Hasspostings

Beiträge zum Thema Hasspostings

Foto: Archiv
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Brucker drohte Politiker mit Mord

BEZIRK. Seit einigen Tagen tauchten immer wieder Morddrohungen gegen Alexander Van der Bellen und auch Bundeskanzler Christian Kern via Twitter im Internet auf. Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung die Ermittlungen aufgenommen hatte orteten sie den Verdächtigen über die IP-Adresse im Bezirk Bruck an der Leitha. Der 27-jährige besachwaltete Brucker wurde in den Abendstunden des 12. Oktober von Beamten des Landesamts für Verfassungsschutz Niederösterreich...

Preis: Maximilian Schlosser kämpft gegen Hasspostings im Internet

Der Organisationsreferent von der Jungen ÖVP Neubau wurde von Ministerin Sophie Karmasin mit dem #NoHateSpeech-Preis ausgezeichnet. (mtk). Jeder kennt sie: Hasspostings im Internet. Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter Beschimpfungen in den sozialen Medien, laut einer irischen Studie denkt ein Drittel aller betroffenen Kinder zwischen acht und zwölf Jahren an Selbstmord. Um es in Österreich nicht so weit kommen zu lassen, hat das Bundesministerium für Familien und Jugend im Sommer zu...

  • Wien
  • Neubau
  • Maria-Theresia Klenner
"Arbeitslosigkeit ist die Herausforderung unserer Zeit", sagt Staatssekretärin Muna Duzdar im Interview. | Foto: Arnold Burghardt
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Muna Duzdar im Kampf gegen Hasskultur

Muna Duzdar, Staatssekretärin für Digitalisierung, Diversität und Öffentlichen Dienst spricht mit meinbezirk.at über Hasspostings, ihren Ansatz bei Integration und den Folgen des digitalen Wandels. Sie haben der Hasskultur im Netz den Kampf angesagt. Wie sieht dieser konkret aus? Muna Duzdar: In sozialen Medien ist ein starker Anstieg von Hasskommentaren zu verzeichnen. Diese Hasskultur hat für die reale Welt fatale Folgen. Darüber eine öffentliche Debatte zu führen, ist wichtig. Mit...

  • Linda Osusky
Internet-Phänomen Hassismus: Der "alte" öffentliche Raum ist in das Internet erweitert worden.
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Die Bürschchen und die Volks-Hooligans

Intelligenz ist die Fähigkeit, zwei einander widersprechende Auffassungen zu ertragen, ohne darüber den Verstand zu verlieren. Stellen Sie sich vor, sie schlendern am Gleisorfer Kirchriegel vorbei und bemerken plötzlich, daß da ein Mensch auf einen anderen einschlägt. Was tun Sie? Wegschauen und weitergehen? Ich hoffe, das kommt nicht in Frage. Dazwischengehen? Sehr riskant und eher nicht zielführend. (Die Grenze zwischen selbst verdroschen werden und Notwehrüberschreitung dürfte sehr schmal...

  • Stmk
  • Weiz
  • martin krusche
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Kommentar: Hasspostings sind kein Kavaliersdelikt

Vergangene Woche wurde ein 33-jähriger Innsbrucker wegen hasserfüllter Facebook-Postings, auch mit nationalsozialistischem Gedankengut, nicht rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt. Und damit haben die Geschworenen aufgezeigt, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Und es ist dringend notwendig, dass den Radikalpostern das Handwerk gelegt wird. Morddrohungen, Verhetzung, Aufrufe zu Massenmorden, Drohungen gegen die politisch Verantwortlichen oder liberalen Journalisten sind zurzeit...

  • Tirol
  • Imst
  • Sieghard Krabichler
Karl Anderwald ist Vorsitzender des Kuratoriums der Fachhochschule Kärnten: "Man darf die Aktionen auch nicht überbewerten – die Faschismus-Keule ist übertrieben." | Foto: KK
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Kärntner Experten: "Unser Land braucht einen echten Dialog"

Nach den Vorfällen mit Radikalen in Kärnten sind Experten überzeugt: "Ohne einen Dialog wird es nicht gehen." KÄRNTEN. Eine Störaktion einer Asyl-Vorlesung durch Identitäre und Hasspostings gegen Wasserretter, weil sie Flüchtlingen das Schwimmen beibringen, sorgten vor wenigen Tagen für Aufsehen. In der WOCHE machen sich zwei Experten Gedanken über die Entwicklung: Caritas-Direktor Josef Marketz und Karl Anderwald, Kuratoriumsvorsitzender der FH Kärnten und Organisator von...

„Hass im Netz“: „Profil“-Journalistin Ingrid Brodnig präsentiert ihr neues Buch.

Sie sind die dunkle, negative Seite des Internets und der Social Media: Hass-Postings gegen Ausländer, Frauen, Migranten, Schwule oder „schlicht“ gegen Andersdenkende. Die junge digitalversierte Ex-„Falter“ und nun „Profil“-Journalistin Ingrid Brodnig hat sich dieses hochspannenden Themas angenommen und darüber ein Buch geschrieben. Lapidarer Titel „Hass im Netz“. Unter der Moderation von Barbara Blaha, einst ÖH-Chefin, jetzt Programmleiterin im Brandstätterverlag, wurde Brodnigs neues Werk in...

