Waldverband Weiz
Jahreshauptversammlung hob die Bedeutung von Holz hervor

Die Mitglieder des Waldverbandes Weiz fanden sich zur Jahreshauptversammlung zusammen. | Foto: Waldverband Weiz
4Bilder
  • Die Mitglieder des Waldverbandes Weiz fanden sich zur Jahreshauptversammlung zusammen.
  • Foto: Waldverband Weiz
  • hochgeladen von Leonie Herrmann

Wie wichtig der Rohstoff Holz für den Bezirk ist, wurde neulich bei der Jahreshauptversammlung des Waldverbandes Weiz hervorgehoben. Rund 100 Mitglieder folgten der Einladung nach Strallegg. 

STRALLEGG. „Eine gute Köchin zaubert jeden Tag mit viel Bedacht und Leidenschaft ein wertvolles Mittagessen“, eröffnete der Obmann Paul Lang eher ungewöhnlich die Jahreshauptversammlung des Waldverbandes Weiz. Weiters sagt er, um den Satz zu vervollständigen, dass die Wertschätzung erst dann folgt, wenn etwas nicht mehr getan wird. Mit diesem Bild gelang es dem engagierten Obmann, den schon selbstverständlichen Wert des Waldverbandes geschickt hervorzuheben. Neben den rund 100 Mitglieder waren auch hochkarätige Ehrengäste vor Ort in Strallegg. 

Unter den rund 100 teilnehmenden Mitglieder waren auch einige Ehrengäste. | Foto: Waldverband Weiz
  • Unter den rund 100 teilnehmenden Mitglieder waren auch einige Ehrengäste.
  • Foto: Waldverband Weiz
  • hochgeladen von Leonie Herrmann

Positive Zahlen in Weiz

„Mit 75.000 Mitgliedern österreichweit und einer vermarkteten Holzmenge von 3 Millionen Festmetern haben wir als Waldverband Gewicht und einen ordentlichen Stellenwert“, ist sich Matthias Granitzer in seinem Festreferat sicher. Der fundierte Kärntner Waldexperte ist seit Herbst letzten Jahres der neue Obmann des Waldverbandes Österreich und von dieser Organisation mehr als überzeugt.

Geschäftsführer Franz Schaffler hob neben den zahlreichen Veranstaltungen des Vereins auch die stetig wachsende Mitgliederzahl hervor, die bei rund 2.400 liegt. Der Präsident der Landwirtschaftskammer Steiermark Andreas Steinegger und der Leiter der Abteilung Forst und Energie Christian Metschina motivierten in ihrer begeisternden Art für die Arbeit im Wald und für die Nutzung des genialen Rohstoffs Holz als Einnahmequelle. Was in Weiz in diesem Jahr auch gut gelang. „Mit einer vermarkteten Menge von knapp 160.000 Festmetern sind wir weit über dem Vorjahr“, hob Waldhelferin Magdalena Schweighofer hervor. „Steiermarkweit wird vom Waldverband alle drei Minuten ein Zug Holz abgefrachtet“, ergänzte der Geschäftsführer des Waldverbandes Steiermark Bernd Poinsitt sichtlich stolz.

Johannes Schaffler aus Naas konnte sich bei der Preisverleihung über eine Motorsäge freuen. | Foto: Waldverband Weiz
  • Johannes Schaffler aus Naas konnte sich bei der Preisverleihung über eine Motorsäge freuen.
  • Foto: Waldverband Weiz
  • hochgeladen von Leonie Herrmann

Gemütlicher Ausklang 

Unter allen anwesenden Mitgliedern wurden zum Abschluss noch wertvolle Sachpreise verlost. Den Hauptpreis, eine Motorsäge, gewann der neue Obmann der WWG Almenland und eifriger Waldbauer Johannes Schaffler aus Naas. Bei gutem Essen und bereichernden Gesprächen fand die Jahreshauptversammlung einen gemütlichen Ausklang. Die Veranstaltung zeigte, wie wichtig der Rohstoff Holz ist und dass Weiz in der Vermarktung gut aufgestellt ist.

Das könnte dich interessieren:

Oststeirer holen viele Medaillen bei „JuniorSkills“ in Tirol
„Blasmusik Panther"-Auszeichnungen für oststeirische Musikvereine

Garten-Hotel Ochensberger erhält Goldenes Flipchart 2025
Die Mitglieder des Waldverbandes Weiz fanden sich zur Jahreshauptversammlung zusammen. | Foto: Waldverband Weiz
Unter den rund 100 teilnehmenden Mitglieder waren auch einige Ehrengäste. | Foto: Waldverband Weiz
Johannes Schaffler aus Naas konnte sich bei der Preisverleihung über eine Motorsäge freuen. | Foto: Waldverband Weiz
Foto: Waldverband Weiz
Push- und WhatsApp-Neuigkeiten aufs Handy
MeinBezirk auf Facebook und Instagram folgen
MeinBezirk als ePaper durchblättern
Newsletter deines Bezirks abonnieren
Anzeige
Bürokratie ist eine Milliardenbelastung für Österreichs Unternehmen. | Foto: smarterpix/stokkete
1 2

Bürokratie-Kosten
21,1 Milliarden Gründe für Bürokratieabbau

669 Euro pro Sekunde: So viel kostet Bürokratie Österreichs Unternehmen. Vor allem kleine Betriebe stehen massiv unter Druck. Bürokratie verursacht Österreichs Wirtschaft jährlich Kosten in Höhe von 21,1 Milliarden Euro, ergibt eine Berechnung der KMU Forschung Austria. Das entspricht 669 Euro pro Sekunde. Bürokratie kostet also Geld. Viel Geld. Und noch mehr Zeit: Insgesamt müssen heimische Unternehmen 320 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr aufwenden. Das sind 200.000 Arbeitskräfte, die sich...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.