ÖVP Premstätten
Woazln wurde zum Besuchermagnet
- Vzbgm. Ingrid Baumhackl, Hans Roth, Tobias Glauninger, Bgm. Matthias Pokorn und Gemeindekassier Philipp Gangl stießen mit Weißburgunder aufs Woazln an.
- Foto: Edith Ertl
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PREMSTÄTTEN. Ein Maisacker in Premstätten wurde beim Woazln zum behaglichen Wohnzimmer. Auf 12.000 m2 ließen Gemütlichkeit, Kulinarik, Gastfreundschaft und ein vielfältiges Musikprogramm bei den zahlreichen Besuchern keine Wünsche offen.
- Ganze Familien, Freundesrunden oder Nachbarn kamen zum Woazln. Auch wer allein kam, fand bald Anschluss. Beim gemütlichen Zusammensitzen kam man bald ins Gespräch. Zur guten Laune trug das unvergleichliche Ambiente, Kulinarik, Musikprogramm und wohl auch der angenehm warme Sommertag und die laue Sternennacht bei.
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„Mit Hannes Pucher hatte ich als damaliger Vizebürgermeister vor Jahren die Idee, ein bodenständiges Fest für alle Generationen auf die Beine zu stellen“, sagt Bgm. Matthias Pokorn. Erwachsene genossen das von Kukuruz umgebene Ambiente und die Geselligkeit, die Kinder hatten Spaß an der alten Tradition des Woazbrotens. „Das habe ich in meiner Jugend auch schon gemacht“, erinnert sich Hans Roth.
- Das von der ÖVP Premstätten organisierte Woazln ist ein Fest für alle Generationen. Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene genossen Woazbroten und Steckerlbrot
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Der Saubermachergründer stellte mit Blumenschmuck herausgeputzte Mülltonnen zur Verfügung, die bei den Besuchern gut ankamen. „Wir trennen zu Hause auch sorgefältig und wollen so unseren beiden Kindern ein Vorbild sein“, sagte ein junger Vater aus Premstätten. „Die Gemeinde zeigt, dass Feste auch ökologisch gefeiert werden können. Zudem ist es eine gute Gelegenheit, Bewusstsein für die Mülltrennung zu machen“, sagte Roth.
- Ein nicht enden wollender Besucherstrom machte das Woazln in Premstätten zum Besuchermagnet.
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Eine Premiere beim Woazln feierte ein fruchtiger Weißburgunder, mit dem Tobias Glauninger zum Steirischen Jungwinzer 2026 gekürt wurde. Die Reben dazu wuchsen am Kehlberg, ließ der 23-jährige Premstätter wissen. Auch die heurigen Trauben versprechen einen guten Jahrgang, prophezeite der künftige Weinbaumeister, wenngleich auch die Menge geringer ausfallen dürfte.
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