Commerzialbank Mattersburg

Beiträge zum Thema Commerzialbank Mattersburg

Mittlerweile wertlos: ein Sparbuch der vor einem Jahr zugesperrten Commerzialbank Mattersburg

Ein Jahr Commerzialbank-Pleite
Politik übt sich weiter in Schuldzuweisungen

Am ersten Jahrestag der spektakulären Schließung der Commerzialbank Mattersburg am 14. Juli 2020 bleiben die Parteien wenig überraschend bei ihren Standpunkten BURGENLAND. Die ÖVP sieht in der Bankpleite weiterhin einen SPÖ-Skandal. Diese versuche trotz belastender Aussagen und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, jegliche Nähe zu Martin Pucher und der Bank abzustreiten. Dabei hätte der U-Ausschuss ausdrücklich eine politische Dimension hervorgebracht. Wie berichtet, hatte dieser in seinem...

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  • Franz Tscheinig
Zum 50. Geburtstag bekam Isabella Lichtenegger einen Silberbarren von der Commerzialbank Mattersburg überreicht.
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Ein Jahr nach der Bankschließung
"Die Commerzialbank war wie die Titanic des Burgenlands"

Es ist bereits ein ganzes Jahr her, dass die Commerzialbank Mattersburg den Bezirk Mattersburg österreichweit ins Gespräch brachte. Heute, am 14. Juli kurz vor Mitternacht, jährt sich die offizielle Schließung der Bank durch die Finanzmarktaufsicht. MATTERSBURG. Seit einem Jahr ist die Commerzialbank Mattersburg regelmäßig in den Schlagzeilen und wird das wohl noch geraume Zeit bleiben. Am Mittwoch, den 14. Juli jährt sich das Auffliegen der Machenschaften von Ex-Bankchef Martin Pucher zum...

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  • Doris Pichlbauer
Präsentation des ÖVP-„Erklärbuchs“ zum Commerzialbank-Skandal: Markus Ulram, Christian Sagartz, Patrik Fazekas
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Commerzialbank
ÖVP „erklärt“ den Bankenskandal „bewusst einfach“

Die ÖVP Burgenland hat ein „Erklärbuch“ zum Commerzialbank-Skandal herausgegeben. FDie SPÖ spricht von einem „peinlichen Tiefpunkt der türkisen Untergriffe“. BURGENLAND. Dieses Erklärbuch, das eher eine Broschüre ähnelt, umfasst insgesamt 26 Seiten, auf denen mit karikaturhaften Zeichnungen versucht wird, die Verantwortung der SPÖ rund um den Commerzialbank-Skandal zu beleuchten. „Die komplexen Vorgänge haben wir auf den folgenden Seiten bewusst einfach dargestellt, um sie verständlicher zu...

  • Burgenland
  • Christian Uchann
168.000 Euro kostete alleine das Kulturzentrum in Eisenstadt als Austragungsort.
Aktion

Über 565.000 Euro
Commerzialbank U-Ausschuss-Kosten sorgen für Debatte

Die involvierten Parteien geben sich gegenseitig die Schuld an den hohen Kosten  BURGENLAND. Die Grünen haben sich bei Verena Dunst (SPÖ) nach den Kosten des Commerzialbank U-Ausschusses erkundigt. Die Antwort: 565.000 Euro – und dabei ist das Honorar von Verfahrensrichter Pilgermeier noch gar nicht mit eingerechnet. 168.000 Euro kostete alleine das Kulturzentrum in Eisenstadt als Austragungsort. 113.000 Euro kostete die Videotechnik für die Übertragungen in die Klubräume und in den Medienraum....

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  • Franz Tscheinig
Ebenfalls unter dem Hammer: eine Karikatur von Ex-Bankchef Martin Pucher und das Schreibset von seinem Bürotisch.
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Commerzialbank Mattersburg
Pucher-Büroaustattung wird versteigert

Die Pleite der Commerzialbank gehört unweigerlich zur Wirtschaftsgeschichte des Bezirks Mattersburg. Jetzt wird das Inventar der ehemaligen Bankzentrale in Mattersburg versteigert. Darunter auch die Büroausstattung von Ex-Bankchef Martin Pucher. MATTERSBURG. Auf der Auktionsplattform aurena.at wird die Ausstattung des Standorts – von der Rechenmaschine über Büromöbel bis hin zu Champagner – zur Versteigerung angeboten. Auch das Büro vom ehemaligen Commerzialbank-Chef Martin Pucher kommt unter...

