1.000 Euro
Verwirrung um massive Studiengebühren-Erhöhung
- Eine Erhöhung der Studiengebühren könnte laut Medienberichten im Raum stehen.
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- hochgeladen von Thomas Fuchs
Bis zu 1.000 Euro sollten Österreich Studierende an Studiengebühren zahlen müssen: das berichteten am Donnerstag, 30. Jänner, mehrere Medien. MeinBezirk fragte nach.
ÖSTERREICH. Die Grünen warnten am Donnerstag in einer APA-Aussendung vor einer drastischen Erhöhung der Studiengebühren. "FPÖ und ÖVP planen offenbar, die Studiengebühren auf 1.000 Euro pro Jahr zu erhöhen", heißt es in der Aussendung. Die Grünen reagierten laut eigenen Angaben damit auf entsprechende Medienberichte.
Sigi Maurer, geschäftsführende Klubobfrau und Wissenschaftssprecherin der Grünen:
„Diese zur Schau getragene Kleingeistigkeit und Feindseligkeit der FPÖ gegenüber der Wissenschaft, aber auch gegenüber den Medien, manifestiert sich jetzt in konkreten politischen Angriffen. Wir müssen geeint gegen diese Attacken auf die Grundpfeiler der liberalen Demokratie vorgehen und die ÖVP daran erinnern, nicht sämtliche Ideale zu verraten, um an der Macht zu bleiben.“
ÖVP: "Nicht die Position der Partei"
Die ÖVP erklärte am Donnerstag auf Anfrage, dass die Erhöhung der Studiengebühren auf 1.000 Euro nicht die Position der Partei sei.
An öffentlichen Universitäten (ausgenommen an der Universität für Weiterbildung Krems) sowie an den Pädagogischen Hochschulen ist derzeit ein Studienbeitrag in Höhe von 363,36 Euro pro Semester zu entrichten, sofern die vorgesehene Studienzeit gemäß des Curriculums um mehr als zwei Semester (Toleranzzeit) überschritten wird.
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