Fukushima

Beiträge zum Thema Fukushima

Das Forschungsschiff Kaimei sticht am 13. April 2021 vom Hafen der Stadt Yokusuka in See. Sedimentablagerungen in bis zu acht Kilometer tiefen Becken am Grund des Japan-Grabens werden mit einer speziellen Tiefseebohreinrichtung entnommen.
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Forschung Tirol
Der Ursache von Starkbeben "auf den Grund" gehen

TIROL. Neues aus der Forschung mit Tiroler Beitrag: Im kommenden April 2021 werden Wissenschaftler im Rahmen des des Internationalen Ozeanbohrprogramms (IODP) Tiefsee-Sedimente im Japan-Graben entnehmen. Mit dabei: Prof. Michael Strasser vom Institut für Geologie der Uni Innsbruck. Das internationale Team möchte neue Erkenntnisse zu Starkbeben gewinnen.  Starkbeben am FeuerringSie sind selten, treten aber jedoch auf: Erdbeben der Magnitude von 9. Verheerende Folgen hatte auch das Starkbeben...

  • Tirol
  • BezirksBlätter Tirol
Bis 2060 entstehen in Tschechien mehr als 10.000 Tonnen Atommüll. (Symbolbild)

Atomenergie
"Keiner weiß, wo radioaktive Abfälle endgelagert werden"

Vor zehn Jahren, am 11. März 2011, passierte die Reaktorkatastrophe im Atomkraftwerk im japanischen Fukushima. Dadurch wurden etwa ganze Landstriche unbewohnbar. Diese und andere Folgen eines Atomunfalls sind im schlimmsten Fall auch in Oberösterreich zu spüren. Grund: Die tschechischen Kraftwerke Temelín und Dukovany zum Beispiel befinden sich in unmittelbarer Nähe. OÖ. Aus diesem Grund präsentierten Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder (Grüne), Oberösterreichs Anti-Atombeauftragter Dalibor...

  • Oberösterreich
  • Florian Meingast
Der Tattendorfer Martin Aschauer war für Global 2000 in Krško.
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GLOBAL 2000 sammelt Unterschriften
Betreiber wollen veralteten Atomreaktor nicht abschalten

Martin Aschauer, Leiter Digital bei Global 2000 und Gemeinderat in Tattendorf war gemeinsam mit Kollegen im rund 300 Kilometer entfernten Krško/Slowenien. BEZIRK. Der slowenische Atomreaktor Krško läuft bereits seit 40 Jahren. Das schwere Erdbeben der Stärke 6,4 vom 29. Dezember 2020 zeigte erneut, dass das nur 85 Kilometer vom Epizentrum entfernte Atomkraftwerk mitten in einem Erdbebengebiet liegt und von den europäischen Reaktoren am stärksten durch seismische Erschütterungen gefährdet ist....

  • Baden
  • Maria Ecker
AKW, Unfälle
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Der Atomunfall von Fukushima jährt sich zum zehnten Mal und die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ist vor 35 Jahren geschehen!

Die Atomkatastrophe von Fukushima wurde durch ein schweres Erdbeben vor Japan, am 11. März 2011 ausgelöst. Dadurch entstand ein Tsunami, der mitunter bis zu vierzig Meter hohe Wellen hatte.  Durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami, kollabierten mehrere Kühlsysteme im japanischen Atomkraftwerk Fukushima und es kam dadurch zu einem der schwersten Atomunfälle in der Geschichte. Eine mächtige radioaktive Wolke, verseuchte die gesamte Region und ist danach über ganz Europa hinweg gezogen....

  • Stmk
  • Graz
  • Marie O.
Harald Steinbichl  beim Lokalaugenschein in Tschernobyl. Im Hintergrund der Sarkophag mit neuer Schutzhülle.
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Anti-Atom
Was bleibt nach dem Super-Gau?

In einem Vortrag am 18. Jänner, 20 Uhr im Gemeindesaal St. Martin zeigt der Anti-Atom Aktivist Harald Steinbichl anhand von Bildern die Auswirkungen der beider Super-Gaus von Tschernobyl und Fukushima und berichtet über die Gefahren der Atomkraft und zukünftige Tendenzen. ST. MARTIN (hed). Harald Steinbichl besuchte die Sperrzonen von Tschernobyl und Fukushima und beschäftigte sich mit der Auswirkung der Atomkraft. Über die Gefahren der Atomkraft und über zukünftige Tendenzen berichtet er in...

  • Rohrbach
  • Helmut Eder
Kulturstadtrat Peter Spicker mit Künstler Bernd Püribauer vor dem "Aquarium".