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  • Doris Pichlbauer
Zwei ehemalige Privatkundinnen der Commerzialbank klagen das Land Burgenland.
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Commerzialbank Mattersburg
Erster Prozess am Landesgericht Eisenstadt

Am Landesgericht in Eisenstadt hat am Dienstagvormittag der erste Prozess zur Causa Commerzialbank Mattersburg begonnen. Zwei ehemalige Privatkunden der Bank klagen das Land Burgenland. MATTERSBURG/EISENSTADT. Das Land habe seine Pflichten als Revisionsverband vernachlässigt, begründet der Anwalt der Klägerinnen, Ernst Brandl (Brandl & Talos) in einer Aussendung der APA. Die beiden Sparerinnen fordern bei dem Zivilrechtsprozess Schadenersatz vom Land Burgenland. Sie hatten jeweils mehr als die...

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  • Doris Pichlbauer
Bis Ende Juni müssen die von der Commerzialbank-Pleite geschädigten Gemeinden im Gemeinderat beschließen ob sie ihre Forderungen an das Land verkauft.

Commerzialbank Mattersburg
Gemeinden vor Entscheidung ihre Forderungen zu verkaufen

Der Bilanzskandal rund um die Commerzialbank Mattersburg hat nicht nur Privat- und Firmenkunden hart getroffen, sondern auch Gemeinden. Bis Ende Juni sollen diese nun im Gemeinderat beschließen ob sie ihre Forderungen an das Land verkaufen. BEZIRK MATTERSBURG. Im Mai wurde im Landtag mehrheitlich ein Gesetz beschlossen, das es den durch die Commerzialbank geschädigten Gemeinden ermöglicht, ihre Forderungen gegen die staatlichen Bankenaufsichtsorgane an das Land zu verkaufen. Teilweise Verzicht...

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  • Mattersburg
  • Doris Pichlbauer
Vier Burgenländer müssen sich vor dem Landesgericht Eisenstadt wegen schweren Betrugs im Zusammenhang mit der Commerzialbank-Pleite verantworten.

Commerzialbank Mattersburg
Familie wollte Einlagensicherung täuschen

Kommenden Freitag muss sich eine Familie vor dem Landesgericht Eisenstadt verantworten. Ihnen wird schwerer Betrug in Zusammenhang mit der Pleite der Commerzialbank Mattersburg vorgeworfen. MATTERSBURG/EISENSTADT. Laut Anklage soll ein Paar, die Schwiegertochter und deren Schwester versucht haben, der Einlagensicherung eine Summe von rund 83.160 Euro ungerechtfertigt zu entlocken. Die Angeklagten seien geständig, erklärte ein Gerichtssprecher gegenüber der APA. Weitergabe der Sparbücher flog...

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  • Doris Pichlbauer
Die Gläubiger der Commerzialbank Mattersburg fordern 820 Millionen. Von den verschwundenen 99 Millionen ist der Verbleib von 47 Millionen inzwischen geklärt.

Commerzialbank Mattersburg
401 Gläubiger melden Forderungen von 820 Millionen Euro an

In nur zehn Jahren verlor die Commerzialbank Mattersburg 334 Millionen Euro durch mutmaßliche Malversationen. Im Insolvenzverfahren der Bank haben inzwischen 401 Gläubiger Forderungen von knapp 819,7 Millionen Euro angemeldet. MATTERSBURG. Anerkannt sind bisher 620,5 Millionen. Dazu kommen noch anerkannte Arbeitnehmerforderungen von 3,1 Millionen. Der Stand der Überschuldung hat sich seit Oktober vergangenen Jahres nicht wesentlich geändert und beträgt– nach Bereinigung um Malversationen – rund...

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  • Doris Pichlbauer
Mehrere Sponsor-Millionen sollen in der Causa-Commerzialbank über die Dachdeckerei Zimmermann geflossen sein.

