Versiegelung

Beiträge zum Thema Versiegelung

Eine Grünfläche wird derzeit für einen neuen Schanigarten versiegelt.  | Foto: Grüne Leopoldstadt
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Kritik aus der Leopoldstadt
Versiegelung für einen Schanigarten stört "Doka wird wow"

Bis Sommer soll das Donaukanalufer im Zuge des Projekts "Doka wird wow" hübscher, sicherer und grüner werden. Eine Versiegelung einer Grünfläche für einen neuen Schanigarten widerspricht dieser Vision. Aus der Bezirkspolitik kommt Kritik an dem Projekt und der dafür zuständigen Behörde. WIEN/LEOPOLDSTADT. Vor rund einem Jahr präsentierte Planungsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) neue Details für die Aufwertung des Donaukanals unter dem Motto "Doka wird wow". Bis zum Sommer 2026 sollen die...

Leserbrief
Thema Förderstopp von Güterwegen

Zum Artikel „Förderstopp von Güterwegen“ hat die Redaktion folgender Leserbrief von Elisabeth Papst-Lackinger aus Ritzing, erreicht: Als ich den Titel las, schrillten bei mir die Alarmglocken! Förderungstop für Güterwege? Es hat auch was Gutes, die Betoniererei nimmt überhand. Wie lange setzt der Stopp aus? Wann geht es wieder los mit der Asphaltierung auf den Güterwegen? Täglich werden neue Wege, neue Flächen asphaltiert, betoniert, versiegelt. Ein Dauerverlust von biologisch produktivem...

Mehr Bäume, weniger Beton: Das ist das Motto der Umgestaltung in der Ramperstorffergasse (Archivfoto). | Foto: Privat
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Betoninsel kommt weg
Infoevent zur Umgestaltung der Ramperstorffergasse

Zur Neugestaltung der Ramperstorffergasse gibt es am 22. Jänner eine Infoveranstaltung im Amtshaus Margareten. Unter anderem soll die dortige Betoninsel bald der Geschichte angehören. WIEN/MARGARETEN. Der Bereich rund um die Betoninsel in der Ramperstorffergasse soll 2026 umgestaltet werden. Dazu lädt Bezirksvorsteher Michael Luxenberger (Grüne) am 22. Jänner um 16.30 Uhr zu einer Infoveranstaltung in das Amtshaus Margareten ein. Die Betoninsel in der Ramperstorffergasse, die zwischen...

Am Montag präsentierte Landwirtschafts- und Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) neue Zahlen zum Bodenverbrauch in Österreich. (Symbolfoto) | Foto: pixabay
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Neue Zahlen präsentiert
So viel Boden wird pro Tag in Österreich verbraucht

Ein neues System soll genau aufzeigen, wie sich der Bodenverbrauch in Österreich entwickelt. Landwirtschafts- und Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) präsentierte die ersten Zahlen. So liege die tägliche Inanspruchnahme bei 6,5 Hektar. Während der Städtebund optimistisch reagiert, gibt es Kritik von einer Umweltschutzorganisation. ÖSTERREICH. Schon in den Anfangszeilen der Nationalhymne gilt Österreich als Land der Berge, Äcker und Dome sowie Land am Strome. Doch immer mehr dieser freien...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Asphalt-, Gummi- und Kiesbelag: Der Wonkaplatz ist für Greenpeace und einige Aspernerinnen und Asperner nicht schön anzusehen. | Foto: Greenpeace
Aktion 5

Umgestaltung geplant?
Am Wonkaplatz regieren Asphalt und wenig Schatten

Der Wonkaplatz fällt in der Nachbarschaft rund um Aspern häufig negativ auf. Auch für Greenpeace gehört er zu den größten "Betonschätzen". MeinBezirk hat bei der Bezirksvorstehung nachgefragt, ob eine Umgestaltung am Horizont ist. WIEN/DONAUSTADT. Wasserspiel, Bäume und Platz für Kinder: Was nach den klassischen Bauplänen der Stadt Wien für die Gestaltung im öffentlichen Raum klingt, ist laut einigen Donaustädterinnen und Donaustädtern am Wonkaplatz nach hinten losgegangen. Rund um die...

