OGH

Beiträge zum Thema OGH

Richtungsweisendes Urteil
Voller Konsumentenschutz für Haushalte mit PV-Einspeisung

Die Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) hat eine richtungsweisende Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) erwirkt. In einem Verfahren gegen die Firm Spotty wurde entschieden, dass für Haushalte mit Photovoltaikanlage, die Strom einspeisen und Strom beziehen, das Konsumentenschutzgesetz in vollem Umfang gilt.  OÖ. Zahlreiche Konsumenten beschwerten sich bei der AK Oberösterreich über den von Spotty eingehobenen Ausgleichsenergiebeitrag von bis zu 171,34 Euro monatlich. Mit diesem Beitrag...

René Benko hat sich um einen Arbeitsplatz in der Tischlerei beworben. | Foto: MeinBezirk
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René Benko in U-Haft
Tischlerarbeiten und Grundrechtsbeschwerde bei OGH

René Benko hat sich um einen Arbeitsplatz in der Tischlerei beworben. Benko sitzt seit Jänner 2025 in Untersuchungshaft. Mit der Arbeitsbewilligung will Benko einer Tätigkeit in der Haft nachgehen. Gleichzeitig gibt es eine Grundrechtsbeschwerde bei OGH gegen die U-Haft. INNSBRUCK. Seit mehr als einem Jahr sitzt Signa-Gründer René Benko mittlerweile in U-Haft. Laut “trend”-Informationen hat Benko, dessen U-Haft zuletzt jedenfalls bis April verlängert wurde, um eine Arbeitsbewilligung als...

Daten aus Hausdurchsuchungen 2021 dürfen laut OGH nun in den Ermittlungen zur Inseratenaffäre ausgewertet werden. | Foto: Elke Mayr
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Ermittlungen gegen Kurz
WKStA hat jetzt Zugriff auf Daten zu Inseraten

In der Causa rund um die Inseratenaffäre gibt es einen Fortschritt. Ein aktueller OGH-Beschluss erlaubt nun die Verwertung zentraler Unterlagen. Dabei handelt es sich um Daten, die bei Hausdurchsuchungen im Jahr 2021 sichergestellt wurden. ÖSTERREICH. Nach längerer Ruhe kommt wieder Bewegung in die Ermittlungen der Inseratenaffäre. Im Mittelpunkt stehen Korruptionsvorwürfe gegen mehrere Beschuldigte, darunter Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Medienunternehmer Wolfgang Fellner. Die...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Das Miet- und Wohnpaket könnte erst 2026 ins Parlament kommen. | Foto: Stadt Wien/Christian Fürthner
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"Nicht hetzen lassen"
Wohnpaket verzögert sich möglicherweise bis Jänner

Die Bundesregierung will noch vor Jahresende oder spätestens im Jänner weitreichende Änderungen im Mietrecht auf den Weg bringen. Das Miet- und Wohnpaket befindet sich derzeit in Begutachtung und soll Rechtssicherheit bei der Wertsicherung schaffen sowie den Anstieg freier Mieten bremsen. Die neuen Regeln könnten bereits Anfang 2026 in Kraft treten. ÖSTERREICH. Nach „sehr herausfordernden Verhandlungen", wie ÖVP-Finanzsprecher Andreas Ottenschläger am Montag gegenüber Medien erklärte, liegt nun...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat eine Versicherungsklausel für unzulässig erklärt, die medizinisch notwendige Geschlechtsanpassungen vom Versicherungsschutz ausschließt. | Foto:  Eva Manhart / APA / picturedesk.com
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OGH-Urteil
Versicherung darf Geschlechtsanpassung nicht ausschließen

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat eine Versicherungsklausel für unzulässig erklärt, die medizinisch notwendige Geschlechtsanpassungen vom Versicherungsschutz ausschließt. Die Regelung diskriminiere trans- und intergeschlechtliche Personen und verstoße gegen das Diskriminierungsverbot im Versicherungsvertrags- und Gleichbehandlungsgesetz. ÖSTERREICH. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) sorgt für mehr Gleichbehandlung im Versicherungswesen: Eine Klausel, die medizinisch notwendige...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Der Onlineriese Amazon soll ein Logistikzentrum in Kronstorf planen. | Foto: BRS
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OGH-Urteil
Diese Klauseln der Amazon Prime Mitgliedschaft sind ungültig

