.

Verkehrspolitik

Beiträge zum Thema Verkehrspolitik

SPÖ Tirol Verkehrssprecher Philip Wohlgemuth sieht jetzt die Chance für einen Verkehrs-Neustart.

Verkehrspolitik
Pandemie als Chance für Verkehrs-Neustart?

TIROL. Aus der aktuellen Pandemie könne man auch Vorteile ziehen oder zumindest gewisse Chancen, so der SPÖ Tirol Verkehrssprecher Wohlgemuth. Er wünscht sich, dass man die Corona Wiederaufbauprogramme der EU und die temporäre Entlastung der Hauptverkehrsstraßen als historische Chance für einen Verkehrs-Neustart nutzt.  Woher die Gelder nehmen?Gerade jetzt habe meinen Chance auf einen Verkehrs-Neustart, so Philip Wohlgemuth, der Verkehrssprecher der neuen SPÖ Tirol.  Diese Chance sieht er vor...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Barbara Thaler: "Mehreinnahmen durch die Maut müssen direkt in der betroffenen Region für verkehrsentlastende Maßnahmen eingesetzt werden."
1 1 2

Verhandlungen zur Wegekostenrichtline
Tirol kämpft weiter gegen Transit

MEP Barbara  Thaler: „Deutschland und Italien dürfen nicht über Maut in Tirol entscheiden, deswegen möchte ich Vetorechte im Zuge des parlamentarischen Prozesses hinausverhandeln. TIROL. Mit dem Ratsvorschlag, der nun ins europäische Parlament kommt, haben die Verhandlungen zur europäischen Wegekostenrichtline nach jahrelangem Stillstand nun begonnen. Einige Punkte, wie beispielsweise die Verpflichtung, Einnahmen aus der Bepreisung von externen Kosten wieder in die Verkehrsinfrastruktur zu...

  • Tirol
  • Sieghard Krabichler
4

30er in ganz Klosterneuburg

KLOSTERNEUBURG. "Verkehrssicherheit, Klimaschutz, Lärm, das Unterbinden von 'Schleichwegen', aber auch das Einsparen von Tafeln und Aufwand in der Verwaltung sprechen eindeutig dafür," argumentiert Verkehrsstadtrat Johannes Kehrer (PUK) für ganz Klosterneuburg als große "30er-Zone". Ausgenommen davon sind die Landesstraßen. Antrag auf Gutachten Kurzfristig irritiert zeigte sich Kehrer dennoch vom Dringlichkeitsantrag der ÖVP, die das ganze auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung vom...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
Andreas Kleboth (li.) beim dritten Streitgespräch zur Stadtentwicklungsstrategie.
16

Andreas Kleboth
"Ich würde die Seilbahn über die Landstraße führen"

Architekt und Stadtentwickler Andreas Kleboth über eine Stadt des Miteinanders, das große Potenzial von Linz und die umstrittene Ostumfahrung. LINZ. Der Linzer Architekt Andreas Kleboth ist Teil der städtebaulichen Kommission, leitet kooperative Planungsverfahren und organisiert aktuell für die Stadt Linz die Streitgespräche zur Stadtentwicklungsstrategie. Die Stadt Linz feilt an einer Stadtentwicklungsstrategie. Worum geht es da? Das Entscheidende ist schon der Begriff Stadtentwicklung....

  • Linz
  • Christian Diabl

Videos: Tag der offenen Tür

1 2

Hernals/Währing
Das Problem der Jörgerstraße

Täglich sind zigtausend Menschen auf der Jörgerstraße unterwegs, doch vorwiegend mit dem Auto oder mit der Straßenbahnlinie 43. Welche Umstände sind jedoch dafür verantwortlich , dass sich die Menschen nicht auf der Jörgerstraße aufhalten wollen? Eine Spurensuche beginnt. Unsere Reise beginnt an der berüchtigten U6 Station Alserstraße. Von dort aus sind es nur wenige Schritte bis zur Straßenbahnstation der Linie 43. Dort angekommen wartet man dicht aneinander gedrängt auf den hasserfüllten...