Kunstprojekt bereichert Ternitzer Stadtplatz
Bernd Püribauer transportierte Fukushima Aquarium mit Lkw in den Stadtkern

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Bernd Püribauers Markenzeichen ist, dass er nicht zu erkennen ist – der Künstler tritt immer maskiert in Erscheinung. Bis 12. Oktober ist sein Kunstwerk "Fukushima Aquarium" am Stadtplatz Ternitz zu bestaunen. Es ist dies ein Monument, das die Atomreaktor-Explosion im japanischen Fukushima und ihre Folgen thematisiert. "Bernd Püribauer möchte mit seinem Kunstwerk zum Nachdenken anregen", so Kulturstadtrat Peter Spicker (SPÖ). Nach dem Museumsquartier in Wien und Städten in...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
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Erdbeben in Japan, Sicherheit in Zwentendorf

Die Uhr im Atomkrafwerk zeigt: Es ist und bleibt für immer fünf vor zwölf. ZWENTENDORF / JAPAN. Die Erde bebte: Was 2011 zu einer Atomkatastrophe in Fukushima führte, konnte diesmal offenbar verhindert werden. Ein Erdbeben hat heute Früh die Küste Japans erschüttert. Was das mit dem Bezirk Tulln zu tun hat? Das in Zwentendorf errichtete und nie in Betrieb genommene Atomkraftwerk ist baugleich mit jenem aus Fukushima. Erst kürzlich war Zwentendorf Schauplatz für eine Pressekonferenz, wo an 30...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
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Gedenken an Tschernobyl: Kultur und Politik im KUZ Eisenstadt

Tschernobyl-Gedenken im Burgenland

Europaweiter Ausstieg aus der Atomkraft gefordert EISENSTADT. Heute vor 30 Jahren geschah die bislang größte atomare Katastrophe der Menschheit. Eine große Explosion in einem Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl erschütterte die Umgebung. Die Folgen sind bis heute noch spür- und sichtbar. Theodora Bauer & Duo Frühstück Auf Initiative Umweltschutzlandesrätin Astrid Eisenkopf wurde auch im Burgenland mit literarischen und musikalischen Beiträge an die AKW-Katastrophe in der Ukraine gedacht. Im...

  • Bgld
  • Eisenstadt
  • Christian Uchann
Die Kindergärtnerin Sadako Monma (r.) aus Fukushima schilderte in Wien, wie sie die Atom-Katastrophe erlebt hat.
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Sadako Monma über ihr Leben nach Fukushima

Bei ihrem Besuch in Wien erzählte die Kindergärtnerin Sadako Monma aus Fukushima von ihrem Alltag mit der radioaktiven Strahlung und dem Kampf dagegen, den sie in ihrer Heimat begonnen und verloren hat. WIEN, FUKUSHIMA. Einige Exemplare ihres Kinderbuches hat Sadako Monma nach Wien zu ihrem Vortrag in der Langen Nacht der Forschung am 22. April 2016 mitgenommen. Es handelt von Kindern, die wegen der Katastrophe nicht mehr draußen spielen dürfen, und von Erwachsenen, die den Kampf gegen die...

  • Hermine Kramer
Roland Egger (links oben) vor der Geisterstadt Prypjat in der Ukraine.
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Große Gefahr vor unserer Tür: Atomkraft

Trotz der Folgen des Tschernobyl-Supergaus vor 30 Jahren halten die Nachbarländer an Atomkraft fest. BEZIRK. Heuer jährt sich die Fukushima-Atomkatastrophe zum fünften und der Tschernobyl-Supergau zum 30. Mal. Noch immer leiden Menschen unter den Folgen der damaligen Nuklearkatastrophen. Trotz der dramatischen Auswirkungen halten die Nachbarländer an der Atomkraft fest. Die Gefahr einer neuerlichen Katastrophe liegt direkt vor der Haustür: In etwa 187 Kilometer Luftlinie vom Bezirk entfernt...

  • Urfahr-Umgebung
  • Veronika Mair
Der neue Film von Regisseurin Doris Dörrie erzählt vom Leben und Loslassen.

bz-Kinotipp: "Grüße aus Fukushima"

Film: "Grüße aus Fukushima" – D 2015 Regie: Doris Dörrie Darsteller: Rosalie Thomass, Kaori Momoi, Moshe Cohen, Nami Kamata u.a. Genre: Drama Die junge Deutsche Marie (Rosalie Thomass) ist eine, die auszieht, das Fürchten zu lernen. Auf der Flucht vor ihren zerplatzten Lebensträumen und dem Verlust ihrer großen Liebe reist sie für die Organisation "Clowns4Help" in die Präfektur Fukushima. Zusammen mit dem Clown Moshe (Moshe Cohen) will sie den überlebenden Opfern der Dreifachkatastrophe von...

