Arbeitslosengeld

Beiträge zum Thema Arbeitslosengeld

Rund 24 Millionen Euro
So viel Geld zahlte das AMS Schärding 2025 an Arbeitslosenhilfen

Aktuelle Daten zum Arbeitsmarkt Schärding: 1762 Menschen sind mit Ende Jänner 2026 arbeitslos beim AMS gemeldet, die Arbeitslosenquote liegt bei 7,1 Prozent. Tendenz ist weiterhin positiv. Und: AMS-Leiter Slaby teilt mit, wie viel Mittel das AMS Schärding im Vorjahr eingesetzt hat. BEZIRK SCHÄRDING. 1.762 Arbeitslose und 268 Schulungsteilnehmer sind mit Ende Jänner 2026 beim AMS Schärding Arbeit suchend vorgemerkt. Die Arbeitslosenquote beträgt 7,1 Prozent. Von den heimischen Betrieben sind 670...

Seien es Altersteilzeit, Familienleistungen, Pensionserhöhungen oder die letzte Klebevignette – das Jahr 2026 bringt viele Änderungen mit sich, egal ob für jung oder alt. (Symbolfoto) | Foto: symbolfoto: pixabay
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Bildungskarenz, Pensionen, Vignette & Co
Was sich 2026 alles in Österreich ändert

Mit 1. Jänner 2026 kommen zahlreiche Änderungen und Neuerungen auf Österreich zu. Einige Leistungen werden gestrichen, dafür gibt es an anderen Stellen Entlastungen für Privathaushalte und Unternehmen. ÖSTERREICH. Die Bildungskarenz in ihrer bisherigen Form ist passé, die Pensionserhöhungen werden gedeckelt und die Valorisierung zahlreicher Familienleistungen wird ausgesetzt. Grund dafür sind die Sparmaßnahmen der Bundesregierung. Dem gegenüber stehen neue Kassenleistungen, der Entfall der...

  • Barbara Schuster
Das AMS OÖ strich einem arbeitslosen Lkw-Fahrer das Arbeitslosengeld, weil er sich zu früh wieder arbeitsfähig meldete.  | Foto: AR-Images/smarterpix
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"Bürokratischer Skandal"
Arbeitsloser Lkw-Fahrer meldete sich zu früh beim AMS – Geld gestrichen

Keine frohen Weihnachten werden es 2025 für Josef M. (Name geändert, Anm.). Der arbeitslose Lkw-Fahrer aus dem Bezirk Linz-Land meldete sich nach einem Krankenstand Anfang Dezember einen Tag zu früh (!) beim AMS retour. Das Arbeitsmarktservice strich ihm daraufhin sein Arbeitslosengeld. Laut AMS Oberösterreich ist dieses Vorgehen sogar gesetzlich so vorgeschrieben. OÖ. Im Gespräch mit MeinBezirk OÖ nennt M. das Vorgehen des AMS eine "Frechheit" und einen "Skandal". "Rein bürokratische...

Bei den Ausnahmen der strengeren Zuverdienstregelungen für Arbeitslose muss nachgeschärft werden. (Symbolfoto) | Foto: Marek Levák/Unsplash
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Zuverdienstregeln
Ausnahmen für Pflegestipendium und Schulungen geplant

Bei den Ausnahmen der strengeren Zuverdienstregelungen für Arbeitslose muss nachgeschärft werden. Aktuell wären davon auch Menschen betroffen, die sich mit Weiterbildungen qualifizieren oder eine Pflegeausbildung machen wollen.  ÖSTERREICH. Neues Jahr, neue Regeln: Im Jänner 2026 sollen sich etwa die Zuverdienstregelungen für Arbeitslose grundlegend ändern. Bisher konnten Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe bis zu 551,10 Euro mit einem Nebenjob dazuverdienen. Mit...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Teschl-Hofmeister und Anton Erber  | Foto: NÖAAB
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Niederösterreich
Weitere NÖAAB-Forderung wird umgesetzt

NÖAAB-Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die Möglichkeit eines geringfügigen Zuverdienstes während des Bezugs von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe mit 1. Jänner 2026 weitgehend abzuschaffen. NÖ. „Wer arbeitet, muss sich mehr leisten können als jemand, der von staatlicher Unterstützung lebt. Das verstehe ich unter Leistungsgerechtigkeit!“, so Teschl-Hofmeister. Bereits im Herbst 2024 hatte sie im Rahmen des Pressegesprächs „Keine Leistung...

