Quellen

Beiträge zum Thema Quellen

Noch heute besteht der Pommerhof in Waidring. Hier verfasste Leonhard Millinger seine Weltbeschreibung.
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Weltbeschreibung von Leonhard Millinger
Die Welt, wie sie ein Bauer vor 200 Jahren sah...

Die Betrachtung der Welt des „Pomerbauern zu Waidring“, Leonhard Millinger, vor über 200 Jahren. WAIDRING. Am 3. April 1753, vor 268 Jahren, wurde am „Pommerhof“, Gemeinde Waidring, Viertel Kirchdorf, Leonhard Millinger als ältester Sohn von Stephan Millinger und Catharina Piechl geboren. Nach ihm kamen weitere elf Geschwister zur Welt. 1784 übernahm Leonhard den Hof; er heiratete 1785 und hatte zwölf Kinder. 1809 übergab er wiederum den Pommerhof an seinen Sohn. Am 20. Septermber 1834 verstarb...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Corona ist in den Medien allgegenwärtig - das hat seine Gründe.
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Fragen und Antworten
Äpfel und Birnen in der Corona-Berichterstattung

Wir beantworten die häufigsten Leser-Fragen zur Corona-Berichterstattung. MURAU/MURTAL. Vor allem in den sozialen Medien und generell im Internet tauchen immer öfters viele Fragen zur aktuellen Berichterstattung über das Coronavirus in den Medien auf. Wir haben einige davon gesammelt und versuchen, sie zu beantworten. 1) Warum wird so viel über Corona berichtet? Antwort: Der Ausbruch des Coronavirus ist ein Jahrhundertereignis und die Pandemie greift - was der Begriff auch bedeutet - weltweit...

  • Stmk
  • Murtal
  • Stefan Verderber
Constanze Manziarly, persönliche Diätköchin Hitlers.
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Buch über Constanze Manziarly
Innsbruckerin war Hitlers Diätköchin

Der Telfer Historiker Stefan Dietrich erforscht die Quellen der Innsbruckerin Constanze Manziarly. TELFS. Die neueste Publikation des Telfer Historikers Dr. Stefan Dietrich beschäftigt sich mit dem Leben von Constanze Manziarly: "Vor einigen Jahren bin ich in der Memoirenliteratur zur NS-Zeit auf diese Frau gestoßen, wo sie mehrmals kurz erwähnt wird, z. B. in den Erinnerungen der Hitler-Sekretärin Traudl Junge. Sonst war über sie aber nichts vorhanden. Mich hat dann neugierig gemacht, dass sie...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
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Schottwien
Verunreinigtes Trinkwasser: Rohrbruch dürfte Schuld sein

BEZIRK NEUNKIRCHEN. "Der Bau des Semmeringbasistunnels hat mit der aktuellen Trinkwasserverunreinigung nichts zu tun. Das kann man entkräften", so Bürgermeister Wolfgang Ruzicka. Derzeit kann das Trinkwasser der Gemeinde Schottwien nur nach Abkochen verwendet werden. Es ist verunreinigt. Schnell wurden Spekulationen laut, wonach dieser Umstand auf den Bau des Semmeringbasistunnels zurückgeführt wurde. "Stimmt nicht", betont Schottwiens ÖVP-Bürgermeister Wolfgang Ruzicka. Der Ortschef hat eine...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Danja Aouf gibt Tipps, wie falsche Meldungen erkannt werden.
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Falschmeldungen
Danja Aouf: "Unsicherheit begünstigt Gerüchte"

Rund um das Corona-Virus sind derzeit Desinformationen wie wundersame Schutz- und Heilmittel, aber auch Gerüchte über eine bewusste Manipulation der Bevölkerung im Umlauf. Unsicherheit, fehlendes Wissen und unzureichende Einschätzungen bieten laut Danja Aouf stets eine gute Basis für Falschmeldungen. Die Linzer StadtRundschau hat bei der Sozialanthropologin und Trainerin für Politische Bildung und Menschenrechte (SOS Menschenrechte, Volkshilfe Flüchtlings-und MigrantInnenbetreuung) nachgefragt....

  • Linz
  • Katharina Wurzer
Die Pegelstände sind teilweise noch unter der Erwartung.
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Weltwassertag 22. März 2020
Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit

In Zeiten wo uns die Corona Krise schockt und lähmt, bleibt doch auch immer wieder der Gedanke an unser Glück, über sauberes Trinkwasser zu verfügen. Man stell sich einmal vor das wäre plötzlich anders. Österreich kann dankbar sein für die sauberen Trinkwasserquellen denn das ist nicht weltweit so. WichtigDer 22. März ist Weltwassertag und er steht in diesem Jahr unter dem Motto: Wasser und Klimawandel. Das flüssige Gold ist für uns essentiell von Bedeutung so wie die Luft die wir atmen. Wir...

