Steuergeld

Beiträge zum Thema Steuergeld

Kritisierten die Regierung scharf und stellten klaren Forderung nach Neuwahlen: Nationalratsabgeordnete Lisa Schuch-Gubik und Landesrätin Susanne Rosenkranz | Foto: FPÖ Krems
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Lisa Schuch-Gubik/Susanne Rosenkranz
FPÖ lud zur „Blauen Abrechnung“ nach Krems

Unter dem Titel „Blaue Abrechnung“ lud die FPÖ zu einer Veranstaltung ins Hofbräuhaus am Steinertor. Nationalratsabgeordnete Lisa Schuch-Gubik und FPÖ-Landesrätin Susanne Rosenkranz nutzten den Abend, um ihre Kritik an der Bundesregierung zu formulieren und ihre politischen Forderungen darzulegen. KREMS. Der Saal war laut Veranstaltern bis auf den letzten Platz gefüllt. Kritik an der BundesregierungSchuch-Gubik setzte sich in ihrer Rede mit der Arbeit der Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS...

  • NÖ
  • Krems
  • Marion Edlinger
Die Lebenshilfe Leibnitz hat derzeit mit massiven Vorwürfen zu kämpfen. | Foto: pixabay / tododisca
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Vorwürfe
FPÖ-Hirschmann fordert transparente Untersuchung bei Lebenshilfe Leibnitz

Einige Jahre sind verstrichen, nun gerät die Spitze der Lebenshilfe Leibnitz wiederum unter Beschuss. Der regionale FPÖ-Landtagsabgeordnete Gerhard Hirschmann fordert eine lückenlose Aufklärung. Auch Bürgermeister Daniel Kos macht mobil. LEIBNITZ. Die Lebenshilfe erfüllt für Menschen mit Behinderung und deren Familien unter dem Grundsatz der Gemeinnützigkeit eine enorm wichtige Aufgabe. Vor diesem Hintergrund fordert die FPÖ mit LAbg. Gerhard Hirschmann eine transparente Aufklärung, was die...

"OIG-Schultz Deal" geht zum Verwaltungsgerichtshof
Landesregierung nimmt den vollen Rechtsweg

Die Liste Fritz lässt in der Causa Osttiroler Investment GmbH (OIG) und Kalser Bergbahnen des Schultz-Konzerns nicht locker. MATREI. Das Landesverwaltungsgericht Tirol hat der Liste Fritz vor einigen Wochen recht gegeben und klargestellt, dass das öffentliche Interesse an der Offenlegung des Abtretungspreises schwerer wiegt als die geltend gemachten Geheimhaltungsinteressen. Trotzdem zieht die schwarz-rote Landesregierung mit einer 20-seitigen Revision vor den Verwaltungsgerichtshof und...

IV OÖ fordert Debatte über Forschungsförderung
Von österreichischen Oligarchen und queeren Bibel-Lesarten

Die Industriellenvereinigung (IV) Oberösterreich fordert eine Diskussion über die Vergabe von Forschungsgeldern. Anlass ist eine vom staatlichen Wissenschaftsförderungsfonds FWF geförderte Studie über Vermögensstrukturen und deren Auswirkungen in Österreich. LINZ/Ö. Die Probleme beginnen für die IV OÖ schon beim Titel der besagten Studie – dass dieser von der „oligarchischen Vermögenselite in Österreich“ spricht und damit traditionelle Unternehmerfamilien wie Porsche & Piëch, Mayr-Melnhof und...

Bürgermeister Thomas Steiner mit Grünen-Klubobfrau Samara Sánches Pöll (l.), 2. Vizebürgermeisterin Charlotte Thoth-Kanyak und Finanzstadtrat Michael Freismuth (r.) | Foto: Eisenstadt
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Finanzbericht offenbart
Wohin das Steuergeld in Eisenstadt fließt – alle Details

Eisenstadt veröffentlicht zum achten Mal seinen Transparenzbericht und legt Einnahmen, Ausgaben sowie den Einsatz öffentlicher Mittel umfassend offen. Der Bericht zeigt die finanziellen Schwerpunkte der Stadt und dokumentiert Investitionen, Vergaben, Förderungen und Personal. Gleichzeitig macht er nachvollziehbar, wie Steuergeld eingesetzt wird und stärkt damit die Transparenz der Stadtverwaltung. EISENSTADT. Die Landeshauptstadt Eisenstadt hat zum achten Mal ihren Transparenzbericht...