  • Wien
  • Hernals
  • Jack Ford
Mobilitätscheck für den Innsbrucker Verkehr.
1

Innsbruck
Vier Sterne für die Verkehrspolitik

INNSBRUCK. Alle zwei Jahre vergibt das Land Tirol gemeinsam mit der Energie Tirol – analog zum Sterne-System in der Hotellerie – sogenannte Mobilitätssterne. Aufgrund der verkehrspolitischen Fortschritte der vergangenen Jahre hat die Stadt Innsbruck gute Chancen auf einen vierten Stern. AusbauAusschlaggebend dafür sind Fortschritte beim Ausbau sowie der Bevorzugung des öffentlichen Personenverkehrs, wie etwa die Umstellung der Hauptverkehrsachse der ehemaligen Buslinie O auf Straßenbahnlinien...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Eine Straße, viele Bedürfnisse: Das Problem zeigt sich unter anderem hier auf der Nußdorfer Straße.
6

Antworten der Bezirkspolitik
Wie soll es am Alsergrund mit dem Verkehr weitergehen?

Autos, Radler, Fußgänger und mehr: Die Politikerinnen und Politiker aus dem Neunten erklären, wie sie beim Thema Verkehr die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut bringen wollen. WIEN. Vonseiten der Radlerinnen und Radler wird die Alsergrunder Fahrrad-Infrastruktur als relativ gut befunden, an manchen Stellen, etwa in der Alserbachstraße, aber noch als ausbaufähig. Für einige Autofahrer und Fußgänger ist es hingegen schon viel zu viel. Wie man Rad- und Autoverkehr im Bezirk unter einen...

  • Wien
  • Alsergrund
  • Christine Bazalka
„Nicht nur wir, sondern auch die Menschen in den bayerischen Inntalgemeinden, die ebenfalls hochbelastet sind, sollten sich das nicht länger gefallen lassen“,
mahnt LAbg. Florian Riedl.

Verkehrspolitik
Scheuer blockiert weiterhin Wegekostenrichtlinie

TIROL. Beim kürzlichen Treffen der EU-Verkehrsminister, stand als einer der vielen Punkte das Absetzen der Wegekostenrichtlinie auf der Tagesordnung. Für VP-Riedl ein "völlig inakzeptables" Verhalten des deutschen Verkehrsministers Scheuer, dem er die Verantwortung für diesen Tagesordnungspunkt gibt. Scheuer würde schon immer auf der Bremse für die Wegekostenrichtlinie stehen.  Konkurrenzfähiges SchienennetzZwar beteuert der deutsche Verkehrsminister Scheuer immer wieder, wie wichtig ihm...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
2

Altenberger Straße
"Linzer Verkehrspolitik provoziert großen Stau"

ALTENBERG/LINZ. Erbost zeigt sich der Sprecher der Mühlviertler Pendlerallianz und Bürgermeister von Altenberg Michael Hammer ob des "jüngsten Schildbürgerstreichs der Linzer Verkehrspolitik". Auf der Altenberger Straße wurde zur Abbiegung Aubrunnerweg (wo aufgrund der dort befindlichen Schulen viele Autos links einbiegen) ein Linksabbieger für Radfahrer eingerichtet. Damit müssen alle linksabbiegenden Fahrzeuge am Fahrsteifen stehenbleiben, bis sie links abbiegen können. Dadurch entsteht vor...

  • Urfahr-Umgebung
  • Veronika Mair
3

Baustellenbänder verhindern sicheren Zutritt zu PKW
Verkehrsversuchsanstalt Leopoldauerstraße

Floridsdorf.  Nach monatelangen Baustelle zur Verengung der Leopoldauerstraße von 4 Fahrspuren auf 3,5 Fahrspuren - nicht auf 2 Fahrspuren vor den Wohnhäusern - und andere Schikanen wie zum Beispiel, dass erstmals Begrenzungslinien so angebracht sind und alle KFZ-Lenker mit Straforgien sofort bestraft werden können, da Teile von KFZ über die knappen Begrenzungslinien hinaus ragen. Baustellenbänder verhindern den sicheren Zutritt vom Gehsteig zu KFZ wieder seit mehreren Wochen.  Mütter mit...

