Grab

Beiträge zum Thema Grab

Ein Ort der Ruhe – Die neue Urnenanlage fügt sich harmonisch in die Umgebung des Friedhofs Tulfes ein. | Foto: Kendlbacher
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Moderne Bestattung
Neue Urnenanlage am Friedhof Tulfes fertiggestellt

Der Friedhof in der Gemeinde Tulfes bietet ab sofort eine moderne Alternative zur klassischen Erdbestattung. TULFES. Der Friedhof in Tulfes hat kürzlich eine neue Urnenanlage erhalten. Die Entscheidung für den Bau einer Urnenwand wurde laut der Gemeinde aufgrund des steigenden Bedarfs an Alternativen zur klassischen Erdbestattung getroffen. Die Anlage bietet Raum für ungefähr 30 Urnennischen, pro Nische können zwei Urnen platziert werden. Die offenen Nischen der oberen Reihe bieten Platz für...

Hermine Dellinger | Foto: Irmi Stummer
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Religiöse Überzeugung
Besuchen Sie zu Allerseelen den Friedhof?

An Allerseelen, „Tag des Gedenkens an alle verstorbenen Gläubigen“, begeht die römisch-katholische Kirche das Gedächtnis ihrer Verstorbenen. Der Tag des Gedenkens ist am 2. November. HERZOGENBURG. Durch Gebet, Fürbitten, Friedhofsgänge und Friedhofsmessen gedenken die Menschen ihrer Verstorbenen. Besuchen Sie regelmäßig den Friedhof als positiven Ort des Friedens oder ist dies eher ein negativ behafteter Ort für Sie? Für Gärtnerin Hermine Dellinger, die ihr Geschäft gleich gegenüber vom...

Foto: Zuzana Kobesova 2024
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Friedhofsnatur | Spazierbericht
Mit Fledermaus & Co am Grab in Neustift

Ein herbstlicher Sonntag wie er im Buche steht. Am Neustifter Friedhof vergoldet er den Tag mit Begegnungen menschlicher wie tierischer Bewohner:innen. Es ist eine verschlungene Fahrt, die zur Pötzleinsdorfer Höhe führt. Zackige Sonne kämpft sich durch die Bäume. Ich fahre an einem wunderbaren goldenen Herbsttag hin. Die Laubbäume klammern ihre goldfarbenen Blätter an sich. Vom nächtlichen Regen und Morgentau liegt die Feuchtigkeit noch am Nachmittag in der Luft.   Der EmpfangAus dem nahen...

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Die Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus
Ein einsamer Leuchtturm vergangener Geschichten

Ein winterlicher Tag enthüllt den Zentralfriedhof in Wien, wo die Vormittagssonne ihre Strahlen auf die stummen Gräber wirft. Die Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus erhebt sich in diesem Licht wie ein einsamer Leuchtturm vergangener Geschichten. Karge Bäume strecken ihre Äste in die kalte Luft, und die Friedhofswege liegen still und verlassen da. Die Vormittagssonne malt schräge Schatten über die Grabsteine, deren Inschriften von längst vergangenen Leben zeugen. Die Kälte hängt in der...

  • Wien
  • Tomislav JOSIPOVIC
Saatkrähe am "Wachposten" | Foto: (C) Zuzana Kobesova - https://ebird.org/myebird/AT-9
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Natur am Friedhof | Spazierbericht
Mit Krähe & Co. am Grab in Ottakring

Ein spätherbstlicher Tag. Die Sonne gleitet über die bunten Baumblätter und macht die kühle Luft so erträglich. Die Blumenstanderln am Eingang zum Friedhof Ottakring erinnern daran, was sich am Friedhof gehört: eine Kerze, eine Blume oder gar ein kleiner Kranz als Besuchsgabe am Grab. Die freundlich lächelnden Verkäufer:innen bilden das Empfangskomitee und so nimmt man den etwas steilen Weg hinauf gern in Angriff. Ordnung muss seinNach dem im k.u.k.-Baustil anmutenden Eingangstor erschließt...

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Das Grab einer geliebten Person ist der Ort, an dem die Hinterbliebenen dem Verstorbenen oder der Verstorbenen gedenken. | Foto: Pixabay/Albrecht Fietz
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Hilfe im Trauerfall
Das Grab als stille Stätte des Gedenkens

Die Grabstätte auf dem Friedhof ist für Hinterbliebene oft der zentrale Ort ihrer Trauer. Sie suchen das Grab eines geliebten Menschen auf um Gebete, Gedanken und Gefühle auszudrücken. BEZIRK LEOBEN. Meist weisen Gräber den Namen der Verstorbenen sowie das Geburts- und Todesdatum auf. Grabsteine werden oft mit Kreuzen und biblischer Ornamentik versehen. Ein Grabmal ist die sichtbarste Form, die Erinnerung an einen geliebten Menschen wachzuhalten. Dem Steinmetz kommt auf dem Friedhof eine...