Juristischer Paukenschlag bei Amazon: Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) klagte gegen bestimmte Klauseln der allgemeinen Geschäftsbedingungen der Prime-Mitgliedschaft. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat entschieden: Sechs dieser Klauseln sind gesetzeswidrig.  ÖSTERREICH. Wer eine Amazon Prime-Mitgliedschaft in Anspruch nimmt, muss die allgemeinen Geschäftsbedingungen bestätigen. Diese enthalten auch Mitgliedsgebühren, Zahlungsmethoden und ein Widerrufsrecht. Im Auftrag des...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Der Strafprozess gegen René Benko wird in der Landeshauptstadt Innsbruck stattfinden.  | Foto: Archiv
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Justiz
OGH hat entschieden: Benko-Prozess findet in Innsbruck statt

In einer wegweisenden Entscheidung hat der Oberste Gerichtshof (OGH) festgestellt, dass der Strafprozess gegen den umstrittenen Signa-Gründer Rene Benko in Innsbruck stattfinden wird. Diese Entscheidung wurde dem ORF Tirol am Mittwoch mitgeteilt und bestätigt damit frühere Berichte der Tageszeitun „Der Standard“. Antrag auf Verlegung nach Wien abgelehnt INNSBRUCK/TIROL. Der 48-jährige Benko hatte durch seinen Anwalt Norbert Wess beantragt, das Verfahren nach Wien zu verlegen. Begründet wurde...

Eine Wertsicherungsklausel im Mietvertrag könne in bestimmten Fällen ungültig sein: Das entschied der Verfassungsgerichtshof (vfgh) am Freitag, 11. Juli. Am 30. Juli folgte nun die Erkenntnis des Obersten Gerichtshofs (OGH): Bei langen Mietverträgen ist die Klausel gültig. | Foto:  Eva Manhart / APA / picturedesk.com
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OGH-Urteil
Wertsicherungsklausel bei langen Mietverträgen zulässig

Eine Wertsicherungsklausel im Mietvertrag könne in bestimmten Fällen ungültig sein: Das entschied der Verfassungsgerichtshof (vfgh) am Freitag, 11. Juli. Am 30. Juli folgte nun die Erkenntnis des Obersten Gerichtshofs (OGH): Bei langen Mietverträgen ist die Klausel gültig. ÖSTERREICH. Die Erkenntnis des vfgh vom Freitag, 11. Juli, hatte hohe Wellen geschlagen: Es fing damit an, dass zwei Immobilienunternehmen einen Antrag stellten: Die Bestimmung des Konsumentenschutzgesetzes zur...

  • MeinBezirk nationale Redaktion

Ohlsdorf
Gemeinde bekommt Schadenersatz im Streit um Trinkwasserskandal

Der OGH bestätigt die Entscheidung des Oberlandesgerichtes – Gemeinde Ohlsdorf bekommt Schadenersatz im Streit um Trinkwasserskandal. OHLSDORF. In der Umgebung von Ohlsdorf wurden im Jahr 2014 Verunreinigungen des Grundwassers durch Pestizide festgestellt, die sich in der Folge vor allem in der Baurestmassedeponie II der Asamer Kies- und Betonwerke GmbH wiederfinden ließen. In aufwendigen verwaltungsbehördlichen Verfahren konnte nachgewiesen werden, dass die vorgefundenen Stoffe aus einem...

OGH-Präsident Georg Kodek sprach am Innsbrucker Landesgericht über seine Visionen für die österreichische Justiz. Im Bild (v.l.): OGH-Präsident Georg Kodek und Innsbrucker OLG-Präsidenten Dieter Gosch. | Foto: Huber
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OGH-Präsident Kodek zu Besuch in Innsbruck
"Ein Präsident zum Anfassen"

Hoher Besuch am Landesgericht: Am Donnerstag, den 5. Juni, war Georg Kodek, Präsident des Obersten Gerichtshofs, in Innsbruck zu Gast. Bei seinem Vortrag gab der Jurist einen Einblick in seine Pläne als OGH-Präsident – und sprach offen über aktuelle Herausforderungen der österreichischen Justiz. INNSBRUCK. Kodek, der seit 2024 dem OGH vorsteht, ist ein Mann mit vielen Hüten: Richter, Universitätsprofessor für Bürgerliches- und Handelsrecht an der WU Wien – und, wie er selbst sagt, „Jurist mit...

