. Am Kirchtag wird es dieses wohl nicht mehr geben.
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Feuerwerk-Aus wird diskutiert
"Man vernichtet eine ganze Branche"

Stadt Villach bringt Antrag gegen Kirchtags-Feuerwerk ein. Bereits heuer soll es kein solches mehr geben. Politik argumentiert mit zeitgemäßer Maßnahme im Hinblick auf die Umwelt. In der Branche kritisiert man die Darlegung. Man wünscht man sich faire Gespräche. VILLACH. Etwa sieben Minuten dauert das Feuerwerk, Punkt Mitternacht, am Villacher Kirchtag. Es war bisher das fulminante Finale der Brauchtumsveranstaltung und im letzten Jahr dürfte es das zum letzten Mal gewesen sein. Beschluss bis...

  • Kärnten
  • Villach
  • Alexandra Wrann

Pionierviertel
Standort des Umweltbundesamts wirft Planungen durcheinander

KLOSTERNEUBURG. Die Suche nach einem neuen Standort des Umweltbundesamts beschäftigt die Klosterneuburger Politik: Nachdem mehrere Grundstücke geprüft wurden, soll es nun im neuen Pionierviertel angesiedelt werden. Arbeitsplätze schaffen Dafür sollen die geplanten Wohnungen reduziert werden. Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager betont, die Stadt vollziehe einen Kraftakt, um das Umweltbundesamt anzusiedeln. "500 neue, nachhaltige Arbeitsplätze würden zur Stabilisierung des städtischen...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
Welche Bauplätze zur Verfügung stehen wird nicht verraten.

Umweltbundesamt
Mögliche Bauplätze für das Umweltbundesamt

KLOSTERNEUBURG (mp). Für die erst kürzlich beschlossene fixe Umsiedlung des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg gab es nicht nur positive Reaktionen. Kritisiert wurde neben den Kosten und den verlängerten Anfahrtswegen für die Mitarbeiter unter anderem auch das errechnete Investitionsvolumen von 56,8 Mio. Euro für den Neubau – vor allem da "noch nicht einmal ein Bauplatz im teuren Klosterneuburg feststeht", wie die Plattform Unser Klosterneuburg (PUK) beanstandet. Ausreichend Flächen "Die...

  • Klosterneuburg
  • Marion Pertschy
Die Übersiedlung des UBA nach Klosterneuburg ist fix.

UBA
Neubau des Umweltbundesamtes in NÖ ist fix

KLOSTERNEUBURG (pa). In einer Pressekonferenz hat Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger am Freitag die fixe Entscheidung für den Neubau des Umweltbundesamtes (UBA) in Klosterneuburg bekanntgegeben. „Ich freue mich darauf, dass das Umweltbundesamt bald ein neues und modernes Gebäude bekommt, in dem die bisherigen Standorte vereint werden. Die rund 500 Mitarbeiter/innen werden dort exzellente Bedingungen für ihre Arbeit vorfinden“, so Köstinger. Die bisherigen Standorte seien zum Teil...

  • Klosterneuburg
  • Marion Pertschy
Es wurden überreste von Ölfässern gefunden.
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Maurer-Deponie – Giftig oder nicht giftig?

Auf Veranlassung des Grundbesitzers wurden Proben der Ablagerungen der ehemaligen Mülldeponie entnommen. WELS (sw). Die "Maurer-Schottergrube" wurde, laut einer Aussendung der Grünen Wels, von 1964 bis in die Achtziger von der Stadt als Mülldeponie genutzt. eine Aussendung der Stadt Wels bestätigt eine Nutzung im Zeitraum von 1965 bis 1969 auf Basis des Genehmigungsbescheids der OÖ Landesregierung. Hausabfälle aller Art, ausgenommen derer im Bescheid festgelegten Stoffe, wurden dort bis zur...

