Fütterungsverbot

Beiträge zum Thema Fütterungsverbot

Neos und ÖVP wollen Taubenschwärme im Bezirk bekämpfen.  | Foto: Fabian Franz/MeinBezirk
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Innere Stadt
ÖVP und Neos wollen Taubenproblem in der City bekämpfen

Beschwerden über Taubenschwärme häufen sich. Im Bezirk sieht man private Fütterungen als Problem. Die MA49 spricht von einer stabilen Population.  WIEN/INNERE STADT. Fast jeder kennt diese Szene aus dem Alltag. Sobald Futter oder ein paar Brösel auf dem Pflaster landen, flattert in kürzester Zeit ein ganzer Schwarm Tauben heran. Diese Taubenansammlungen sorgen an mehreren Orten in der City für Unmut. Genannt werden unter anderem der Morzinplatz, der Dr.-Karl-Lueger-Platz und der Stephansplatz....

Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ) war beim Leopoldauer Platz vor Ort und hält die Nager- und Taubensituation für "untragbar". | Foto: BV 21
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Tierkontrolle
Bezirksvorsteher Papai möchte Rattengipfel am Leopoldauer Platz ausrufen

Die Bezirksvorstehung war kürzlich am Leopoldauer Platz vor Ort, um sich die Wildtiersituation, um den angrenzenden Park genauer anzusehen. Ein "Tauben- und Rattengipfel" soll einberufen werden, damit das Verschmutzungsproblem gelöst wird.  WIEN/FLORIDSDORF. Am Leopoldauer Platz kreucht, fleucht und flattert es. Anrainerinnen und Anrainer sind mit der Situation rund um den Karl-Seidl-Park unzufrieden. Regelmäßig werden in dem Park Tauben gefüttert, die dann angrenzende Dächer und Autos mit...

Foto: MeinBezirk Salzburg
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Wochenkommentar
Warum Strafen allein das Taubenproblem nicht lösen werden

Hallein zeigt mit der aktuellen Geschichte exemplarisch, wie hilflos Städte im Umgang mit Tauben oft agieren: Ein Fütterungsverbot existiert, wird aber kaum kontrolliert und dient damit eher dem guten Gewissen als der Lösung. Währenddessen wachsen Ärger, Verschmutzung und Schäden für die Anrainer und mit ihnen die Frustration über die Untätigkeit der Behörden. Der reflexhafte Ruf nach strengeren Strafen greift zu kurz, wenn die bestehenden Regeln schon nicht durchgesetzt werden. Der Blick nach...

Die Tauben im Olympischen Dorf sind bereits seit vielen Jahren ein Problem. Die Anwohnerinnen und Anwohner sind langsam mit ihrem Latein am Ende. | Foto: Königer
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Wildtiere
Die Taubenproblematik im O-Dorf geht in die nächste Runde

Die Taubenproblematik im Olympischen Dorf (O-Dorf) ist wohl so alt wie das Viertel selbst. Doch seit dem gescheiterten Plan für einen Taubenschlag vor Ort 2024 hat sich die Situation für viele Anwohnerinnen und Anwohner weiter verschärft. Während die Stadt auf langfristige Konzepte setzt, fühlen sich Betroffene im Stich gelassen. INNSBRUCK. „Es ist schlimmer als je zuvor“, so die Anwohnerinnen und Anwohner der An-der-Lan-Straße. Täglich müsste der Taubenkot vom Balkon geputzt werden. Doch warum...

Ornithologe Andreas Kleewein
 | Foto: KK/MeinBezirk/Lea Kainz
Aktion 2

Falsche Fürsorge in Kärnten
Wasservögel zu füttern ist schädlich und strafbar

Viele Menschen füttern Wasservögel gerne mit altem Brot oder alten Semmeln. Was als nette Geste gedacht ist, kann für Enten und Schwäne jedoch gefährlich werden. Kärntens renommiertester Vogelkundler, Andreas Kleewein, Geschäftsführer von Birdlife Kärnten, warnt daher eindringlich vor der Fütterung von Wasservögeln und erklärt im Gespräch mit MeinBezirk.at, warum sie mehr schadet als nützt. KÄRNTEN. "Brot ist für Wasservögel wie Fast-Food für uns Menschen – es füllt den Magen, aber der Körper...