Wer mit dem E-Bike ohne Helm unterwegs ist und unverschuldet in einen Unfall verwickelt wird, muss künftig mit weniger Schmerzensgeld rechnen – zumindest, wenn es dabei zu Kopfverletzungen kommt.
 | Foto: PantherMedia/AndreyPopov
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OGH-Urteil
Weniger Schmerzensgeld für E-Bike-Fahrer ohne Helm

Wer mit dem E-Bike ohne Helm unterwegs ist und unverschuldet in einen Unfall verwickelt wird, muss künftig mit weniger Schmerzensgeld rechnen – zumindest, wenn es dabei zu Kopfverletzungen kommt. ÖSTERREICH. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat am Donnerstag ein richtungsweisendes Urteil gefällt, das für viele Fahrerinnen und Fahrer von E-Bikes Konsequenzen haben dürfte: Trotz Unschuld am Unfallhergang kann eine Mitschuld angerechnet und das Schmerzengeld gekürzt werden, wenn die Lenkerin oder der...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Die verrechnete Servicegebühr bei Ö-Ticket ist zulässig, urteilt der OGH. | Foto: renelanger.com
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Jahrelanger Rechtsstreit
OGH erklärt Oeticket-Servicegebühren für zulässig

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat in einem jahrelangen Rechtsstreit um die Servicegebühren der Ticketplattform  „Oeticket“ ein endgültiges Urteil gefällt. Die umstrittenen Gebühren sind laut höchstrichterlicher Entscheidung nicht "gröblich benachteiligend" und damit rechtlich zulässig, wie die CTS Eventim Austria GmbH, Betreiberin von „Oeticket“, mitteilte. ÖSTERREICH. Die Entscheidung des OGH hat weitreichende Konsequenzen für Ticketkäufer in Österreich. Im jahrelangen Rechtsstreit um die von...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Grasser drohen acht Jahre Haft.  | Foto:  HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com
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Urteil Grasser
Buwog-Prozess könnte am Dienstag zu Ende gehen

Am Dienstagvormittag soll ein Urteil im lang anhaltenden Buwog-Prozess rund um Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser verkündet werden. Das Strafverfahren dauert bereits ein Drittel seines Lebens. Ihm drohen acht Jahre Haft.  ÖSTERREICH. "Ich habe reines Gewissen", sagt der Ex-Finanzminister mit ruhiger Stimme vor dem Fünf-Richter-Senat des Obersten Gerichtshofes (OGH) bei den Verhandlungen vergangenen Freitag. Fast 16 Jahre sind seit der ersten Anzeige vergangen. "5635 Tage und Nächte denkt man...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Über neunzig Prozent der betroffenen Netz NÖ-Kundinnen und Kunden sollen ihre Rückerstattung bereits erhalten haben. | Foto: pexels
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OGH-Urteil
Rückerstattung der Netzzutrittspauschale durch Netz NÖ

Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) im November 2024 hat die Netz Niederösterreich reagiert und bereits über neunzig Prozent der betroffenen Kundinnen und Kunden die zu viel bezahlte Netzzutrittspauschale zurückerstattet.  NÖ. Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz legt fest, dass Betreiber von Erzeugungsanlagen, darunter auch Betreiber von Photovoltaikanlagen, einen Beitrag zu den Netzausbaukosten leisten müssen. Dieser Beitrag wird in Form einer Netzzutrittspauschale erhoben. Der...

Die „Tagespresse“ hatte im Namen der FPÖ Briefe verschickt, die nun Gegenstand eines Urteils des OGH sind. | Foto: pexels
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Fake-Briefe unzulässig
OGH spricht FPÖ NÖ gegen „Tagespresse“ frei

Im Rechtsstreit zwischen der FPÖ Niederösterreich und dem Satiremedium „Tagespresse“ hat der Oberste Gerichtshof (OGH) der Partei recht gegeben. Das Satireportal hatte im Namen der FPÖ Fake-Briefe an Gastronomen verschickt – die Justiz hat nun entschieden. NÖ. Die „Tagespresse“ hatte 500 Wirtshäuser in Niederösterreich mit gefälschten Briefen bedacht, die eine angebliche „Wirtshausprämie“ der FPÖ verspotteten. In den Schreiben wurden absurde Kriterien wie eine „Panierquote“ und patriotische...

