Strache

Beiträge zum Thema Strache

Der Angeklagte Ex-FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache (L) und Klinik-Betreiber Walter Grubmüller (R) wurden nicht rechtskräftig verurteilt.
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Nicht rechtskräftig
Strache und Grubmüller wegen Bestechung verurteilt

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Klinikbetreiber Walter Grubmüller wurden am Freitag wegen Bestechung bzw. Bestechlichkeit schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.  ÖSTERREICH. Strache habe als Amtsträger einem Dritten einen Vorteil gewährt, so die Urteilsbegründung. Grubmüller habe sich lange Zeit erfolglos für eine Änderung des Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfonds (PRIKRAF) eingesetzt. Und nach der langen Zeit des Misserfolgs habe er sich, gegen Einsatz von Geld,...

  • Adrian Langer
Für Heinz-Christian Strache wird der Freitag zum Tag der Entscheidung. Die Wirtschafts-und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wirft dem Ex-FPÖ-Chef sowie dem mitangeklagten Eigentümer der Privatklinik Währing, Walter Grubmüller, Bestechlichkeit bzw. Bestechung vor. Heute soll das Urteil gesprochen werden. Es drohen Haftstrafen von sechs Monaten bis fünf Jahren.
Aktion 2

Bestechlichkeit vorgeworfen
Strache-Prozess geht ins Finale: Urteil steht bevor

Für Heinz-Christian Strache wird der Freitag zum Tag der Entscheidung. Die Wirtschafts-und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wirft dem Ex-FPÖ-Chef sowie dem mitangeklagten Eigentümer der Privatklinik Währing, Walter Grubmüller, Bestechlichkeit bzw. Bestechung vor. Heute soll das Urteil gesprochen werden. Es drohen Haftstrafen von sechs Monaten bis fünf Jahren. ÖSTERREICH. Der frühere Vizekanzler soll gegen Spenden ein Gesetz auf den Weg gebracht haben. Strache bestreitet dies. Konkret geht...

  • Ted Knops
Der Angeklagte Ex-FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache am Montag, 23. August 2021, vor Prozessbeginn im großen Schwurgerichtssaal im Landesgericht Wien. Prozessgegenstand ist ein vermuteter Gesetzeskauf im Zusammenhang mit der Privatklinik Währing
Aktion 3

Gesetze gegen Spenden
Strache-Prozess: Fortsetzung mit weiteren Zeugen

Am Montag ist der Prozess gegen Heinz Christian Strache am Wiener Landesgericht fortgesetzt worden. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wirft dem ehemaligen FPÖ-Obmann sowie dem mitangeklagten Eigentümer der Privatklinik Währing, Walter Grubmüller, Bestechlichkeit bzw. Bestechung vor. ÖSTERREICH. Der Ex-Vizekanzler soll gegen Spenden ein Gesetz auf den Weg gebracht haben. Für die Fortsetzung des Strache-Prozesses wurden fünf weitere Zeugen geladen. Erneut beteuerten die...

  • Ted Knops
Am Freitag wurde ein erstes offizielles Resümee zum Ibiza-Untersuchungsausschuss vorgelegt. Verfahrensrichter Wolfgang Pöschl übermittelte seinen Entwurf für einen Abschlussbericht an die Parlamentsdirektion und die Klubs. In dem Dokument ortet er ein "gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis".
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870-seitiger Bericht
Ibiza-U-Ausschuss: Abhängigkeit zwischen ÖVP/FPÖ und Novomatic

Am Freitag wurde ein erstes offizielles Resümee zum Ibiza-Untersuchungsausschuss vorgelegt. Verfahrensrichter Wolfgang Pöschl übermittelte seinen Entwurf für einen Abschlussbericht an die Parlamentsdirektion und die Klubs. In dem Dokument ortet er ein "gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis". ÖSTERREICH. Diese Abhängigkeit sei zwischen der früheren türkis-blauen Regierung und dem Novomatic-Konzern entstanden. Ein konkreter Deal ließe sich aber nicht mit Sicherheit feststellen.  Änderung des...

