Erleichterung bei Einsatzkräften
"Brand aus" nach 17 Tagen Waldbrand in Eisbach-Rein

Nach 17 Tagen Waldbrand am Mühlbachkogel konnte jetzt endlich "Brand aus" verkündet werden. | Foto: BFVGU
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  • Nach 17 Tagen Waldbrand am Mühlbachkogel konnte jetzt endlich "Brand aus" verkündet werden.
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Es waren anstrengende 17 Tage für die Einsatzkräfte beim Waldbrand in Eisbach-Rein. Am Montag konnte Einsatzleiter ABI Hannes Koch endlich "Brand aus" melden, große Erleichterung für viele helfende Hände.

GRATWEIN-STRASSENGEL. Es war der bislang größte Einsatz dieser Art in der Steiermark. 17 Tage lang haben über 2.500 Einsatzkräfte den Waldbrand im Ortsteil Eisbach-Rein in der Marktgemeinde Gratwein-Straßengel bekämpft. War es in den ersten Tagen ein Zusammenspiel aus Löschen mit mehreren Hubschraubern aus der Luft sowie den Einsatzkräften am Boden, konzentrierte sich die Arbeit der Löschmannschaften in den letzten Tagen auf das Finden und Löschen von Glutnestern.

Insgesamt standen mehr als 2.500 Einsatzkräfte bei diesem kräftezehrenden Großschadensereignis im Einsatz. | Foto: BFVGU
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Starke Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte

Der langwierige Einsatz zeigte nun Erfolg. Einsatzleiter ABI Hannes Koch von der Freiwilligen Feuerwehr Eisbach-Rein konnte am Montag um 9.25 Uhr "Brand aus" melden. Der großflächige Waldbrand, der sich teilweise über 70 Hektar erstreckt hat, gilt jetzt offiziell als gelöscht. Koch dankte allen Feuerwehrkräften sowie den unterschiedlichen Einsatzorganisationen und Behörden, den Forstarbeitern sowie den Vertretern des Stift Rein für ihre außerordentliche Leistungsbereitschaft und perfekte Zusammenarbeit. Die für Dienstag prognostizierten Regenfälle sollten die aktuelle Waldbrandgefahr auch in den anderen Teilen des Bezirks und der Steiermark entschärfen.

Nach 17 Tagen Waldbrand am Mühlbachkogel konnte jetzt endlich "Brand aus" verkündet werden. | Foto: BFVGU
Einsatzleiter ABI Hannes Koch von der FF Eisbach-Rein konnte am Montag "Brand aus" vermelden. | Foto: BFVGU
Insgesamt standen mehr als 2.500 Einsatzkräfte bei diesem kräftezehrenden Großschadensereignis im Einsatz. | Foto: BFVGU
In oft steilem Gelände mussten Glutnester gesucht und gelöscht werden. | Foto: BFVGU
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