Allerheiligen steht vor der Tür und auch am St. Andräer Friedhof werden die Gräber herausgeputzt. | Foto: Müller
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Wölblinger Thennemayer gibt Hintergrundinfos
Bestattung im Traisental

Wie teuer ist es im Traisental zu sterben? Rund um Herzogenburg und Traismauer gibt es mehrere Bestattungsunternehmen, eines davon ist der Familienbetrieb Thennemayer aus Wölbling.  TRAISENTAL. "Nicht einmal der Tod ist umsonst", so oder ähnlich heißt es im Volksmund. Nicht nur die emotionale Belastung bei einem Todesfall hoch, sondern auch die finanzielle. Es ist mit mehreren tausen Euro zu rechnen. Die Begräbniskosten haben sich durch die Teuerungswelle jedoch nur in gewissen Punkten erhöht....

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ALLERHEILIGEN am WIENER ZETRALFRIEDHOF 2020

Allerheiligen....Tag der Heiligen Allerheiligen Gräber schmücken, der Verstorbenen gedenken. Den Atem Gottes spüren. Ehrfurcht. Ehrfurcht, dankbar sein, seinen Glauben leben. Nicht alles ist selbstverständlich. Nachdenken. ©Waltraud Dechantsreiter Foto: Robert Rieger Photography

Bestattung im Lungauer Bezirkshauptort
Ab Herbst gibt es in Tamsweg einen Naturfriedhof

Außerdem ist am Friedhof der Marktgemeinde Tamsweg eine Grabstätte für so bezeichnete "Sternenkinder" in Planung. TAMSWEG. Die Marktgemeinde Tamsweg hat sich in Absprache mit der Pfarre Tamsweg sowie dem örtlichen Bestattungsunternehmen Narobe dazu entschlossen, ab Herbst, auf einem Teilbereich im bestehenden Friedhofsareal, einen Naturfriedhof umzusetzen. Darüber informierte Bürgermeister Georg Gappmayer in Abstimmung mit Pastoralassistentin Angelika Schober. Dieser Naturfriedhof befindet...

Grabmalgestaltung
Blühende Symbole für den inneren Frieden

Wenn am ersten November Familie, Verwandte und Freunde zusammenkommen, um gemeinsam den Heiligen und Verstorbenen zu gedenken, dann wird damit einer der größten Gedenktage des Christentums begangen. Zu diesem Anlass ist auch die liebevolle Gestaltung der Gräber oft von besonderem Interesse. Vor allem will man das Grab im Sinne der Person, der gedacht werden soll, schmücken. Dabei stellt sich meist die Frage, welche Blumen dazu besonders geeignet sind, sollen sie doch einerseits...

  • Stmk
  • Graz
  • Christian Pendl

TrauerRäume rund um Allerheiligen in der Region geöffnet

TrauerRäume, die rund um Allerheiligen in Tirol geöffnet sein werden, sind eine Gelegenheit der eigenen Trauer Raum und Zeit zu schenken. „Trauern ist nicht das Problem, es ist die Lösung.“ - Dieses Zitat von Chris Paul, einer deutschen Trauerbegleiterin und Buchautorin, hat etwas Irritierendes und Tröstliches, es ermutigt, auch die traurigen Zeiten in unserem Leben anzunehmen und sie nicht zu verdrängen. In einer Zeit, in der wir meinen immer nur glücklich und zufrieden sein zu müssen, hat es...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
In fast allen Gemeinden gibt es einen Friedhof. Im Bild: Die Brixlegger Pfarrkirche mit Friedhof.
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Die Wahl der letzten Ruhestätte

Bei Bestattungen und Gräbern gibt es verschiedenste Möglichkeiten und auch Verrechnungsmethoden. BEZIRK (mel/nos). Zum Abschluss unserer Gemeinderankings nehmen wir die Friedhofsgebühren im Bezirk Kufstein unter die Lupe. Auch hier gibt es große Unterschiede in den einzelnen Gemeinden bzw. Pfarren. Im Sterbefall ist der Bestatter der erste Ansprechpartner. Dieser kann über mögliche Bestattungsformen (Feuer-, Erd- oder Sonderbestattungen, wie z. B. eine Seebestattung) Auskunft geben, erhält die...

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Totsein ist nicht immer billig

Die Gebühren für Gräber, bzw. Urnen sind im Bezirk Imst generell leistbar, bei der Herstellungsgebühr schwanken die Kosten aber in den Gemeinden um den Faktor zehn. Dabei ist der Gottesacker schon lange kein großes Geschäft mehr für die Betreiber. In den meisten Fällen ist das zwar noch die Kirche, es gibt aber schon einige Gemeinden, die den Friedhof selbst verwalten und organsieren. Es werden in den meisten Gemeinden des Bezirkes drei Kategorien an letzten Liegestätten angeboten....