Commerzialbank-Skandal
Sponsor-Millionen für SV Mattersburg gingen über Dachdeckerei

Bei der Auswertung der Umsatzlisten der Dachdeckerei Zimmermann sollen Einzahlungen von rund 20 Millionen Euro "objektiv auffällig" sein, heißt es in einem Bericht von "Die Presse". MATTERSBURG. In der Causa Commerzialbank ist noch lange keine Ruhe eingekehrt. Ein Zwischenbereicht eines Gutachtens für die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), der der APA vorliegt, zeigt Auffäligkeiten – bei Ausgangsrechnungen an Kunden sowie Einzahlungen – in Millionenhöhe auf. So dürften über...

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  • Mattersburg
  • Doris Pichlbauer
Ex-Commerzialbank-Chef Martin Pucher hat in seinen Vernehmungen zur Bankcausa von Schwarzgeldzahlungen beim SV-Mattersburg berichtet.

Commerzialbank Mattersburg
Schwarzgeldvorwürfe gegen fünf SVM-Akteure

Vier Spieler und ein ehemaliger Trainer des SV Mattersburg, die zwischen 2004 und 2013 beim Club beschäftigt waren, seien mit dem Geld bedacht worden, heißt es im "Kurier". MATTERSBURG. Man zitiert aus dem Einvernahmeprotokoll des früheren SV-Mattersburg-Präsidenten und Bankchefs Martin Pucher der in seiner Befragung zur Bankcausa von Schwarzgeldzahlungen beim ehemaligen Fußball-Bundesligisten berichtet. Geld für gute SpielleistungZwei der – von Pucher namentlich genannten – Spieler hätten...

  • Bgld
  • Mattersburg
  • Doris Pichlbauer

Kommentar
Nachrichten, die positiv stimmen

Die Commerzialbank-Pleite wird uns wohl noch länger beschäftigen – sowohl juristisch als auch politisch. Derzeit steht der Informationsfluss in den letzten Stunden vor der Schließung der Bank im Mittelpunkt der parteipolitischen Auseinandersetzung. Auch wenn hier naturgemäß viel politisches Kleingeld gewechselt wird, ist die Frage, wer wen wann informiert hat, nicht unwichtig – vor allem angesichts der Überweisungen von 2,8 Millionen Euro am Tag der Bankschließung, die von der...

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  • Christian Uchann
Sagartz-Pressekonferenz mit viel Kritik an LH Doskozil

ÖVP fordert Aufklärung im Commerzialbank-Skandal
„Was hat Doskozil mit der Information getan?"

Die ÖVP übt weiter Kritik an LH Hans Peter Doskozil rund um den Commerzialbank-Skandal. Es geht vor allem um die Informationsflüsse am 14. Juli 2020 kurz vor Schließung der Bank durch die Finanzmarktaufsicht (FMA). BURGENLAND. Nachdem gegen Doskozil wegen mutmaßlicher Falschaussage im Commerzialbank-U-Ausschuss ermittelt werde, erwarte man sich „volle Aufklärung", betonte ÖVP-Parlamentarier Andreas Hanger bei einer Pressekonferenz mit Burgenlands ÖVP-Chef Christian Sagartz. „In Widersprüche...

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  • Christian Uchann
LH Hans Peter Doskozil war am 17. Dezember 2020 als Auskunftsperson vor dem U-Ausschuss zur Commerzialbank geladen.
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Commerzialbank
Doskozils Handy von Staatsanwaltschaft sichergestellt

Wie die ZiB1 berichtete, wurden im Rahmen der Untersuchungen zur Commerzialbank-Pleite die Handys von LH Hans Peter Doskozil und FMA-Vorstand Helmut Ettl sichergestellt. BURGENLAND. Der Landeshauptmann wird nach einer Anzeige der ÖVP wegen des Verdachts der Falschaussage als Beschuldigter geführt – ebenso wie Ettl, der im Verdacht steht, das Amtsgeheimnis verletzt zu haben. Beide bestreiten die Vorwürfe. Wer hat wen kontaktiert?Es geht vor allem um den Informationsfluss am Tag vor der...