Die Stadttauben sind das Thema aktuell. Immer öfter wird die Stadtpolitik mit dem Thema "Tauben" konfrontiert: Das reicht von Beschwerden der Bevölkerung wegen Beeinträchtigungen der Lebensqualität durch die Vögel bis hin zur Sorge um ihren Bestand aufgrund des in der Stadt Salzburg bestehenden Fütterungsverbotes. | Foto: H.Bachinger
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"Runder Tisch" für Lösungen
Immer mehr hungernde Tauben in der Stadt Salzburg

Aktuell polarisiert kaum ein Tier so sehr wie die Stadttaube in der Stadt Salzburg. Weil sie immer mehr mit dem Thema „Tauben“ konfrontiert wird, kündigte die Stadtregierung, dass es Anfang Oktober einen "Runden Tisch" geben wird. Für den Österreichischen Tierschutzverein sollte die Stadt Salzburg statt strenger Fütterungsverbote dem tierschutzfreundlichen Wiener Modell folgen. SALZBURG. Das Gesetz, dass das Füttern von wildlebende Straßentauben (und das Auslegen von Futter) im Gebiet der Stadt...

Am Gurglbach herrscht Fütterungsverbot, der Hinweis darauf endet in einer schweren Körperverletzung. | Foto: Dorn
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Aufsichtsorgan angegriffen
Verbotenes Füttern endete mit Körperverletzung

Das Füttern von Fischen und Enten im Bereich der Knappenwelt am Gurglbach ist verboten. Als ein Aufsichtsorgan eine Familie darauf aufmerksam machte, endete der Vorfall mit einer schweren Körperverletzung. Das Aufsichtsorgan wurde zu Boden gerissen, sein Handy gestohlen und in einer Wiese entsorgt. Die Fahndung der Polizei läuft. TARRENZ. Die Knappenwelt ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. So auch für eine dreiköpfige Familie. Als die Familie jedoch Fische und Enten füttern wollte,...

  • Tirol
  • Imst
  • Georg Herrmann

Tiere werden mit Essensresten versorgt
Stadt Wels weist auf Taubenfütterungsverbot hin

Laut Magistrat Wels werden in städtischen Grünanlagen immer wieder Essensreste oder Körner vorgefunden. Aus mehreren Gründen wird nun eindringlich darum gebeten, davon abzusehen, Vögel, insbesondere Tauben, zu füttern. WELS. Die Stadtgärtnerei und der städtische Veterinärdienst bitten die Welser Bevölkerung nun eindringlich, vom Füttern von Tauben abzusehen, denn: Wie in den Parks an der Kalkofenstraße oder am Heidlweg werden laut Magistrat immer wieder ausgelegte Essensreste oder Körner...

Michelle Kaufmann inmitten ihrer Herde. Für die Fütterung sind rein sie und Franz Friedam zuständig. | Foto: Kern
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Pattererhof, Tragöß
Uneinsichtige Gäste sorgen für Ärger im Tier-Paradies

Am Pattererhof in Tragöß gibt's immer wieder Ärger mit unkooperativen Gästen am Hof, daher möchte Michelle Kaufmann an die Vernunft aller Besucherinnen und Besucher appellieren, sich an die Vorgaben zu halten. TRAGÖß-ST. KATHAREIN. Die Faszination von Lamas, Alpakas, Kamelen, Rentieren und vielen weiteren Vierbeinern erleben kann man am Pattererhof in Tragöß. Und das tun Jahr für Jahr auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher, sehr zur Freude von Michelle Kaufmann und Franz Friedam, die sich...

