Schikane

Beiträge zum Thema Schikane

Lokales
Die Mindestsicherung ist für Bedürftige die letzte Rettung, die sie vor dem Fall durch das soziale Netz bewahrt.

SPÖ-Kritik: "Bürokratische Hürden haben System"
Streit um Wartezeit bei der Sozialhilfe

Wird bei der Hilfe für die Schwächsten systematisch verzögert? Der Vorwurf steht in Wels im Raum. WELS. Eine Flüchtlingsfamilie, die trotz rascher Vorlage aller notwendigen Dokumente gut zwei Monate auf ein Minimum an Hilfe warten musste: Das ist Ausgangspunkt einer heftigen Debatte, die sich jetzt in der Welser Stadtpolitik entzündet hat. Der Vorwurf: Lange Wartezeiten auf Sozialhilfe seien im Welser Magistrat kein Einzelfall, sondern hätten System. So sei laut SPÖ-Familiensprecherin...

  • 26.02.20
Lokales
Die 14-Jährige Schlägerin am Landesgericht St. Pölten
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Bezirk Melk
14-jähriges Mädchen nach brutaler Schlägerei verurteilt

Die junge Dame aus dem Bezirk Melk sowie eine Freundin verletzten und schikanierte eine Jugendliche. BEZRIK. „Ich bekenne mich schuldig“, so der Kommentar einer 14-Jährigen aus dem Bezirk Melk, darüber hinaus wollte sie nichts sagen. Aussagekräftig genug war jedoch ein Video, das der St. Pöltner Jugendrichter Markus Grünberger kopfschüttelnd als „irr“ bezeichnete. „Es passiert einem Richter nicht alle Tage, einen Prozess zu führen, bei dem die Strafmündigkeit eines Mädchens mit einer...

  • 23.01.20
Lokales

Mittersill: Radargeräte und Polizeipräsenz

Bei der Bürgerversammlung in Mittersill  wurden vom Bürgermeister und auch von seinen Stellvertretern die oft viel zu hohen Geschwindigkeiten thematisiert, die von den Verkehrsteilnehmern sowohl im Zentrum als teilweise auch entlang der Umfahrungsstrecken immer wieder gefahren werden. Nur ein Beispiel: Die Ein- und Ausfahrt im Bereich Bundesstraße/Kreuzgasse gegenüber vom Nationalparkzentrum. Im Zentrumsbereich, in dem eine 30-km/h-Beschränkung gilt, wird es in Zukunft Radargeräte geben....

  • 18.09.17
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Wirtschaft
Peter A. Grüner, Anton Pletzer, Ingeborg Freudenthaler, Klaus Mark und Fritz Unterberger (v.l.n.r.) von der Tiroler Adler Runde fordern die Aufhebung des Luft-100ers.

Ende der Schikane: Tiroler Adler Runde fordert Aufhebung des Luft-100ers

Die Tiroler Adler Runde – ein überparteilicher Zusammenschluss 42 renommierter heimischer Unternehmer – fordert das Ende für die permanente Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h auf der A12. Das Sektorale Fahrverbot wurde nicht wie geplant implementiert – die Regierung möge ihr Versprechen, den Luft-100er daher zu kippen, nun auch einlösen, fordert das neue Präsidium der Tiroler Adler Runde rund um KR Anton Pletzer. Für das Schadstoffproblem gibt es effizientere Lösungsansätze: etwa die...

  • 10.02.17
Freizeit

Schwachsinn!!!

Was soll der Unsinn mit dem "Bestätigen Sie das Captcha" und "Ich bin kein Roboter", wenn man einen Beitrag weiterempfehlen möchte??? Ich empfinde das als absolut schikanös!

  • 30.10.16
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Wirtschaft

Ordnungsamt = Hirnverbrannt

Was wird man noch tun, um selbst die letzten Einheimischen oder Unternehmer aus der Innenstadt zu vertreiben? Das vom Magistrat eingestellte Ordnungsamt stolpert von Irrsinnigkeit in die Sinnlosigkeit; als Klagenfurter Innenstadtbewohner oder Innenstadtunternehmer muss man sich so überlegen aus- oder abzuwandern. Fall 1: Ein Autolenker mit gültiger Jahresplankette (Zone 1/ Innenstadt; Kostenpunkt 240 Euro) parkt in der Salmstraße und erhält vom Ordnungsamt ein Strafmandat in der Höhe von...