"Reiner Formalverstoß": Der Sitz von Rewe International in Wiener Neudorf: Hier wehrt man sich gegen die hohe Strafe nach Übernahme eines Welser Lebensmittelgeschäftes. | Foto: Rewe Group
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70 Mio. Euro für Übernahme in Wels
So reagiert Rewe auf die Megastrafe

Der Billa-Mutterkonzern Rewe wehrt sich gegen das „exorbitante Strafmaß“ von 70 Mio. Euro. Diese Rekordkartellstrafe verhängte der Oberste Gerichtshof (OGH) wie berichtet nach einer Übernahme von Verkaufsflächen in Wels-Schafwiesen. WELS, WIENER NEUDORF, WIEN. Rewe hatte diese Übernahme bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) zuerst nicht als Zusammenschluss angemeldet – "ein Formalverstoß" aus Sicht der Rewe International, der österreichischen Tochtergesellschaft des deutschen Rewe-Konzerns. Zu...

Die Wiener Linien entließen mehrere Männer, nachdem diese den Wolfsgruß gezeigt haben. Es folgten Entlassungen. (Symbolbild) | Foto: Helmer M./Wiener Linien
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OGH-Urteil
Entlassung von Wiener Linien-Buslenker nach Wolfsgruß rechtens

Mehrere Busfahrer der Wiener Linien haben in einem Dienstzimmer den verbotenen rechtsextremen Wolfsgruß gezeigt. Das Vorgehen wurde gefilmt und veröffentlicht, es folgten Entlassungen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) bestätigt jetzt einen Kündigungs-Fall eines betroffenen Angestellten. WIEN. 2020 ging ein Video durch die Medienlandschaft. Der Clip hatte seinen Ursprung auf Facebook. Mehrere Buslenker in Wiener Linien-Uniform waren darauf zu sehen. In einem Dienstzimmer zeigten sie den Wolfsgruß...

  • Wien
  • MeinBezirk Wien
Im Zuge eines Rechtsstreits zwischen dem Flughafen Wien und den Wiener Netzen hat der Oberste Gerichtshof (OGH) entschieden, dass Netzbetreiber für den Anschluss neuer Photovoltaikanlagen, die an bestehende Stromanschlüsse angeschlossen werden, keine Netzzutrittskosten verlangen dürfen. | Foto: Netz OÖ
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Nach OGH-Urteil
Besitzer von PV-Anlagen können Entgelte zurückfordern

Im Zuge eines Rechtsstreits zwischen dem Flughafen Wien und den Wiener Netzen hat der Oberste Gerichtshof (OGH) entschieden, dass Netzbetreiber für den Anschluss neuer Photovoltaikanlagen, die an bestehende Stromanschlüsse angeschlossen werden, keine Netzzutrittskosten verlangen dürfen. Laut dem Bundesverband Photovoltaic Austria könnten 10.000 PV-Anlagen-Besitzer Geld zurückfordern. ÖSTERREICH. In einigen Fällen verrechnen Netzbetreiber den Besitzern einer PV-Anlage mit einer Engpassleistung...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Patrick Landrock: Ein Schuldspruch aufgehoben. | Foto: privat
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kitzVenture, Prozess
Rechtssache kitzVenture muss neu verhandelt werden

Schuldspruch des Landesgerichts Innsbruck gegen Patrick Landrock wurde vom OGH aufgehoben. KITZBÜHEL. In der Rechtssache der insoventen kitzVenture GmbH teilt RA Norbert Wess (Wess Kux Kispert & Eckert Rechtsanwalts GmbH) mit, dass der Oberste Gerichtshof (OGH) die Verurteilung von Patrick Landrock (GF kitzVenture) zur Gänze aufgehoben hat. Wess' Kanzlei hat Ende 2023 die Rechtsvertretung von Landrock übernommen.  Wess weist darauf hin, dass Landrock vom Landesgericht Innsbruck bereits in drei...

