Im September
Freilichtmuseum Stübing wird zur Filmkulisse für "SOKO Donau"
- Zu Besuch am Set von "SOKO Donau" im österreichischen Freilichtmuseum Stübing.
- Foto: Universalmuseum Joanneum /J.J. Kucek
- hochgeladen von Alois Lipp
An insgesamt drei Drehtagen ist das Filmteam von „SOKO Donau“ im österreichischen Freilichtmuseum Stübing zu Gast. Die originalgetreu erhaltenen und wiedererrichteten Gebäude des Freilichtmuseums werden dabei zum Schauplatz der beliebten ORF-Krimiserie.
DEUTSCHFEISTRITZ. Was als Teambuilding-Seminar beginnt, entwickelt sich für das „SOKO Donau“-Team rasch zu einem neuen Fall: Im österreichischen Freilichtmuseum Stübing soll zunächst der Teamgeist der Einsatztruppe gestärkt werden – doch schon nach der ersten Gruppenübung wird im Wald die Leiche eines unbekannten Mannes entdeckt. Aus dem geplanten Teambuilding wird damit ein neuer Einsatz für das SOKO-Team.
Rund 50 Personen am Filmset
Für die neue Folge stehen die bekannten Hauptdarsteller der Serie vor der Kamera. „Wir freuen uns sehr, dass das österreichische Freilichtmuseum Stübing als Kulisse für ‚SOKO Donau‘ ausgewählt wurde. Unsere historischen Gebäude und die besondere Atmosphäre bieten einen außergewöhnlichen Rahmen für die Dreharbeiten“, sagt Marko Mele, Geschäftsführer des Universalmuseums Joanneum. Auch Kulturlandesrat Karlheinz Kornhäusl begrüßte das Filmteam am Set: „Das Freilichtmuseum Stübing bietet eine Kulisse, die man nicht künstlich schaffen kann – umso schöner, wenn sie auch für eine so beliebte Serie wie ‚SOKO Donau‘ entdeckt wird. Die Dreharbeiten sind eine tolle Gelegenheit, Stübing und diesen besonderen Kulturstandort in der Steiermark einem großen Publikum zu zeigen.“
- An insgesamt drei Drehtagen wird das österreichische Freilichtmuseum Stübing zum Schauplatz einer neuen Folge der beliebten ORF-Fernsehserie "SOKO Donau".
- Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek
- hochgeladen von Alois Lipp
Ausstrahlung ist für 2027 geplant
„Wir von der Produktion suchen immer nach interessanten, kulturell spannenden und auch optisch schönen Drehorten. Da wir noch nie im Freilichtmuseum Stübing gedreht haben, haben wir, nach Rücksprache mit der Cinestyria Filmcommission and Fonds, die Autorin Sigrid Neudecker mit der Entwicklung einer Geschichte beauftragt. Wir fanden es toll, dass wir hier die Möglichkeit fanden, das ganze Ermittlerteam gemeinsam zu einem ,Teambuildingseminar‘ in die Steiermark zu schicken“, so Herstellungsleiter Roman Haschberger. Am Set, während der unmittelbaren Dreharbeiten, sind täglich rund 50 Personen im Einsatz. Begleitet wird das Team von einem umfangreichen Fuhrpark. Im Sinne des Green Producing wird dabei besonderer Wert auf eine möglichst nachhaltige Umsetzung gelegt. Den Dreharbeiten gehen mehrere Wochen intensiver Vorbereitung und detaillierter Planung voraus. Hinter den Kulissen und im Produktionsbüro sind dafür weitere rund 20 Personen im Einsatz. Auf den Bildschnitt folgen Sounddesign, Grading, Tonmischung und zahlreiche weitere Schritte der Postproduktion. Die Ausstrahlung ist im Jahr 2027 geplant.
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