  • Stmk
  • Leoben
  • Sonja Hochfellner
Im Bild v.l.n.r. GR HR Dr. Ernst Schebesta, Lisa Fischer, Pedro Salvadore und Oberst a.D. Hofrat Eduard Nagel.

Im Zauber der Quellen

BADEN. „Im Zauber der Quellen“ lautet der Titel des soeben neu erschienenen Buches von Lisa Fischer, welches die 150-jährige Geschichte des Hauses in der Weilburgstraße 53 erzählt. Eine Zeit, die durch einen gelungenen Aufbruch im Umfeld unserer historischen Schwefelquellen gekennzeichnet war. Der Titel wurde am 13. Juni im Zentrum für interkulturelle Begegnung von der Autorin und Hausbesitzer Oberst a.D. Hofrat Eduard Nagel präsentiert. GR HR Dr. Ernst Schebesta überbrachte die Grüße der Stadt...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann
Mitten auf einer Waldlichtung am Riederberg stehen die Reste des Kloster "Sancta Maria in Paradyso."
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Mystische und historische Kraftplätze

In der Region Purkersdorf gibt es historische Orte, die eine besondere Energie verströmen. Die Bezirksblätter machten sich auf die Suche. REGION PURKERSDORF. Seit Jahren wird die Bedeutung des Georgenbergs in Purkersdorf als prähistorischer Siedlungsraum betont. Archäologische Funde zeugen bereits von illyrischen und später von keltische Siedlungen. Kelten und Tempelritter Angeblich soll sogar einst ein prächtiges Tempelritter-Schloss auf dem Georgenberg gestanden sein. Der Troppberg liegt...

  • Purkersdorf
  • Brigitte Huber
Das Verwaltungsgebäude des Wasserverbandes Eibiswald-Wies.
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Österreichischer Trinkwassertag: 60 Jahre Wasserverband Eibiswald-Wies

Zum österreichischen Trinkwassertag feiert der Wasserverband Eibiswald-Wies am Samstag, dem 16. Juni, sein 60-jähriges Bestehen als somit ältester Wasserverband der Steiermark. EIBISWALD/WIES. Mit 60 Jahren ist der Wasserverband Eibiswald-Wies der älteste in der ganzen Steiermark. "Der Wasserverband nimmt daher den Österreichischen Trinkwassertag zum Anlass, dieses runde Jubiläum ordentlich zu feiern, nämlich am 16. Juni ab 9.30 Uhr im Festsaal Eibiswald", lädt Geschäftsführer Günther...

  • Stmk
  • Deutschlandsberg
  • Susanne Veronik
Der Hochbehälter am Burgerhof versorgte die Scheibbser einst mit frischem Quellwasser.
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Scheibbser Altstadtrunde: Der Hochbehälter am Burgerhof

Vom Burgerhof aus wurden die Scheibbser mit Wasser versorgt SCHEIBBS. Zehn Quellen im Gebiet des Schwarzenbergs speisten den Hochbehälter der ortseigenen Wasserleitung in Scheibbs, die 1898 fertiggestellt und ihrer Bestimmung übergeben worden war. Den Weg zum Hochbehälter säumten damals mächtige Kastanienbäume, die allerdings wegen Überalterung abgetragen werden mussten. Am 18. Mai 2002 wurden dort anlässlich der 650-Jahr-Feier der Stadt Scheibbs diese durch verschiedene Baumsetzlinge aus den...

  • Scheibbs
  • Roland Mayr
Bagni di Patriolo
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14 Tage am Rad, drei Liter Wasser täglich getrunken

BEZIRK BADEN. 14 Tage am Fahrrad, 1.175 Kilometer und 9.000 Höhenmeter, drei Liter Wasser pro Tag getrunken - das ist in Zahlen gegossen das Abenteuer von Gabriela Schmerbacher. Die Leobersdorferin radelte in der Zeit von 17. Mai bis 4. Juni von Bozen bis zu den Gärten von Ninfa, ihrem Traumziel. Von Schwefelquellen im Norden zum... Wasser begleitete Gabriela und ihren Frank vom Start bis zum Ziel - in mehrfacher Hinsicht. "Wir kamen rein zufällig an den Bagni di Petriolo vorbei - das sind...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann

Friedhofsmauer eingestürzt

Im östlichen Teil des Friedhofes stürzte die alte Mauer ein. PRESSBAUM (pa). In der Nacht auf Freitag stürzte ein Teil der alten Friedhofsmauer ein. Vermutlich ist die Einfriedung aufgrund von Quellenuntersprülungen eingebrochen. Unterirdische Quellen Bürgermeister Schmidl-Haberleitner: "Bereits in den vergangenen Jahren haben wir im südlichen Bereich des Friedhofes die Mauer erneuert und im Zuge dieser Sanierungsmaßnahmen auch jeweils einen Bunker für Grünschnitt und für Erde errichtet. Auf...

