Flüsse

Beiträge zum Thema Flüsse

Messwerte alarmieren
Hitze setzte Flüssen in Eferding und Grieskirchen massiv zu

Die anhaltende Hitzeperiode sorgte in den Bezirken Eferding und Grieskirchen für stark erhöhte Wassertemperaturen in den Flüssen. Besonders betroffen sind Innbach, Trattnach, Pram und Aschach, wo die aktuellen Messwerte deutlich über den Vorjahreswerten liegen und das ökologische Gleichgewicht gefährden. BEZIRKE GRIESKIRCHEN & EFERDING. Die Flüsse in der Region geraten durch die hohen Temperaturen zunehmend unter Druck. Wie die aktuellen Messungen zeigen, wurden am Innbach bereits mehr als 31...

Umweltlandesrat Stefan Kaineder setzt auf einen konsequenten Umweltschutz. | Foto:  Land OÖ/Werner Dedl
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Gewässer erhitzen sich
So wirken sich Rekordtemperaturen auf Flüsse in Linz-Land aus

Neben den Menschen macht die anhaltende Hitze vor allem der Natur – und hier auch den Gewässern – zu schaffen. So auch im Bezirk Linz-Land.  Während die Wassertemperaturen in Krems und Ipfbach deutlich steigen, ist der Hörschinger Bach bereits ausgetrocknet. Für Fische und andere Wasserlebewesen wird die Situation zunehmend problematisch. LINZ-LAND. „Das warme Wasser an den Flüssen und Bächen im Bezirk Linz-Land ist ein Warnsignal für uns alle. Wenn unsere Flüsse und Seen zu heiß werden, gerät...

Bezirk Kirchdorf
Zu heiß und viel zu trocken

An der Messstelle in Kirchdorf war die Lufttemperatur im Juli im Vergleich um 2,6 Grad Celsius wärmer als im langjährigen Mittel (1991-2020). An ebendieser Messstelle fielen im Juli 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, das entspricht 37 Prozent des langjährigen Durchschnitts. BEZIRK KIRCHDORF. An der Messstelle in St. Pankraz fielen gar nur 21 Prozent des Niederschlags im Vergleich mit dem langjährigen Durchschnitt, dort war es im Juli um 2 Grad Celsius wärmer als im Durchschnittsjuli...

Trockenheit im Juli
"Auch im Bezirk Rohrbach haben wir gesehen: Klimakrise ist da"

Juli war viel zu heißt, Flüsse führen kaum Wasser: Landesrat Stefan Kaineder über die aktuelle Lage im Bezirk Rohrbach. BEZIRK ROHRBACH, ST. PETER. Der Juli war in Oberösterreich weitaus zu heiß und viel zu trocken. Die Flüsse und Bäche hierzulande führen im langjährigen Vergleich rekordverdächtig wenig Wasser. So war an der Messstelle in St. Peter die Lufttemperatur im Juli im Vergleich um 2,2 Grad Celsius wärmer als im langjährigen Mittel von 1991 bis 2020. An ebendieser Messstelle fielen im...

Flüsse auf Tiefstand
Dürre und Hitze setzen Grieskirchen und Eferding zu

Der Juli 2026 war in den Bezirken Grieskirchen und Eferding geprägt von außergewöhnlicher Hitze und extremer Trockenheit. Sowohl die Temperatur als auch die Niederschlagsmenge lagen deutlich über beziehungsweise unter dem langjährigen Durchschnitt. Die Folgen zeigen sich vor allem an den Flüssen und Bächen, die vielerorts rekordverdächtig wenig Wasser führen. BEZIRKE GRIESKIRCHEN & EFERDING. Die Messstelle in Grieskirchen verzeichnete im Juli eine durchschnittliche Lufttemperatur, die um 1,4...