  • Wien
  • Floridsdorf
  • Robin Hood
Am vergangenen Freitag,  19. Juni 2020, wurde eine Aktion gegen den Bau der A26-Bahnhofsautobahn gesetzt.
1 2

Verkehrswende jetzt
Gegenwind für geplante A26-Bahnhofsautobahn

Am vergangenen Freitag, 19. Juni 2020, wurde auf der Linzer Kärntnerstraße eine Menschenkette für eine Verkehrswende gebildet. Die Initiative Verkehrswende jetzt und Fridays for Future Linz wollten damit auf den ab 2024 geplanten Bau der A26-Bahnhofsautobahn hinweisen. LINZ. Ab 2024 soll in Linz mit dem Bau der A26-Bahnhofsautobahn begonnen werden. Damit würde das Linzer Bahnhofsviertel laut Aktivisten der Initiative Verkehrswende jetzt und Fridays for Future Linz zur "Verkehrshölle" werden....

  • Linz
  • Katharina Wurzer
Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) schafft mit temporären Begegnungszonen mehr Platz für Fußgänger.
6 2

Corona-Maßnahme
Temporäre Begegnungszonen für Wien

Die Stadt Wien wandelt Straßen in temporäre Begegnungszonen um, damit die Menschen beim Spazierengehen den notwendigen Abstand einhalten können. WIEN. Im Rahmen des Mediengesprächs des Bürgermeisters Michael Ludwig präsentierte Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) die ersten temporären Begegnungszonen in Wien während des Ausgangsbeschränkungen, damit die Wiener Platz zum Luftschnappen haben. Bereits am Wochenende werden folgende Straßen als temporäre Begegnungszonen eröffnet: 3. Bezirk:...

  • Wien
  • Nicole Gretz-Blanckenstein
Die Maßnahmen der Grünen, bezüglich des Transitproblems, würden nicht ausreichen, kritisiert FPÖ-Achhorner.

Verkehr in Tirol
FPÖ kritisiert Grüne Verkehrsmaßnahmen

TIROL. Die FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag DI Evelyn Achhorner kritisiert die Maßnahmen der Grünen zur Verkehrspolitik. Die Partei wäre nun in Stadt, Land und Bund vertreten, würde in Verkehrsfragen allerdings keine große "Lösungskompetenz" aufweisen. Besonders den jüngsten Maßnahmen der Grünen Ministerin Gewessler sieht Achhorner nicht begeistert entgegen. Man würde keine Verbesserung merkenFPÖ-Achhorner sieht keinerlei Verbesserung für Tirol in den Verkehrsfragen. In der...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Anzeige
1 1

Aufregung bei Anrainern wegen Haltestelle und Parkplatz-Raub
SPÖ pfuscht bei Busroute und erntet Unmut bei Anrainern

Die SPÖ hat sich über den Bezirk hinweggesetzt und Simmering eine neue Busroute aufgezwungen. Prompt gibt es Riesenärger mit den Anrainern. Das hat die SPÖ nun davon, dass sie Parteipolitik über das Wohl der Bezirksbürger stellt. Gemeinsam mit der zuständigen Stadträtin Ulli Sima pfuschten sie bei der Verlängerung der Buslinie 79A und 79B herum. Dafür musste auch eine neue Endstelle mit einer Stehzeit der Busse für 18 Minuten geschaffen werden - und damit begann das Chaos bei den Wiener Linien...