  • Wien
  • Alsergrund
  • BZ Wien Termine
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Erneuerbare Energien statt Atomkraft!

Jahrestage von Fukushima und Tschernobyl: Grüne fordern Stilllegung von Krško Vor fünf Jahren, am 11. März 2011, verursachte ein starkes Erdbeben und ein darauf folgender Tsunami eine Atomkatastrophe in Fukushima und anderen japanischen Atomkraftwerken. Noch heute leidet die Region unter den Folgen des atomaren Super-GAUs, die globalen und langfristigen Folgen sind nicht abzusehen. Den fünften Jahrestag von Fukushima und den nahenden 30. Jahrestag von Tschernobyl (26. April 1986) nehmen die...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Die Grünen Kärnten
Aktion von atomstopp in Temelin anlässlich Fukushima-Gedenken.
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„Atomstrom rechnet sich nicht!“

Atomstopp fordert den europaweiten Atomausstieg. Atomkraftwerke seien ein Sicherheitsrisiko.BEZIRK (hed). Heuer jährt sich die Fukushima-Katastrophe zum fünften und der Tschernobyl-Supergau zum 30. Mal. Die BezirksRundschau sprach mit atomstopp-Obmann Roland Egger über Gefahren durch grenznahe Atomkraftwerke und die Zukunft der Atomenergie. BezirksRundschau: Heuer jährt sich die Katastrophe von Fukushima zum fünften und die von Tschernobyl zum 30. Mal. Welche Aktionen sind vonseiten atomstopp...

  • Rohrbach
  • Helmut Eder

Liederabend zu Gunsten der Opfer von Fukushima

Jahrelang hat sich die japanische Dolmetscherin Fujiko Oshima um den Tourismus in der burgenländischen Landeshauptstadt verdient gemacht. Nun gestaltet die ausgebildete Sängerin einen Liederabend, dessen Reinerlös den Opfern von Fukushima zu Gute kommt. Am Freitag, dem 10. Juli 2015, gibt Fujiko Oshima einen Liederabend, bei dem sie ein ebenso buntes wie stimmiges Programm zusammengestellt hat. Begleitet vom Klavier singt die ausgebildete Sopranistin nicht nur klassische Lieder von Joseph...

  • Bgld
  • Eisenstadt
  • Sebastian Handler
Yukie Koji

"T wie Tsunami" – ein Tanztheater aus Japan

FREISTADT. Am Samstag, 6. Juni, veranstaltet der Kulturverein Local-Bühne Freistadt im Salzhof (20 Uhr) einen Tanztheaterabend mit der aus Japan stammenden Tänzerin Yukie Koji. In "T wie Tsunami" setzt Koji sich kritisch mit dem Umgang der japanischen Öffentlichkeit mit der Atomkatastrophe von Fukushima auseinander.

  • Freistadt
  • Roland Wolf
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Vernissage Fotoausstellung Emotionen Fukushima

Zur Vernissage der Fotoausstellung "Emotionen - Schönheit & Tragödie" der Künstlerin Junko Flatscher, mit dem Spezialthema der Fukushimakatastrophe Japan lädt der Kunstverein Artforum Salzburg herzlich ein. Paralell dazu stellt die Künstlerin das glückliche Japan vor in Regionen, die von der jetzigen Katastrophe unberührt geblieben sind, sowie diverse "Emotions"-Fotos von Natur, Mensch, und Tier. Die Aktualität ist dramatisch wenn man bedenkt, dass immer noch weit über 100.000 JapanerInnen und...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Nanna PETER
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Fukushima Gedenken [Video]

Zum Jahrestag der großen Katastrophe in JAPAN gedenken wir mit einem Venite-Austria Musikprojekt. ( http://venite-austria.jimdo.com/) Übersetzung ins Japanische Hr.Matsumoto (EU-Beauftragter für Japan): Wir gedenken JAPAN: | We are commemorating the victims of JAPAN: 私たちは日本へ祈りを捧げます Musikalisches Gedenken fur Japan 日本の犠牲者のための慰霊音楽祭 in der Deutschordenskirche 於ドイチュオルデンス教会 Rembrance service in Vienna (Austria) Kompositionen von Renate und Gerald Spitzner レナーテ / ゲラルト・ シュピッツナーの作曲による fur Violine-Orgel...

  • Wien
  • Favoriten
  • Gerald Spitzner
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Lesung "Zuhause in Fukushima. Das Leben danach"- Judith Brandner

Liebe FreundInnen der Hörbücherei, Die Japanologin, Journalistin und Autorin Judith Brandner trägt am 3. Feb. 2015 aus ihrem Werk „Zuhause in Fukushima. Das Leben danach: Porträts“ vor. In sensiblen und leisen Geschichten erzählt die Autorin vom Leben der Menschen, die in Fukushima ihr „furusato“, ihre Heimat hatten und wie sich alles veränderte, als die radioaktive Wolke aus dem AKW ihr Land vergiftete. Kei Kondo hat seinen Bio-Bauernhof verloren. Der Arzt Ryohei Suzuki kehrte nach Fukushima...

