Kuscheln gegen den Winterblues

Wer gerne kuschelt, bekommt eine Extraportion Glückshormone serviert.
  • Wer gerne kuschelt, bekommt eine Extraportion Glückshormone serviert.
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  • hochgeladen von Sylvia Neubauer

Ab sofort darf die tröstende Schokolade getrost in der Verpackung bleiben. Stattdessen ist Näherrücken angesagt. Intensiver Körperkontakt reduziert die die Ausschüttung von Cortisol. Dieses Hormon sorgt dafür, dass unser Stresspegel im roten Bereich steht. Beim Kuscheln wird das Hormon Oxytocin produziert. Es wirkt der inneren Unruhe entgegen und bewirkt ein wohliges Entspanntheitsgefühl. Und eine Extraportion Glücksgefühle gibt es obendrauf.

Einmal Grippeviren wegkuscheln, bitte!

Das Entspannen in lauschiger Zweisamkeit aktiviert das körpereigene Immunsystem. In entspanntem Zustand kann das Gewebe besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Außerdem bilden sich vermehrt gefräßige Abwehrzellen, die den Körper vor Krankheitserregern schützen.

Auf Wiedersehen, Angst!

Dass Berührungen nicht nur subjektiv guttun, ist messbar. So senkt bereits eine 10 minutige Massage Herzfrequenz und Blutdruck. Und die Atmung wird flacher. Durch das Kuscheln wird dem Gehirn signalisiert: „Beruhig dich, es ist alles in Ordnung!“. Dieses Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit reduziert auch Angstgefühle. Bleibt nur zu hoffen, dass es Kuscheln bald auf Rezept gibt...

Wie Sie miese Stimmungen wegkuscheln und was noch hilft, lesen Sie auf gesund.at

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