  • Wien
  • Simmering
  • Unser Paul macht das!
„Die schwarz-grüne Landesregierung produziert nur Überschriften“, kritisiert Mag. Abwerzger.
1

FPÖ Tirol
"Keine rosige Zukunft" für Tirol

TIROL. Die kürzliche positive Bilanz der schwarz-grünen Landesregierung ruft in den Reihen der FPÖ Tirol weniger Zustimmung hervor. Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger sieht im Gegensatz zu Landeshauptmann Platter "keine rosige Zukunft" für Tirol.  Neue Bundesregierung als "Gefahr" für InfrastrukturprojekteDer Grund für die negativen Aussichten in den Reihen der FPÖ ist die neue Türkis-Grüne Bundesregierung. Diese würde "wichtige Infrastrukturprojekte wie den...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Teil drei unserer Interviewserie zum Jahresende: LHStv. Ingrid Felipe

Im Gespräch mit Ingrid Felipe
"Wir reden nicht über Ressorts"

Ingrid Felipe ist in der Landesregierung für Natur- und Umweltschutz und für das Verkehrsressort zuständig. Bezirksblätter: Am kommenden Samstag wird bei der Landesversammlung ein/e neue/r LandessprecherIn gewählt. Gibt es Bewerber? Ingrid Felipe: "Unser Statut sieht vor, dass Bewerbungen bis zur Landesversammlung möglich sind. Daher kann ich heute noch nicht sagen, wer sich für diese wichtige Funktion und die Stellvertretung zur Wahl stellen wird. Es bleibt wie bei allen Wahlen auf unserer...

  • Tirol
  • Sieghard Krabichler
Mobilitätsauszeichnung: LR Johannes Tratter, LH-Stv.in Ingrid Felipe, Bgm. Paul Greiter, Christian Mayr, Bernhard Prantauer, Martin Raffeiner, Bgm. Heinz Kofler, Bruno Oberhuber, Alexander Eiterer und Ekkehard Allinger-Csollich (v.l.).

Kommunale Verkehrspolitik
Prutz, St. Anton und Serfaus mit Mobilitätssternen ausgezeichnet

BEZIRK LANDECK. Die Tirolerinnen und Tiroler äußern einen immer stärkeren Wunsch nach nachhaltiger Mobilität. Auch im Bezirk Landeck liefern viele Gemeinden darauf bereits eine Antwort, wie die Mobilitätsauszeichnung im Tiroler Landhaus zeigte. Angelehnt an die Sterne-Auszeichnung in der Gastronomie wurden drei Landecker Gemeinden vom Land Tirol und Energie Tirol für außerordentliche Leistungen in der kommunalen Verkehrspolitik gewürdigt. Umdenken wird spürbar Mobilitätslandesrätin LHStvin...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
"Moderne FJ-Bahn über NEUE Stammstrecke führen"

Mehr Umsteigeknoten durch neue Stammstrecke im Um- und Vorland von Wien In den letzten Wochen wird regelmäßig, vor allem vom Kurier, über die Pläne einer neuen Stammstrecke durch die Bundeshauptstadt berichtet Kurier_Neue Stammstrecke. Dieser Tunnel, von dem es mehrere Planungs-Varianten gibt, soll ca. 2 Milliarden Euro kosten und mitten durch die Stadt führen. Die Umsetzungszeit soll ca. 25 Jahre betragen. Dabei gäbe es doch eine viel billigere und schneller realisierbare Variante ohne Tunnel....

  • Horn
  • Gerald Hohenbichler

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
"Moderne FJ-Bahn über NEUE Stammstrecke führen"

Mehr Umsteigeknoten durch neue Stammstrecke: In den letzten Wochen wird regelmäßig, vor allem vom Kurier, über die Pläne einer neuen Stammstrecke durch die Bundeshauptstadt berichtet KURIER_Stammstrecke. Dieser Tunnel, von dem es mehrere Planungs-Varianten gibt, soll ca. 2 Milliarden Euro kosten und mitten durch die Stadt führen. Die Umsetzungszeit soll ca. 25 Jahre betragen. Dabei gäbe es doch eine viel billigere und schneller realisierbare Variante ohne Tunnel. Eine aktuelle Studie der...

  • Gmünd
  • Gerald Hohenbichler

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
FJ-Bahn: "Mehr Umsteigeknoten durch neue Stammstrecke!"

