LBS Fürstenfeld
Jugendliche setzen Schaufenster bei Schuhhaus Totter in Szene
- Die Jugendlichen der LBS Fürstenfeld konnten die Schaufenster des Schuhgeschäftes Tottner gestalten.
- Foto: LBS Fürstenfeld
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Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse der Landesberufsschule Fürstenfeld im Schwerpunkt Einzelhandel waren im Zuge eines Projektes zuständig, für die Schaufenstergestaltung des Schuhhauses Totter.
FÜRSTENFELD. Im Unterrichtsgegenstand VFW (Verkaufsförderung und Warenpräsentation) lernen die Schülerinnen und Schüler viel über die Themen Werbung, Werbemittel und Visual Merchandising. Die Gestaltung von optischen Werbemitteln und die praktische Umsetzung der Layoutregeln sind ebenfalls ein Teil davon. Ein weiterer Schwerpunkt im Lehrplan ist das Erlernen der Gestaltungsgrundsätze, um verkaufsfördernde Schaufenster erstellen zu können. Im Zuge dessen konnten die Jugendlichen ihr theoretisches gleich in die Praxis umsetzen. Beim Schuhhaus Totter in Fürstenfeld gestalteten sie gemeinsam die Auslagen und setzten die Schuhe in Szene.
- Die zuvor gelernte Theorie konnte vor Ort in die Praxis umgesetzt werden. Dabei wurde der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
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Die Kreativität ausleben
Als Vorbereitung für das Projekt haben die Schulbesuchenden im Grafikprogramm „Corel Draw“ zu den vorgegebenen Schuhmarken Adidas und Converse kreative und wirkungsvolle Flyer gestaltet. Die Theorie zu den Gestaltungsregeln für Schaufenster wurde ebenfalls im Vorfeld erarbeitet.
Letztendlich galt es dann, die gelernte Theorie beim Schuhaus Totter in die Praxis umzusetzen. Gemeinsam platzierten sie die Schuhe in der Auslage des Geschäftes.
- Auch der stetige Kontakt bzw. Austausch zwischen Schule und Wirtschaft ist ein wichtiger Teil der Ausbildung an der FBS Fürstenfeld.
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Erfahrungen sammeln
Durch Projekte wie diese können Schülerinnen und Schüler wichtige Praxiserfahrungen sammeln. „Wir Lehrerinnen und Lehrer der LBS Fürstenfeld sind dankbar, mit den Lehrbetrieben des Einzelhandels im Bereich Mode und Freizeit zusammenarbeiten zu dürfen, um noch mehr Praxisbezug in den Unterricht einfließen lassen zu können“, so Karin Ladinegg, Lehrerin an der LBS Fürstenfeld. Auch der stetige Kontakt bzw. Austausch zwischen Schule und Wirtschaft ist ein wichtiger Teil, der sich auch auf die Ausbildung der Jugendlichen positiv auswirkt.
Durch praxisorientierte Projekte können die Jugendlichen viele neue Eindrücke mitnehmen und ihr gelerntes Wissen auffrischen. Durch das Projekt mit der Firma Totter konnten die Lehrlinge die verkaufsfördernde Wirkung eines Schaufensters besser und gleich vor Ort wahrnehmen. Auch die positiven Rückmeldungen der Passanten und der Firma, bei der gearbeitet werden darf, stärken die Jugendlichen in ihrem Selbstvertrauen.
Durch Projekte wie diese, wo der Kreativität keine Grenzen gesetzt werden, lernen die Jugendlichen über den Tellerrand zu schauen und ihren eigenen Ideen freien Lauf zu lassen. So bringen sie wichtige Erkenntnisse, die sie durch das selbst probieren sammeln konnten, zurück in den Unterricht.
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