FoKus N’Cyan
Vom Leuchtturmprojekt zum Steuergeld-Desaster

Die Insolvenz des Forschungs- und Kommunikationszentrums FoKus N’Cyan in St. Jakob in Defereggen hat sich für die Tiroler Steuerzahler zum finanziellen Desaster entwickelt. Das bringt eine Landtagsanfrage der Liste Fritz ans Licht. ST. JAKOB i. DEF.. Für die Liste Fritz ist der Fall FoKus N’Cyan ein weiteres Beispiel dafür, dass die schwarz-rote Landesregierung nicht sorgsam mit Steuergeld der Tiroler umgeht. Das Projekt wurde als Leuchtturmprojekt im Bereich Digitalisierung gefördert. Am Ende...

Markus Koza (Grüne) hat die parlamentarische Anfrage gestellt. | Foto: APA-Images / APA / HELMUT FOHRINGER
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Projekt des Sozialministeriums
Der Fonds zur Armutsbekämpfung hat null Euro Spenden

Der Fonds sollte mit Erbschaften und Spenden befüllt werden. Das hat – zumindest bisher – nicht geklappt, wie die Grünen herausgefunden haben. ÖSTERREICH. Eigentlich sollte der Fonds zur Armutsbekämpfung längst eingerichtet sein. Die Grünen haben daher am 1. April 2026 eine parlamentarische Anfrage an Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) gestellt, um zu sehen, was daraus geworden ist. In der Beantwortung des Ministeriums steht, dass bis 1. April 2026 nichts daraus geworden ist. Die...

  • Christiane Appel

Kritischer Rechnungshofbericht
Linzer Kontrollausschuss will Bau des Donauparkstadions weiter prüfen

Nach dem kritischen Bericht des Rechnungshofs – MeinBezirk berichtete – beschäftigte sich am Montag auch der Linzer Kontrollausschuss mit dem Bau des Donauparkstadions. Während die SPÖ keinen Anlass für eine weitere Überprüfung sieht, fordern die übrigen Fraktionen Konsequenzen und sehen Parallelen zum "Liva-Skandal". In der nächsten Sitzung des Kontrollausschusses am 28. Juni soll ILG-Geschäftsführer Markus Eidenberger als Auskunftsperson befragt werden. LINZ. In einer Sondersitzung...

  • OÖ
  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Grillzonen gibt es in Wien einige – der Stadtrechnungshof hat sich mit diesen jetzt intensiv auseinandergesetzt. (Archiv) | Foto: Wiener Wildnis
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Gemeinderat nicht gefragt
Stadtrechnungshof kritisiert Umgang mit teurer Grillzonenaufsicht

Die Stadt Wien hat dem Verein Umweltbildung in den Jahren 2020 bis 2023 rund eine Million Euro für die Aufsicht in den Grillzonen überlassen. Basis dafür war eine Mitgliedschaft der Stadt im Verein samt Mitgliedsbeitrag in der Höhe von 722.000 Euro jährlich. Der Stadtrechnungshof (StRH) kritisiert, dass der Gemeinderat als zuständiges Bewilligungsgremium dazu übergangen wurde. WIEN. Es brutzelt nicht nur an den insgesamt acht städtischen Grillzonen in Wien, sondern auch in der...

  • Wien
  • Johannes Reiterits
Der gemeinnützige Verein "Lokale Agenda 21" setzt verschiedene Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung um, etwa die in Wien bekannten Grätzloasen. | Foto: Daniel Auer/Lokale Agenda 21
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Stadtrechnungshof-Bericht
Förderungen für Lokale Agenda 21 sind nicht nachvollziehbar

Der Stadtrechnungshof Wien hat sich die Förderungen der Stadt Wien an den Verein Lokale Agenda 21 genauer angesehen. Die Jahre 2021 bis 2023 wurden genauer unter die Lupe genommen und nicht nachvollziehbare Fördersummen festgestellt. Aktualisiert am 18. August, 9.57 Uhr  WIEN. Der Stadtrechnungshof (StRH) Wien hat einen Blick auf die Förderungen der Stadt Wien an den gemeinnützigen Verein Lokale Agenda 21 geworfen. Insgesamt wurden im Zeitraum 2021 bis 2023 insgesamt etwa 5,47 Millionen Euro an...

