24.11.2016, 20:00 Uhr

Geteiltes Bett heißt halber Schlaf

Ein unruhiger Partner kann schlafraubend sein. (Foto: detailblick-foto - Fotolia.com)

Sich in einer Partnerschaft das Bett zu teilen, ist vielleicht eine schlechte Idee.

Wer hundemüde und verliebt ist, der kann sich wohl nichts schöneres vorstellen als mit dem Partner in ein Bett zu kriechen, um gemütlich einzuschlafen. Doch ganz so einfach ist die Sache in manchen Beziehungen leider nicht, wie eine britische Umfrage gezeigt hat. Demnach leidet der Schlaf vieler Mensch unter der Unruhe des eigenen Partners. Problematisch ist oft das Schnarchen des Geliebten, aber auch dessen nervöses Zappeln kann zum Schlafräuber mutieren.

Rhythmus ist wichtig

Das klingt zwar nach einem Problem, kann aber durchaus schwerwiegende Folgen haben. Starker Schlafmangel wirkt sich negativ auf das Herz aus, die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls steigt und auch Depressionen sind möglich. Damit es so weit nicht kommt, sollte man im Falle von Schlafproblemen entsprechende Vorkehrungen treffen. In getrennten Betten zu schlafen sollte nur die letzte Konsequenz sein. Andere Möglichkeiten wären das Verwenden von zwei Matratzen, damit jeder seine perfekte Unterlage findet. Wichtig ist es außerdem, den Rhythmus des anderen zu respektieren - auch, wenn man dann vielleicht mal nicht zur selben Zeit schlafen geht.

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Gerald Willinger aus Gmünd | 29.11.2016 | 19:36   Melden
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