Der erste Kommentar der neuen Währing-Redakteurin Laura Rieger. | Foto: RMW
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Kommentar "Tiergehege Währing"
Ein Verbot hat meist schon einen Sinn

Die Tiere im Pötzleinsdorfer Schlosspark dürfen nicht mehr gestreichelt werden. Der Grund ist nachvollziehbar. Warum es überhaupt so weit kommen konnte, ist zu hinterfragen.  WIEN/WÄHRING. Wenn sie einen mit ihren kugelrunden braunen Augen anschauen, scheint für einen kurzen Moment die Welt vergessen und man will die Ziegen und Schafe einfach nur kuscheln. Dass sie bei wohl jedem Geschlecht und jedem Alter für Freude sorgen, wird wohl niemand leugnen. Umso trauriger ist es, dass es nun eine und...

Ein zweiter Zaun soll die Tiere nun schützen. Ein missachtetes Fütterungsverbot führte zu Krankheitsfällen bei den Tieren.  | Foto: z.V.g
3 Aktion 6

Missachtetes Verbot
Die Tiere in Währing gehen jetzt auf Abstand

Die Tiere im Pötzleinsdorfer Schlosspark sind bei Jung und Alt beliebt. Ein neuer, zweiter Zaun sorgt jetzt für Ärger. Dieser wurde aber zum Schutz der Gesundheit der Tiere errichtet.  WIEN/WÄHRING. Was auf dem Land vielleicht ein einfaches und schnelles Vergnügen ist, wird in einer Großstadt mit zwei Millionen Einwohnenden zu keinem leichten Unterfangen: So wird die Begegnung mit Huhn, Ziege und Co. für Kinder aus der Stadt zu einer Besonderheit. In Wien gibt es nur wenige Möglichkeiten, mit...

Der Taubenschlag übersiedelt vom O-Dorf in die Rossau. | Foto: pixabay
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Nach langer Diskussion
Taubenschlag vom Olympischen Dorf übersiedelt

Im Zuge der Sanierung der Dachterrasse der Mittelschule (MS) und Musikmittelschule (MMS) Innsbruck in der Kajetan-Sweth-Straße vor einem Jahr wurden gesundheitliche Bedenken betreffend Unterricht im Freien und dem Taubenschlag am Dach des Turnleistungszentrum geäußert. Ein Jahr später erfolgt der Umzug des Taubenschlages. INNSBRUCK. Viele Menschen haben große Freude daran, Tiere in Parks und stadtnahen Gewässern zu füttern. Die vermeintliche Tierliebe zieht jedoch fatale Folgen mit sich und...

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Warnschilder ...
Neue Hinweistafeln im Schlosspark Pottendorf Dein Futter macht uns krank!

Schlosspark der Marktgemeinde Pottendorf Febrruar 2022 Dein Futter macht uns krank! Sehr lange haben wir überlegt wie wir die Botschaft, dass das Füttern von Brot für die Wasservögel schädlich ist, am besten im Schlosspark anbringen können. Wir haben uns dafür entschieden, Hinweistafeln an jenen 6 Plätzen anzubringen, wo die Wasservögel am meisten gefüttert werden. Es sind Hinweistafeln, dass das Füttern von Brot die Wasservögel krank macht. Es sind keine Verbotstafeln, da ja das Füttern mit...

Falsch verstandene Tierliebe:  das Ausstreuen von Futter auf öffentlichen Plätzen ist verboten. | Foto: BezirksBlätter Innsbruck
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Appell
"Bitte nicht füttern", Fütterungsverbot einhalten

INNSBRUCK. Viele Menschen haben große Freude daran, Tiere in Parks und stadtnahen Gewässern zu füttern. Die vermeintliche Tierliebe zieht jedoch fatale Folgen mit sich und führt zu Mangelerscheinungen, Krankheiten und übermäßiger Vermehrung. VerbotAus diesen Gründen ist das Füttern, genauso wie das Ausstreuen von Futter in der Umgebung von Wasserflächen oder auch auf öffentlichen Plätzen, Straßen sowie Parkanlagen, verboten. Auch wenn die meisten gute Absichten haben: ausgestreute Brotkrümel...

