.

Steuereinnahmen

Beiträge zum Thema Steuereinnahmen

4

Die reichsten Steirer-Gemeinden
Raaba-Grambach mit über 3.000 € pro Einwohner

Steuerkraft-KopfquoteUnter den Wirtschaftsdaten von Gemeinden stellen die Steuerkraft-Kopfquoten – also die Einnahmen aus Steuern und Abgaben pro Einwohner – den wichtigsten Indikator der Finanzkraft und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Gemeinde dar. Die Steuerkraft-Kopfquote einer Gemeinde ist die Summe aus gemeindeeigenen Abgaben (vor allem Grundsteuer, Kommunalsteuer) und den Ertragsanteilen (Anteil an Bundesabgaben wie Lohnsteuer und Umsatzsteuer) pro Einwohner. Größere Gemeinden...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Johannes Ulrich
1

Mehr Steuern
NÖ Städte und Gemeinden streifen mehr als 1,75 Milliarden Euro an Steuergeld ein

BEZIRK. Im Vorjahr haben die 573 niederösterreichischen Städte und Gemeinden mehr als 1,75 Milliarden Euro an Steuern aus den gemeinschaftlichen Bundesabgaben eingenommen. Wie der Städtebund dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilt, ist das gegenüber 2018 ein Plus um rund 64 Millionen Euro oder 3,8 Prozent gewesen. Im Bundesschnitt liegt der Anstieg bei 4,7 Prozent. Zurückzuführen ist der Zuwachs bei den Gemeindeertragsanteilen vor allem auf die positive Entwicklung bei der Lohn-, der Umsatz-...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
In Fuschl kommen fast zwei Drittel der Einnahmen über die Kommunalsteuer in die Gemeindekassa.

Einnahmequellen im Flachgau
Gemeinden nahmen 900 Millionen Euro an Steuern ein

900 Millionen Euro an Steuereinnahmen hatten alle 119 Salzburger Gemeinden im Jahr 2017 circa in Summe. Diese setzen sich zu zwei Drittel aus Ertragsanteilen einschließlich Spielbankabgabe, zu knapp einem Viertel aus Kommunalsteuer und etwa sechs Prozent aus Grundsteuer zusammen. FLACHGAU. 2017 nahmen die Salzburger Gemeinden in Summe 900 Millionen Euro an Steuern ein. Für die überwiegende Zahl der Gemeinden sind die Ertragsanteile die wichtigste Einnahmequelle. In Wals-Siezenheim waren es...

  • Salzburg
  • Flachgau
  • Bettina Buchbauer
Der Spittaler Gemeinderat in der letzten Sitzung dces Jahres

Auch Spittal erhebt jetzt eine Zweitwohnsitzabgabe

Als vorletzte Gemeinde in Kärnten hat Lieserstadt diese Steuerquelle erkannt SPITTAL. Obwohl Zweitwohnbesitzer dieselben Leistungen wie Gemeindebürger in Anspruch nehmen - von gepflegten Parkanlagen und Sporteinrichtungen über das umfangreiche Kulturangebot bis zum Dienst, den Feuerwehr oder Rettungswesen leisten -,  tragen sie keinen einzigen Cent dazu bei. Das soll sich in der Bezirkshauptstadt nun ändern. Mit 24 Ja- und sieben Nein-Stimmen beschloss der Gemeinderat die Einführunmg einer...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Michael Thun

Videos: Tag der offenen Tür

„Das regionale Bestbieterprinzip stärkt die heimische Wirtschaft, schafft Investitionen, Arbeitsplätze und Einkommen. Nicht das, was am billigsten ist, sondern das, was regional verfügbar ist, muss bevorzugt werden“, sagt LR Benger.

Für Gleichbehandlung des ländlichen Raums

LR Benger zum Finanzausgleich: "Wir brauchen Verteilung der Steuereinnahmen auf gleichem Niveau" KLAGENFURT. "Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen." Das sagte heute, Dienstag, Agrar- und Wirtschaftsreferent Landesrat Christian Benger beim Pressefoyer nach der Regierungssitzung in Bezug auf den Finanzausgleich Neu und zum wichtigen Thema Regionalität. Veraltete Verteilung der Steuereinnahmen Bei den derzeitigen Finanzausgleichs-Verhandlungen des Bundes mit den Ländern gelte...