  • Wien
  • MeinBezirk Wien
VfGH-Entscheid: Der Rechnungshof bekommt Einblick in die Bücher der FPÖ. | Foto: Andreas Pölzl/MeinBezirk
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VfGH-Erkenntnis
FPÖ muss Geschäftsbücher dem Rechnungshof offenlegen

Die FPÖ muss dem Rechnungshof (RH) Einsicht in ihre Geschäftsbücher gewähren. Das hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) bestimmt. Die Freiheitlichen haben zwar – wie gesetzlich vorgesehen – die Ausgaben für den EU-Wahlkampf offengelegt, der RH zweifelt aber an der Richtigkeit. ÖSTERREICH. Im Dezember 2024 übermittelte die FPÖ dem Rechnungshof (RH) gemäß Parteiengesetz den Wahlwerbungsbericht für die EU-Wahl. Darin waren Zahlungen an Agenturen und für zusätzliches Personal ausgewiesen....

  • Christiane Appel
Die Industriellenvereinigung hat sich die Steuerlast der Besserverdienenden angesehen. (Symbolbild) | Foto: Christian Dubovan/Unsplash
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Einkommenssteuer
Top-Verdiener haben bis April bereits so viel gezahlt wie Durchschnitt

Am letzten Tag des März ist Zahltag. Denn bereits am 31. März haben laut Industriellenvereinigung (IV) die einkommensstärksten 20 Prozent der Erwerbstätigen so viel Einkommenssteuer bezahlt, wie der Durchschnitt im gesamten Jahr. Die IV fordert jedoch auch, dass Bedingungen geschaffen werden, dass die Gruppe der einkommensstarken Verdiener steigt. ÖSTERREICH. Am 31. März findet der Tag der Steuerleistung statt. Das heißt, dass nach drei Monaten im Jahr die einkommensstärksten 20 Prozent der...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Im Jahr 2025 wurden rund 45,9 Millionen Über- und Mehrstunden nicht abgegolten. (Symbolbild) | Foto: AlexNazaruk/Smarterpix
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Experten warnen
Arbeitnehmer verlieren mit Überstunden rund 2,5 Milliarden Euro

Millionen Überstunden bleiben in Österreich weiterhin unbezahlt. Laut einer Berechnung des ÖGB haben Beschäftigte 2025 rund 46 Millionen Mehr- und Überstunden geleistet, ohne dafür Geld oder Zeitausgleich zu erhalten. Dadurch entgingen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Milliardenbeträge. ÖSTERREICH. Nach Berechnungen des Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) auf Basis von aktuellen Daten der Statistik Austria wurden im Jahr 2025 rund 45,9 Millionen Über- und Mehrstunden nicht abgegolten....

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Bundesrat Klemens Kofler begrüßte die beiden  Nationalratsabgeordneten Harald Thau und Christoph Steiner in Horn. | Foto: M. K.
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Volles Haus in Horn
FPÖ enthüllt NGO-Millionen bei Tour durch Österreich

Im Weitblick Campus Horn war kein Platz mehr frei: Zahlreiche Freiheitliche lauschten den Vorträgen von Harald Thau und Christoph Steiner. Sie gaben spannende Einblicke in den NGO-Untersuchungsausschuss und beantworteten brennende Fragen. HORN. Im Weitblick Campus Horn war die Stimmung gespannt, als die FPÖ-Veranstaltung „Mission Wahrheit – Auf der Suche nach eurem Steuergeld“ begann. Zahlreiche Freiheitliche aus dem Bezirk nahmen die Einladung an, um mehr über die Verwendung von Steuergeldern...

  • NÖ
  • Horn
  • Markus Kahrer
Patricia Hillinger, zuständige Redakteurin für die Bezirke Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus bedankt sich für das Engagement der Bezirksbewohnerinnen und Bezirksbewohner.  | Foto: MeinBezirk
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Anliegen in Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus
So werden Missstände im Bezirk schnell behoben

MeinBezirk ist froh und dankbar, dass sich Bezirksbewohner wie Wolfgang Grabmayer die Zeit nehmen, genau hinzuschauen, nachzufragen und Missstände aufzuzeigen. Solche Rückmeldungen sind kein Nörgeln, sondern ein wichtiger Beitrag zu einer funktionierenden Stadt. WIEN/PENZING/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Große Projekte wie der Ausbau des Radnetzes bringen zweifellos viele positive Effekte. Gleichzeitig zeigen konkrete Beispiele aus dem Alltag, wo Planung, Abstimmung oder Umsetzung besser laufen...