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Tragler Lackiererei/Spenglerei & Sandstrahltechnik
Schutz vor Witterungseinflüssen

Während Fahrzeuge im Herbst und Winter besonders viel aushalten müssen, zeigt sich in dieser Zeit, wie essenziell eine professionelle Lackpflege ist. Regen, Laub und Temperaturschwankungen beanspruchen den Lack intensiv – unsichtbar reißt, was später teuer werden kann. Zeit, einen genaueren Blick auf zeitgemäßen Lackschutz und innovative Versiegelungslösungen zu werfen. Der Name Tragler Lackiererei/Spenglerei & Sandstrahltechnik steht in der Region für ein umfassendes Dienstleistungsspektrum...

Das versiegelte Klausner-Säge-Areal in St. Johann. | Foto: Nikolaus Kogler
Aktion 3

"Betonsünden" im Bezirk Kitzbühel
Grüne wollen "Betonflut" sichtbarer machen

Boden schützen statt Betonflut – die Grünen im Bezirk Kitzbühel warnen vor Flächenfraß und nominieren die drei größten Betonsünden im Bezirk. BEZIRK KITZBÜHEL. „Rund elf Hektar fruchtbares Land gehen in Tirol jeden Tag durch Bodenversiegelung verloren, dabei sind nur 12 % der Landesfläche Siedlungsgebiet“, mahnt Matthias Schroll, Bezirkssprecher der Grünen Kitzbühel. Folgen des Flächenfraßes sind u. a. Hochwassergefahr, Überhitzung und der Verlust von Landwirtschaftsflächen. Die größten...

Das Magistratische Bezirksamt 1/8 ordnete die Schließung des Lokal an.  | Foto: Lea Güldner
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Amtlich versiegelt
Wiener Nachtlokal "Inc." bis auf Weiteres geschlossen

Beim bekannten Wiener Nachtlokal "Inc." herrscht seit 4. Oktober eine wohl unfreiwillige "Sperrstunde". Das Magistratische Bezirksamt 1/8 versiegelte nämlich die Eingangstüren, gegen das Lokal läuft ein gewerberechtliches Verfahren. Bis die Verfehlungen nicht behoben werden, bleiben die Lichter aus. WIEN/LANDSTRASSE. In den vergangenen Jahren etablierte sich das Lokal "Inc." am Schwarzenbergplatz bei der Hausnummer 7 und wurde unter Feierfreudigen zu einem fixen Anlaufpunkt. Bald steht das...

Der Scheibbser Vize-Bürgermeister Joseph Hofmarcher weist als Architekt und Bautechniker darauf hin, dass die Versiegelung unserer wertvollen Böden auch oft unter der Erde vonstatten geht. | Foto: Markus Morawetz
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So tickt Niederösterreich
Nein zum Beton, ja zum Boden in Scheibbs

Mostviertler sehen Industrie & Wirtschaft als Wohlstandsbringer, fordern dennoch Stopp der Bodenversiegelung. BEZIRK SCHEIBBS. Der Scheibbser Vize-Bürgermeister Joseph Hofmarcher weist als Architekt und Bautechniker darauf hin, dass die Versiegelung unserer wertvollen Böden auch oft unter der Erde vonstatten geht. Fundamente fallen zu groß aus "Fundamente fallen meist viel größer aus, als sie aus statischer Sicht sein müssten. Dabei geht wertvoller biologischer Lebensraum sowie Sicker- und...

Die Kombination aus versiegelten Flächen und Starkregenereignissen stellt Städte vor immer mehr Herausforderungen.  | Foto: Unsplash/Daniel J. Schwarz
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Kies und Grünraum
TU Graz zeigt Wege zu besserem Schutz vor Starkregen

Ein Forschungsteam der TU Graz hat berechnet, wie naturnahe Maßnahmen Städte wie Graz besser vor den Folgen von Starkregen schützen könnten. Im Mittelpunkt stehen sogenannte Blau-Grüne Infrastrukturen – etwa Entsiegelungen, Baumrigolen oder erweiterte Grünflächen. Diese könnten in Graz ein Rückhalte- und Versickerungspotenzial von insgesamt rund 500.000 Kubikmetern Wasser schaffen. GRAZ/STEIERMARK. Die steigende Intensität von Starkregenereignissen stellt Städte vor immer neue...

