SOS-Maßnahmen bei einer Trennung

Eine Trennung trifft uns wie ein Schlag. Dennoch ist es wichtig, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und nach vorne zu blicken.
  • Eine Trennung trifft uns wie ein Schlag. Dennoch ist es wichtig, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und nach vorne zu blicken.
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  • hochgeladen von Sylvia Neubauer

Aktiv bleiben

Ziehen Sie sich nicht zurück. Überfordern Sie sich nicht, indem Sie zu viel von sich verlangen. Aber bleiben Sie aktiv, auch wenn Ihnen nicht danach zumute ist. Achten Sie insbesondere auch auf Ihre Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken und Schlafen. Ein guter Tipp: Erstellen Sie speziell für die Wochenenden einen Aktivitätenplan. Ein Plan verhindert, dass Sie an arbeitsfreien Tagen in Antriebslosigkeit verfallen.

Orientieren Sie sich am Alltag

Das Alltagsleben bietet viele kleine Routinen, an denen Sie sich ähnlich wie an einem Treppengeländer festhalten können. Stehen Sie beispielweise stets zur selben Zeit auf und nehmen Sie sich Zeit für ein Frühstück – selbst, wenn Sie keinen Hunger haben. Versuchen Sie, keine Termine ausfallen zu lassen und besuchen Sie auch weiterhin den abendlichen Pilateskurs. Auch wenn Ihnen der Gedanke daran zunächst zutiefst zuwider erscheint, wird Ihnen Ablenkung guttun.

Dampf ablassen

Suchen Sie sich ein Ventil, um aufwühlende Emotionen von sich abzuleiten. Befüllen Sie ein "Klagebuch", in dem Sie Ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Auch sportliche Betätigung ist ein hilfreicher Verbündeter im Kampf gegen negative Gedanken.

Den Schmerz nicht betäuben

Manche versuchen, den Schmerz in Alkohol, im wahrsten Sinne des Wortes zu ertränken. Andere suchen Trost im Essen oder greifen zu Tabletten. Heftige Emotionen können dadurch kurzfristig betäubt werden. Langfristig betrachtet klingt der Schmerz nur dann ab, wenn er auch zugelassen wird und Sie sich mit der Bewältigung Ihrer Trauer aktiv auseinandersetzen.

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