Das Wasserentnahmeregister liegt mittlerweile als Gesetzesentwurf vor. (Symbolbild) | Foto: pixabay
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Trinkwasserversorgung
Entnahmeregister zeigt, wer wieviel Wasser verbraucht

Trinkwasser ist eine unverzichtbare Lebensgrundlage. Damit auch in Zeiten des Klimawandels genügend Wasser verfügbar ist, will das Umweltministerium unter anderem ein Wasserentnahmeregister einrichten. ÖSTERREICH. Das österreichweite Wasserentnahmeregister nimmt langsam Gestalt an. Das ÖVP-geführte Umweltministerium (BMLUK) hat den Gesetzesentwurf fertiggestellt und schickt ihn noch am Dienstag, 28. Juli, an die Regierungspartner SPÖ und Neos. Mit dem Klimawandel wird es immer heißer,...

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Laut WWF-Expertin Marie Pfeiffer starten die heimischen Flüsse mit "einer schweren Hypothek in den Sommer". In allen Regionen führen sie seit Monaten deutlich weniger Wasser als üblich. | Foto: Walther Gastinger/WWF Österreich
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Trockenheit verschärft sich
WWF schlägt Alarm wegen Niedrigwasser in Österreichs Flüssen

Österreichs Flüsse starten mit ungewöhnlich wenig Wasser in den Sommer. Laut aktuellen Daten weisen bereits neun von zehn Messstellen niedrige bis sehr niedrige Abflüsse auf. Der WWF sieht heimische Gewässer zunehmend unter Druck und fordert rasche Gegenmaßnahmen. ÖSTERREICH. Die anhaltende Trockenheit macht sich immer deutlicher an Österreichs Flüssen bemerkbar. Nach Auswertung offizieller hydrografischer Daten verzeichneten im Mai rund 90 Prozent der Pegelmessstellen niedrige bis sehr...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
WWF fordert mehr Renaturierung und Schutz für Gewässer. | Foto: Walther Gastinger / WWF
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Trockenheit setzt Flüssen zu
Leitha zählt zu den am stärksten betroffenen Gewässern

Drei Viertel der Fluss-Pegel in Österreich weisen aufgrund der Trockenheit Niedrigwasser auf. Laut Naturschutzorganisation WWF ist die Leitha mit einem Minus von 76 Prozent stark betroffen. BURGENLAND. Die anhaltende Trockenheit hinterlässt deutliche Spuren in Österreichs Flusslandschaften. Wie die Naturschutzorganisation WWF unter Berufung auf die offizielle hydrographische Monatscharakteristik berichtet, verzeichneten bereits im Mai rund 90 Prozent der Pegelmessstellen niedrige bis sehr...

Lokalaugenschein an der Gusen. Von rechts: Bürgermeister Andreas Derntl, Landesrat Stefan Kaineder, Daniela König, Direktorin Umwelt- und Wasserwirtschaft beim Land OÖ, und Wilhelm Somogyi, Gewässerbezirk Linz, Land OÖ. | Foto: Land OÖ/Dedl
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St. Georgen an der Gusen
Ausbaggerungen halten die Gusen hochwasserfit

Bei der Gusen in St. Georgen verbinden sich Hochwasser- und Flussnaturschutz. Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder machte sich bei einem Lokalaugenschein selbst ein Bild von den Ausbaggerungen. ST. GEORGEN/GUSEN. Wo Flüsse begradigt oder eingeengt wurden, fehlt heute oft jener Raum, der Wasser bei Starkregen zurückhalten kann. „Wir wissen, dass angesichts der Klimakrise Starkregen-Ereignisse zunehmen werden. Damit steigt auch die Hochwassergefahr. Die Fehler aus der Vergangenheit holen uns ein: Wir...

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  • MeinBezirk Perg
Alleine die Bodenversiegelung ist dramatisch. Wertvollste Ackerflächen werden zubetoniert. Die „Politiker reden nur vom Klima, vom Umweltschutz, vom Schutz der Flüsse sowie von gesunden Städten. Gleichzeitig wird eine Google-Serverfarm gebaut, die ein Gigawatt Strom benötigt. Es wird bereits eine doppelte Größe geplant, die wohl zwei Gigawatt Strom verbrauchen wird“, betont Hans Peter Schausberger. | Foto: Hans Peter Schausberger
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Leserbrief von Hans Peter Schausberger
„Google in Kronstorf gefährdet den Fluss, sowie Amazon die Stadt“

Leserbrief von Hans Peter Schausberger zum Thema Flüsse und Fische in Linz-Land unter Hitzedruck Alleine die Bodenversiegelung ist dramatisch. Wertvollste Ackerflächen werden zubetoniert. Die Politiker reden nur vom Klima, vom Umweltschutz, vom Schutz der Flüsse sowie von gesunden Städten. Gleichzeitig wird eine Google-Serverfarm gebaut, die ein Gigawatt Strom benötigt. Es wird bereits eine doppelte Größe geplant, die wohl zwei Gigawatt Strom verbrauchen wird. Ein Gigawatt reicht...

Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder informiert über die Gewässererwärmung im Bezirk Grieskirchen.  | Foto: Land OÖ
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Seit 1984
Flüsse in Grieskirchen erwärmten sich um rund 2,2 Grad

Eine Studie des Landes Oberösterreich untersuchte kürzlich die Entwicklung der Wassertemperaturen in oberösterreichischen Flüssen. Im Bezirk Grieskirchen gab es an den insgesamt vier Messstellen eine durchschnittliche Erwärmung von rund 2,2 Grad Celsius in 40 Jahren. BEZIRK GRIESKIRCHEN. Ziel der Studie war es, die Erwärmung festzustellen und die Auswirkung auf die Fischfauna einzuschätzen. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum von 1984 bis 2023. Im Bezirk Grieskirchen hat das Land OÖ...

Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder informiert über die Gewässererwärmung im Bezirk. | Foto: Land OÖ
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Enorme Erwärmung
Flüsse im Salzkammergut stehen unter Hitzedruck

Landesrat Stefan Kaineder warnt: Flüsse im Bezirk Gmunden leiden unter Hitzedruck, Langzeitstudie belegt enorme Erwärmung binnen 40 Jahren, Bilanz über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Fließgewässer in Gmunden. SALZKAMMERGUT. Eine neue Studie des Landes Oberösterreich untersuchte die langfristige Entwicklung der Wassertemperaturen in oberösterreichischen Fließgewässern auf Basis von Messdaten von 61 Pegelstationen im gesamten Land im Zeitraum 1984 bis 2023. Ziel war es, die Erwärmung...

"Flüsse sind generell sehr spannend", sagt die 23-jährige Nachwuchswissenschaftlerin Antonia Siebenbrunner, die sich in ihrer Masterarbeit mit dem Amazonas beschäftigt. | Foto: MeinBezirk/Laura Jung
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Leobener Nachwuchsforscherin
Den Geheimnissen der Flüsse auf der Spur

Die 23-jährige Antonia Siebenbrunner aus Leoben reist für ihre Forschung rund um den Globus. Ob Mur, Drau oder Amazonas – überall sammelt sie Proben, die Aufschluss über die Beschaffenheit unserer Gewässer geben. LEOBEN. Antonia Siebenbrunner arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine und Analytische Chemie an der Montanuniversität Leoben. Aktuell forscht sie im Rahmen des Projekts „Discover" an einer neuen Methode der passiven Probenahme. Dabei bleiben spezielle...

Derzeit ist das Forschungsteam an der Meža und Drau in Slowenien zur Probenahme unterwegs (v.l.): Antonia Siebenbrunner, Stefan Wagner, Ulrike Moser und Johanna Irrgeher. | Foto: Johanna Irrgeher
Aktion 10

Leobener Forschungsprojekt
"Die Mur ist in einem erfreulichen Zustand"

Von der Mur bis zum Amazonas: An der Montanuniversität Leoben entwickelt ein interdisziplinäres Forschungsteam neue Methoden, um Flusslandschaften besser zu verstehen und zu schützen. Mit innovativen Analysen machen die Wissenschafterinnen und Wissenschafter sichtbar, wie Nährstoffe, Schadstoffe – aber auch Fischarten – durch Flüsse wandern. Das Projekt MURmap zeigt: Die Mur ist in einem erfreulich guten Zustand.  LEOBEN. Flüsse sind Lebensadern – für Menschen, Tiere und ganze Ökosysteme....