Der Asphalt wurde wegen Stromkabelarbeiten aufgebohrt. | Foto: Wolfgang Grabmayer
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Kritik an Radweg-Bau
Penzinger sieht Steuergeld verpulvert, Stadt verteidigt Maßnahmen

Der Penzinger Wolfgang Grabmayer machte MeinBezirk auf eine aktuelle Situation im Bezirk aufmerksam. Seiner Meinung nach wurde bei einem bestimmten Bauprojekt Steuergeld verschwendet. WIEN/PENZING. In den vergangenen zwei Jahren wurde vom Neubaugürtel bis zur Leyserstraße eine rund drei Kilometer lange Radverbindung durch den 14. und 15. Bezirk geschaffen. Ein zentraler Abschnitt ist die Meiselstraße, die zwischen Johnstraße und Drechslergasse auf rund 900 Metern zur begrünten Fahrradstraße...

Bgm. Martin Harb und die Mehrheit des Gemeinderates sind vom Ankauf des Grundstückes überzeugt.  | Foto: Haun
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Gemeindepolitik
Eben a. A.: Von Waldgrundstücken und einem Personalhaus

Die Gemeinde Eben a. Achensee mit Bürgermeister Martin Harb betreibt seit mittlerweile 10 Jahren einen Waldkindergarten. Das Konzept wird bestens angenommen, und die Grundstücke im Wald waren bisher im Besitz eines Landwirtes. Jetzt, da der Landwirt verstorben ist, hat sich für die Kommune eine Möglichkeit ergeben, besagte Liegenschaften zu erwerben. Dieser Grunderwerb sorgte im Gemeinderat ebenso für Diskussionen, wie der geplante Bau eines Personalhauses für das Atoll.  EBEN a. A. (red). Es...

ElisabethFleischanderl_(c)Matt.jpg: Elisabeth Fleischanderl, Klubobfrau der SPÖ im Tiroler Landtag und Bezirksparteivorsitzende im Bezirk Schwaz  | Foto: Foto: Matt
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SP-Fleischanderl
Weitere rund 13,7 Millionen Euro für leistbares Wohnen im Bezirk Schwaz

Die Tiroler Wohnbauförderung unterstützt die Tirolerinnen und Tiroler beim Kauf oder der Sanierung einer Wohnung wie auch beim Bau eines Eigenheims. Zur Förderung von leistbarem und qualitätsvollem Wohnraum im Bezirk Schwaz investiert das Land dabei alleine im Zeitraum Juni bis Dezember 2025 insgesamt rund 13,7 Millionen Euro. Davon werden 8,9 Mio. Euro für den Neubau von Wohnungen und 4,8 Mio. Euro für Sanierungsvorhaben zur Verfügung gestellt, erklärt Elisabeth Fleischanderl, SPÖ-Klubobfrau...

Das Land Tirol unterstützt Familien mit geringem Einkommen bei den Heizkosten.  | Foto: Archiv
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Zielgerichtete Unterstützung 2025/2026
Heizkostenzuschuss: Anträge noch bis 30. September 2025 einreichen

Um Haushalte mit geringerem Einkommen gezielt bei den Heizkosten zu unterstützen, hat das Land Tirol auf Antrag von Landeshauptmann Anton Mattle auch dieses Jahr wieder den Heizkostenzuschuss aufgelegt. Anträge für die Heizperiode 2025/2026 können noch bis 30. September 2025 eingebracht werden. Die einkommensabhängige Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig zu Beginn der Heizsaison im Herbst 2025. Für den Heizkostenzuschuss 2025/2026 stellt das Land Tirol...