  • Kärnten
  • Sebastian Glabutschnig
Wenn Steuergelder - so wie hier im Krebstherapiezentrum MedAustron in Wiener Neustadt - sinnvoll investiert werden, fließt auch wieder sehr viel Geld zurück. Foto: MedAustron

Unser Gesundheitssystem kostet uns nicht nur Milliarden sondern bringt uns auch Milliarden

Wenn es um unser Gesundheitssystem geht, dann ist meistens nur von den Kosten die Rede. Wir sind daher einer anderen Frage nachgegangen. Welchen Nutzen hat unser Gesundheitssystem für die Volkswirtschaft? „Durch das Bedürfnis nach Gesundheit werden insgesamt 16,22 Prozent der österreichischen Wertschöpfung ausgelöst. Fast jeder fünfte Beschäftigte erhält dadurch Arbeit“, sagt Thomas Czypionka. Er ist Gesundheitsexperte beim Institut für höhere Studien IHS. Czypionka hat aber auch noch eine...

  • Wolfgang Unterhuber
Die Steuereinnahmen je Stadt. Klosterneuburg liegt derzeit auf dem letzten Platz der Städte über 20.000 Einwohner. Folgt Klosterneuburg dem Weg der Floridsdorfer oder findet die Region zurück an die erste Stelle.

€ 16 Millionen zusätzliche Steuereinnahmen

Knapp 50% mehr Steuereinnahmen für die Stadt Klosterneuburg bringt die Kooperation innerhalb der Region Neuburg. So viel bzw. € 1.800 steuert jedenfalls jeder St. Pöltner zum Budget seiner Stadt bei. In Linz sind es bereits € 2.000 Steuern. Klosterneuburg ist hingegen allein bereits auf € 1.355 abgestützt und damit zum schwächsten Wert aller Städte über 20.000 Einwohner. In den Fußstapfen Floridsdorf Bereits von 120 Jahren war Floridsdorf in einer ähnlichen Situation wie heute Klosterneuburg....

  • Klosterneuburg
  • Karl Leopold

STEUERZWECKBINDUNG

Für die steigenden kaum mehr leistbaren Wohnungmieten hat man jetzt die Aufhebung der Zweckwidmung bei den Wohnbaugeldern und dadurch bedingten rückläufigen Wohnbau als Schuldigen gefunden. Auch die Einnahmen einer anderen Steuer, nämlich jene der Mineralölsteuer war ursprünglich (für den Straßenbau) zweckgebunden. Ähnlich wie bei der Wohnbauförderung wurde die Zweckbindung dieser Einnahme aufgehoben um andere Budgetlöcher zu stopfen. Ist man heute in Österreich unterwegs, dann fällt immer mehr...

  • Gänserndorf
  • Robert Cvrkal

Kommentar - Der Teufel steckt – wie oft – im Detail

Auf den ersten Blick klingt es wie eine Negativ-Sensation: in Moorbad Harbach müssen Bürger viel mehr Steuern zahlen als in anderen Gemeinden des Bezirkes Gmünd, ja sogar im österreichweiten Vergleich liegt Harbach im Spitzenfeld. Genug, laut aufzuschreien, doch: es gibt eine plausible Erklärung. Mit einem Top-Betrieb wie dem Moorbad, das jährlich weit über 200.000 Nächtigungen (wenngleich krankenschein-technisch verordneten, aber eben erfolgenden Übernachtungen) verzeichnet, kommt ein...

  • Gmünd
  • Eva Jungmann
Der Steuereinnahmenmix katapultiert Moorbad Harbach in lichte Höhen, verglichen mit anderen Gemeinden.Foto: Jungmann

Harbach führt bei Steuereinnahmen

Im Spitzenfeld liegt Moorbad Harbach beim Geldeintreiben. 1604 € zahlen Bürger & Betriebe jährlich. von Eva Jungmann BEZIRK. Mit Moorbad Harbach können sich – auch österreichweit – nur wenige Gemeinden messen, wenn es darum geht, wie viel Geld Bürger und Betriebe, gemessen an der Einwohnerzahl, jährlich an die Gemeinde abführen. Zum Vergleich: in Kirchberg ist es weniger als die Hälfte, nämlich 712 € jährlich – wobei Kirchberg deutlich mehr Einwohner hat (K: 1.399, MH: 715). Großer Unterschied...

  • Gmünd
  • Eva Jungmann
Gemeindehaus Kuchl
3

Alles ein reiner Prestigebau?

Gegen einen Neubau des Gemeindeamtes in Kuchl spricht sich SPÖ-Vizebürgermeister LAbg. Roland Meisl aus: Bgm. Andreas Wimmer solle sich statt dessen lieber um den Ausbau der Nachmittagsbetreuung und um ein größeres „Haus der Musik“ kümmern. Diese Aussage bringt den ÖVP-Ortschef in Rage. KUCHL (tres). Oberste Priorität in Kuchl müsse derzeit sein, mehr Platz für die Nachmittagsbetreuung der Kuchler Kinder und eine Lösung für den Platzmangel im Haus der Musik zu finden, meint Meisl: „Stattdessen...

  • Salzburg
  • Tennengau
  • Bezirksblatt Tennengau

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.