  • Stmk
  • Graz
  • Markus Kropac
Die Parkfläche des EKO Oberwart wurde zum größten „Betonschatz“ des Burgenlandes gewählt.  | Foto: Mitja Kobal/Greenpeace
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Größter Betonschatz
EKO Oberwart erhält "Goldenen Presslufthammer"

Das alte Einkaufszentrum EKO Oberwart ist nun offiziell ein Symbol für graue Betonwüsten in Österreich. Im Rahmen der Aktion "Österreichs neun Betonschätze" zeichnete die Umweltorganisation Greenpeace am Dienstag in Wien jene Plätze aus, die besonders dringend entsiegelt und begrünt werden sollten. Den Negativpreis in Form eines „goldenen Presslufthammers“ verlieh Greenpeace als Appell an Bund, Länder und Gemeinden, mehr Lebensraum für Mensch und Natur in den Städten zu schaffen. OBERWART/WIEN....

Das Areal in Neu Marx ist Wiens Betonschatz mit rund 60.000 Quadratmetern an versiegelter Fläche. | Foto: Mitja Kobal / Greenpeace
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Greenpeace
Landstraße "gewinnt" den Betonschatz von Wien mit Neu Marx

Greenpeace kürte kürzlich angelehnt an die ORF-Sendung "9 Plätze, 9 Schätze" Wiens schönsten Betonschatz. Das Landstraßer Areal in Neu Marx konnte den wenig schmeichelhaften Preis mit rund 60.000 Quadratmetern an versiegelter Fläche für sich entscheiden. Damit setzte es sich gegen den Wonkaplatz in der Donaustadt und einen ungenutzten Parkplatz in Favoriten durch. WIEN/LANDSTRASSE/FAVORITEN/DONAUSTADT. Greenpeace suchte die letzten Monate unter dem Motto "Österreichs 9 Betonschätze - Raus aus...

In der Langenzersdorfer Straße entsteht ein Luxus-Bau. Das Grätzl kritisiert die fehlende Umweltfreundlichkeit des Projekts. | Foto: Glorit
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"Umweltschädlich"
Floridsdorfer Grätzl kritisiert Luxus-Bau von Glorit

In der Langenzersdorfer Straße entsteht eine Luxus-Immobilie. Das Grätzl kritisiert die fehlende Umweltfreundlichkeit des Projekts. Der Bau hat unterdessen jedoch schon gestartet. WIEN/FLORIDSDORF. Fährt man in den Floridsdorfer Bezirksteil Strebersdorf, so könnte man glauben, man ist in einem Dorf gelandet. Niedrige alte Häuser, Winzer und Weinreben dominieren das Landschaftsbild. Geht man dann die Langenzersdorfer Straße entlang, fällt eine große Baustelle auf. Große Banner weisen auch gleich...

Umweltlandesrat Stefan Kaineder, Schärdings Bürgermeister Günter Streicher, Stadträtin Bianca Scharnböck, Ersatzgemeinderätin Doris Streicher und Projektleiterin Bodenbündnis Renate Schernhorst bei der Verleihung der Mitgliedstafel an die Stadt Schärding. | Foto: Land OÖ/Daniela Sternberger
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Schärding ist nun Bodenbündnis-Gemeinde
Asphalt aufgebrochen, Bäume gepflanzt und mehr

Die Stadt Schärding ist nun offiziell Mitglied im europäischen Bodenbündnis. Auf der Landesgartenschau wurde die Mitgliedstafel überreicht – "dort, wo sich die positive Wirkung von Bodenschutz bereits zeigt."  SCHÄRDING. "Schärding lässt die Natur von der Leine", heißt es in einer aktuellen Presseaussendung: Asphaltflächen am Stadtplatz wurden aufgebrochen, Tröge mit hitzeresistenten Pflanzen aufgestellt, 30 neue Bäume gepflanzt und es dürfen Bienenweiden wachsen. Zudem wurden mehr als 600...

Österreich verliert im Durchschnitt jeden Tag elf Hektar fruchtbaren Boden. Hier ein 12 Hektar großer Gewerbepark bei Oberpullendorf. | Foto: WWF Österreich
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Flächenfraß
Österreich verliert laut WWF täglich 11 Hektar Boden

Während Österreich am Donnerstag wieder Temperaturen über 30 Grad erlebt, präsentiert der WWF alarmierende Zahlen zum österreichischen Bodenverbrauch. Der neue Bodenreport 2025 zeigt: Das Problem ist größer denn je und die Politik versagt bei strukturellen Lösungen. Ohne strukturelle Maßnahmen steuert Österreich in den nächsten 25 Jahren darauf zu, weitere 1.000 Quadratkilometer zu verbrauchen. ÖSTERREICH. "Im Durchschnitt gingen in den vergangenen zehn Jahren (2015-2024) täglich elf Hektar an...