Mit Jahresbeginn ändern sich die Regelungen zum geringfügigen Zuverdienst. Was das konkret bedeutet und welche Ausnahmefälle es gibt, erklärt das AMS Burgenland.  | Foto: Tscheinig
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Ab 1. Jänner 2026
AMS Burgenland informiert über neue Zuverdienstregelung

Mit Jahresbeginn ändern sich die Regelungen zum geringfügigen Zuverdienst. Was das konkret bedeutet und welche Ausnahmefälle es gibt, erklärt das AMS Burgenland.  BURGENLAND. Der Beschluss im Parlament fiel im Juni 2025, ab 1. Jänner 2026 gilt das neue Gesetz: Wer Arbeitslosengeld bezieht, darf sich nicht mehr mit einer geringfügigen Beschäftigung sein monatliches Einkommen aufbessern. Der Zuverdienst ist nur noch in bestimmten Ausnahmefällen erlaubt. Wer nicht zu den betroffenen...

Die neue Trinkgeldpauschale soll im kommenden Jahr starten. | Foto: Blake Wisz/Unsplash
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Neue Pauschale österreichweit
Was das neue Trinkgeld wirklich bringt

Ab 2026 gilt eine einheitliche Trinkgeldpauschale für ganz Österreich. Beschäftigte in Gastronomie und Hotellerie sollen dadurch mehr Sicherheit, Klarheit und Absicherung bekommen. GAILTAL. Trinkgeld ist in der Tourismusbranche ein wichtiger Bestandteil des Einkommens. Bisher galten jedoch je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen, die oft für Verwirrung sorgten. Ab 2026 soll sich das ändern: Die Bundesregierung hat eine neue, einheitliche Pauschalregelung beschlossen. Damit sollen...

Ab 1. Jänner 2026 wird es nur noch in Ausnahmefällen möglich sein, geringfügig zum Arbeitslosengeld oder zur Notstandshilfe dazuzuverdienen. Welche neuen Regeln dann gelten, lest Ihr hier. | Foto: AMS Fotostudio B&G
Aktion 4

Das sind die Ausnahmen
Zuverdienst für Arbeitslose endet ab 1. Jänner

Ab 1. Jänner 2026 wird es nur noch in Ausnahmefällen möglich sein, geringfügig zum Arbeitslosengeld oder zur Notstandshilfe dazuzuverdienen. Welche neuen Regeln dann gelten, lest Ihr hier. ÖSTERREICH. Wer bisher arbeitslos war, konnte sich das Arbeitslosengeld durch zusätzliche Beschäftigung auffetten. Das galt auch bei der Notstandhilfe, möglich waren sowohl unselbstständige als auch selbstständige Beschäftigungsverhältnisse. Im Jahr 2024 nutzten laut AMS 28.120 Personen – also rund 9,5...

  • Thomas Fuchs
Warum sagen über 70 Prozent der Weinviertler, das Sozialsystem ist ungerecht? Wir haben uns im Bezirk umgehört. | Foto: pixabay
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Trotz Unterstützung und Auffangnetz
Alltagssorgen im Bezirk Korneuburg teils groß

74 Prozent der Weinviertler sind der Meinung, das österreichische Sozialsystem ist ungerecht. Dies ist nur eines der Ergebnisse von Teil 1 unserer großen Meinungsforschung "So tickt Niederösterreich". Wie die Weinviertler denken und was die Menschen aus dem Bezirk Korneuburg dazu sagen – wir haben hingehört. BEZIRK KORNEUBURG. "Dass nur ein Drittel der Weinviertler das Sozialsystem als gerecht empfindet, überrascht mit nicht. Es zeigt vielmehr, dass die Sorgen im Alltag sehr groß sind", sagt...