  • Ted Knops
Ibiza-Video: Der Angeklagte Ex-FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache am Mittwoch, 7. Juli 2021, vor Fortsetzung eines Prozesses wegen vermutetem Gesetzeskauf im Zusammenhang mit der Privatklinik Währing im Landesgericht Wien
2 Aktion 2

Beugestrafen beantragt
Ibiza-Untersuchungsausschuss endet ohne Strache

Am Donnerstag schließt der Ibiza-Untersuchungsausschuss seinen Befragungsreigen ab. Allerdings muss er das ohne Befragte tun, denn alle geladenen Auskunftspersonen haben abgesagt. Auch der ehemalige FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ließ sich entschuldigen. ÖSTERREICH. Trotz der Absagen werden die Abgeordneten zusammentreten, um die Abwesenheit auch formell festzustellen. Zudem sollen gegen Personen, die ihr Fehlen nicht ausreichend und glaubwürdig begründet haben, Beugestrafen beantragt...

  • Ted Knops
Vorerst ist die Verhandlung auf vier Tage anberaumt.
Aktion 2

Prozess vertagt
WKStA dehnt Strafantrag gegen Strache aus

Im Rahmen der Causa Ibiza hätte es am Freitag zu einem ersten Urteil kommen können. Dem ehemaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Vizekanzler für eine Parteispende ein Gesetz auf den Weg gebracht zu haben. Nun dehnte die Staatsanwaltschaft den Strafantrag aus. Der Prozess wurde daher auf Ende August vertagt. ÖSTERREICH. Konkret soll Strache für eine Parteispende des mitangeklagten Privatklinik-Betreibers Walter Grubmüller ein Gesetz auf den Weg gebracht...

  • Ted Knops
Alexander Petschnig ist seit 6. November FPÖ-Landesparteiobmann. Er steht nun vor der Herausforderung, die zerstrittenen Lager in der Landespartei zusammenzuführen.
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FPÖ-Chef Petschnig
„Für uns war vor allem die Spesenaffäre schädigend“

FPÖ-Chef Alexander Petschnig über den Zustand der Partei und den U-Ausschuss zur Commerzialbank. BEZIRKSBLÄTTER: Beim Landesparteitag setzten Sie sich bei der Wahl des Parteichefs knapp gegen Ihren Herausforderer Géza Molnár durch. Wie wollen Sie jetzt das „Petschnig“- und das „Molnár“-Lager wieder vereinen? ALEXANDER PETSCHNIG: Für mich war das ein interner Wahlkampf zwischen zwei Personen. Jetzt geht es darum, all jene einzubinden, die konstruktiv und produktiv mitarbeiten wollen. Ich habe...

  • Burgenland
  • Christian Uchann
René Benko (rechts) in der Funktion als CEO von SIGNA.

Ibiza-Untersuchungsausschuss
Für Benko redet Strache immer viel

Der Immobilien-Investor René Benko wurde heute im Ibiza-Untersuchungsausschuss zu möglichen Spenden an Parteien befragt.  ÖSTERREICH. Benko war von Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache im Ibiza-Video als vermeintlicher Parteispender erwähnt worden. Verfahrensrichter Wolfgang Pöschl sagte zu Benko, dass es heute nicht um die wirtschaftliche Tätigkeit seiner Unternehmen gehe. "Wir können nur Fragen an Sie richten, die sich mit dem Untersuchungsgegenstand befassen." Laut Benko,...

  • Adrian Langer
Heinz-Christian Strache will Wiener Bürgermeister werden.
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Spesen-Affäre
Straches Ex-Bodyguard belastet Dominik Nepp: "Wusste, dass wir Rechnungen umwandeln“

Der nunmehrigen Wiener FPÖ-Obmann Dominik Nepp  wird nun in der Causa Spesen-Affaire von Heinz Christian Straches Ex-Bodyguard schwer beschuldigt. Dessen Anwalt weist alle Vorwürfe zurück. ÖSTERREICH. Konkret lautet der Vorwurf, dass Nepp gewusst haben soll, dass private Spesen illegal über die Partei abgerechnet werden. Laut einem vorliegenden Einvernahme-Protokoll, das dem Kurier vorliegen soll, habe der Ex-Bodyguard von HC Strache ausgesagt, dass er Nepp (damals Finanzreferent der...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Anna Richter-Trummer
Laut Medienberichten geht es insgesamt um eine Schadenssumme von 580.832,82 Euro, wie aus dem Anlassbericht des Bundeskriminalamts an die Staatsanwaltschaft Wien hervorgeht.
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Straches Ex-Assistentin packt aus
Spesen-Affäre: "Musste auf alle Rechnungen 'aus steuerlichen Gründen' schreiben"