  • Adrian Langer
Am 5 Juni findet der Weltumwelttag statt. (Symbolfoto) | Foto: pixabay
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VCÖ zum Weltumwelttag
Verkehr bleibt Umweltproblem in Niederösterreich

Trotz messbarer Fortschritte bei Emissionen in den letzten zwei Jahrzehnten bleibt der Verkehr laut VCÖ die größte Umweltbelastung in Niederösterreich. Besonders problematisch: CO₂, Stickoxide und der massive Flächenverbrauch. Darauf möchte der VCÖ speziell am heute, 5. Juni, stattfindenden Weltumwelttag hinweisen. NÖ. Am Weltumwelttag macht der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) auf die weiterhin hohen Umweltbelastungen durch den Verkehr in Niederösterreich aufmerksam. Zwar sind laut einer...

Wildbienenpopulationen sind unzähligen Stressfaktoren ausgesetzt, allen voran dem Lebensraumverlust. | Foto: Pexels Michael Hodgins
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Versiegelt, vergiftet, verdrängt
Wildbienen sind bedroht und auf Schutz angewiesen

Der österreichische Tierschutzverein schlägt Alarm: Wildbienen und andere Bestäuber sind in Gefahr – Lebensraumverlust, Pestizide und überpflegte Gärten setzen ihnen massiv zu. Schutzmaßnahmen sind dringend nötig. Sie summen kaum hörbar, doch ohne sie wäre unsere Welt stiller, ärmer – und hungriger. Wildbienen sind für die Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen unerlässlich. Damit tragen sie zum Funktionieren von Ökosystemen, zur Biodiversität und zur Landwirtschaft bei. Wildbienen sind für...

Im exklusiven MeinBezirk-Interview spricht Grünen-Spitzenkandidat Heinz Berger für die Bezirksvertretungswahl über seine Anliegen.  | Foto: Luise Schmid/MeinBezirk
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Grünen-Interview
Heinz Berger fordert mehr Bäume und Kultur für Floridsdorf

Im exklusiven MeinBezirk-Interview spricht Grünen-Spitzenkandidat Heinz Berger für die Bezirksvertretungswahl über seine Anliegen. Er will mehr Bäume und weniger Versiegelung im Bezirk. WIEN/FLORIDSDORF. Grünen-Spitzenkandidat von Floridsdorf Heinz Berger spricht im Interview über seine Forderung nach mehr Kultur im Bezirk. Was sind Ihre größten Anliegen? HEINZ BERGER: Es läuft gerade das Bürgerbeteiligungsverfahren für den Franz-Jonas-Platz. Das unterstützen wir natürlich voll. Aber der...

Anna Mildschuh blickt der Wahl zuversichtlich entgegen.  | Foto: Neos
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Wien-Wahl Interview
Das tut Neos Liesing für ein gutes Leben im Bezirk

Neos-Spitzenkandidatin Anna Mildschuh spricht im Interview mit MeinBezirk über Verkehrsprobleme, Versiegelung und die Zusammenarbeit im Bezirk. WIEN/LIESING. Anna Mildschuh geht als Spitzenkandidatin für Neos Liesing bei der kommenden Bezirksvertretungswahl ins Rennen. Im Jahr 2014 hat Mildschuh Neos Liesing mitbegründet, im vergangenen Oktober hat sie den Klubvorsitz übernommen. Im Gespräch mit MeinBezirk verrät die Liesingerin, die als medizinische Dokumentarin arbeitet, welche Themen ihr am...

Schade um die schöne Wiese in Zwaring
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Was machen die Grünen Dobl-Zwaring?
Wofür wir Grünen uns einsetzen

Unlängst fragte mich eine Gemeindebürgerin, wofür wir im Gemeinderat arbeiten.
 Die Antwort ist gar nicht so einfach, aber die Kurzfassung lautet: wir setzen uns für ein nachhaltigeres, schöneres Leben in unserer Gemeinde ein.
 Aber was heißt das eigentlich?
 Wir Grünen setzen uns im Gemeinderat konsequent für den Umweltschutz ein.
 Wir treten gegen Bodenversiegelung auf, sehen das Anlegen von Parkplätzen auf grünen Wiesen und die vielen Widmungen äußerst kritisch.
 Wir haben vehement gegen den...