Beim Pilotprojekt will man zuerst 100 junge Wienerinnen bei der Ausbildung unterstützen und finanzieren.  | Foto: Valentina Marinelić/MeinBezirk
Video 10

Ausbildung & Co.
Wien startet Förderungsprojekt für 100 junge Frauen

Gemeinsam mit waff und dem AMS Wien startet die Stadt Wien ein neues Förderungsprojekt unter dem Titel "Frauenstiftung". Beim Pilotprojekt will man zuerst 100 junge Wienerinnen bei der Ausbildung unterstützen und finanzieren. Wie das aussehen soll, hat MeinBezirk erfahren. WIEN. „Mädchen können alles. Und können alles werden.“ – das steht auf der Seite 140 des Wiener Regierungsprogramms der rot-pinken „Aufschwungskoalition“. Damit meint man einige Projekte und Programme für Frauen am...

  • Wien
  • Antonio Šećerović
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Steuertipp
Arbeitslosengeld – verfällt Anspruch?

Maria Neulinger von Wirtschaftstreuhänder Weinzinger und Partner Steuerberater GmbH aus Schärding gibt Steuertipps rund ums Arbeitslosengeld. Geringfügige Beschäftigung und Arbeitslosengeld: Wann der Anspruch verfällt – und wann nicht? Kann verwehrt werdenWer arbeitslos wird, verlässt sich häufig auf den Anspruch auf Arbeitslosengeld. Doch dieser Anspruch kann unter bestimmten Umständen verwehrt werden – etwa bei einer geringfügigen Weiterbeschäftigung beim früheren Arbeitgeber. Eine Bestimmung...

NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister und NÖAAB LAbg. Anton Erber, Sozialsprecher der VPNÖ
 | Foto: NÖAAB
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Reform geplant
Kein Zuverdienst bei Arbeitslosigkeit mehr möglich

NÖAAB-Obfrau Teschl-Hofmeister (ÖVP): „Wer arbeitet, der muss sich mehr leisten können als jemand, der von staatlicher Unterstützung lebt. Das verstehe ich unter Leistungsgerechtigkeit!“ Leistung statt Gratismentalität: Geringfügige Jobs auf dem Prüfstand NÖ. Eine zentrale Forderung des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB) wird nun Realität: Im Rahmen der Präsentation des Doppelbudgets hat die Bundesregierung angekündigt, die Möglichkeit des geringfügigen...

Der frühere Facharbeiter sollte sehr viel Geld zurückzahlen. | Foto: Pixabay/Symbolfoto
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Arbeitslos, krank, vergessen
Wie ein NÖ-Behördenfehler fast alles kostete

Volksanwaltschaft setzt sich durch: Gekündigter Arbeiter erhält rückwirkend Arbeitslosengeld ST. PÖLTEN/NÖ. Ein schwerwiegender Behördenfehler hätte für Andreas H., einen psychisch erkrankten Facharbeiter aus St. Pölten, beinahe existenzielle Folgen gehabt. Obwohl er nach seiner Kündigung per 31. März 2023 keinen Cent Arbeitslosengeld erhielt, musste er 38.000 Euro an Gehalt an seinen ehemaligen Arbeitgeber zurückzahlen. Erst das Einschreiten der Volksanwaltschaft brachte eine Lösung. 15 Monate...

Mehr Arbeitslosengeld
Tag der Arbeitslosen – Volkshilfe stellt Forderungen

Am 30. April ist der Tag der Arbeitslosen. Passend zum Anlass fordert die Volkshilfe höheres Arbeitslosengeld. BEZIRK FREISTADT. Am Mittwoch, 30. April, ist Tag der Arbeitslosen. Passend zum Anlass fordert die Volkshilfe ein höheres Arbeitslosengeld. Das Wegfallen der Zuverdienstmöglichkeit sowie das degressive Modell der Arbeitslosenversicherung werden von der Organisation klar abgelehnt. „Bei diesem Modell verringert sich die Nettoersatzrate mit der Dauer der Erwerbslosigkeit schrittweise“,...