"Ab sofort auf alle Rechnungen 'politisch veranlasst' schreiben" oder "aus steuerlichen Gründen", das sollen Heinz Christian Straches Anweisungen an seine Ex-Assistentin gewesen sein, die nun in der Causa Spesen-Affäire des Ex-FPÖ-Chefs ein Tatsachengeständnis ablegte.  ÖSTERREICH. Laut einer Aussage einer ehemaligen Assistentin soll Heinz-Christian Strache (Team HC Strache) auch steuerliche Gründe für die ihm vorgeworfene Verrechnung privater Kosten an die Partei angegeben haben. Laut...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Anna Richter-Trummer
Eigentlich wollte Heinz Christian Strache bei der Wien-Wahl am 11. Oktober mit seinem neu gegründeten "Team Strache" punkten, doch aktuell schafft er es nicht aus den Negativschlagzeilen rauszukommen: Laut einem Zeitungsbericht kommen die Ermittler nach der Auswertung von Rechnungen und Belegen durch das Bundeskriminalamt auf eine Summe von 580.832,82 Euro.
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Halbe Million Euro veruntreut?
Spesen-Affäre: Jetzt sollen Straches private Konten geöffnet werden

Der ehemalige österreichische Vizekanzler steht unter Verdacht, Privatrechnungen in Höhe von etwa fünfhunderttausend Euro als Spesen verrechnet zu haben, meinbezirk.at berichtete. Laut Strafgesetzbuch drohen bei diesem Delikt bis zu zehn Jahre Haft. Jetzt wollen die Ermittler die Konten des Ex-Vizekanzlers öffnen. ÖSTERREICH. Eigentlich wollte Heinz Christian Strache bei der Wien-Wahl am 11. Oktober mit seinem neu gegründeten "Team Strache" punkten, doch aktuell schafft er es nicht aus den...

  • Anna Richter-Trummer
Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts der Untreue nicht nur gegen Strache (re.) selbst, sondern auch gegen seine Gattin Philippa (li.).

Spesen-Affäre
Halbe Million: Strache drohen 10 Jahre Haft

Die Spesen-Affäre rund um Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache spitzt sich dramatisch zu. Strache soll mehr als eine halbe Million Euro illegal als Spesen über die Partei abgerechnet haben. Dafür drohen bis zu zehn Jahre Haft. ÖSTERREICH. Nachhilfe für die Kinder,  private Einkäufe, Restaurantbesuche, Putzfrauen, Beschattungen, Handy-Spiele, Pool-Wartungsarbeiten, Strafzettel fürs Falschparken und Betreuungskosten: Laut einem Zeitungsbericht der "Kronenzeitung" kommen die Ermittler nach der...

  • Anna Richter-Trummer
Wen Michi Häupl wählen wird und wie dicht Wien wirklich ist: Fragen, die auf den Social-Media-Plattformen der kleinen Parteien für Aufregung sorgen.
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Kleinparteien setzen auf Online-Wahlkampf
Stimmenfang mit Michi Häupl, Bierbrunnen und Co.

Mit Aktionismus und skurrilen Themen ziehen die Kleinparteien auf ihren Social-Media-Plattformen in den Wahlkampf.  WIEN. Die bekannten Gesichter der großen Parteien, die am 11. Oktober zur Wien-Wahl antreten werden, lachen zur Zeit aus allen Medien und von den Plakatwänden der Stadt. Die Kleinen müssen sich über weite Strecken mit Social-Media-Kampagnen und kleinen Plakaten begnügen, denn Wahlkampf kostet neben Zeit und Nerven vor allem eines, nämlich Geld. In den vergangenen Tagen haben die...

  • Wien
  • Elisabeth Schwenter
HC Strache und Benjamin Ripfl bei "Jugend am Reden" in Amstetten.
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Jugend "am Reden" und am Demonstrieren bei Strache-Aufritt in Amstetten

STADT AMSTETTEN. Heinz Christian Strache war in Amstetten zu Gast. Auf Einladung des 18-jährigen Benjamin Ripfl kam dieser zu dessen Veranstaltung "Jugend am Reden" ins Yellow. (Die BEZIRKSBLÄTTER berichteten.) Knapp 100 Interessierte kamen in und vor das Lokal, wo man auch am abgeriegelten Parkplatz via Live-Übertragung die Veranstaltung verfolgen konnte. Während HC Strache am Reden war – etwa über Ibiza, EU und Corona – wurde unweit davon gegen den Auftritt demonstriert. Zwei Demos in...