  • Purkersdorf
  • Brigitte Huber
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Weiz ist reich an kostbarem Nass

Die WOCHE durchleuchtet, welches Wasser wir trinken und wie Weiz Wasser spart. Ohne Wasser kein Leben. Ob in Lebensmitteln, Kleidung, Elektronik oder Industrie, Wasser wird überall benötigt – nicht umsonst wird es also als Quelle des Lebens bezeichnet. Aber wie wird in der Stadt Weiz mit dieser wertvollen Ressource umgegangen und woher kommt unser Wasser? Exzellente Wasserqualität Die tägliche Konsensmenge an Wasser der Stadt Weiz beträgt laut Abteilungsleiter der Weizer Wasserwerkte Walter...

  • Stmk
  • Weiz
  • Antonia Strempfl
Hahn auf, Trinkwasser rinnt. Jo eh kloar!
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Wasser als selbstverständliches Lebensmittel

„Bei uns kemmt des kloare Wossa aus da Pip’n!“ (kuli). Wer kennt das nicht? Der Wecker treibt einen aus dem Bett, erst mal einen Kaffee und/oder einen Tee aufsetzen, ab aufs Klo und schnell unter die Dusche, Abtrocknen, Kaffee oder Tee schlürfen, rasch die Tasse abspülen, die angesammelte Wäsche mitsamt feuchtem Handtuch in die Maschine geben und jene einschalten, eventuell noch den Geschirrspüler vollräumen und aufdrehen, schnell noch vorm Spiegel Zähne putzen und adrettisieren, und - ab zur...

  • Zwettl
  • Ulrich B. Küntzel
Die Ursprungsquelle im Grünen Becken des Vöslauer Thermalbads.

Das Wasser aus 660 Metern Tiefe

BAD VÖSLAU. Woher kommt eigentlich das Vöslauer Mineralwasser? Es sprudelt direkt in Bad Vöslau aus 660 Meter tiefen und 15.000 Jahre alten Quellen. Damit zählen die Vöslauer Quellen zu den ältesten und tiefsten Quellen Europas und sind daher von besonderer Qualität, denn das Wasser ist völlig unberührt von menschlichem Einfluss. Es ist klar und rein, frei von Schadstoffen und angereichert mit wertvollen Mineralstoffen. Das Wasser der Vöslauer Quellen stammt aus dem Voralpengebiet (v.a. Rax,...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann
21 Quellen sind zwar betroffen, jedoch gehe keine akute Gesundheitsgefährdung aus

Trinkwasser in Oberkärnten: Keine Gesundheitsgefahr

Wasser für Kleinkinder nicht verwenden. In Gemeinden werden Sprechtage mit Experten abgehalten. FLATTACH, MALLNITZ, OBERVELLACH. Aufregung gibt es beim Trinkwasser im Mölltal. Wie Bezirkshauptmann Klaus Brandner mitteilte, sei durch das Trinkwasser bei den 21 betroffenen Quellen keine akute Gesundheitsgefährdung gegeben. Auch die Strahlung des natürlich vorkommenden Elementes Uran (Radioaktivität) sei laut den Strahlenschutzbeauftragten des Landes, Rudolf Weissitsch, bei den vorliegenden...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
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Der Herr der Gezeiten

Wegen meiner Bewerbung als Herrscher über die Imster Wasserversorgung treffe ich mich pünktlich um acht Uhr in der Früh mit dem Chef der Imster Stadtwerke, Thomas Huber. Nach dem knappen, fast militärischen, "Guten Morgen, auf geht's" starten wir mit dem Geländefahrzeug in Richtung Alpeil-Quellen. Wassermeister Franz Posch klärt mich über meine zukünftigen Aufgaben auf: "Du musst heute die Quellfassung in der Alpeil überprüfen. Dabei werden Wasserproben genommen und das gesamte Bauwerk unter...

  • Tirol
  • Imst
  • Clemens Perktold
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Erfrischendes Quellwasser für Wanderer und Genießer

BEZIRK ST. VEIT (ch). Wasser ist frei verfügbar, kostet nichts und hat keinerlei Nebenwirkungen. Jedoch ist Wasser nicht gleich Wasser. Den Unterschied kann man schmecken. Wer jemals quellfrisches Wasser getrunken hat, der weiß um den einzigartig frischen Geschmack. Wirklich gutes Trinkwasser verbringt oft Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte unter der Erde, bis es in Form einer Quelle zutage tritt. Wasser ist chemisch neutral und enthält unterschiedliche Mengen von Natrium, Kalium, Magnesium,...

