Jungbauern-Transparenzteller
Gasthaus zur Post in St. Kathrein erhielt eine Auszeichnung
- Obmann David Tischler, Lukas Königshofer, BM Norbert Totschnig bei der Übergabe des Transparenztellers (v. l.)
- Foto: Steirische Jungbauern
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Erneut konnten die Steirischen Jungbauern erneut ihren „Jungbauern-Transparenzteller“ vergeben. Heuer ging er nach St. Kathrein am Hauenstein, dem somit dritten Betrieb im Bezirk mit dieser Auszeichnung.
ST. KATHREIN/BEZIRK WEIZ. Der „Jungbauern-Transparenzteller“ macht gelebte Regionalität und Herkunftstransparenz in der lokalen Gastronomie sichtbar. Auch heuer wieder konnte die Auszeichnung verliehen werden. Diesmal konnte das Gasthaus zur Post in St. Kathrein am Hauenstein den „Teller“ entgegennehmen.
- Auch der Gasthof Unterberger auf der Brandluckn trägt einen Transparenzteller.
- Foto: Gasthof Unterberger
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Dritter Betrieb mit Auszeichnung
Mit der steiermarkweiten Initiative zeichnen die Steirischen Jungbauern Gastronomiebetriebe aus, die auf heimische Lebensmittel setzen und deren Herkunft transparent machen. Damit holen sie Betriebe vor den Vorhang, die Regionalität bereits heute in der Praxis leben.
Gasthof-Inhaber Lukas Königshofer freut sich über die Auszeichnung: „Regionalität ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern etwas, das wir tagtäglich leben. Uns ist wichtig, dass unsere Gäste wissen, woher die Lebensmittel auf ihrem Teller kommen. Umso mehr freut es uns, dass dieses Engagement mit dem Jungbauern-Transparenzteller gewürdigt wird". Übergeben wurde der Transparenzteller von Jungbauern-Vorstandsmitglied Simon Schwarz gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig.
Neben dem Gasthaus zur Post in Sankt Kathrein am Hauenstein, haben im Bezirk diese Auszeichnung auch schon der Gasthof Unterberger und der Gasthof Kochauf in St. Margarethen an der Raab erhalten.
- Bereits im Vorjahr konnte der Gasthof Kochauf den Transparenzteller erhalten.
- Foto: Steirische Jungbauern
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Mehr über den Transparenzteller
„Mit dem Jungbauern-Transparenzteller zeigen wir, dass viele Wirte bereits heute mit gutem Beispiel vorangehen. Wer heimische Lebensmittel verwendet und deren Herkunft offen kommuniziert, stärkt unsere bäuerlichen Familienbetriebe und schafft Vertrauen bei den Gästen“, betont Jungbauern-Obmann David Tischler. Die heimischen Landwirtinnen und Landwirte achten stets auf höchste Qualität, Regionalität und Produktion nach strengsten Standards. Der Wunsch, diese Leistungen sichtbar zu machen wächst zunehmen, sowohl von seitens der Gasthöfe als auch bei den Konsumentinnen und Konsumenten. Mit der Auszeichnung geht man dem einen Schritt entgegen.
Die Steirischen Jungbauern setzen sich weiterhin für eine praxistaugliche Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie ein. Unterstützt wird die Initiative auch von der Österreichischen Hagelversicherung: „Ernährungssicherheit kann man nicht importieren. Wer regional einkauft oder isst, schützt die Umwelt und stärkt die heimische Landwirtschaft“, erklärt Mario Winkler, Prokurist der Versicherung abschließend.
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