Während des Einsatzes musste die Brücke über die Steyr sowohl für den Fahrzeugverkehr als auch für Fußgänger und Radfahrende gesperrt werden. Als Ausweichmöglichkeit stand der Museumssteg zur Verfügung. | Foto: Freiwillige Feuerwehr Steyr
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Freiwillige Feuerwehr Steyr im Einsatz
Kraneinsatz bei der Spitalmühlwehr – Akutmaßnahmen notwendig

Akutmaßnahmen bei der Spitalmühlwehr erforderten Kraneinsatz – der Einsatz war unterhalb von Schloss Lamberg. STEYR. Am Dienstag, 19. August, rückte der Technische Zug der Freiwilligen Feuerwehr Steyr zu einem Einsatz mit dem Kranfahrzeug bei den Zwischenbrücken, direkt unterhalb des Schlosses Lamberg, aus. Schäden nach Starkregen und Hochwasser Die Spitalmühlwehr war infolge des Starkregenereignisses und des darauffolgenden Hochwassers am 27. Juli 2025 beschädigt worden. Zwei große Löcher in...

Der Strembach (Bild) führt im Sommer durchschnittlich um 41 Prozent weniger Wasser als früher, die Pinka um 23 Prozent weniger. | Foto: Wurglits
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Greenpeace-Analyse
Grundwasserstände im Burgenland auf niedrigem Niveau

Die anhaltend niedrigen Grundwasserstände im Burgenland geben Anlass zur Sorge: 15 der insgesamt 25 vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz betriebenen Messstellen – also 60 Prozent – weisen derzeit einen niedrigen Wasserstand auf. Zwar ist aktuell keine der Messstellen auf einem historischen Tiefstand und auch sehr niedrige Werte wurden nicht registriert, doch die Entwicklung bleibt laut Expertinnen und Experten von Greenpeace besorgniserregend. BURGENLAND....

Österreichs Flüsse haben in den letzten 50 Jahren erheblich an Wasser verloren. Besonders im Vorarlberg und im Burgenland verzeichneten Gewässer bis zu 41 Prozent weniger Wasserinhalt.  | Foto: Adobe Stock
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Greenpeace alarmiert
Österreichs Flüsse verlieren massiv an Wasser

Österreichs Flüsse haben in den letzten 50 Jahren erheblich an Wasser verloren. Besonders im Vorarlberg und im Burgenland verzeichneten Gewässer bis zu 41 Prozent weniger Wasserinhalt.  ÖSTERREICH. In 15 von 18 Flüssen ist die Wassermenge in den Sommermonaten von 2000 bis 2022 durchschnittlich geringer als in den Jahren 1977 bis 1999. Das zeigt eine Analyse von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation untersuchte über 78.000 Messwerte von insgesamt 18 Flüssen in ganz Österreich. Wassertief in...

  • Anna Rauchecker

Aufgrund von Hitze und Dürre
Mattig bereits trockengefallen

Die anhaltende Trockenheit und die hochsommerlichen Temperaturen hinterlassen ihre Spuren an Oberösterreichs Gewässern. In mehreren Regionen sind kleinere Flüsse und Bäche trockengefallen – so etwa die Mattig in Mattighofen. OÖ, MATTIGHOFEN. Entlang der Mattig in Mattighofen sind derzeit ganze Abschnitte ohne sichtbaren Wasserlauf. Auch 2018 und 2022 ist die Mattig nach länger anhaltenden Dürreperioden trockengefallen. „Diese Bilder dokumentieren deutlich die Folgen des fortschreitenden...

Mikroskopisch kleine Plastikpartikel gelangen über Straßenabwässer und Räumschnee in Tirols Flüsse und bedrohen die Umwelt. | Foto: Stefanie Brandstetter
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Mikroplastik in Tirols Gewässern
Eine unterschätzte Gefahr

Winzige Plastikteilchen, sogenanntes Mikroplastik, schaden nachweislich dem menschlichen Körper und können Krankheiten wie Krebs oder Unfruchtbarkeit auslösen. Sogar im Gehirn von Menschen wurde bereits Mikroplastik nachgewiesen. Doch nicht nur der Mensch leidet: Besonders unsere Gewässer und deren sensible Lebewesen sind massiv betroffen. TIROL. Dabei könnte man den Eintrag von Mikroplastik deutlich reduzieren. In Tirol gelangen nach wie vor große Mengen Räumschnee ungefiltert und ungeklärt in...