Der Terroranschlag vom 2. November 2020 in der Wiener Innenstadt beschäftigt weiterhin Gerichte. (Archiv) | Foto: Maximilian Spitzauer
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Schadenersatz
Gericht muss Behördenfehler bei Wien-Terroranschlag prüfen

Eine Mutter eines Opfers vom Terroranschlag des 2. November 2020 fordert, dass mögliche Fehler der Sicherheitsbehörden geprüft werden müssen. Der Oberste Gerichtshof gibt ihr Recht, daraus würden sich etwaige Schadensersatzansprüche ergeben. Es geht darum, ob man genug unternommen hat, um das Attentat in der Wiener City zu verhindern.  WIEN. Nicht ganz vier Jahre ist es her, seit ein 20-jähriger IS-Anhänger mit einer Waffe scheinbar wahllos auf Besucherinnen und Besucher des beliebten...

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Wegen eines Urteils des Obersten Gerichtshofs(OGH) erhält ein Polizist, der Opfer eines Shitstorms wurde, eine Zahlung von 3.000 Euro als Ersatz für den entstandenen Schaden. | Foto: unspalsh/Brett Jordan
Aktion 3

3.000 Euro Ersatzzahlung
OGH schützt erstmals Shitstorm-Betroffene

Eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes (OGH) strafte erstmals Personen, die gegen einen Mann einen ungerechtfertigten Shitstorm im Internet veranlasst hatten. Ein Foto des Opfers, einem Polizisten, wurde in einem Facebook-Beitrag geteilt und im Amtsmissbrauch und Gewalt unterstellt. Der Angeklagte wurde zu einer Zahlung von 3.000 Euro als Ersatz für den durch die Verstöße gegen Datenschutz und Bildnisschutz verursachten Schaden verurteilt. ÖSTERREICH. Zu dem Vorfall war es gekommen,...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Die Arbeiterkammer bekam vom Obersten Gerichtshof recht, was diverse unzulässige AGB von Opodo Prime betrifft. | Foto: Shutterstock
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Geld zurückholen
OGH kippt diverse Kostenfallen bei Opodo Prime

Die Arbeiterkammer (AK) klagte wegen mehrerer AGB-Bestimmungen der kostenpflichtigen Opodo-Prime-Mitgliedschaft. Der Oberste Gerichtshof (OGH) kippte die im Kleingedruckten versteckten Bedingungen, die Kundinnen und Kunden bei einer Buchung abschlossen. Betroffene können nun ihr Geld zurückfordern. ÖSTERREICH. Wer schonmal eine Reise im Internet gebucht hat, wird schon von "Opodo Prime" gehört haben. Die Seite lockt mit Prozenten auf Flug und Co., die Teil der Prime-Mitgliedschaft sind. Was...

  • Lara Hocek
Am 9. März war Georg Kodek, Präsident des Obersten Gerichtshof, zu Gast beim Ö1 Mittagsjournal. Er sprach über die Herabsetzung der Strafmündigkeit, Klimakleber und Präventivhaft. | Foto:  Guenther PEROUTKA / WirtschaftsBlatt / picturedesk.com
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Ö1 Journal
OGH-Präsident Georg Kodek über Veränderungen im Strafrecht

Am 9. März war Georg Kodek, Präsident des Obersten Gerichtshof, zu Gast beim Ö1 Mittagsjournal. Er sprach über die Herabsetzung der Strafmündigkeit, Klimakleber und Präventivhaft. ÖSTERREICH. Der Fall der Gruppenvergewaltigung eines 12-jährigen Mädchens, bei welchem 17 Jugendliche unter Verdacht stehen, sorgt momentan in ganz Österreich nicht nur für Entsetzen, sondern auch für rege Diskussionen über eine Herabsetzung des strafmündigen Alters. Am Samstag, 9. März sprach Georg Kodek, der...

  • Tamara Winterthaler
Für die Lebenswelten ist der OGH-Entscheid ein richtungsweisendes Urteil. | Foto: Lebenshilfen SD
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Richtungsweisend
OGH-Urteil hat Auswirkungen auf steirische Lebenshilfen

Nach langem Rechtsstreit in Tirol bezüglich der Aufsichtspflicht bei Menschen mit Behinderungen, gab es nun ein richtungsweisendes Urteil. Nämlich: Selbstbestimmung wiegt mehr als Aufsichtspflicht. Das hat auch Auswirkungen auf die steirischen Lebenshilfen. STEIERMARK. Zur Vorgeschichte: Ein Mann mit Behinderung, der von der Lebenshilfe Tirol begleitet wurde, überquerte die Straße ohne den Zebrastreifen zu benutzen. Er wurde von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Die Beifahrerin des...

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