Checkit-Card: 20 Jahre checken Junge diese Karte

Rückblick & Ausblick: Roland Reischl (WOCHE), Andrea Orso-Hödl, Clemens Berger, Ursula Lackner, Günter Dörflinger. (v.l.)
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  • Rückblick & Ausblick: Roland Reischl (WOCHE), Andrea Orso-Hödl, Clemens Berger, Ursula Lackner, Günter Dörflinger. (v.l.)
  • Foto: Jorj Konstantinov
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Die Jugendkarte des Landes Steiermark Checkit feiert ihr 20. Jubiläum und ist so beliebt wie noch nie.

Was muss eine Jugendkarte können, um auch wirklich angenommen zu werden? Vor dieser Frage standen im Jahr 1999 der damalige Jugendlandesrat Günter Dörflinger, der mit der damaligen Jugendreferentin und heutigen Jugendlandesrätin Ursula Lackner die Checkit-Karte ins Leben rief. Nun trafen sie sich mit Projektleiter Clemens Berger unter der Moderation von WOCHE-Chefredakteur Roland Reischl zu einem Runden Tisch, wo sie die Anfänge, die Gegenwart und die Zukunft der Checkit-Karte beleuchteten.

Ausweis trifft Service

"Der Ausweischarakter war, neben dem Service, das entscheidende Element", erinnert sich Ursula Lackner. Mit der Checkit-Karte kann man seit der ersten Stunde die Identität nachweisen und das im Scheckkartenformat. "Das war damals noch komplettes Neuland", so Lackner.
"Wir wollten einen neuen Weg gehen und die vielen, guten Initiativen zusammenführen ohne dabei auf Parteipolitik zu achten", erklärt Dörflinger. Die Kombination aus Identitätsdokument und Serviceangebot erwies sich als goldrichtig. "Information und beispielsweise Rabatte, die exklusiv für Checkit-Kartenbesitzer lukriert wurden, kommen bei den Jungen enorm gut an", führt Clemens Berger aus. So ist die Nachfrage in den letzten Jahren stetig gestiegen, heute verzeichnet man 65.000 aktive Mitglieder. Auch die Zahl der Behörden, Einrichtungen und Unternehmen, die als Checkit-Partner fungieren, kann sich sehen lassen: Mittlerweile arbeiten fast 800 Institutionen mit der steirischen Jugendkarte.

SK Sturm trifft GAK

"Für viele Jugendliche ist die Karte zu einer Selbstverständlichkeit geworden", freut sich Lackner und Berger ergänzt: "Nicht nur die Jugend selbst, sondern auch Eltern und Direktionen fragen danach. Das spricht für die Qualität." Egal ob Schüler, Lehrling oder bereits arbeitender Jugendlicher: Für jeden gibt es die passende Checkit-Card. "Zudem bieten wir die Karten mit SK Sturm- oder GAK-Logo sowie als Blankoversion an", schmunzelt Berger. Als besonders sinnvoll und effektiv hat sich auch die Digitalisierung der Karte erwiesen: Mittlerweile zählen, neben dem Printmagazin, auch die App, die Website und der Newsletter zu den beliebten Nutzungsformen. "Als erste Jugendkarte hatten wir eine App", freut man sich.
Und welche Wünsche darf man der Karte für die Zukunft mit auf den Weg geben? "Der Druck auf die Jugend wird immer größer, daher wollen wir – in Kooperation mit der Jugend – die Angebote stets ausbauen und auf die Bedürfnisse der Jugendlichen achten."

Checkit: Die Karte für die steirische Jugend

Seit ihrer Einführung im Jahr 1999 wurde die Checkit-Karte bisher über 200.000 Mal ausgestellt. Nunmehr können sie Jugendliche im Alter von zehn bis 20 Jahren beantragen und mehrere Jahre nutzen. Derzeit gibt es 65.000 aktive Mitglieder, von diesen haben rund 10.000 eine Lehrlingscard, 5.000 jene ohne Zuordnung. Auf die Landjugend fallen 2.000 Exemplare und der Rest sind Checkit-Schooleditions. Für das Sturm-Logo haben sich derzeit 10.000 Jugendliche entschieden, der GAK liegt bei einer Stückzahl von 2.000.

Autor:

Martina Maros-Goller aus Graz

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