  • Amstetten
  • Thomas Leitsberger
Gegen ihn sei ein "Vernichtungsfeldzug" mit "Stasi-Methoden" geführt worden, so Strache.

"In räumlicher Trennung"
Strache bekräftigt Wohnsitz in Wien

Der Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache bestätigte am Dienstag in der ZIB2 seinen Wiener Hauptwohnsitz. Sein Lebensmittelpunkt sei nicht in Klosterneuburg, sondern in der früheren kleinen Wohnung seiner Mutter in Wien-Landstraße, sagte Strache. An den Wochenenden verbringe er aber Zeit mit der Familie in Klosterneuburg. Erst am Dienstag wurde bekannt, dass Strache "in räumlicher Trennung" von Ehefrau und Sohn und damit in Wien lebe. ÖSTERREICH. In der ZIB2 wollte Strache die Trennung nicht...

  • Ted Knops
In Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus konnten vier Kleinparteien genug Unterstützungserklärungen für den Antritt zur Wien-Wahl sammeln.

Wien-Wahl 2020
Diese Parteien stehen in Penzing und Rudolfsheim zur Wahl

Diese Parteien stehen bei der Wahl in Penzing und Rudolfsheim auf Bezirks- und Gemeindeebene auf dem Stimmzettel. PENZING/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Am 11. Oktober wird in Wien gewählt. Dann entscheidet sich nicht nur, wer in den Wiener Gemeinderat einziehen wird, sondern auch, wie die einzelnen Bezirksparlamente in Wien besetzt werden. Dass die großen Parteien für beide Gremien antreten, ist klar. Doch auch viele Kleinparteien werden am 11. Oktober auf den Wahlzetteln für die Bezirksvertretungen...

  • Wien
  • Penzing
  • Elisabeth Schwenter
Unter der Woche übernachte er "selbstverständlich" in Wien, sagte Strache.
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Wien oder Niederösterreich
H.C. Strache erklärt seinen Hauptwohnsitz

EX-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gab an, dass er seinen Hauptwohnsitz in Wien habe. "Aus Sicherheitsgründen" habe er diese Wohnung nicht als Hauptwohnsitz angemeldet. In Niederösterreich habe er nur einen Nebenwohnsitz, wo er am Wochenende schlafe.  ÖSTERREICH. Die Frage um den Hauptwohnsitz von Strache ist für dessen Antreten mit der Liste Team Strache bei der Wien-Wahl im Oktober relevant. In einem TV-Interview mit "oe24" sagte der Ex-FPÖ-Chef, dass er nur am Wochenende in seinem...

  • Ted Knops
Norbert Hofer räumt zu Beginn den ersten Postenschacher-Vorwurf aus dem Weg. Kathrin Glock soll für den Aufsichtsrat der Austro Control qualifiziert gewesen sein

"Ibiza"-U-Ausschuss
Hofer verteidigt Postenbesetzungen

Am zweiten Tag der "blauen Woche" im "Ibiza"-Untersuchungsausschuss musste sich der FPÖ-Chef, Norbert Hofer, den Fragen der Abgeordneten stellen. Der ehemalige Infrastrukturminister ist der Nachfolger von Heinz-Christian Strache. Im Ausschuss verteidigte Hofer die Personalentscheidungen, die unter ÖVP und FPÖ getroffen wurden. ÖSTERREICH. Es sei bei den Postenbesetzungen stets um die Qualifikation gegangen, nie um die Parteizugehörigkeit, so Hofer bei seinem Eingangsstatement. "Ich habe großen...

  • Ted Knops
Symbolfoto
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"Preiszettel" für Lizenzen
"Ibiza"-U-Ausschuss befasst sich mit Novomatic

 Am Dienstag soll der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Novomatic, Harald Neumann, im "Ibiza"-U-Ausschuss befragt werden. Dann wird es wohl auch um den Satz, "die Novomatic zahlt alle", aus dem "Ibiza"-Video gehen. ÖSTERREICH. Schon letzten Donnerstag startete der "Untersuchungsausschuss betreffend mutmaßlicher Käuflichkeit der türkis-blauen Bundesregierung". Die beiden Hauptdarsteller des "Ibiza"-Videos, Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Ex-Klubobmann Johann Gudenus wurden bereits...