  • Wels & Wels Land
  • Stefan Weninger
Staudenknöteriche wie der Japanische Staudenknöteriche (im Bild) und besonders der Sachalin-Knöterich verbreiten sich auch im Bezirk immer mehr. Es heißt achtsam sein.
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Die Invasion der grünen Exoten: Eingeschleppte Pflanzen sind auf dem Vormarsch

Neophyten, also eingeschleppte Pflanzen, verbreiten sich auch im Bezirk – Achtsamkeit ist angesagt. BEZIRK (hed). Der Flieder, die Rosskastanie oder die Kartoffelrose sind sogenannte Neophyten. Sie haben die heimischen Gärten und Parks längst erobert. Unter dem Begriff versteht man Gewächse, die ab dem 15. Jahrhundert bewusst oder zufällig eingeschleppt wurden. Darunter befinden sich auch „invasive Arten“, die heimische Pflanzen oder Lebensräume bedrohen und wirtschaftliche oder...

  • Rohrbach
  • Helmut Eder
Unter der Erde des Weinviertels schlummert so manche Umweltsünde des letzten Jahrhunderts.
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Alte Umweltsünden teuer beheben

Vier Deponien weist das Altlastenatlas in Gerasdorf und Mistelbach aus. Es besteht Handlungsbedarf. BEZIRK MISTELBACH/GERASDORF. Es hat sich viel verändert in den letzten 30 Jahren. Zum Beispiel das Bewusstsein darüber, wie man mit Müll umgeht. Vier Standorte in Schleinbach und Gerasdorf sind im Österreichischen Altlastenkataster verzeichnet.  Schottergrubenverfüllung In Kapellerfeld ist man mit der Umschließung des Geländes fast fertig. In den 1960er-, 70er- und 80er-Jahren war die alte...

  • Mistelbach
  • Karina Seidl-Deubner
Ingmar Höbarth, Geschäftsführer Klima- und Energiefonds, Josef Plank, Generalsekretär Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Reinhard Indraczek, Mitglied des Projektteams der KLAR! Pulkautal und Monika Mörth, Geschäftsführerin Umweltbundesamt (v.l.n.r.).
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20 Regionen setzen Maßnahmen gegen Klimafolgen um

Hitze, Starkregen, Dürre: Die Regionen leiden unter verschiedenen Folgen des Klimawandels. Während Teile der Steiermark, Kärntens, Niederösterreichs und des Burgenlands von schweren Unwettern am Dienstag heimgesucht wurden, geht das Förderprogramm für regionale Klimawandelanpassungsstrategien in 20 österreichischen Regionen in die zweite Phase über: Die Umsetzung der seit Herbst 2016 erarbeiteten Maßnahmen gegen Klimafolgen wie Starkregen, Dürre oder schneelose Winter. Experten stehen zur Seite...

  • Linda Osusky
Die Mikroplastikpetition kann unterschrieben werden unter: https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesminister_fuer_Umwelt_und_WasserwirtschaftAndrae_Rupprechter_VERBOT_VON_MIKROPLASTIK_IN_ZAHNPASTA_UND_KOSMETIKA/
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Karl Kienzl:Mikroplastikverbot im Alleingang nicht sinnvoll

Radio Wien heute 10.Februar 2018 Es klingt wie ein Faschingsscherz - nach der Diskussion Mikroplastik : Weit verbreitet – und wie gefährlich?der ExpertInnenrunde der Universität Wien vom Dienstag, 24. Jänner 2017, Notwendigkeiten und Herausforderungen im Umgang mit Kunststoffabfällen verlautbarte heute der stellvertretende Geschäftsführer der Umweltbundesamt GmbH Karl Kienzl, dass ein Mikroplastikverbot im Alleingang in Österreich nicht sinnvoll wäre. Kanada,Kalifornien,Grossbritannien und...

  • Wien
  • Favoriten
  • stella witt
13 alternative Standorte für die Umsiedlung des UBA wurden präsentiert.

Antrag zum "Verbleib des UBA in Wien" angenommen

Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima begrüßt einstimmigen Antrag im Gemeinderat zum Erhalt des Umweltbundesamtes in Wien. KLOSTERNEUBURG/ WIEN (pa). Wie bereits bekannt ist, plant Minister Rupprechter unter dem eine Absiedlung des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg zur "Stärkung des ländlichen Raums". Erfreut zeigte sich Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima über den gestern einstimmig beschlossenen Antrag mit dem Titel "Verbleib des Umweltbundesamtes in Wien" im Wiener Gemeinderat. Ein...