Elisabeth Fleischanderl, Klubobfrau der SPÖ Tirol, bei einer Wohnungsübergabe in der Stadt Schwaz.  | Foto: Foto: Matt
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Steuergeld
28 Mio. Euro für leistbares Wohnen im Bezirk Schwaz

Vom Hausbau, Wohnungskauf bis zur Sanierung: Die Tiroler Wohnbauförderung unterstützt die Tirolerinnen und Tiroler bei der Schaffung von leistbarem, qualitätsvollem und nachhaltigem Wohnraum. In Ressortverantwortung der SPÖ wurde die bewährte Förderung zuletzt mehrfach gestärkt, tirolweit wurden allein im ersten Halbjahr 2025 rund 223 Millionen Euro zugesichert. BEZIRK SCHWAZ (red). Eine starke Bilanz, auch in ihrem Heimatbezirk Schwaz, freut sich die Tiroler SPÖ-Klubobfrau Elisabeth...

Kürzlich lud das Land Tirol VertreterInnen der Tiroler Druckereien in der WK Tirol zu einem Lokalaugenschein in die neu errichtete Landesdruckerei.
 | Foto: Land Tirol/Reiter
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Keine Konkurrenz für freien Markt
Neue Landesdruckerei um 10 Mio. Euro soll nur hauseigene Aufträge erhalten

Kürzlich lud das Land Tirol VertreterInnen der Tiroler Druckereien in der WK Tirol zu einem Lokalaugenschein in die neu errichtete Landesdruckerei, welche vom Steuerzahler finanziert wurde. Das Land Tirol hat die seit Jahren und Jahrzehnten bestehende hauseigene Druckerei und Buchbinderei, die vormals auf mehreren Standorten verteilt waren, an einem Standort in der Valiergasse zusammengefasst und die neue Landesdruckerei dort vor etwa einem Monat neu eröffnet. Im Zuge dessen kamen Sorge und...

LH Anton Mattle ist sich darüber bewusst, dass es für viele Gemeinden finanziell sehr schwierig ist.  | Foto: Land Tirol
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Gemeindeausgleichsfonds
Land Tirol schüttet 43,2 Mio. € für konkrete Projekte aus

Tirol und seine Gemeinden weisen teilweise den niedrigsten Verschuldungsgrad aller österreichischen Bundesländer auf. Trotzdem ist der finanzielle Handlungsspielraum für Tirol und die 277 Tiroler Gemeinden aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Österreich derzeit stark eingeschränkt. Gemeinde- und Finanzreferent LH Anton Mattle betont: „Wenn die Steuereinnahmen des Bundes sinken, sinken auch die Einnahmen der Länder und Gemeinden sowie die Mittel im Gemeindeausgleichsfonds. Gleichzeitig steigen...

"Dies ergibt jedes Mal über 2,500.000 Euro an Steuergeld, und das bis zu drei Mal pro Jahr!", rechnet Manuel Plöchl vor. | Foto:  Pixabay/jorono
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St. Andrä-Wördern
Mit einem Volksbegehren gegen Volksbegehren

Heute, 31. März 2025, beginnt bundesweit die Eintragungswoche für drei Volksbegehren: "ORF-Haushaltsabgabe NEIN", "Autovolksbegehren: Kosten runter!" und "Stoppt die Volksbegehren-Bereicherung!". Der Initator des letztgenannten, Manuel Plöchl, lebt und arbeitet in St. Andrä-Wördern. ST. ANDRÄ-WÖRDERN. "Immer mehr Privatpersonen entdecken Volksbegehren als Geschäftsidee für sich: Sie kassieren trotz unsinniger, oftmals nicht umzusetzender Forderungen für jedes Volksbegehren, das von 100.000...

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  • Tulln
  • Birgit Schmatz
In St. Peter/Kammersberg klagt ein Finanzberater die Bezahlung seiner Leistungen ein und wirft der Gemeinde Steuerverschwendung vor.  | Foto: Astrid Wieser
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Vorwurf Steuerverschwendung
Finanzberater klagt obersteirische Gemeinde

St. Peter/Kammersberg sieht sich mit der Klage eines Finanzberaters konfrontiert. Dieser fordert die Zahlung einer offenen Rechnung zu einer Finanzanalyse und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Gemeinde: Diese würde Steuergeld verschwenden, Einsparungen in Höhe von 224.000 Euro seien nicht umgesetzt worden. In St. Peter/Kammersberg tagen die Gemeinde-Gremien am Nachmittag.  MURAU/STEIERMARK. 2019 beauftragte die Gemeinde St. Peter/Kammersberg die Kommunal-Beratungs-GmbH damit, eine Analyse...

  • Stmk
  • Murau
  • Markus Kropac

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