Das AMS verhängte 2024 deutlich mehr Arbeitslosengeld-Sperren als im Jahr zuvor. (Archivbild) | Foto:  Karl Schöndorfer / picturedesk.com
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Anstieg um 4,8 Prozent
2024 mehr als 162.000 Arbeitslosengeld-Sperren

Das Arbeitsmarktservice (AMS) hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Sanktionen verhängt als noch im Jahr 2023. Begründet wird das unter anderem mit den steigenden Arbeitslosenzahlen. ÖSTERREICH. Konkret stieg die Zahl der Sanktionen um rund 4,8 Prozent auf 162.435, wie das AMS gegenüber der APA mitteilte. Insgesamt wurden 2024 mehr als 162.400 Sperren des Arbeitslosengeldes verhängt. Alleine 44.200 Sanktionen gab es aufgrund des teilweisen Fernbleibens von Schulungen. Das entspricht gegenüber...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
NÖAAB fordert mehr Fairness für arbeitende Bevölkerung. | Foto: symbolfoto: pixabay
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Niederösterreich
Mehr Fairness für arbeitende Bevölkerung gefordert

Der Niederösterreichische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund (NÖAAB) fordert eine stärkere Anerkennung der Arbeitsleistung. Im Rahmen ihrer „Arbeiten für Niederösterreich Tour“ hat NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister zentrale Reformen präsentiert, die die künftige Bundesregierung umsetzen soll, um mehr Fairness und Leistungsgerechtigkeit für die Arbeitnehmer zu schaffen. NÖ. Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) betont die zentrale Rolle der Arbeitnehmer in Österreich: „Die...

AMS-Unterstützung für Betroffene: Aufgrund der Hochwasserlage setzt das AMS Kontrollmeldungen für Betroffene bis Mittwoch aus und verlängert Fristen zur Geltendmachung des Arbeitslosengeldes. | Foto: pexels
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AMS
Unterstützung für Hochwasser-Betroffene in Niederösterreich

Der Arbeitsmarktservice (AMS) reagiert auf die verheerende Hochwassersituation in Niederösterreich und bietet betroffenen Personen Erleichterungen an. NÖ. Kontrollmeldetermine müssen bis inklusive Mittwoch nicht eingehalten werden, und die Frist zur Geltendmachung des Arbeitslosengeldes wird verlängert. „Unser Mitgefühl gilt den Betroffenen, unser Dank und unsere Anerkennung den zahlreichen Mitgliedern der Rettungs- und Hilfsorganisationen, die unermüdlich im Einsatz sind“, betonten Johannes...

Anträge auf Arbeitslosengeld sollen künftig vorrangig online beantragt werden. | Foto: Ebner
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Dauerhaft Arbeit für Ukrainer
Arbeitslosengeld künftig online zu beantragen

Anträge auf Arbeitslosengeld sollen künftig vorrangig online beantragt werden. Auch für Ukraine Geflüchtete gibt es Neuerungen am Arbeitsmarkt: Sie sollen dauerhaft Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten. ÖSTERREICH. In Zukunft soll die Kommunikation mit dem Arbeitsmarktservice (AMS) vorrangig online und nicht mehr persönlich erfolgen. Das entschied der Sozialausschuss am Donnerstag. Zwar konnte man bereits Anträge online einbringen, diese sollen nun aber priorisiert werden. Personen, die keinen...

  • Lara Hocek
Ende Februar waren landesweit 402.297 Personen ohne Job, womit die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen ist. Stark angestiegen ist jedoch die Zahl der Jugendlichen, die arbeitslos oder in Schulungen gemeldet waren.  | Foto: Ebner
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Gesetz in Begutachtung
Arbeitslosengeld-Antrag künftig überwiegend digital

Die Bundesregierung möchte die Antragstellung des Arbeitslosengeldes weiter digitalisieren. Anträge soll künftig überwiegend über das "eAMS-Konto" erfolgen. Personen, die zu Hause keinen Online-Zugang haben, können ihre Anträge weiterhin vor Ort einbringen, dort allerdings ebenfalls digital. ÖSTERREICH. Noch können arbeitssuchende Menschen das Arbeitslosengeld auf zwei Arten beantragen: online über das sogenannte "eAMS-Konto" oder persönlich vor Ort in jeder regionalen Geschäftsstelle des AMS....