  • Kärnten
  • St. Veit
  • Claudia Hölbling
Die Tiebelquellen in Himmelberg sind eine hydrogeologische Besonderheit
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Niemals versiegender Quell

40 bis 60 Quellaustritte sorgen dafür, dass die Tiebel das ganze Jahr hindurch Wasser führt. HIMMELBERG (fri). Der Wasserverband Ossiacher See ist Eigentümer des Grund und Bodens, auf welchem ca. zwei Drittel der gesamten Tiebel-Quellaustritte entspringen. Diese Quellaustritte bzw. dieses Wasservorkommen ist unter der Bezeichnung „Tiebelquellen“ bekannt, welche südöstlich der Prekowahöhe in der Gemeinde Himmelberg gelegen sind. 365 Tage im Jahr Die Tiebelquellen bestehen aus ca. 40 bis 60...

  • Kärnten
  • Feldkirchen
  • Isabella Frießnegg
Verkosten aromatisches "nuapua"-Trinkwasser (v. l.) Der frisch vom Urlaub zurückgekehrte Bgm. Christian Härting mit seinen Vizes Christoph Walch, Cornelia Hagele und GWTelfs-GF Christian Mader.
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Telfs zelebriert den österreichweiten "Trink'WASSERtag"

Der von der Österreichischen Vereinigung für das Gas und Wasserfach (ÖVGW) ins Leben gerufene TRINK´WASSERTAG am Freitag, 17. Juni, zeigt, was hinter einer sicheren und störungsfreien Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser steckt. Der Tag soll ins Bewusstsein rufen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass rund um die Uhr Wasser in ausreichender Menge und bester Qualität aus dem Wasserhahn fließt. TELFS. Die Gemeindewerke Telfs als heimisches Wasserversorgungsunternehmen nahm den...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
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Hochrindl-Wasser bald wieder unbedenklich

Zwölf Quellen werden auf der Hochrindl saniert. Wasser ist bald wieder unbedenklich genießbar. HOCHRINDL (fri). Probleme hat es mit dem Trinkwasser auf der Hochrindl gegeben. Dieses war verunreinigt und nicht zum Trinken geeignet. Maßnahmen im Gang "Noch muss das Wasser abgekocht werden", erklärt die Albecker Bürgermeisterin Annegret Zarre (ÖVP). "Aber schon bald, nach Fertigstellung der baulichen Maßnahmen, ist das Wasser wieder von erster Güte und damit unbedenklich genießbar." Zwölf Quellen,...

  • Kärnten
  • Feldkirchen
  • Isabella Frießnegg
Wasser ist das Lebenselixier schlechthin. Kaum verwunderlich also, dass sich zahlreiche Geschichten darum drehen.

Von Wässern mit besonderer Geschichte

BEZIRK (mak). Im Leben eines jeden Menschen spielt das Wasser eine lebenswichtige Rolle. Schon in alter Zeit erzählten sich die Leute Sagen und Geschichten über das wertvolle Nass. Vielen Gewässern wird auch eine heilende Wirkung nachgesagt. Anstatt Öl sprudelte Wasser Besonderen Segen brachte Wasser – und das gehört nicht in das Reich der Sagen und Legenden – der Gemeinde Bad Schallerbach. Diese war bis 1918 noch ein unbedeutender, kleiner Ort. Bei Bohrarbeiten stieß man dann aber in 461...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Margit Koudelka

Das verschwundene Klostergebäude von Klein-Mariazell - Quellen und Rekronstruktion

die ehem. Benediktinerabtei Mariazell, heute besser als Klein-Mariazell bekannt, gehört zu den ältesten Klosterstiftungen des Landes. Ihre Anfänge reichen ins beginnende 12. Jhdt. Im Laufe der Jhdt. kam es bloß zu schrittweisen Um- und Ausbauten, so dass die Gebäude durchwegs auch als ein Abbild der historischen und kunsthistorischen Entwicklung der jeweiligen Zeit anzusehen waren. Nach dem Abbruch weitere Teile der Anlage ermöglichen zahlreich erhaltene Bilder, Pläne und Schriftstücke die...

  • St. Pölten
  • Julia Eppensteiner

Pilotprojekt bei der Straßenbeleuchtung in Lichtenberg

LICHTENBERG. Die Errichtung von neuen LED-Beleuchtungen in Neulichtenberg wird laut Bürgermeisterin Daniela Durstberger bis spätestens 2015 abgeschlossen sein. Zudem habe die Gemeinde ein Pilotprojekt bei der Straßenbeleuchtung zwischen Alt- und Neulichtenberg gestartet. "Wir haben mit drei Photovoltaikbeleuchtungen begonnen und erwarten ein Feedback der Bevölkerung, ob diese Art der Beleuchtung erweitert werden soll", so die Ortschefin. Ein weiteres Projekt ist 2015 geplant. Der Hochbehälter...

  • Urfahr-Umgebung
  • Gernot Fohler
  • 1
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