Hartberg-Fürstenfeld
Frauen- und Mädchenberatung weitet telefonisches Angebot aus

Weiterhin verlässliche Anlaufstelle: Esther Brossmann-Handler und Rosina Schmelzer-Ziringer von der Frauen- und Mädchenberatung Hartberg-Fürstenfeld stehen in Telefongesprächen und Beratungen unterstützend zur Seite.
  • Weiterhin verlässliche Anlaufstelle: Esther Brossmann-Handler und Rosina Schmelzer-Ziringer von der Frauen- und Mädchenberatung Hartberg-Fürstenfeld stehen in Telefongesprächen und Beratungen unterstützend zur Seite.
  • hochgeladen von Veronika Teubl-Lafer

Die Verunsicherung rund um die Corona-Krise und den damit verbundenen Folgen, wie Home Office, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit ist enorm. Die Frauen- und Mädchenberatung reagiert und weitet ihr telefonisches Beratungsangebot aus.

HARTBERG-FÜRSTENFELD. Um in Zeiten der Corona-Krise weiterhin eine verlässliche Anlaufstelle für Frauen aus dem Bezirk Hartberg/ Fürstenfeld zu sein weitet die Frauen- und Mädchenberatung Hartberg-Fürstenfeld ihr telefonisches Angebot aus. Ab sofort ist sie zusätzlich zu den normalen Journaldienstzeiten wochentags von 12 bis 14 Uhr erreichbar. Es können auch Termine für längere Telefonberatungen vereinbart werden.

Beratung und Hilfe in allen Belangen

Das Angebot der Frauen- und Mädchenberatung Hartberg-Fürstenfeld richtet sich an Mädchen und Frauen, die Beratung, Unterstützung, Begleitung oder spezielle Informationen zu allen Arten von persönlichen und privaten Angelegenheiten benötigen. "Jetzt, wo unter anderem die Bewegungsfreiheit eingeengt wird, es vielleicht zuhause eng oder einsam wird, zusätzliche Betreuungspflichten gefordert werden, Fragen zur finanziellen Absicherung in der Zukunft auftauchen steht das Team mit psychologischer, juristischer und sozialarbeiterischer Beratung zur Verfügung", erklärt FMB-Leiterin Rosina Schmelzer-Ziringer.

Thema "Corona" bewegt und verunsichert

Natürlich würden sich aktuell viele Fragen rund um das Coronavirus und den damit verbundenen Maßnahmen drehen, Kündigungen und Kurzarbeit durch die Corona-Krise und finanzielle Sorgen, seien zentrale Thema, bei den Gesprächen; aber auch psychische und emotionale Fragen sowie das Thema des erhöhten Konfliktpotential durch die beengten Verhältnisse, das wiederum zu Gewalt führen kann, beschäftigen die Frauen. "Wir sehen uns hier als Anlaufstelle, um beratend zur Seite zu stehen, zu informieren und weiter zu vermitteln", so Schmelzer-Ziringer.

Kostenlos, anonym und streng vertraulich

Das Angebot der FMB Hartberg-Fürstenfeld  ist anonym, kostenlos und wird streng vertraulich behandelt.
Erreichbarkeit telefonisch unter 03332 62862 von  Mo bis Fr von 12 bis 14 Uhr, Di von 15 bis 17 Uhr, Mi und Do von 8 bis 10 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung, oder per E-Mail: office@frauenberatunghartberg.org

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