Mein Kind schürt Hass im Internet, was nun?

Soziale Netzwerke sind ein großer Nährboden für Fremdenhass. Dr. Streit gibt Rat, wenn Ihr Kind Hasspostings abgibt. Wenn man dem Landeskriminalamt Glauben schenken darf, dann befinden wir uns im Jahr der Hasspostings. Besonders fremdenfeindliche Postings finden vermehrt in sozialen Netzwerken statt. Sie denken, Ihr Kind würde bei dieser Art von Hetze nicht mitmachen, müssen aber entsetzt feststellen, dass sich Ihr Sohn oder Ihre Tochter an Hasspostings, etwa gegen Flüchtlinge, im Internet...

  • Stmk
  • Graz
  • Verena Schaupp
LR Verena Dunst und Kinder- und Jugendanwalt Christian Reumann machen auf die Gefahren im Internet aufmerksam. | Foto: Büro Dunst
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"Extrem im Netz" lautet das diesjährige Motto des Safer Internet Days

Am 09. Feburar 2016 jährte sich zum 13. Mal der Safer Internet Day, wo auf die Gefahren im Internet aufmerksam gemacht wird, denn nur Aufklärung schützt. Konsumentenschutzlandesrätin Verena Dunst betont jedes Jahr dessen Wichtigkeit, denn das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. „Es ist mir außerordentlich wichtig, nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern alle Altersgruppen für den sicheren Umgang mit der virtuellen Welt zu sensibilisieren“, so LR Dunst. Anonyme Kommunikation...

(v.l.n.r.): Gabriele Gerbasits, Marion Weiss-Campos, Eva Glawischnig, Michaela Sehorz, Dieter Brosz. | Foto: privat
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Schadensersatz aus Hassposting-Verfahren: Grüne spenden an Flüchtlingshilfe Kaltenleutgeben

Kaltenleutgeben. Anlässlich des ersten abgeschlossenen Hassposting-Verfahrens, übergibt Eva Glawischnig, Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen, der Flüchtlingshilfe Kaltenleutgeben am Donnerstag Öffi-Tickets im Wert von 500 Euro, die Glawischnig als Schadenersatz erhalten hat. „Das Phänomen der beleidigenden und herabwürdigenden, unwahren oder manipulierten Postings hat vor allem auf Facebook eine völlig neue Qualität angenommen. Deshalb gehen wir auch gerichtlich dagegen vor. Den...

Kein Ende der Hasspostings in Sicht

Der Präsident der Kärntner Rechtsanwaltskammer Gernot Murko zweifelt an Generalprävention und nimmt Politik in Pflicht. KÄRNTEN. Ein Dorn im Auge ist dem Präsidenten der Anwaltskammer, Gernot Murko, die steigenden Anzahl an Hasspostings gegen Flüchtlinge. "Poster verstehen nicht, dass dies strafbar ist", so Murko über seine Erfahrung. Und: "Man muss diesen Leuten auch die Möglichkeit geben, dass es ihnen egal ist." Mit sinkender Anzahl an einschlägigen Meldungen in den sozialen Medien rechnet...

NEUES aus der EU

Während uns unsere Politiker einreden wollen, dass die Flüchtlinge in Europa integrierbar sind erreichen uns immer neue Videos, wo diese auf europäischen Boden "Allah akbar" rufen. Interessant ist, dass diese Flüchtlinge in Europa integrierbar sein sollen, obwohl der alte Kontinent durch andere Traditionen, Werte und ein auf christlich-abendländischen Werten beruhendes Rechtssystem geprägt ist, während islamische Staaten wie Saudiarabien die Aufnahme von Syrienflüchtlingen mit der Begründung...

Ute Lambauer, Sprecherin des Landesgericht Klagenfurt, erklärt die rechtlichen Konsequenzen von Hasspostings in Internet.
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Saftige Strafen bei Hetze im Netz

Viele Personen äußern ihren Unmut über Flüchtlinge im Netz und riskieren so eine Freiheitsstrafe. KLAGENFURT. (mv) Soziale Medien sind kein rechtsfreier Raum, das vergessen immer wieder Nutzer wenn sie ihren Unmut über Flüchtlinge im Netz kund tun. Doch die in wenigen Sekunden – in mehr oder weniger gutem Deutsch – getippten Postings können schnell ein Fall für den Staatsanwalt werden und vor dem Richter enden. Im Falle einer Verurteilung drohen, abhängig vom Inhalt des Postings, mehrjährige...

Viele Menschen veröffentlichen ihre Agressionen – zumeist unter dem Schutz der Anonymität – im Internet. | Foto: Fotolia/Jeanette Dietl
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„Ab nach Ebensee zum Hotel Steinbruch“

Hasspostings im Internet wegen Flüchtlingsunterbringung in Altmünster. Foren sind jetzt geschlossen. ALTMÜNSTER. „Ganzkriminelle Desperados“, „Verräter“ und „Gesindel“: Das waren noch die harmlosen Internet-Postings, die seit Bekanntwerden der Flüchtlingsunterbringung in Altmünster im Internet zu finden waren. Gehässig, und zumeist unter dem Deckmantel der Anonymität, reagierten sich frustrierte Menschen in diversen Internetforen an der Politik, staatlichen Organen und – in erster Linie – an...

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