  • Klosterneuburg
  • Marion Pertschy
Das Foto wurde vor knapp einem Monat bei der Unterzeichnung der Grundsatzerklärung in St.Pölten aufgenommen.

Umsiedlung des Umweltbundesamt: erneute Kritik

KLOSTERNEUBURG/ WIEN. Die geplante Umsiedlung des Umweltbundesamtes von Wien nach Klosterneuburg stößt nicht überall auf Freude. Bundesminister Andrä Rupprechter, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager unterzeichneten vor knapp einem Monat in St. Pölten eine Grundsatzerklärung zur Fixierung der Übersiedlung. Dennoch scheint der Plan noch nicht vollends beschlossen. „Bisher hat niemand mit der Stadt verhandelt, unser Angebot steht, denn wir wollen die...

  • Klosterneuburg
  • Marion Pertschy
Landtagsabgeordnete Doris Hahn hinterfragt die geplante Übersiedelung des Umweltbundesamtes

"Es ist nicht alles Gold was glänzt"

SP-LA Doris Hahn hinterfragt die geplante Übersiedelung des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg KÖNIGSTETTEN / KLOSTERNEUBURG (pa). Das Umweltbundesamt, dessen Sitz in Wien im Umweltkontrollgesetz gesetzlich festgelegt ist, soll bis 2022 nach Klosterneuburg übersiedelt werden. Ein Großteil der rund 520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird von dieser Übersiedelung betroffen sein. Der zuständige Minister Rupprechter und die NÖ Landeshauptfrau Mikl-Leitner geben an, damit ländliche Regionen...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
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25 Jahre Umweltbeobachtung im Nationalpark Kalkalpen

REICHRAMING. Das Umweltbundesamt untersucht am Zöbelboden im Nationalpark Kalkalpen seit 25 Jahren, wie sich Luftschadstoffe und Klimawandel auf das Ökosystem Wald auswirken. Der Forschungsstandort Zöbelboden ist einer der am besten ausgestatteten Langzeituntersuchungsstandorte in Europa. Er liefert seit 25 Jahren österreichweit einzigartige Informationen zum Zustand und zur Entwicklung von Ökosystemfunktionen. Dieses Jubiläum wird am 6. November im Nationalpark Besucherzentrum Ennstal...

  • Steyr & Steyr Land
  • Sandra Kaiser
Bundesminister Andrä Rupprechter, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Klosterneuburgs Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager und Landtagsabgeordneter Stadtrat Christoph Kaufmann mit der unterzeichneten Grundsatzerklärung.

Umweltbundesamt: Bund, Land und Stadt stellen gemeinsam die Weichen

Die Ansiedelung des Umweltbundesamts ist für Klosterneuburg ein Riesenschritt nach vorne, sowohl als Stadt der Wissenschaft als auch der kurzen Wege. Bundesminister Andrä Rupprechter, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager unterzeichneten gestern in St. Pölten eine Grundsatzerklärung. KLOSTERNEUBURG (pa). „Der erste Schritt aus Wien hinaus donauaufwärts führt nach Klosterneuburg“, freut sich Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager über die...

  • Klosterneuburg
  • Marion Pertschy
Das Umweltbundesamt zieht von Wien nach Klosterneuburg. Die dafür notwendige Grundsatzerklärung wurde von Umweltminister Rupprechter, Landeshauptfrau Mikl-Leitner und Klosterneuburgs Bürgermeister Schmuckenschlager in St. Pölten unterzeichnet.
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"Zeichen gegen Zentralismus": Umweltbundesamt übersiedelt von Wien nach Klosterneuburg

Landeshauptfrau Mikl-Leitner, Bundesminister Rupprechter und Klosterneuburgs Bürgermeister Schmuckenschlager unterzeichneten am Dienstag, 24. Oktober, die Grundsatzerklärung für das Projekt "Übersiedelung Umweltbundesamt", welches für rund 46,5 Millionen Euro von Wien nach Klosterneuburg ziehen wird. Das Umweltbundesamt bekommt eine neue Bleibe. Die 520 Mitarbeiter, derzeit auf vier Standorte in Wien aufgeteilt, übersiedeln nach Klosterneuburg. Die dafür notwendige Grundsatzerklärung wurde am...