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  • Christian Uchann
„Es gab offensichtlich ein Insider-Netzwerk, das vorab Informationen zur Schließung der Commerzilabank hatte", sagte ÖVP-Landesgeschäftsführer Patrik Fazekas.
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Fazekas (ÖVP)
„Doskozil soll Telefonprotokolle vom 14. Juli 2020 offenlegen“

ÖVP-Landesgeschäftsführer Patrik Fazekas erneuerte in einer Pressekonferenz in Wien seine Forderung, dass LH Hans Peter Doskozil seine Telefonprotokolle vom 14. Juli 2020 – also unmittelbar vor der Schließung der Commerzialbank Mattersburg - offenlegen soll. Die SPÖ spricht von einer „bewussten Rufschädigung“ durch die ÖVP. BURGENLAND. „Es gab offensichtlich ein Insider-Netzwerk, das vorab Informationen zur Schließung der Commerzilabank hatte", sagte Patrik Fazekas bei einer gemeinsamen...

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  • Christian Uchann

Commerzialbank
Ermittlungen gegen Vorstand der Finanzmarktaufsicht

In der Causa „Causa Commerzialbank Mattersburg“ wird nun auch gegen den Helmut Ettl, Vorstand der Finanzmarktaufsicht (FMA), ermittelt. Es geht um den Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses. Es gilt die Unschuldsvermutung. BURGENLAND. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt bereits gegen drei FMA-Mitarbeiter. Nun wird auch Vorstand Helmut Ettl als Beschuldigter geführt. Wer hat wen Informiert?Konkret geht es um den Informationsfluß – insbesondere zwischen...

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  • Christian Uchann
Der Kriminalfall Commerzialbank muss nun auf Bundesebene aufgeklärt werden, fordert SPÖ-Landesgeschäftsführer Robert Hergovich.

Commerzialbank
SPÖ fordert „unabhängige Untersuchungskommission“

Der SPÖ Klub hat für die Landtagssitzung am Donnerstag einen Dringlichkeitsantrag eingebracht – unter anderem mit der Forderung nach der Einsetzung einer unabhängigen Untersuchungskommission zur „Aufklärung des Kriminalfalles der Commerzialbank“. BURGENLAND. Für SPÖ-Landesgeschäftsführer Robert Hergovich steht nach dem U-Ausschuss zur Commerzialbank klar fest, dass es sich um einen Kriminalfall einer Privatbank handelt, bei dem sowohl Aufsichtsrat als auch Finanzmarktaufsicht (FMA) und...

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  • Christian Uchann
Die Opposition präsentierte ihren Abschlussbericht zum U-Ausschuss Commerzialbank: Alexander Petschnig (FPÖ), Markus Ulram (ÖVP) und Regina Petrik (Grüne)
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U-Ausschuss-Abschlussbericht der Opposition
„Die Bank hätte nie gegründet werden dürfen“

ÖVP, FPÖ und Grüne präsentierte ihren Abschlussbericht zum Commerzialbank-Untersuchungsausschuss. Sie weist darin unter anderem auf ein Aufsichtsversagen des Landes und ein Netzwerk mit einigen Profiteuren rund um Bankenchef Martin Pucher hin. BURGENLAND. Die ÖVP sieht sich nach den Befragungen im U-Ausschuss bestätigt, dass die SPÖ Geburtshelferin der Commerzialbank war. „Durch die Übernahme der Aufsicht durch das Land Burgenland wurde es erst ermöglicht, dass diese Bank entstehen konnte“,...

  • Burgenland
  • Christian Uchann
Ulram und Fazekas (beide ÖVP) kündigten rechtliche Schritte an, weil sie Widersprüche und Falschaussagen in den U-Ausschuss-Befragungen von LH Doskozil und dem Sachverständigen Herbert Motter orten.

Rechtliche Schritte angekündigt
ÖVP verdächtigt Doskozil der Falschaussage im U-Ausschuss

Die ÖVP verdächtigt LH Doskozil der Falschaussage im U-Ausschuss zum Commerzialbank-Skandal, auch der dort befragte Sachverständige Herbert Motter soll seine Pflichten verletzt haben – die SPÖ spricht von konstruierten Vorwürfen und einem Ablenkungsmanöver BURGENLAND. Nach der Veröffentlichung des U-Ausschuss-Abschlussberichts am Dienstag, kündigte die ÖVP am Donnerstag rechtliche Schritte an: Der von der SPÖ vorgeschlagene Sachverständige Herbert Motter hat nämlich aus Sicht der ÖVP die...

