14.12.2017, 09:30 Uhr

Mit Musik dem Patienten näher kommen

Musik hat sich auch in der Therapie bewährt. (Foto: photophonie / Fotolia)

Die Musiktherapie hat sich in verschiedensten Lagen als hilfreiche Behandlung etabliert.

Musik gilt gemeinhin als Unterhaltungsmedium, wird aber auch in der Medizin immer öfter angewandt. Die Musiktherapie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn der Patient Probleme hat, sich sprachlich auszudrücken. Autismus ist ein typisches Anwendungsgebiet, aber auch bei psychischen Erkrankungen oder Traumen kommt der Behandlungsansatz zum Tragen. Unterschieden wird zwischen der aktiven und der rezeptiven Musiktherapie. Bei letzterer ist der Patient reiner Zuhörer, während er bei der aktiven Methode selbst zum Instrument greift. Talent ist selbstverständlich zweitrangig, vielmehr geht es um positive Assoziationen und das Lösen von Blockaden.


Alles Wissenswerte über die Möglichkeiten der Musiktherapie erfahren Sie hier...


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