  • 20.07.16
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Lokales
Die Mehrheit der Eltern des betroffenen Kindergartens stehen hinter ihren Pädagoginnen.

Eltern stellen sich hinter Kindergärtnerin

STRASSHOF. Der Fall der Vierjährigen, deren Eltern schwere Vorwürfe gegen die Kindergartenpädagogin erheben, lässt die Emotionen in Strasshof hochgehen. Während die Eltern von systematischer Schikane gegen ihrer Tochter sprechen, können viele andere dies nicht bestätigen. Vergiftete Stimmung Im Gegenteil: "Hier wird von einem engagierten Team hervorragend gearbeitet" empört sich Barbara Schramm-Koch über die Vorwürfe, die über den Kindergarten ihrer Tochter hereinbrechen. "Wir Eltern sind...

  • 15.07.16
Wirtschaft
Wirtschaftsbunddirektor LAbg. Markus Malle, Vortragender Hans Steiner und WK-Bezirksobmann Christof Zechner (v.l.)
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Die Roadshow war auf der Suche nach Barrieren

Unter dem Motto "Schon barrierefrei?" luden der Wirtschaftsbund und die WOCHE zur Informationsveranstaltung. BÖSENLACKEN (fri). Ab 1. Jänner 2016 gilt das sogenannte Behindertengleichstellungsgesetz flächendeckend. Im Rahmen der Roadshow stand der Baumeister und Sachverständige Hans Steiner, einer der führenden österreichischen Experten zu diesem Thema, Feldkirchner Unternehmern im Hotel Nudelbacher Rede ung Antwort. Viele Wirtschaftstreibende nutzten die Gelegenheit sich praktische Tipps und...

  • 01.12.15
Lokales

Wiener Wohnen Attakiert nun die Mieter der Wienerfeld-West-Siedlung!

In der Miterinitiative "Rettet die Wienerfeld West Siedlung vor dem Verfall", schlägt nun Wiener Wohnenzurück! Die einen nennen es: Mobbing und Schikane, die anderen sind davon überzeugt, das Wiener Wohnen bereits beginnt, die Mieter aus Ihren Wohnungen zu ekeln. So wurde die Vorsitzende des Mieterbeirates von wiener Wohnen dazu genötigt, eine Mieterversammlung ein zu berufen, da Wr. Wohnen den Mietern etwas mit zu teieln habe. Zur Mieterversammlung erschien aber niemand, von seitens Wr....

  • 20.02.15
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Lokales
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Angeklagter fühlt sich von Bezirks-Polizei schikaniert

BEZIRK MELK. Noch bevor der Richter am Landesgericht St. Pölten sein Urteil gegen einen 29-Jährigen und dessen 33-jährige Lebensgefährtin begründen konnte, verließ der Angeklagte wutschnaubend mit den Worten „Mir reicht´s“ den Saal. Seit einiger Zeit schon fühlte sich der Mann von zwei Polizeibeamten aus dem Bezirk Melk schikaniert. Man habe ihn zwei bis drei Mal wöchentlich mit seinem Auto grundlos angehalten und über das normale Maß hinaus auch auf Alkoholkonsum überprüft. Seiner Partnerin...

  • 14.10.14
Lokales
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Schwaz: Stadtpolizei mit Schikane?

SCHWAZ (fh). Die Schwazer Stadtpolizei macht sich mit der Überwachung des Stadtgebietes nicht immer Freunde und dass niemand gern Strafe bezahlt ist hinlänglich bekannt. Was jedoch der Stanser Gemeinderat Stefan Lintner im Zusammenhang mit dem Schwazer Wachkörper erlebt hat, könnte man durchaus in die Kategorie "Schikane" einreihen. Lintner wurde, offenbar zu Unrecht, in drei Fällen von Beamten der Stadtpolizei angezeigt und bekämpfte dies bis zum unabhängigen Verwaltungssenat (UVS): "In einem...

  • 03.04.13
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Politik

Der Herr Ingenieur und das Wiener Stadtbild

Ein Stadtbildpfleger der Gemeinde Wien sieht durch ein paar Leuchten, ein Designer-Geschäftsschild und Schaukästen für Speisekarten das örtliche Stadtbild beeinträchtigt. Ausgerechnet am Julius Tandler-Platz. Durch den Patron eines kleinen Restaurants. Das klingt nach Schikane. Mehr unter: http://gesudere.at/blog/?p=4682

  • 09.06.12
  •  1
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