Idylle pur...
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Der Wasserpark ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert!
Frühlingsidylle im Floridsdorfer Wasserpark

Vorigen Sonntag nutzten wir das frühlingshafte Wetter  zu einem Besuch im  Floridsdorfer Wasserpark ( angelegt von 1928 bis 1929 ), der sich derzeit von seiner schönsten Seite zeigt. Dieser Park ist ein kleiner Teil der Alten Donau und  hat eine Größe von etwa 143 000 Quadratmetern, wovon ein Drittel mit Wasser bedeckt ist. Es gibt zwei Teiche, die durch Kanäle verbunden sind und eine große Insel; über die Kanäle führen kleine steile Brücken im japanischen Stil. Während in meiner Kindheit sehr...

Tierschutz
Zorres um Karpfen im Harrachpark

BRUCK/L. Bilder von aus dem Flachwasser des Harrachparks ragenden Karpfenrücken hatten am Mittwoch zu zahlreichen Einträgen auf Facebook geführt – von Sorge um das Wohlergehen über die Forderung des Abfischens bis hin zu Anschuldigungen in Richtung Tierquälerei gingen die Wogen hoch. Vertreter der Stadtgemeinde und Arbeiterfischer-Vorstand Wolfgang Turek machten sich noch am selben Tag ein Bild vor Ort. Natürliches Verhalten der Fische "Dass Karpfen sich dort aufhalten, wo das meiste Futter zu...

Das sind die größeren Steine, mit denen man versucht hat, die 72-jährige Anrainerin abzuschießen.
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Eine andere Perspektive
"Sie nennen mich hier Vogelhexe"

"Man dichtet mir Zwangsneurosen und Wahn an", erzählt die Anrainerin der An-der-Lan-Straße (Anm.: Name der Redaktion bekannt), "oder man wirft Steine nach mir." Der Grund dafür war die Fütterung der Vögel vor dem Fütterungsverbot. "Jetzt habe ich mir ein Taubennetz an den Balkon montiert", räumt sie ein, "trotzdem fliegen Steine zu mir rein." Fütterungsverbot für Tauben Das Verbot gilt eigentlich nur für Tauben, aber in der Praxis für alle Vogelarten, da man nicht mit Bestimmtheit sagen kann,...

Das gehört bald der Vergangenheit an: ein Passant am Leutbühelplatz füttert die reichlich vorhandenen Tauben.
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Taubenplage
Der Taubenplage Herr werden

„Gemma Tauben vergiften im Park“ sang Satiriker Georg Kreisler anno dazumal Ganz so streng wird es die Bregenzer Stadtregierung bei der Stadtvertretung zwar nicht angehen, aber die Taubenplage in Bregenz nimmt derart überhand, dass hygienische Probleme entstehen. Die einzige Lösung jenseits eines Vogel-Massakers: ein Fütterungsverbot. Was erst wie eine Scherz klingt, wird für Bregenz langsam aber sicher zum Problem: die Taubenplage. Das Thema ist auch Gegenstand der heutigen Stadtvertretung,...

  • Vorarlberg
  • Bregenz
  • Christian Marold

Aus dem Stadtsenat: Stellungnahme zur Westspange beantragt und Fütterungsverbot für Tauben

STEYR. Folgende Beschlüsse wurden vom Stadtsenat getätigt: Stellungnahme der Stadt zur Westspange beantragt Die Stadt Steyr hat im Zuge des Planauflageverfahrens zur Verordnung der Trasse für die Westspange unter anderem die Verpflichtung, die dazu eingegangenen schriftlichen Äußerungen und Anregungen binnen drei Wochen nach Ablauf der Planauflage an das Amt der Oö. Landesregierung, Landesstraßenverwaltung, zu übersenden und eine Stellungnahme abzugeben. Der Stadtsenat beantragt einstimmig beim...

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