FPÖ zu Energie, Teuerung und Elementarpädagogik
Blauer Bürgerstammtisch in Fernitz-Mellach

Karin Kurzmann (Bildmitte) mit Stefan Hermann, GR Michaela Reisinger/Fernitz-Mellach, GR Peter Samt/Gössendorf und Robert Mörth/Obmann der freiheitlichen Wirtschaft. 2.R: GR Wolfgang Eibler/Feldkirchen, Markus Leinfellner und Bezirksparteigeschäftsführer Raimund Hilzensauer. | Foto: Edith Ertl
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  • Karin Kurzmann (Bildmitte) mit Stefan Hermann, GR Michaela Reisinger/Fernitz-Mellach, GR Peter Samt/Gössendorf und Robert Mörth/Obmann der freiheitlichen Wirtschaft. 2.R: GR Wolfgang Eibler/Feldkirchen, Markus Leinfellner und Bezirksparteigeschäftsführer Raimund Hilzensauer.
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In Fernitz-Mellach lud FP-Ortsparteivorsitzende Karin Kurzmann zum Bürgerstammtisch. Schwerpunkte der Diskussion waren die Themen Energie und Teuerung. „Ich habe einen Haushalt mit zwei Kindern, ich spüre die Teuerung bei den Lebensmitteln, der Familieneinkauf hat sich fast verdoppelt“, sagte Kurzmann. Wie die FPÖ dagegenwirken will, erläuterten Bundesrat Markus Leinfellner und Bezirksparteiobmann LAbg. Stefan Hermann.

Senkung der Mehrwertsteuer und Energie-Preisdeckel

„Von dieser Teuerungswelle ist inzwischen jeder betroffen. Für einkommensschwächere Haushalte wird das Leben fast unleistbar. Wir fordern eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und einen Preisdeckel auf Energieprodukte“, sagte Leinfellner. Sollte das von Justizministerin Alma Zadić forcierte Lieferkettengesetz (importierte Waren müssen dem europäischen Standard der Menschenrechte und Umweltauflagen entsprechen) in Kraft treten, befürchte er einen weiteren Teuerungsschub. „Menschen, die Leistung erbringen, sind auf ihr Auto angewiesen“. Das erläuterte Hermann an Fahrtstrecken, wo Kinder in den Kindergarten gebracht, Einkäufe erledigt und zur Arbeit gefahren werden müsse. Weil auch der Hut in der Elementarpädagogik brenne, haben die Freiheitlichen am 15. September eine Sondersitzung im Landtag erwirkt. Die Forderung der FPÖ geht in Richtung kleinere Gruppen, bessere Bezahlung und mehr Anerkennung. Auch die Asylpolitik will Hermann thematisieren.

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