  • Niederösterreich
  • Martin Rainer
In zahlreichen Haushalten gibt es einen Holzofen als Zweitheizung.

Feinstaub: Falsches Heizen mit Holz belastet Luft

Holzheizungen sind gut fürs Klima, produzieren aber Feinstaub. ÖSTERREICH. Geht es um die Erreichung der Klimaziele, geht es in der Regel darum, CO2-Emissionen zu reduzieren. Wer mit Holz heizt, produziert zwar weniger CO2, sollte jedoch bedenken, dass Holzheizungen zur Feinstaubbelastung beitragen. "Vor allem alte Holzöfen in Kombination mit falscher Bedienung können richtige Feinstaubschleudern sein", sagt Klimaexperte Jürgen Schneider vom Umweltbundesamt auf Nachfrage von meinbezirk.at....

  • Linda Osusky
v.l.n.r. Plastic Planet mitglied,Karl Falkenberg,Mira Kapfinger für eine Plastikreduktion, PETpfand,Mikroplastikverbot.
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Nachhaltig JETZT!!!Die europäische Vision

Zum 50. Abend der Veranstaltung Mut zur Nachhaltigkeit hatte Herr Karl Falkenberg,ehemaliger Generaldirektor für Umwelt der EU-Kommission , seit September 2015 Sonderberater für nachhaltige Entwicklung zum Europäischen Zentrum für politische Strategie (EPSC) einige Diskussionspartner geladen. Über die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele(SDG-sustainable developments) und deren Bedeutung für Europa diskutierten: Elisabeth Freytag-Rigler (BMLFUW), Georgine Heindl (HABAU Group), Mira Kapfinger...

  • Wien
  • Alsergrund
  • stella witt
Filme womit du magst Filme zwischen 30 und 60 Sekunden.
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Video-Wettbewerb für Schüler

Der Regionalverand Pongau und das Umweltbundeamt starten einen Videowettbewerb für Schüler zum Thema Landschaftswandel im Pongau. Sprich mit deinen Großeltern, Eltern, Onkeln, Tanten oder Nachbarn und filme z.B. mit einer Handykamera. Frag danach, wie sich Landschaft und Umgebung verändert haben und wie sich das auf Leben und Arbeit auswirkt. Alle weiteren Infos bekommt ihr unter www.umweltbundesamt.at/Videowettbewerb.

  • Salzburg
  • Pongau
  • Julia Hettegger
Bundesminister Andrä Rupprechter präsentierte gemeinsam mit dem Bundesumweltamt die Treibhausgas-Bilanz für 2014
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Treibhausgas-Bilanz 2014: Erfreuliche Zahlen für Österreich

In Österreich ist eine positive Bilanz hinsichtlich der jährlichen Treibhausgasemissionen zu verzeichnen. In fast allen Sektoren konnte eine CO2-Reduktion verzeichnet werden - außer im Verkehr, der für den Klimaschutz noch immer ein wesentliches Problem darstellt. ÖSTERREICH. 2014 betrugen die Emissionen 76,3 Millionen Tonnen, was im Jahresvergleich mit 2013 eine Reduktion von 4,7 Prozent bedeutet. Damit liegt der Wert um 3,2 Prozent unter demjenigen von 1990, das nationale Ziel laut...

  • Julia Schulz
Das Umweltbundesamt wurde von Landesregierung beauftragt, Sanierungsszenarien für die Altlast K 20 in Brückl zu untersuchen

Runder Tisch zur Deponie-Sanierung in Brückl

Runder Tisch erörterte vor Kurzem Sanierungsszenarien für Altlastendeponie in Brückl. GÖRTSCHITZTAL. Umweltreferent Rolf Holub lud zu einem Runden Tisch zur Altlastensanierung der Deponie in Brückl. Das Umweltbundesamt wurde von Landesregierung beauftragt, Sanierungsszenarien für die Altlast K 20 "Kalkdeponie I/II" in Brückl zu untersuchen. Diese Studie wurde nun vorgestellt. Medizinische Universität arbeitet mit In der Studie werden acht Sanierungsszenarien und ihre Auswirkungen auf Menschen...

  • Kärnten
  • St. Veit
  • Bettina Knafl
  • 1
  • 2

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