  • Ted Knops
Konkret soll der Ex-FPÖ-Chef Zeugen beeinflusst haben, zur Falschaussage angestiftet haben und es soll, wie auf Ibiza,  zu  einem weiteren Machtrausch gekommen sein.
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Weiterer Machtrausch
Neue Ermittlungen gegen Strache

Laut Medienberichten gibt es neue Ermittlungen der Justiz in der Spesenaffäre rund um Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Konkret soll der Ex-FPÖ-Chef Zeugen beeinflusst haben, zur Falschaussage angestiftet haben und es soll, wie auf Ibiza, zu  einem weiteren 'Machtrausch' gekommen sein. ÖSTERREICH.  Die Vorwürfe sind präzise formuliert. So soll es bei einer Feierlichkeit anlässlich des Neujahrstreffens von Strache und seiner zu „Team Strache“ umbenannten Politbewegung in den Sofiensälen  in...

  • Anna Richter-Trummer
Justizministerin Alma Zadić sagt heute um 9 Uhr vor dem "Ibiza"-U-Ausschuss aus

Beweismittel zurückgehalten
Nehammer und Zadić werden im Ibiza-U-Ausschuss befragt

Zum zweiten Verhandlungstag des "Ibiza“-Untersuchungsausschusses am Freitag waren eigentlich die Milliardärin Heidi Goess-Horten, Waffenproduzent Gaston Glock und Novomatic-Eigentümer Johann Graf geladen. Da alle drei zu der  Covid-19-Risikogruppe gehören, sagten diese aus gesundheitlichen Gründen ab. Dafür werden heute Justizministerin Alma Zadić (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) befragt. ÖSTERREICH. Zadic und Nehammer erklärten sich gestern dazu bereit vor dem Ausschuss...

  • Ted Knops
Am ersten Sitzungstag stehen mit Strache und Gudenus die Protagonisten des Ibiza-Videos im Mittelpunkt.
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Ibiza-Skandal
Strache vor U-Ausschuss: War die Regierung Kurz I käuflich?

Er kam, sah und schwieg. So könnte man den Auftakt des Ibiza-U-Ausschusses am Donnerstag beschreiben, zumindest wenn es nach der Aussage des Hauptdarstellers H.C. Strache geht. Denn dieser machte so gut wie in allen brisanten Themen von seinem Entschlagungs-Recht Gebrauch und sagte in der Sache selbst entsprechend wenig. Was er schon nutze, war die Medienpräsenz, immerhin waren mit Kameraleuten und technischem Personal gut 75 zum Teil internationale Medienvertreter an Ort und Stelle. Vor diesen...

  • Anna Richter-Trummer
Auftakt des Ibiza-U-Ausschuss in der Hofburg
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Hauptakteure
"Ibiza"-U-Ausschuss startet mit Strache und Gudenus

Vor rund einem Jahr, am 17. Mai 2019, erschütterte ein Video die österreichische Politiklandschaft. Wegen des knapp sieben Minuten langen Films wurden Ermittlungen wegen Postenschacher samt mutmaßlichen Gesetzeskaufs eingeleitet. Am Donnerstag startet nun der "Untersuchungsausschuss betreffend mutmaßlicher Käuflichkeit der türkis-blauen Bundesregierung".  ÖSTERREICH. Die Sicherheitsvorkehrungen für den "Ibiza"-U-Ausschuss sind streng. Neben den Eingangskontrollen wurden wegen des Corona-Virus...

  • Ted Knops
Einem Medienbericht zufolge soll der ehemalige FPÖ-Chef Juden als "Gegner" und "machtlüstern" bezeichnet haben
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Kann sich nicht erinnern
Antisemitische Widmung von Strache aufgetaucht

Der Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache soll in den 1990-er Jahren antisemitische Äußerungen in ein Buch geschrieben haben. In der handschriftlichen Widmung bezeichnete Strache Juden als "machtlüstern" und als "Gegner", wie die  "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichtet. Strache distanziert sich von den Vorwürfen und ließ über seinen Anwalt mitteilen, dass er sich weder an Buch noch Widmung erinnern könne. Am Donnerstag startet der Untersuchungsausschuss gegen Strache zur Causa Ibiza-Video....

  • Ted Knops

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