  • Wien
  • Hietzing
  • Tina Freiberger

Neue Ausstellung im Grünraum

Die Grüne Bezirksvizechefin Barbara Neuroth präsentiert auf der Favoritenstraße 22 die neue Schau "No more Fukushimas". Mo. bis Do. von 17 bis 19 Uhr.

  • Wien
  • Wieden
  • Peter Ehrenberger

Vortrag über Fukushima gut besucht

FREISTADT. Das Anti-Atom-Komitee und der Verein "Sonne und Freiheit" haben den japanischen Kämpfer für Umwelt- und Menschenrechte, Kazuhiko Kobayashi, eingeladen. Sein Vortrag im Rot-Kreuz-Haus in Freistadt war sehr gut besucht. Kobayashi tourt seit 2011 durch Europa, um über die Vorgänge rund um Fukushima und über die Schicksale der rund 300.000 Kinder dieser Region zu erzählen. Laut ihm müssen sie seit der Katastrophe einen Dosimeter tragen. Die Daten werden täglich von den Lehrern gesammelt...

  • Freistadt
  • Roland Wolf
Wasserkraftwerk Tröpolach
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Wasserkraft gegen Atomkraft

War heute in Tröpolach im Wasserfall baden. Bin sehr froh dass es das neue Wasserkraftwerk gibt, viel besser als Atomkraftwerke. Vielen Dank für die Wasserkraft. Retten wir Mutter Erde vor der Atomkraft und die darauffolgende radioaktive Verschmutzung. Gedenken wir den Opfern von Chernobyl und Fukushima Es wäre sehr schön wenn es beim Wasserkraftwerk mal eine Gedenkfeier für die Opfer gäbe. Gott hat die Erde geschaffen, darum sollten wir sie achten. Videointerwiev über Solarenergie...

  • Kärnten
  • Gailtal
  • Rita Buchacher

Fukushima Gedenken 2014 - (3 Jahre danach)

[4 Gedenk-Kompositionen als videos im Artikel] zum Jahrestag der großen Katastrophe in JAPAN gedenken wir mit einem Venite-Austria Musikprojekt. ( www.venite.at) Übersetzung ins Japanische Hr.Matsumoto (EU-Beauftragter für Japan): * Wir gedenken JAPAN: 私たちは日本へ祈りを捧げます * Gedenken fur die Opfer und die aktuelle Not in Japan: 日本の犠牲者や被災者のために捧げる祈り VENITE in "Europe" 2011 EYV (EJF): Venite in der Zeitschrift "Europe" 2011 - Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeiten (JAPANISCH) (Hier klicken) * mit...

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  • Gerald Spitzner
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Köchl: „Ich gehe davon aus, dass der Bau eines weiteren Reaktors – „Krško 2“ – nicht erfolgen wird, befürchte aber, dass die Laufzeit des alten AKW in Krško verlängert werden könnte."

Matthias Köchl: „In 3 Jahren muss das AKW Krško abgedreht sein!“

Scharfe Reaktion des Grünen Anti-Atomsprechers auf den jüngsten Zwischenfall im slowenischen Atomreaktor Der Kärntner NAbg. Matthias Köchl bezog nach seiner gestrigen Angelobung heute bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt Stellung zu den Themen, die er als Grüner Abgeordneter künftig im Parlament behandeln wird: Selbständige, Nachhaltigkeit und Anti-Atomkraft. Als Grüner Anti-Atomkraft-Sprecher ist es dem Kärntner Abgeordneten ein besonderes Anliegen, dass die Kärntner Bevölkerung über die...

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  • Feldkirchen
  • Die Grünen Kärnten
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Niemand weiß, wo das enden wird -

Der Brief einer japanischen Mutter Das nächste Unheil kommt Laut der Japan Meteorological Agency folgt ein weiterer Taifun “LEKIMA” dem schon auf Kurs befindlichen Taifun “FRANCISCO”. Noch ist er Südost Offshore-Japan und wird auf der Skala mit „Stark“ angegeben – im Moment. Durch die gegenseitige Aktion ist eine Vorhersage im Augenblick schwierig. Eines kann mit Bestimmtheit gesagt werden: Eine so große Freisetzung von Radioaktivität ins Meer hat es bisher noch nicht gegeben. Der Brief einer...

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  • Jennersdorf
  • Rosmarie Kohlmann
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