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  • Franz Tscheinig
Verfahrensrichter Dr. Walter Pilgermair blättert in seinem Abschlussbericht: „Im Hinblick auf die Tätigkeit als Revisionsverband der Mehrheitseigentümerin der Bank ist dem Land nichts vorzuwerfen.“
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Commerzialbank-U-Ausschuss beendet
300 Seiten-Abschlussbericht entlastet das Land

Am Dienstag fand die letzte Arbeitssitzung des U-Ausschusses statt. Dabei wurde der 300 Seiten dicke Abschlussbericht beschlossen und anschließend den Medien präsentiert. Mit dessen Zuleitung an den Landtag endet die Arbeit des U-Ausschusses. Von einem Fehlverhalten des Landes ist im Bericht nichts zu lesen BURGENLAND. "Die Burgenländische Landesregierung war und ist nicht für das Ergebnis der Revision verantwortlich. Sogenannte Doppelprüfungen sind rechtlich erlaubt und auch durchaus möglich....

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  • Franz Tscheinig

Wohnbauprojekt in Schattendorf
Wohnen im Herzen der Gemeinde

SCHATTENDORF. Im Herzen von Schattendorf errichtet die "Trimmel Bau Hoch- und Tiefbau GmbH" eine Wohnhausanlage mit Geschäftslokal und Arztpraxis. Das neue Gebäude in der Haupstraße bietet insgesamt fünf Wohnungen mit 54 bis 77 m2 Wohnfläche. Im Erdgeschoss findet ab voraussichtlich Juni die neue Praxis von Gemeindeärztin Dr. Fruzsina Szendrődiné Bödecs ihren Platz – bisher war die Allgemeinmedizinerin im Gemeindeamt untergebracht. Mehr Wohnungen anstelle von BüroräumlichkeitenIn dem Neubau...

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  • Doris Pichlbauer
Der U-Ausschuss zur Commerzialbank Mattersburg ist zwar beendet, aber für eine Auskunftsperson gibt es nun ein Nachspiel.

U-Ausschuss Commerzialbank
Anzeige gegen Nationalbank-Vizegouverneur

Gegen den Nationalbank-Vize wurde Anzeige wegen Verdachts der Falschaussage vor dem U-Ausschuss erstattet. BURGENLAND. Gottfried Haber, Vizegouverneur der Österreichischen Nationalbank (OeNB), war am 3. Februar als Auskunftsperson in den Untersuchungsausschuss zur Commerzialbank Mattersburg geladen. Unter anderem wurde er zu Mitarbeitern der Nationalbank befragt, die auf der Geschenkeliste des ehemaligen Commerzialbank-Vorstands Martin Pucher standen. Eine der Antworten von Gottfried Haber:...

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  • Christian Uchann
Die Versteigerung des Inventars der Commerzialbank-Zentrale in Mattersburg steht noch aus.
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Commerzialbank Mattersburg
Inventar bringt 156.000 Euro ein

Das Inventar von acht der neun ehemaligen Filialen der Commerzialbank Mattersburg brachte bei den Versteigerungen insgesamt 156.459 Euro ein. Das teilte ein Sprecher des Masseverwalters, der Anwaltskanzlei Kosch & Partner, mit. MATTERSBURG. Die Versteigerung der Zentrale in Mattersburg mit dem Büro von Ex-Bankchef Martin Pucher steht noch aus. "Die Zentrale wird derzeit noch von den Masseverwaltern für die Aufarbeitung genutzt. Sobald die Ermittlungen abgschlossen sind kann die Auktion...

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  • Doris Pichlbauer
Die SPÖ-Abgeordneten Wolfgang Sodl (links) und Ewald Schnecker machen "multiples Aufsichtsversagen" für den Banken-Skandal verantwortlich.

"Multiples Aufsichtsversagen"
SPÖ will Commerzialbank-Ausschuss im Parlament

Als "multiples Aufsichtsversagen" fasste LAbg. Ewald Schnecker (SPÖ) den Commerzialbank-Skandal nach Beendigung des Untersuchungsausschusses im Landtag zusammen. "Aufsichtsrat, Finanzmarktaufsicht und Nationalbank haben über Jahre hinweg versagt und nichts zutage gefördert", sagte Schnecker, der dem Ausschuss als stellvertretender SPÖ-Fraktionsführer angehörte, bei einer Pressekonferenz. "Kein Anfangsverdacht"Auf 850 bis 870 Millionen Euro könnte sich laut aktuellen Schätzungen der Schaden...

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