  • Tirol
  • Imst
  • Clemens Perktold
"Aus Trauer kann neue Freude werden", sagt Regionalbeauftragte der Hospizgemeinschaft, Lisa Schmauser.
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Der Trauer Raum geben, um neuen Trost zu finden

KUFSTEIN. Wenn ein Kind sein geliebtes Kuscheltier verliert, weint es, weil es traurig ist. Wenn wir Erwachsenen trauern, nachdem ein geliebter Mensch verstorben ist, oder wir in Trennung oder Streit leben, dann schlucken wir unseren Kummer und unsere Trauer oft hinunter. Wir machen uns und anderen vor, „dass es schon irgendwie geht“, weil wir glauben, stark sein zu müssen. Diese ungeliebten und unterdrückten Gefühle bleiben aber in uns und können uns mit der Zeit krank und trostlos machen....

Foto: Reiter
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Kreuzfidel am lustigen Friedhof

Eine weltweit einzigartige kuriose Sammlung befindet sich in Kramsach. Würde jemand die auf dem weltweit einzigartigen Museumsfriedhof in Kramsach befindlichen Grabinschriften und Marterlsprüche heute verwenden, müsste er sich wohl den Vorwurf gefallen lassen pietätlos zu sein. Vor rund 100 Jahren hatten die Menschen aber noch eine ganz andere Beziehung zu Sterben und Tod. Was heute nach Möglichkeit verschwiegen wird, war damals in aller Munde. Gerade im Alpenraum waren die Bewohner den...

Die Grabpflege übernimmt die Natur

Der Wald als letzte Ruhestätte. Die Grabpflege übernimmt die Natur. PFARRKIRCHEN, BRAUNAU (pirk). In Pfarrkirchen (Bezirk Rohrbach) entsteht der erste Urnenforst Oberösterreichs. „Wir beschreiten damit Neuland“, sagt Dietmar Krisai, Inhaber der Bestattung Pietät in Braunau und des Urnenforstes in Pfarrkirchen. Er weiß, wie schwierig Grabpflege ist, wenn die Angehörigen auf der ganzen Welt verstreut sind und hat daher nach einer Alternative gesucht. Kein klassischer Friedhof Der „Thanruh...

Grabsteine die so ausgelegt wurden, geben mir zu denken!
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Pietätlose Verbauung von Grabsteinen entlang des Liesingbaches in Wien 23;

Liesingbachufer mit Grabsteinen verbaut Auf dem Treppelweg, bei der regulierten Liesing zwischen Kaiser-Franz-Josef-Straße und der Dürren Liesing wurden Grabsteine verbaut, die meiner Meinung nach nicht würdeloser "entsorgt werden hätten können"! Tote können sich nicht wehren und dass deren Grabsteine (dies sind Denkmäler) so dargeboten werden und den Spaziergängern als steiniger Boden und dem Liesingbach als Bett dienen sucht schon seinesgleichen. Ich verstehe schon, dass nicht jeder Stein...

vlnr: Georg Ragyoczy, Ingomar Kmentt, Susanne Czaak, Martina Schandl und Irmgard Reichmann
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"DIE KÜNSTLER" auf Spurensuche im Zentralfriedhof und den Wiener Sterbeliedern

"DIE KÜNSTLER - Verein im Wienerwald" aus Gablitz organisierten eine Führung durch den Wiener Zentralfriedhof. Ursula Schwarz führte durch den "Zentral" und sparte nicht mit Geschichten und Geschichterln. Anschliessend ging es in das nahegelegene rustikale Lokal "Schloß Concordia", einen ehemaligen Steinmetzbetrieb, wo Ingomar Kmentt originelle Wiener Sterbelieder zum Besten gab- "Der Wiener und der Tod" das ist schon ein besonderes Kapitel. Obm.Georg Ragyoczy: "Ich wollte schon lange eine...

Die Gräber mitten in der Stadt

Der Tod ist älter als der Friedhof. Wo sind denn eigentlich die ältesten Gräber in Graz zu finden? as älteste Grab von Graz ist – der Karmeliterplatz. „Dort wurde eine Urne aus dem 13. Jahrhundert vor Christus gefunden, die heute im Landesarchiv öffentlich zugänglich ist“, verrät Johannes Gießauf vom Institut für Geschichte der K.-F.-Uni. Doch nicht alle Gräber sind so offensichtlich: „Wenn Sie das nächste Mal auf den Hügeln rund um den Plabutsch oder Richtung Sankt Martin wandern, dann werden...

  • Stmk
  • Graz
  • Katharina Prügger

Allerheiligen und Allerseelen

Gräbersegnungen in allen Kärntner Pfarren – Allerseelenrequiem mit Bischof Schwarz im Klagenfurter Dom. Die beiden Erinnerungstage „Allerheiligen“ und „Allerseelen“ prägen den Anfang des Monats November. An diesen beiden Tagen gedenkt die Katholische Kirche aller Menschen, die heilig genannt werden, sowie aller Verstorbenen. Auch heuer werden wieder Tausende Kärntnerinnen und Kärntner zu Allerheiligen und Allerseelen auf die Friedhöfe gehen, um ihrer verstorbenen Verwandten und Freunde in...

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