"Ab in die Wildnis": Die EVN Fischfreunde suchen "Junior Ranger" in unserer Region. | Foto: EVN Fischfreunde
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Junior Ranger
EVN sucht junge Gewässerforscher an der Ybbs und Erlauf

EVN Junior-Ranger 2025 werden im Ybbs- und Erlauftal gesucht. MOSTVIERTEL. Auch heuer geht es wieder in die Wildnis: Die EVN Fischfreunde suchen Kinder und Jugendliche ab acht Jahren, die sich im Natur- und Gewässerschutz engagieren und spannende Tätigkeiten im Freien ausüben möchten. Die Flüsse besser kennenlernen "Die Initiative der EVN Fischfreunde ,Junior Ranger‘ bietet Jugendlichen die Chance, an einem Umweltprojekt teilzunehmen und Niederösterreichs Flüsse und ihr Umfeld besser...

Die Drau (hier auf Höhe des Völkermarkter Stausees) gehört zu den Kärntner Flüssen mit einem hohen Renaturierungs-Potenzial. | Foto: Adobe Stock
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In Kärnten
Dieses Renaturierungspotenzial steckt in unseren Flüssen

Eine aktuelle Studie zeigt ein hohes Renaturierungs-Potenzial an zahlreichen heimischen Flüssen, so zum Beispiel auch an der Drau in Kärnten.  KÄRNTEN. In Österreich haben mehr als 1.000 Flusskilometer ein hohes Renaturierungs-Potenzial. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des technischen Büros blattfisch e.U. in Zusammenarbeit mit dem WWF Österreich. „Die Renaturierung unserer Flüsse birgt enorme Chancen. Denn sie schafft nicht nur wertvolle Lebensräume, sondern schützt uns auch vor den...

Die Untersuchung des WWF zeigt das Renaturierungspotenzial niederösterreichischer Flüsse auf. Wichtige Flüsse wie die Pielach und die March bieten Chancen zur Wiederherstellung natürlicher Lebensräume und zur Verbesserung des Hochwasserschutzes. | Foto: Walther Gastinger_WWF Österreich
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WWF-Studie
Wo das Potenzial für Renaturierung in NÖ am größten ist

Eine neue Untersuchung des WWF zeigt, dass in Niederösterreich 305 Flusskilometer als hochrenaturierbar eingestuft wurden, wobei 43 Prozent in Europaschutzgebieten liegen. NÖ. Von insgesamt 3.224 Kilometern Fließgewässern in Niederösterreich mit einem Einzugsgebiet über 100 Quadratkilometern sind lediglich sieben Prozent (etwa 230 Kilometer) frei fließend. Diese Zahlen würden das hohe Renaturierungspotenzial von etwa neun Prozent (rund 305 Kilometer) verdeutlichen, betont der WWF. Renaturierung...

Foto: Alex Schneider
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Tierwelt
Biber im Bezirk Lilienfeld am Vormarsch

Biber sind nach dem Menschen die größten Landschaftsgestalter. Auch an Flüssen können sie Schäden anrichten. BEZIRK LILIENFELD. Nach Angaben von Jägern hat die ansonsten geschützte Biberpopulation in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Das Tier ist nicht jagdbar, der Umgang mit den Tieren wird in der NÖ Biber-Verordnung geregelt. „Der Biber gehört nicht zu den jagdbaren Tieren, daher liegt die Kompetenz beim Tierschutz und bei Biberbeauftragten des Landes Niederösterreich. Meine...

Viele Renaturierungsprojekte geplant
Ökologischer Zustand der Braunauer Gewässer

Ökologische Verbesserungsmaßnahmen für unsere vielfältigen Gewässer sind im ganzen Bezirk geplant. BEZIRK BRAUNAU (gwz). Alle sechs Jahre erfolgt eine Bewertung der heimischen Flüsse, Seen und Bäche durch das Wasserwirtschaftliche Planungsorgan. "Flüsse und Bäche sind je nach vorhandenen Belastungen in unterschiedlich lange Abschnitte eingeteilt. Die Bewertung pro Abschnitt erfolgt dann zum Beispiel anhand der vorkommenden Fische, der Algen oder der tierischen Kleinlebewesen. Diese werden mit...

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