Invasive Arten

Beiträge zum Thema Invasive Arten

Bürgermeister Thomas Öfner (li.) und Naturschutzlandesrat René Zumtobel (re.) bei einem Lokalaugenschein.  | Foto: Marktgemeinde Zirl/Klickverliebt
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Invasive Arten: Wissen – Vorbeugen – Entfernen
Zirl packt das Neophytenproblem an der Wurzel

Die Gemeinde Zirl unternimmt gezielte Maßnahmen zur Bekämpfung von gebietsfremden Pflanzen, um die heimische Flora zu schützen und das ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Das Land Tirol unterstützt dieses Vorhaben großzügig und stellt dafür bis zu 34.000 Euro zur Verfügung. TIROL/ZIRL. Wissen – Vorbeugen – Entfernen: Diese drei wesentlichen Schritte sieht die im Jahr 2019 festgelegte Tiroler Neophytenstrategie vor. Umfassende Untersuchungen darüber, wo sich in Tirol invasive Pflanzenarten...

  • Tirol
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Bereits in Nachbarländern gesichtet: wegen des Japankäfers geht auch die Angst in Wien um. | Foto: Nati Harnik / AP / picturedesk.com
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Angst geht um
Dieser Schädling könnte Wiens Flora ernsthaft bedrohen

Immer wieder richten Schädlinge wie Milben, Läuse und Käfer große Zerstörungen an den Baum- und Pflanzenbeständen an. In Wien halten sich diese bisher in Grenzen. Ein "Gamechanger" könnte der Japankäfer sein, eine besonders gefürchtete Schädlingsart. Wie die Lage aktuell in Wien aussieht, erfuhr MeinBezirk von der MA 42 – Wiener Stadtgärten. WIEN. Sie sind der wahr gewordene Albtraum der Gärtner und Botaniker und haben darüber hinaus das Potenzial, große Zerstörungen in der Landwirtschaft...

Beim Reintalersee in Kramsach erklärten Landeshauptmann Stellvertreter Josef Geisler sowie die beiden Mitarbeiter der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes, Johannes Oehm und Andreas Murrer, wie man gegen die Ausbreitung invasiver Arten vorgehen kann.  | Foto: Nimpf
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"Die Aliens kommen"
Gebietsfremde Arten in Seen im Bezirk Kufstein entdeckt

Tirolweit wurden insgesamt 40 Badeseen auf invasive Arten untersucht. Im Bezirk Kufstein wurde in sechs Seen die Wandermuschel aus dem osteuropäischen Raum gefunden, im Stimmersee ist der fremdländische Sonnenbarsch aus Nordamerika beheimatet. BEZIRK KUFSTEIN. "Die Aliens kommen" – mit diesem Slogan wirbt das Land Tirol für die Sensibilisierung der Bevölkerung, wenn es um die Verbreitung von invasiven Arten in den Tiroler Badeseen geht. Allerdings geht es hier natürlich nicht um Außerirdische...

Von links: Daniela Achleitner (Leiterin Institut für Gewässerökologie und Fischereiwirtschaft), LH-Stellvertreterin Marlene Svazek und Gerhard Langmaier (Landesfischermeister). | Foto: Land Salzburg/Sandra Lanzl
Video

Nachhaltigkeit und Umwelt
Quaggamuschel als Bedrohung für heimische Seen

Die Quaggamuschel ist eine Bedrohung für die heimischen Seen. Sie ist ursprünglich nicht in unseren Breitengraden beheimatet, gedeiht hier jedoch bestens und verdrängt die ursprünglichen Wasserbewohner. Das Land Salzburg beobachtet die Verbreitung invasiver Arten wie die der Quaggamuschel sehr genau und setzt bei ihrer Bekämpfung unter anderem auch auf die Mithilfe der Bevölkerung. SALZBURG, SANKT GILGEN. Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek nahm den gestrigen Tag der biologischen...

Die asiatische Tigermücke stammt aus tropischen und subtropischen Regionen und ist hierzulande eine "Klimawandel-Gewinnerin". Im Süden von Graz fühlt sie sich besonders wohl. | Foto: Panthermedia
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Starkes Gelsenjahr
Wie man Tigermücken jetzt das Überwintern vermiest

Klimawandel und Wetter machen 2023 zum "Jahr der Gelsen" – und das weit in den Herbst hinein. Das ist nicht nur lästig, sondern birgt Risiken. Wie die Stadt Graz agiert, um den Plagegeistern zu Leibe zu rücken und was man jetzt tun kann, um den Blutsaugern das Überwintern zu erschweren, hat MeinBezirk.at in Erfahrung gebracht. GRAZ/LIEBENAU. "Es ist ein Wahnsinn. Man kann seinen Garten gar nicht mehr normal nutzen", schildert eine junge Liebenauerin ihre unfreiwillige Beziehung zu den...

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Mit einer neuen Verordnung will die Salzburger Landesregierung invasive Krebsarten buchstäblich in die Pfanne hauen. | Foto: Symbolbild: Egor Myznik/Unsplash
Aktion 5

Neu am Speiseplan
Land Salzburg veröffentlicht „Problem-Krebs" Verordnung

Jetzt ist es fix. Drei invasive Krebsarten kommen neu auf die Salzburger Speisekarten. Dies hat die Salzburger Landesregierung nun mit einer neuen Verordnung geregelt. Mit 1. September werden somit Marmorkrebse, Kamberkrebse und Signalkrebse für den Verzehr freigegeben. Die Verordnung gilt sechs Jahre lang. SALZBURG. Konkret heißt das, dass Personen, die ein Fischwasser bewirtschaften, ab September berechtigt sind, die invasiven Krebstiere zu fangen und an die Gastronomie zu verkaufen. Dabei...