In den letzten Wochen wird regelmäßig, vor allem vom Kurier, über die Pläne einer neuen Stammstrecke durch die Bundeshauptstadt berichtet KURIER_Neue Stammstrecke. Dieser Tunnel, von dem es mehrere Planungs-Varianten gibt, soll ca. 2 Milliarden Euro kosten und mitten durch die Stadt führen. Die Umsetzungszeit soll ca. 25 Jahre betragen. Dabei gäbe es doch eine viel billigere und schneller realisierbare Variante ohne Tunnel. Eine aktuelle Studie der AK-Wien fordert ebenfalls die Reaktivierung...

  • Hollabrunn
  • Gerald Hohenbichler
Den Stadtbus in Eisenstadt sieht ÖVP-Chef Thomas Steiner als ein Beispiel für die gelungene Umsetzung eines Regionalbus-Systems.
1 1 3

Verkehrspolitik
„Burgenland-Busse“ und „Schienen in die Zukunft“

In der letzten Landtagssitzung wurde über das Thema „Mobilität“ diskutiert. ÖVP und Grünen nutzten die Debatte, um ihre Verkehrskonzepte zu präsentieren. EISENSTADT. Anlass der Debatte war eine von der ÖVP initiierte Aktuelle Stunde zum Thema „Menschen bewegen im Burgenland“. „Nicht einmal ein Meter Schiene im Bezirk Güssing“ÖVP-Landesparteiobmann Thomas forderte eine „echte Mobilitätswende“, die zum Ziel hat, dass jeder Burgenländer frei entscheiden kann, ob er ein öffentliches Verkehrsmittel...

  • Burgenland
  • Christian Uchann
Franz Winter, Bürgermeister von Heiligenkreuz, forderte durchgehend 80 km/h auf der B210 plus durchgehendes Überholverbot. Beide Wünsche wurden ihm nicht erfüllt, es werden aber neuralgische Verkehrspunkte (Krainerhütte, Cholerakapelle, Siegenfelder Kreuzung) untersucht.
2

Verkehrsgipfel zur Helenentalstraße B210
Helenental: 80er-Limit bleibt ein Traum

Ein durchgehendes Tempolimit von 80 km/h auf der B210 im Helenental ist nach dem "Verkehrsgipfel" vom 3. Oktober scheinbar wieder in weite Ferne gerückt. HELENENTAL. Auf der BH Baden trafen sich unter Leitung von Bezirkshauptfrau Verena Sonnleitner die Bürgermeister und Verkehrsexperten der betroffenen Gemeinden Baden, Heiligenkreuz und Alland sowie des NÖ Straßendienstes. Ausgelöst wurde die Debatte von Bürgermeister Franz Winter (ÖVP) aus Heiligenkreuz. Er hatte nach einem tödlichen Unfall...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Schremser Spange statt Horner Ast

Die als „Horner Spange“ angepriesene Ausbaumaßnahme stellt in Wirklichkeit eine Investition in die Kamptalbahn dar. Nun gilt es klarzustellen, dass diese Maßnahme nicht durch das Ausbaubudget der FJB finanziert wird, sondern wohl nur Teil des KTB-Ausbaues sein kann. Es handelt sich ja auch um eine Umlenkung der Kamptalbahn von Horn nach Eggenburg Richtung Süden. Diese Umlegung bringt den FJB-FahrerInnen nördlich von Horn keine einzige Sekunde Fahrzeitersparnis. Sie erspart nur den zukünftigen...

  • Horn
  • Gerald Hohenbichler

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Schremser Spange statt Horner Ast

Die als „Horner Spange“ angepriesene Ausbaumaßnahme stellt in Wirklichkeit eine Investition in die Kamptalbahn dar. Nun gilt es klarzustellen, dass diese Maßnahme nicht durch das Ausbaubudget der FJB finanziert wird, sondern wohl nur Teil des KTB-Ausbaues sein kann. Es handelt sich ja auch um eine Umlenkung der Kamptalbahn von Horn nach Eggenburg Richtung Süden. Diese Umlegung bringt den FJB-FahrerInnen nördlich von Horn keine einzige Sekunde Fahrzeitersparnis. Sie erspart nur den zukünftigen...

  • Gmünd
  • Gerald Hohenbichler

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.