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Der "Österreichplan" der ÖVP sieht eine Senkung der Nettoersatzrate unter 50 Prozent vor. | Foto: iStock
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"Österreichplan"
ÖVP will Arbeitslosengeld unter 50 Prozent bekommen

Um die von der ÖVP in ihrem "Österreichplan" angestrebte Senkung der Lohnnebenkosten zu schaffen, soll vor allem in der Arbeitslosenversicherung eingespart werden. Jährlich sei eine Senkung um 0,5 Prozentpunkte bis 2030 vorgesehen. ÖSTERREICH. Die Nettoersatzrate, die derzeit bei 55 Prozent liegt, soll zeitabhängig auf unter 50 Prozent sinken, zeigt ein der APA vorliegendes Papier. Von welchem Wert aus die Partei starten will, ist nicht näher definiert. Geringfügige Arbeit nicht mehr...

  • Lara Hocek

Arbeitsmarkt
Das sagt der AMS-Chef zur KI-Technik und zu Entwicklungen

Peter Wedenig, Geschäftsführer des AMS Kärnten, sprach bei der jährlichen Pressekonferenz nicht über die positiven Entwicklungen am Arbeitsmarkt, sondern auch über den "Berufsinfomaten" und warum man die Vereinsarbeit bei Bewerbungen erwähnen sollte. KÄRNTEN. Das Künstliche Intelligenz (KI)-Tool des AMS – der sogenannte "Berufsinfomat" - hatte letztes Jahr bekanntlich einen holprigen Start, viele machten sich über das neue Tool lustig. Bei der Pressekonferenz räumte AMS-Kärnten-Geschäftsführer...

Die ÖVP Wien präsentierte einen Forderungskatalog, der "jenen Menschen, die Wien am Laufen halten", helfen solle. (Archiv) | Foto: Martin Juen / SEPA.Media / picturedesk.com
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Forderungskatalog
ÖVP Wien pocht auf Kürzung des Arbeitslosengelds

Die Wiener Volkspartei präsentierte die Ergebnisse der Klubtagung vom vergangenen Freitag. Unter dem Motto "Für alle, die anpacken! In Job, Familie und Ehrenamt" gibt es einen 10-Punkte-Forderungskatalog. Es wird unter anderem auf eine Kürzung der AMS-Bezüge bei Fortdauer der Arbeitslosigkeit gepocht. WIEN. Noch am vergangenen Freitag, 17. November, versammelte sich die ÖVP Wien zur Klubtagung, das unter dem Kampagnen-Motto "Für alle, die anpacken! In Job, Familie und Ehrenamt" stand. Am...

  • Wien
  • MeinBezirk Wien
"Nichts geht mehr" – selbst Menschen mit geregeltem Job suchen verstärkt Unterstützung bei der Caritas.  | Foto: PantherMedia - AndrewLozovyi
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Caritas OÖ fordert Maßnahmen
154.000 Menschen in Oberösterreich armutsgefährdet

Die anhaltende Teuerung befeuert weiterhin die Armut, der Bedarf an Hilfe wächst. Die Caritas OÖ fordert deshalb die Politik zum Handeln auf und wünscht sich ein umfassendes Maßnahmenpaket.  OÖ. Noch nie haben so viele Menschen in den Caritas-Sozialberatungsstellen Hilfe gesucht wie im Jahr 2023. "Bis Ende Oktober haben wir um fast 27 Prozent mehr Menschen unterstützt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres", erklärt Michaela Haunold, Leiterin der Sozialberatungsstellen in Oberösterreich. Die...

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Wirtschaft
Sozialbetrug in Niederösterreich verursacht Millionenschaden

Ungerechtfertigter Bezug von Familienbeihilfe und Arbeitslosengeld oder Erschleichen der Grundversorgung. NÖ. Um diese und ähnliche Delikte zu bekämpfen, wurde im Sommer 2018 im Bundeskriminalamt die Taskforce Sozialleistungsbetrug („Solbe“) eingerichtet. In den Jahren 2019 bis 2022 konnte sie österreichweit insgesamt 65 Millionen Euro Schaden nachweisen. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage an Innenminister Gerhard Karner entnimmt, hat der...

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