Das Donaufeld soll verbaut werden – 6.000 Wohnungen dürften entstehen. MeinBezirk-Redakteurin Luise Schmid findet, dass eher am Grauen, statt am Grünen gebaut werden sollte. | Foto: Max Spitzauer
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Donaufeld-Kommentar
Auf den grünen Wiesen sollte nicht gebaut werden

Das Donaufeld soll verbaut werden – 6.000 Wohnungen sollen entstehen. MeinBezirk-Redakteurin Luise Schmid findet, dass eher am Grauen, statt am Grünen gebaut werden sollte. WIEN/FLORIDSDORF/DONAUSTADT. Ja, die Stadt wächst. Der Zuzug wird auch nicht allzu bald stoppen. Da ist es natürlich klar, dass es Wohnraum benötigt. Aber muss dieser am fruchtbaren Feld und auf der grünen Wiese entstehen? Die Stadt meint anscheinend ja. Ein populäres Beispiel ist die Verbauung des Donaufelds, mit einem der...

Große Betonflächen heizen Temperaturen in NÖ an. | Foto: MeinBezirk
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Bodenversiegelung NÖ
Mensch greift nach dem Boden, Beton frisst ihn auf

Ob neue Siedlungen, Verkehrsflächen, Parkplätze oder Einkaufstempel – sie alle haben eines gemeinsam: einmal errichtet, ist die Fläche für Land- und Forstwirtschaft sowie natürlichen Lebensraum verloren. NÖ. "Flächeninanspruchnahme" nennt man diese Veränderungen – bis 2022 betrafen sie rund acht Prozent der NÖ Landesfläche sowie knapp 14 Prozent des Dauersiedlungsraumes, der mehr als die Hälfte unseres Bodens "verschlingt". Das macht umgerechnet 503 m² versiegelte Flächen pro Niederösterreicher...

18 Kräne zieren derzeit die Hälfte des Donaufelds. Diese arbeiten an der Entstehung des Quartiers An der Schanze. Auch für das restliche Donaufeld hat die Stadt Bebauungs-Absichten. Die Initiative Freies Donaufeld versucht das aber zu verhindern. | Foto: Luise Schmid/MeinBezirk
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Protest gegen Bebauung
Donaufeld als fruchtbarer Boden für 6.000 Wohnungen

18 Kräne zieren derzeit die Hälfte des Donaufelds. Diese arbeiten an der Entstehung des Quartiers An der Schanze. Dort sollen insgesamt 1.800 Wohnungen inklusive Arbeitsplätzen und Folgeeinrichtungen entstehen. Auch für das restliche Donaufeld hat die Stadt Bebauungs-Absichten. Die Initiative Freies Donaufeld versucht das aber zu verhindern. WIEN/FLORIDSDORF/DONAUSTADT. Weitreichende Äcker, Wiesen, Gärtnereien und Feldwege – ist man mitten am Donaufeld und ignoriert die Skyline im Hintergrund,...

Tourismus- und Wirtschaftsreferent und Tourismusverband-Vorsitzender Andreas Kristan bevorzugen das Projekt am Ostufer und hoffen, dass sich die Gemeinde dafür entscheidet. | Foto: MeinBezirk
Aktion Video 5

Am Klopeiner See
Schuschnig spricht sich für Ostufer-Thermenprojekt aus

Wirtschafts- und Tourismusreferent Sebastian Schuschnig (ÖVP) fordert Schulterschluss in Thermen-Debatte am Klopeiner See. Heute haben sich Schuschnig und der Tourismusbeauftragte, Andreas Kristan, an die Öffentlichkeit gewandt und sich für das Thermenprojekt an der Ostseite ausgesprochen. Schuschnig: "Dieser Standort wird nicht am Land Kärnten scheitern." Zwei Hotelblöcke mit 400 Betten und eine Therme sollen durch ein privates Investorenprojekt am Klopeiner See errichtet werden.  ST. KANZIAN,...

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