Der Marmorkrebs macht Probleme in den heimischen Gewässern. Mittels einer Verordnung will man nun den Verzehr des Krebses erlauben.  | Foto: Landesfischereiverband Salzburg/Daniela Latzer
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Invasive Arten in Salzburg
„Problem-Krebse" essen für heimische Gewässer

Es ist ein altbekanntes Problem. Invasive Arten aus anderen Gebieten siedeln sich an und verdrängen heimische Tiere und Pflanzen. In Salzburg will das Land jetzt drei solchen fremden Tieren einen Riegel vorschieben. Nämlich dem Marmorkrebs, dem „rabiaten" Sonnenbarsch und der Quaggamuschel. SALZBURG. Bezüglich dem Marmorkrebs ist laut Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) bereits eine Verordnung in Arbeit. Über diese soll der Verzehr der Krebstiere ermöglicht werden. Bislang...

Die Neophyten-Aktion findet auch heuer wieder im Zillertal statt. Invasive Arten werden entfernt.  | Foto: privat
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Invasive Arten
Zillertal: Kampf gegen die Neophyten geht weiter

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Neophyten-Aktion im Zillertal. In den letzten Jahren konnten zwar knapp 190 Tonnen an invasiven Pflanzenmaterial gesammelt werden, doch existieren immer noch genug Bestände dieser problematischen Pflanzen. ZILLERTAL (red). Daher ist es wichtig, dass sich viele an der Aktion beteiligen, um diesen Pflanzenarten Einhalt zu gebieten. Sowohl Grundeigentümer als auch Gemeinden, Privatgärtner, Vereine oder Privatpersonen werden gebeten, sich aktiv an der...

Der Staudenknöterich verdrängt heimische Pflanzen und damit auch Futterpflanzen für Insekten. | Foto: Privat
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St. Paul
Workshop und Exkursion zum Thema invasive Neophyten

Nicht-heimische Pflanzen können bedeutende Schäden verursachen und stellen ein Gefahrenpotential für die heimische Natur sowie die menschliche Gesundheit dar. ST. PAUL. Auch im Lavanttal nimmt die Zahl an invasiven Neophyten stetig zu. Diese eingeschleppten, nichtheimischenPflanzen können heimische Arten verdrängen und gesundheitliche Probleme beim Menschen verursachen. Der Klimawandel begünstigt das rasche Ausbreiten der wärmeliebenden Neophyten. Workshop und Exkursion Um der Bevölkerung zu...

Foto: Roman Blaha
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Invasive Art
Die Grüne Reiswanze fühlt sich immer wohler

REGION. Mit der Veränderung des Klimas, verändert sich auch die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Durch die milderen Winter etwa können sich Insektenarten ausbreiten, die vorher nur im Mittelmeerraum zu finde waren. So wie die Grüne Reiswanze. Einer der bedeutensten Schädlinge weltweit. Auf dem Vormarsch Bis 2015 konnten in Österreich nur Einzeltiere festgestellt werden. Seither wurden jedoch vor allem in urbanen Regionen (Wien und Graz) zahlreiche Larven und erwachsene Tiere in Hausgärten und...

Große Nagetiere wie Bisamratten und Nutrias gefährden Ökosysteme und richten durch Schaden an. | Foto: Pixabay
Aktion 3

Invasive Arten in Graz
Von Wespen, Pilzen und Hochwasserschutz

Neu eingeführte Tier- und Pflanzenarten spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Wo wären etwa die Landwirtschaft ohne Kartoffeln oder Mais? Aber auch schädliche neue Arten können sich bei uns ausbreiten. Die Woche hat sich bei Grazer Experten erkundigt, wo es Probleme gibt und worauf man achten kann. GRAZ. "Für praktisch jeden heimischen Baum gibt es eine Pilzsorte, die ihn befallen kann", erzählt Johannes Gepp vom Naturschutzbund Steiermark. "In Graz betrifft das vor allem die Erlen und...

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  • Graz
  • Fabian Prettner
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Hohe Ziele für die Klimaregionen

Die Klima-Pioniere in Eferding und Grieskirchen haben sich ihre Ziele für die Zukunft hoch gelegt. BEZIRKE (fui). Der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen, Carsharing, Ladestationen für #+E-Fahrzeuge oder der Umstieg auf LED-Beleuchtung. Das sind nur einige Beispiele dafür, wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit in den Klima- und Energiemodellregionen (KEM) Eferding und Mostlandl-Hausruck gelebt werden. "Die Energiegenossenschaft Region Eferding – kurz eGen – wurde 2012 gegründet. Mittlerweile sind...

Dieses possierliche Tierchen ist der Buchsbaumzünsler. Die Raupe stammt aus Ostasien und zählt zu den invasiven Arten. | Foto: BRS/Haslberger
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Fremde Arten auf dem Vormarsch

In den heimischen Wiesen und Wäldern fühlen sich auch exotische Tier- und Pflanzenarten wohl. BEZIRK (fui). Wer aufmerksam durch die Natur geht, der bemerkt fremde oder neue Tiere und Pflanzen. Einige der neuen Arten fallen sofort ins Auge – wie der Riesen-Bärenklau mit bis zu drei Metern Höhe. Andere breiten sich eher unbemerkt aus. Damit verbunden sind Schäden in Land- und Forstwirtschaft sowie ein steigender Druck auf die heimischen Arten. "Beispiele für invasive Arten gibt es etliche. Bei...

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